I n h a l t s v e r z e i c h n i s
Inhaltsverzeichnis ................................................................................................ 2
ABK ÜRZUNGSVERZEICHNIS 3-4
ABBILDUNGSVERZEICHNIS. 5
1 EINLEITUNG 6
2 DEFINITION ARGE 7
2.1 Innenverhältnis. 8
2.2 Außenverhältnis 9
3 HAUPTTEIL 10
3.1 Koorperationsformen 10
3.2 Vor/Nachteile klassische ARGE. 10-14
3.3 Von der GbR zur Handelsgesellschaft 13-14
3.4.1 Urteile. 14-15
3.4.2 Bedeutung für die Koorperation und Rechtsform 16-17
4 NEUE ANSÄTZE 18
4.1 Tochtergesellschaftsgründung. 18-19
4.2 Die GmbH ARGE 19-22
5 ZUSAMMENFASSUNG 22
7 QUELLENVERZEICHNIS 23-24
2
A B K Ü R Z U N G S V E R Z E I C H N I S
A a.F. Alte Fassung ARGE Arbeitsgemeinschaft B BauR Baurecht BGB Bürgerliches Gesetzbuch BIEGE Bietergemeinschaft F ff Folgende G GbR Gesellschaft bürgerlichen Rechts GmbH Gesellschaft mit beschränkter Haftung GVG Gerichtsverfassungsgesetz
H
HGB Handelsgesetzbuch K KMU Kleine und mittlere Unternehmen KG Kommandit Gesellschaft M min. Minuten Mio. Millionen Mrd. Milliarden O OHG Offene Handelsgesellschaft
3
V VOB Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Z ZIP Zeitschrift für Wirtschaftsrecht und Insolvenzpraxis Zeichen Euro ¼
§ Paragraph
4
A B B I L D U N G S V E R Z E I C H N I S
Abbildung 1: Das Innenverhältnis der ARGE. 8
Abbildung 2: Beschäftigung, Umsatz und Investitionen der Unternehmen im
Baugewerbe 2001 2006. 14
Abbildung 3: Die GmbH-ARGE. 20
Abbildung 4: Die GmbH-ARGE als Full-Service-Anbieter. 21
5
1 E I N L E I T U N G
Die Arbeitsgemeinschaft wird vorrangig in der Bauwirtschaft angewandt und nimmt eine bedeutsame Rolle ein.
Diese Hausarbeit befasst sich mit den neuen Entwicklungen im Bereich der Arbeitsgemeinschaft in Bezug auf die Rechtssprechung und Veränderungen in der Bauwirtschaft.
Der Autor untersucht, inwieweit die klassische Arbeitsgemeinschaft noch ze itgemäß ist und ob sie den heutigen Anforderungen und Erfordernissen de r Bauwirtschaft entspricht und überhaupt noch Anwendung findet. Diese Frage hat neben aktuellen Veränderungen auch einen in das Handelsrecht reichenden Aspekt.
Zur Einführung in die Problematik wird die Arbeitsgemeinschaft definiert und Begrifflich abgegrenzt.
Im Anschluss werden die verschiedenen Koopera tionsformen die bekannt sind aufgezeigt und in den Kontext der Umsetzbarkeit gestellt.
Die Vor- und Nachteile der klassischen ARGE weisen dann gleichzeitig in die Erfordernisse in Bezug auf die momentanen Veränderungen in der Bauwirtschaft ein und erklären wie es zu der Bildung neuer Geschäftsmodelle gekommen ist.
Sodann stellt der Autor ein eigenes Modell zur Effizienzsteigerung der Kooperationsmöglichkeit vor. Dieses versucht die aktuellen Entwicklungen in der Rechtssprechung und in Bauwirtschaft zu kombinieren und die Arbeitsgemeinschaft durch neue Synergieeffekte zu stärken, indem Non-recourse-financing für die Gesellschafter möglich wird.
6
Arbeit zitieren:
B. Sc. Roland Pilot, 2008, Die Arbeitsgemeinschaft als Kooperationsstrategie in der Bauindustrie, München, GRIN Verlag GmbH
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