Inhalten“ (MUNDT, 2007, S. 68) aus, verfügen im Vergleich zum gedruckten Buch allerdings über eine „schlechtere Lesbarkeit von Texten am Bildschirm [Computer, Notebook, Handy], geringere Mobilität (Bindung an PC/Lesegerät), begrenztes Titelangebot“ (MUNDT, 2007, S. 68) und limitierte Akkulaufzeit der Lesegeräte. Eine Schlüsselrolle des Erfolges von E-Books spielt also die Hardware. Das Verbreiten bloß über das Internet stellt für den Leser nur eine Ergänzung zum Printbereich dar, eine Substitution ist mit diesem Geschäftsmodell nicht abzusehen (vgl. TITEL, 2006, S. 88). Elektronikhersteller setzen deshalb große Hoffnungen in die kürzlich präsentierten mobilen E-Reader, die reine Abspielgeräte für E-Books in ihren verschiedenen Dateiformaten sind.
Bereits 1999 wirbelte die Einführung des ersten E-Readers mit der Bezeichnung Rocket eBook den Staub in den Bücherregalen auf. Wegen der unhandlichen Größe und des exorbitant hohen Preises gelang dem Gerät allerdings kein Höhenflug. Heutige E-Reader werden hingegen im Taschenbuchformat, einem Gewicht von 200 bis 300 Gramm, erweiterbarem Speicherplatz und einer für das Lesen von 7000 Seiten anhaltenden Akkulaufzeit angeboten. Die verwendete E-Ink-Displaytechnologie baut das darzustellende Bild anders als herkömmliche Monitore nur ein Mal auf, flimmert deshalb nicht und benötigt keine Hintergrundbeleuchtung. Der meist große Bildschirm wird demgemäß als elektronisches Papier bezeichnet und verbraucht aus den genannten Gründen nur beim virtuellen Umblättern der Seiten Energie und ist gleichzeitig augenschonend. Amazon bietet den E-Reader Kindle für umgerechnet 285 Euro schon in einigen Ländern zum Kauf an und stattet das Gerät mit einem drahtlosen Empfänger aus, über den momentan mehr als 190.000 Büchern und Zeitungen aus dem eigenen „Store“ bezogen werden können. Der Preis eines digitalen Buches liegt mit zehn US-Dollar erheblich unter dem der Printversion. Viele Leser meinen bereits entscheidende Vorzüge des Kindle gegenüber dem gedruckten Buch zu sehen und investieren in die Vorstellung, ganze Büchersammlungen in der Jackentasche zu transportieren. „In den USA […] war der erste Lieferschub der Leseprothese binnen Stunden ausverkauft“ (WERNER, 2008, S. 23). In der Tat gibt es nicht zu übersehende Vorteile des befremdlich wirkenden Lesegerätes.
2.1 Vorteile des E-Readers gegenüber dem klassischen Printbuch
Amazons Kindle als ein Repräsentant der neuen E-Reader-Generation verfügt über einen überzeugenden Vorteil gegenüber den Konkurrenten anderer Hersteller: das Laden von neuen Inhalten geschieht unabhängig von einem Computer und ohne versteckte Kosten via Mobilfunk. Damit ist er autark und von seiner Benutzer-freundlichkeit konkurrenzwürdig zum ebenfalls selbstständigen Buch. Der zeitlich uneingeschränkte Zugriff auf digitale Bibliotheken bietet darüber hinaus einen
2
Mehrwert. Das elektronische Papier ist dabei augenschonend, unermüdend, energiesparsam und wegen physischer Reaktionen kleiner Zellen ebenso kontrastreich wie sein analoges Vorbild. Weitere Vorteile des digitalen und mobilen Lesens sind die einfachen Recherche- und Suchfunktionen der Geräte, die bequemen Archivierungs- und Transportmöglichkeiten und nicht zuletzt die Möglichkeit des Austausches von persönlichen Kommentaren, Lesezeichen und Notizen über „Social Network“-Dienste. Die Multimedialität, das zentrale Merkmal der Digitalisierung, überzeugt schon jetzt beim Browsen im Internet, wo unterschiedliche Einzelmedien (Text, Bild, Film, Ton) eine Synthese bilden (vgl. TITEL, 2006, S. 82) und nimmt ohne Hürden Einzug in das Format E-Book.
Aus ökologischer Sicht spricht vieles für die elektronischen Bücher. Sowohl die steigende Papierherstellung als auch die chemischen Druckverfahren sind für Umweltschützer „höchst bedenklich“ (TITEL, 2006, S. 95). Digitale Bücher sind von der ökonomischen Perspektive her billiger als papierne, da hohe Druck- und Distributionskosten entfallen. Dies ermöglicht Verlagen das Publizieren von Büchern für sehr überschaubare Zielgruppen, die sonst vollkommen unrentabel wären und keinen Markt fänden.
Für Verleger, Journalisten und Lektoren stellen E-Reader eine wahrhaftige Erleichterung im Arbeitsalltag dar, weil sämtliche in der Produktion befindlichen Werke in einem Gerät transportiert werden können. Vor allem der Bildungsbereich könnte dem E-Reader auch wegen des Gewichtsvorteiles einen starken Bedarf bescheren und „dafür sorgen, dass der Wechsel [vom gedruckten zum digitalen
Buch] sich […] sehr schnell vollzieht“ (KUNDE, 2008, Onlineart.). Außerdem eignen sich spezielle Textsorten wie Fachliteratur, Enzyklopädien und saisonale Artikel in der digitalen Erscheinungsweise besser, weil man somit immer die aktuellste Version bei sich führen kann.
Der Anschaffungspreis eines E-Book-Readers soll sich über die günstigeren Preise digitaler Bücher amortisieren und langfristig gesehen, so versprechen es Hersteller, werden auf Grund des wachsenden Verkaufes die Kosten der Geräte sinken. In den Kosten, die bei einem gedruckten Buch nicht entstehen, sehen die Kritiker von E-Readern die Basis für ihre abweisende Haltung.
2.2 Argumente gegen die Etablierung des E-Readers
Der E-Reader muss sich gegen das Argument behaupten, dass ein Buch im Gegenteil zu Musik und Film bisher ohne ein kostspieliges, elektronisches Abspielgerät funktioniert hat. Verlage erzielen mit E-Books keinen großen Gewinn, da die oben erwähnten Kosten bei den Gesamtausgaben nur einen kleinen Teil abdecken. Wirklich sparen kann auch der Leser in Deutschland beim Kauf von E-Books im Gegensatz zu gedruckten Büchern nicht. In Deutschland hat sich der Börsenverein des deutschen Buchhandels dafür eingesetzt, die verkaufspreisfestlegende
3
Buchpreisbindung auch für digitale Literatur zu übernehmen. Das verhindert Buchflatrates und aggressive Preispolitik mit Discounterpreisen. Gegen die Durchsetzung von E-Readern spricht weiterhin die noch nicht hinreichend beantwortete Frage der Piraterieprävention. Viele Verleger und Autoren befürchten die illegale Verbreitung ihrer Werke, die sich bei anderen digitalisierten Medien längst zu einem existentiellen Problem entwickelt hat. Der derzeitige Kopierschutz, mit einem E-Reader nur eine durch den jeweiligen Hersteller begrenzte Auswahl erwerben zu können, „widerspricht der Alltagserfahrung, dass man jedes Buch von jedem Anbieter lesen kann“ (KUNDE, 2008, Onlineart.). Erschwerend kommt hinzu, dass bei Verlust des E-Readers die komplette digitale Büchersammlung verloren ist. Unbequem ist für viele Leser das unerlässliche Aufladen des Akkus und der träge Seitenwechsel des schwarzweiß Bildschirmes, der die Darstellung von bewegten und ansehnlichen Bildern total verwehrt, was gegenüber dem analogen Buch sonst ein erheblicher Mehrwert sein kann. Insbesondere für Bildbände und Kinderbücher ist ein E-Reader demzufolge gänzlich ungeeignet. Zwar verfügen manche E-Reader über einen Ledereinband, aber die beim Lesen nicht unbedeutende „Beschwörung der Aura“ (WERNER, 2008, S. 23) über haptische Empfindungen des Umschlags, der Papierqualität oder des Geruchs kann nicht von einem elektronischen Buch imitiert werden. In den USA zeigte ein Versuch, bei dem ein Bestseller neben der gebundenen Ausgabe im Buchhandel auch kostenlos im Internet angeboten wurde, dass die Leser zur Printversion griffen und eine Verkaufssteigerung von 250% bewirkten (vgl. EXPERIMENTE, 2008, Onlineart.).
Die Beobachtungen demonstrieren, dass die Leser über die gegenwärtig verfügbaren Geräte keinen Zugang zum elektronischen Buch besitzen und auf das Altbewährte setzen. Das Lesen digitaler Inhalte könnte jedoch durch einen, für breite Teile der Gesellschaft ansprechenden, E-Reader große Akzeptanz finden und die Verdrängung des gedruckten Buches einläuten.
2.3 Voraussetzungen eines massenkompatiblen E-Readers
Ein visionärer E-Reader für die Massen, der das Potential hat, das gedruckte Buch zu verdrängen, muss die positiven Neuerungen der angekündigten E-Reader um weitere Eigenschaften ergänzen und sich im Wesentlichen durch intuitive Bedienung und einen geringen Preis von den bisherigen Geräten absetzen. Das Design dieses E-Readers sollte ansprechende Optik und robuste Verarbeitungsqualität vereinen. Aus einem millionen Werke umfassenden Buchkatalog müssten die E-Books ohne weitere technische Geräte in einem nicht proprietären, Technologiesprünge überlebenden Einheitsformat zu laden und auch bei Verlust der Daten
4
gebührenfrei wiederbeschaffbar sein. Das Display des E-Readers der Zukunft kombiniert die augenschonenden und energiesparsamen Merkmale der E-Ink-Technologie mit den Möglichkeiten, Farbe und bewegte Bilder darzustellen und ist darüberhinaus biegsam, faltbar und hauchdünn. Simple Randbemerkungen lassen sich beim fiktiven E-Reader äquivalent zum gedruckten Buch erstellen. Über die Möglichkeit, bestehende Büchersammlungen in ein digitales Format zu transformieren und Bibliotheken mit Streamingangeboten für den Zugang zu E-Books zu erweitern, wird schon heute heftig diskutiert.
3 Aktuelle Diskussion: Meinungsverschiedenheiten zur 60. Frankfurter Buchmesse
Unter dem Einfluss der Frankfurter Buchmesse im Oktober 2008 wird die gegenwärtige Debatte durch die vermeintliche Untergangsstimmung der alten Bücherwelt auf der einen und der Ablehnung des E-Readers auf der anderen Seite stark polarisiert. Während der Buchmesse wurden die neuen Lesegeräte intensiv be-worben und zudem boten etwa 350 Aussteller E-Books an. Die Diskussion über den Erfolg von E-Readern ist in diesen Wochen somit gleichzeitig die Diskussion zur diesjährigen Buchmesse.
Den Literaturkritiker Hellmuth Karasek stört die Unhandlichkeit von Büchern beim Transport und unterstützt es, das Buch zu entmaterialisieren (vgl. KARASEK, 2008, S. 4). Die vorgestellten Geräte wecken eine neue Leselust und ziehen im Allgemeinen weniger Leser des gedruckten Buches, sondern aus ganz neuen Zielgruppen heran. Darin ist sich die Branche ebenso einig, wie darüber, dass das E-Book „künftig Maßstäbe für Geschwindigkeit“ (FANIZADEH, 2008, S. 18) setzt. Verleger sind sich unsicher, ob sie die Geräte, der neuen Bequemlichkeit wegen, feiern oder in ihnen das bisherige Geschäftsmodell als veraltet erkennen und dieses grundlegend erneuern sollen um auf dem sich verkürzenden Weg vom Autor zum Leser nicht überflüssig zu werden. Hochrechnungen ergaben, dass Verlage und Buchhandlungen bei Erfolg des E-Readers „auf die Hälfte ihrer Größe schrumpfen“ (WERNER, 2008, S. 23). Darüberhinaus drohen Einbrüche in der auf Drucken, Binden und Ausliefern von Büchern spezialisierten Industrie. Momentan sind noch einige Fragen zur Preisbindung, sowie zum Nutzungs- und Urheberrecht unbeantwortet, über die in Schriftsteller- und Verlegerkreisen gestritten wird. Verlagschef Nehen will sein Programm „im dualen Format“ (KUNDE, 2008, Onlineart.) veröffentlichen, als gewöhnliches Buch und als E-Book auf einer beiliegenden CD. Er betont, dass niemand damit rechne, dass sich der Markt vom gedruckten Buch zum E-Book verlagern würde und unterstreicht damit die Ansicht vieler Kollegen. Der E-Reader gilt für sie als eine Option zum herkömmlichen Buch und in
5
einer, im schlimmsten Fall, auseinander differenzierten Lesekultur würden die beiden Märkte nebeneinander her existieren.
Wie Abbildung 1 deutlich macht, ist die allgemeine Akzeptanz für E-Reader entgegen der tatsächlichen Verbreitung bei den Lesern überraschend hoch.
Umfrage von Deutschlands größter Literaturcommunity LovelyBooks
600 von 15.000 aktiven Mitgliedern nahmen an der Umfrage im Oktober 2008 teil.
Abb. 1: Umfrage zu E-Readern (In Anlehnung an: ZETTEL, 2008, Onlineart.)
In Frankfurt war ein „drastischer Paradigmenwechsel“ (WERNER, 2008, S. 23) zu besichtigen und für alle Beteiligten ist es spannend zu beobachten, ob und wann sich die neuen E-Reader gegen das alte Buch durchsetzen.
4 Fazit: Versuch einer Prognose
Aus den Darlegungen ist zu folgern, dass das neue Medium E-Reader ein großes Potential hat, dem klassischen Buch in speziellen Gebieten den Rang abzulaufen, wenn man annimmt, dass die kürzlich vorgestellten Geräte weiterentwickelt und die Datenschutzdebatten geklärt werden. Kinde & Co. sind vielmehr als Vorboten einer neuen Technik anzusehen, die noch immer in den Kinderschuhen steckt. Deren Erfolg wird abhängig von Marketing und Werbung sein. Der Elektronikhersteller Philips hat bereits ein digitales Buch mit mehreren biegsamen Seiten angekündigt - andere Hersteller setzen auf die Verschmelzung mit dem längst verbreiteten Mobiltelefon.
Eins scheint sicher: der E-Reader wird die Welt nicht auf den Kopf stellen, aber sicherlich Einfluss nehmen, das Leseverhalten verändern und in manchen Bereichen deutlich erleichtern. Das gedruckte Buch mit seiner langen Geschichte von über 500 Jahren wird in absehbarer Zukunft, ganz nach dem Rieplschen Gesetz, nicht verdrängt werden. Es ist trotzdem denkbar, dass das neue Medium als
6
portable, platzsparende Bücherei überzeugen und eine höhere Reichweite als das klassische Buch haben kann.
Die Erschließung neuer Leserkreise für Bücher und Zeitungen über eine große, wenn auch kostenpflichtige, Online-Plattform und das analoge Fortbestehen gedruckter Literatur, stellen für Autoren, Schriftsteller und Verleger eine gerechte Kompromisslösung dar.
5 Quellen- und Literaturverzeichnis
EXPERIMENTE
USA - Experimente auf der Konferenz "Digital Book 2008" [online]. In: Frankfurter Buchmesse - URL: http://www.buchmesse.de/de/unternehmen/presse_pr/news letter/00445/index.html [Abruf: 2008-11-28] FANIZADEH
FANIZADEH, Andreas: Von E-Books und Esperesso-Book-Automaten : Der Buch-handel nimmt Kurs, in die noch unvermessenen Gefilde des elektronischen Publizierens und Lesens vorzudringen. In: taz, (2008-10-18), Nr. 245 / 2008, S. 18 KARASEK
KARASEK, Hellmuth: Abschied von Gutenberg : Digitales Leben? Nein danke!. In: DIE WELT, (2008-10-18), Nr. 245 / 2008, S. 4 KUNDE 2008
E-Books : Nicht jeder Kunde verhält sich logisch [online]. In: SPIEGEL - URL: http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,585535,00.html [Abruf: 2008-11-13] MUNDT 2007
MUNDT, Sebastian: Akzeptanz und Nutzung von E-Books: eine Literaturstudie. In: Giebenhain, Sabine (Hrsg.) ; Mundt, Sebastian (Hrsg.): Vier Jahre E-Books ... und kein bisschen weise?. Stuttgart : Hochschulverlag, 2007 , S. 57-72 TITEL 2006
TITEL, Volker: Die Informationstechnologie und die Zukunft des Buches. In: Delp, Ludwig (Hrsg.): Das Buch in der Informationsgesellschaft. Wiesbaden : Harrassowitz, 2006 (Buchwissenschaftliches Symposium) , S. 77-108 WERNER 2008
WERNER, Hendrik: Das E-Book ist der Star der Buchmesse. In: DIE WELT, (2008-10-14), Nr. 241 / 2008, S. 23 ZETTEL
ZETTEL, Claudia: E-Books gewinnen Sympathie der Leser : Entwicklung aber noch in den Kinderschuhen [online]. In: ddp Pressetext - URL: http://www.presse text.de/pte.mc?pte=081014027 [Abruf: 2008-11-13]
7
Arbeit zitieren:
Hendrik Terbeck, 2008, Können E-Reader das gedruckte Buch verdrängen?, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Hendrik Terbeck hat einen neuen Text hochgeladen
Bücher gratis für iPhone, PC, Kindle & Co.
So erhalten Sie kostenlos die ...
Maximilian Buckstern
Fachwörterbuch Elektronische Medien und Dienste/Dictionary of Electron...
Deutsch/Englisch - Englisch/De...
Horst E. von Renouard
0 Kommentare