Inhalt
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis 1
Tabellenverzeichnis 2
Abk ürzungsverzeichnis 3
1 Einleitung 4
1.1 ZielederArbeit 5
2 Grundlagen 7
2.1 EntscheidungstheoretischeGrundlagen. 7
2.1.1 IdealeEntscheidungsprobleme 8
2.1.2 RealeEntscheidungsprobleme 9
2.1.3 QualitativeEntscheidungen. 10
3 BetrieblicheEntscheidungsfindung 12
3.1 Akzeptanz. 12
3.2 Partizipation. 14
3.2.1 FormenderPartizipation: 14
3.2.2 InstrumentederPartizipation: 14
3.3 Transparenz 15
3.3.1 Dokumentation. 16
3.4 PhasendesEntscheidungsprozesses. 16
3.5 Zusammenfassung 17
4 AusgewählteVerfahrenzurEntscheidungsfindung. 18
4.1 VerbaleVerfahren. 18
4.1.1 ConsiderHAllHFacts(CAFMethode) 18
4.1.2 PlusHMinusHInteresting(PMIMethode) 19
4.1.3 Argumentenbilanz. 19
4.2 MultikriterielleVerfahren. 20
I
Inhalt
4.2.1 Entscheidungsmatrix. 21
4.2.2 Nutzwertanalyse. 24
4.2.3 DeranalytischHhierarchischeProzess(AHP) 27
4.2.4 WeiterführendeVerfahren. 29
5 Zusammenfassung 30
6 Anhang. 31
6.1 Partizipation:ExemplarischeUnternehmensleitlinien 31
6.1.1 Beispiel:BoschGmbH. 31
6.1.2 TUISuisseLtd. 31
6.2 Partizipation:DasFührungsmodellvonVroom/Yetton. 32
6.2.1 Entscheidungsbaum: 32
6.2.2 EmpfohleneEntscheidungsstrategien 32
6.3 Verfahren:BeispieleinerArgumentenbilanz. 33
6.4 Verfahren:KriteriengewichtungimAHP 34
6.4.1 ErmittlungdurchDurchschnittsbildung. 34
6.4.2 ErmittlungdurchPotenzmethode 35
6.5 Verfahren:Software 36
Literaturverzeichnis 37
II
Abbildungsverzeichnis
ABBILDUNGSVERZEICHNIS
Abbildung4H1:BeispieleinerNutzenfunktion...............................................................23 Abbildung4H2:MatrixfürpaarweisenKriterienvergleich ..............................................26 Abbildung6H1:EntscheidungsbaumnachVROOM/YETTON ........................................32
Tabellenverzeichnis
TABELLENVERZEICHNIS
Tabelle3H1:PhaseneinesEntscheidungsprozesses .......................................................16 Tabelle4H1:BewertungCAFHMethode ...........................................................................19 Tabelle4H2:BewertungArgumentenbilanz....................................................................20 Tabelle4H3:BedeutungderBewertungspunktebeiderEntscheidungsmatrix.............21
Tabelle4H4:BewertungEntscheidungsmatrix ................................................................23 Tabelle4H5:BestimmungKriteriengewichtedurch"Swingweights"............................25 Tabelle4H6:BewertungNutzwertanalyse......................................................................27 Tabelle4H7:MassstabfürpaarweisenKriterienvergleichbeimAHP.............................28 Tabelle6H1:PartizipationsstrategiennachVroom/Yetton ...........................................32 Tabelle6H2:BeispielArgumentenbilanz .........................................................................33
Abkürzungsverzeichnis
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
AHP AnalytischHhierarchischerProzess E.M. Entscheidungsmatrix ELECTRE ELiminationEtChoiceTranslationREality CAF ConsiderHallHfacts NWA Nutzwertanalyse PMI PlusHMinusHInteresting PROMETHEE PreferenceRankingOrganisationMETHodforEnrichmentEvaluations
Einleitung
1 EINLEITUNG
In Unternehmen müssen tagtäglich Entscheidungen vielfältigster Natur getroffen werden.Angefangen mit einfachen Wahlentscheidungen einzelner Individuen, über operativeundtaktischeEntscheidungenaufGruppenebenebishinzuweitreichenden strategischenEntscheidungenaufobersterUnternehmensebene. Allen Entscheidungssituationen ist gemeinsam, dass die daran beteiligten Akteure i.d.R.bestrebtsind,daszugrundeliegendenEntscheidungsproblemimSinnederdamit verbundenen Zielsetzung einer optimalen Lösung zuzuführen. Hierzu wurde insbesondere auf dem Gebiet der Investitionsentscheidungen mit der betrieblichen Entscheidungstheorie ein umfangreiches und ausgefeiltes Instrumentarium geschaffen, um - unter bestimmten Prämissen - optimale Lösungen für Entscheidungsproblemezufinden.
InderbetrieblichenPraxiszeigtsichjedoch,dassdieMittelderEntscheidungstheorie nur bedingt zum Einsatz kommen.Hier laufen Entscheidungsprozesse oftmals mehr oder weniger unstrukturiert ab, Entscheidungen werden „aus dem Bauch heraus“ getroffen und nur selten werden definierte Verfahren zur Entscheidungsfindung angewendet,wieauchempirischeStudienbelegen 1 .
DieseBeobachtungtrifftumsomehrzu,jewenigereinezutreffendeEntscheidungauf eindeutigquantifizierbareGrößenzurückgeführtwerdenkann,d.h.primärqualitative Größen von Bedeutung sind. In diesen Fällen können zum einen die (rechnerischen) Mittel der klassischen Entscheidungstheorie nicht zur Anwendung gebracht werden, zum anderen fehlt das Wissen um und die Erfahrung in der praktischen Anwendung andereMethoden.
Doch unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten geht es nicht allein nur darum, obeineEntscheidungrichtigimSinnederbestenLösungist.Mindestensebensovon Bedeutung ist, ob eine Entscheidung auch erfolgreich ist (im Sinne des Unternehmens),d.h.erfolgreichumgesetztunddiedamitverbundenenZielsetzungen
1 Mettler,Daniel.1988.Investitionen,InnovationundUnsicherheit(Dissertation).St.Gallen:s.n.,1988
Einleitung
erreicht werden können. Gelingt dies nicht, lässt die Frage nach der Richtigkeit der getroffenen Entscheidung meist nicht lange auf sich warten. Dabei ist auch nicht ausgeschlossen,dasseinevormalsalsrichtigangeseheneEntscheidungimNachhinein
Spätestens im Rahmen der Umsetzung spielt oftmals auch der „human factor“ eine entscheidende Rolle - Entscheidungen werden von Menschen umgesetzt und letztendlich bedingen diese, ob eine richtige Entscheidung im Ergebnis auch zu einer erfolgreichen Entscheidung wird oder nicht. Zudem bindet die Umsetzung einer Entscheidung (z.B. in Form eines Projektes) mitunter nicht unerhebliche betriebliche Ressourcen,diegeplant,motiviert,überwachtundkoordiniertwerdenmüssen.Unter dieser erweiterten Sichtweise wird deutlich, dass auch Aspekte der Führung, der Organisation, der Arbeitswissenschaften und der Psychologie mit ins Kalkül gezogen werdenmüssen,umzueinerganzheitlichenSichtweiseaufdasTreffen„erfolgreicher“ Entscheidungsfindungzukommen.
1.1 ZIELEDERARBEIT
Diese Arbeit beschäftigt sich mit betrieblichen Entscheidungsprozessen und deren AusgestaltungimKontextderorganisationalenRahmenbedingungen,unterdenensie stattfinden.HierbeiwerdenprimärqualitativeEntscheidungsprobleme 3 betrachtet. Es wird von der These ausgegangen, dass Entscheidungen nur dann als erfolgreich angesehenwerdenkönnen,wennauchihreUmsetzungbzw.RealisierungimSinneder zugrundeliegendenZielsetzunggelingt.EineerfolgreicheEntscheidungbedingtdaher dasTreffenderrichtigenEntscheidungundderenerfolgreicheUmsetzung. ImMittelpunktstehtdabeidieFragestellung,wasEntscheidungenerfolgreichwerden lässt und welche Faktoren einen - positiven oder negativenHEinfluss darauf haben. Die Anwendung geeigneter strukturierterEntscheidungsverfahren wird dabei als Mittel herausgestellt, nicht nur die Entscheidung selbst zu optimieren, sondern auch
2 HierdeutetsichbereitsdieFragenachderDokumentationvonEntscheidungenan,umdieseauchim
Nachhineinbegründenzukönnen.
3 EinegenauereDefinitionfindetsichinKapitel2(Grundlagen).
Arbeit zitieren:
Dipl. Betriebswirt (FH) Martin Runkel, 2007, Ausgewählte Methoden qualitativer Entscheidungsfindung unter besonderer Berücksichtigung organisationaler Aspekte, München, GRIN Verlag GmbH
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Die Note 3,0 resultiert laut Gutachten primär aus formalen Fehlern. Nach Ansicht des Autors läßt die Note daher keinen Rückschluss auf die inhaltliche Qualität der Arbeit zu.
am Monday, March 01, 2010-