FOM
Seminararbeit im Schwerpunktfach
Unternehmensrecht
zum Thema
Berufsbegleitender Studiengang Wirtschaft
zum Diplom-Kaufmann (FH)
Autor: Mike Höltker
Seite II
Inhalt
Inhalt III
Darstellungsverzeichnis IV
Abkürzungsverzeichnis V
A Einleitender Teil 1
I Begriffsabgrenzung 1
II Problemstellung 1
III Gang der Untersuchung 1
B Gesellschaftsformen 2
I Überblick über die Gesellschaftsformen 2
1. Personengesellschaften 2
2. Kapitalgesellschaften 3
II Die GmbH 4
III Die Kommanditgesellschaft 5
IV Die GmbH Co KG 7
C Einflussfaktoren zugunsten der GmbH Co KG 8
I Haftungsgründe 9
II Kapitalbeschaffung 9
III Steuerliche Gründe 10
1. Vermögensteuer 10
2. Gewerbesteuer 11
3. Investitionszulagen 12
4. Erbschaftsteuer 12
5. Körperschaftsteuer 14
Seite III
IV Sonstige Gründe 15
1. Unternehmensnachfolge 15
2. Erleichterte Publizität und Mitbestimmung von Arbeitnehmern 15
D Schussbemerkung und Überblick 16
Literaturverzeichnis 17
Darstellungsverzeichnis
Abbildung 1: Mehrstöckige GmbH und Co KG S 7
Seite IV
Abkürzungsverzeichnis
Abs. Absatz
AG Aktiengesellschaft
BetrVG Betriebsverfassungsgesetz
BGB Bürgerliches Gesetzbuch
d.h. das heißt
ErbStG Erbschaftsteuergesetz
EStG Einkommensteuergesetz
evtl. eventuell
ff. fortfolgende
GbR Gesellschaft bürgerlichen Rechts
gem. gemäß
GmbH Gesellschaft mit beschränkter Haftung
GmbHG Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung
HGB Handelsgesetzbuch
i.d.R. in der Regel
KG Kommanditgesellschaft
KSt Körperschaftsteuer
KStG Körperschaftsteuergesetz
min. mindestens
OHG Offene Handelsgesellschaft
Rz. Randziffer
StGB Strafgesetzbuch
UmwG Umwandlungsgesetz
z.B. zum Beispiel
Seite V
A. Einleitender Teil
I. Begriffsabgrenzung
In Deutschland herrscht für die Gründung einer Gesellschaft ein Typenzwang. So muss sich jeder Unternehmer bzw. Gesellschafter entscheiden, welchen Gesellschaftstyp er wählt.
Die GmbH ist eine Gesellschaft mit auf das Stammkapital beschränkter Haftung. Für diese Gesellschaftsform hat der Gesetzgeber das GmbH-Gesetz eingeführt. Bei der KG ist je mindestens ein Komplementär und Kommanditist beteiligt. Diese Gesellschaftsform ist im HGB geregelt.
Bei der GmbH & Co KG handelt es sich um eine Mischform der oben genannten Rechtsformen. In der Regel wird hier die Stellung des Komplementärs durch eine GmbH besetzt.
II. Problemstellung
Jedes Unternehmen, muss sich bei der Gründung für eine Gesellschaftsform entscheiden. Auch nach der Gründung eines Unternehmens kann der Wechsel der Gesellschaftsform sinnvoll sein. Bei der Gründung von Tochterfirmen stellt sich die Frage erneut.
Dabei haben die Vor- und Nachteile jeder Gesellschaftsform ein großes Gewicht. Eine einmal getroffene Entscheidung ist nur schwer wieder rückgängig zu machen.
Hier soll im weiteren erläutert werden, welche Gründe für die Gründung der Mischform der GmbH & Co KG sprechen.
III. Gang der Untersuchung
Zuerst wird in Kapitel B die GmbH und die KG als einzelne Gesellschaft beschrieben. Anschießend wird die Frage geklärt, wie die Mischform der GmbH und Co. KG gegründet wird.
Seite 1
Arbeit zitieren:
Dipl.-Kfm. (FH) Mike Höltker, 2003, Gründe für die Gründung einer GmbH & Co KG, München, GRIN Verlag GmbH
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