Gliederung:
A. Einführung 4
B. Grundlagen der rechtsvergleichenden Auslegung 5
I. Die verschiedenen Rechtskreise 5
II. Mikro- und Makrovergleichung 6
III. Die dogmatische Einordnung der Rechtsvergleichung 7
1. Rechtsvergleichung und Rechtsdogmatik 7
2. Rechtsvergleichung als Hilfsfunktion 7
3. Rechtsvergleichung als eigenständige Auslegungsmethode 8
4. Stellungnahme 8
IV. Probleme der Rechtsvergleichung 9
1. Territorialitäts-, Legalitäts- und Gewaltenteilungsprinzip 9
2. Die Auswahl der zu vergleichenden Rechtsordnungen 10
a) Gemeinsamer Rechtskreis 10
b) Unterschiedlicher Rechtskreis 11
aa) Neuartige Rechtsprobleme 12
bb) EU-Recht 12
C. Anwendung der Rechtsvergleichung 13
I. Wissenschaft 13
II. Gesetzgebung 13
III. Rechtsprechung 15
1. Nationale Gerichte 16
a) Rechtsvergleichung innerhalb des eigenen Rechtskreises 16
b) Rechtsvergleichung mit anderen Rechtskreisen 18
c) EU-Recht 19
2. EuGH 20
a) Art. 220, 288 EGV 20
b) Rechtsvergleichung zur Lückenfüllung 21
2
D. Schlussfolgerungen für die weitere Entwicklung der Rechtsvergleichung 22
I. Wissenschaft 22
II. Gesetzgebung 23
III. Rechtssprechung 24
E. Ausblick 24
Literaturverzeichnis 25
3
1 vgl http://www.facebook.com/terms.php?ref=pf (21.12.2009) Ziffern 15.1 (US-Recht)
(davon unabhängig ist die Frage nach der Unwirksamkeit solcher AGB gemäß Art 12 Abs 2 der Richtlinie
97/7/EG (sog Fernabsatzrichtlinie) und Art 15 Abs 1 lit c) EuGVVO)
2 zB Richtlinie 97/7/EG (sog Fernabsatzrichtlinie)
3 Ebenfalls anhängig ist ein Vorabentscheidungsersuchen des OGH vom 26.06.2008 in der Sache Die Berg-Spechte Outdoor Reisen und Alpinschule Edi Koblmüller GmbH gegen Günter Guni und trekking.at Reisen GmbH (Rechtssache C-278/08)
4
4 http://www.google.at/intl/de/ads/ (21.12.2009)
5 Ziffer 48 in Verbindung mit Anmerkung 19, Ziffer 110 in Verbindung mit Anmerkung 56, Ziffer 120 in Verbindung mit Anmerkung 62, Anmerkung 68, abrufbar unter: http://curia.europa.eu (21.12.2009) vgl dazu: Ott, Schlussanträge in den AdWords-Verfahren - Konsequenzen für die Anbieterhaftung in Deutschland, MMR 11/2009, V
6 Rösler, Rechtsvergleichung als Erkenntnisinstrument in Wissenschaft, Praxis und Ausbildung, JuS 1999, 1186 (1187)
(eine etwaige Unterteilung in weitere Rechtskreise kann hier unberücksichtigt bleiben, da diese jedenfalls im hier untersuchten internationalen Geschäftsverkehr nicht relevant sind)
7 Rossini, English as a Legal Language, 7
8 Rossini, English as a Legal Language, 6, 34
5
romanischen Rechtskreises unterschieden Diese
9 Wiebe, Umsetzung der Geschäftspraktikenrichtlinie und Perspektiven für eine UWG-Reform, JBl 2007, 69
10 Zimmermann, Savignys Vermächtnis…, JBl 1998, 273 (282) Kübler, Rechtsvergleichung als Grundlagendisziplin, JZ 1977, 113 (118)
11 Rösler, Rechtsvergleichung als Erkenntnisinstrument in Wissenschaft, Praxis und Ausbildung, JuS 1999, 1186 (1187)
Zweigert/Kötz, Einführung in die Rechtsvergleichung, 3. Auflage (1996), § 10 I
12 vgl Rösler, Rechtsvergleichung als Erkenntnisinstrument in Wissenschaft, Praxis und Ausbildung, JuS 1999, 1186 (1187)
13 Rusch, Methoden und Ziele der Rechtsvergleichung, in: Jusletter 13.02.2006, Rz 13
6
sind aber auch immer rechtssoziologische Aspekte der
14 Mänhardt/Posch, Internationales Privatrecht, Privatrechtsvergleichung, Einheitsprivatrecht (1994) 105
15 Rusch, Methoden und Ziele der Rechtsvergleichung, in: Jusletter 13.02.2006, Rz 14
16 Larenz/Canaris, Methodenlehre der Rechtswissenschaft, 3. Auflage (1995) 15
17 Kötz, Rechtsvergleichung und Rechtsdogmatik, RabelsZ 54(1990) 203 (209)
7
18 Bydlinski, Juristische Methodenlehre und Rechtsbegriff, 461
19 Zweigert, Rechtsvergleichung als universale Interpretationsmethode, RabelsZ 15 (1949/50) 5 (17)
20 Häberle, Grundrechtsgeltung und Grundrechtsinterpretation im Verfassungsstaat, JZ 1989, 913 ( 917), kritisch: Röhl/Röhl, Allgemeine Rechtslehre, 3. Auflage (2008), § 78 VII
21 Grammatische, historische, systematische und teleologische Auslegung (vgl zB Walker/Brox, Allgemeiner Teil des Bürgerlichen Gesetzbuchs, 33. Auflage (2009), § 3 II); Coing/Honsell in: Staudinger BGB, Einleitung Rn 138
8
Arbeit zitieren:
LL.M. (Informationsrecht) Markus Schröder, 2010, Die Grenzen der Rechtsvergleichung als Auslegungsmethode (insbesondere im Internet- und Lauterkeitsrecht), München, GRIN Verlag GmbH
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