Abkürzungsverzeichnis II
Abkürzungsverzeichnis
Abb.: Abbildung BIP: Bruttoinlandsprodukt bzw.: beziehungsweise ca.: circa DAX: Deutscher Aktien Index ebd.: ebenda etc.: und das Übrige EUR: Euro ff.: folgende (Seiten) GBP: Britisches Pfund JPY: Japanischer Yen UK: United Kingdom (Vereinigtes Königreich) USD: United States Dollar Mrd.: Milliarden p.a.: Per annum Qx: Quartal x o.J.: ohne Jahr o.V.: ohne Verfasser S.: Seite Tab.: Tabelle vgl.: vergleiche z.B.: zum Beispiel
Symbolverzeichnis III
Symbolverzeichnis
Cov(X,Y): Kovarianz zweier Anlagen X und Y µ: Erwartungswert n: Anzahl der Beobachtungen r i : Renditerealisation in der Periode i ρ(X,Y): Korrelationskoeffizient zweier Anlagen X und Y RORAC: Return on Risk Adjusted Capital σ: Standardabweichung der Renditen σ 2 : Varianz der Renditen VAR: Varianz der Renditen _
X : Erwartungswert der Anlage X X :
Rendite der Anlage X in der Periode i i _
Y : Erwartungswert der Anlage Y Y :
Rendite der Anlage Y in der Periode i i
Abbildungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1: Bruttoinlandsprodukte der betrachteten Länder
Abb. 2: OECD-Leading-Indicator Euroraum und USA
Abb. 3: Performance der Aktienindizes
Abb. 4: Aktienperformance der Länder Großbritannien, Frankreich,
Schweiz (Q2 2002 - Q3 2007)
Abb. 5: Performance der Bondindizes
Abb. 6: Vergleich Bond- und Aktienrenditen der Länder Deutschland,
Japan und USA
Abb. 7: Renditeentwicklung Rohöl, CRB, GSCI
Abb. 8: Entwicklung des DAX
Abb. 9: Erwartungswerte Gold, Rohöl, CRB, GSCI
Abb.10 : Vergleich Risikoentwicklung Gold, Rohöl, CRB, GSCI
Abb.11 : Performanceentwicklung der betrachteten Rohstoffe
Abb 12: Anlageempfehlung im Konjunkturzyklus
Tabellenverzeichnis V
Tabellenverzeichnis
Seite
Tab.1: Quartalsrenditen der Länder Großbritannien, Frankreich, Schweiz (Q2 2002 - Q3 2007) 11 Tab. 2: Erwartungswerte p.a. der betrachteten Aktienindizes 13 Tab. 3: Erwartungswerte p.a. der betrachteten Aktienindizes (1997-2000) 13 Tab. 4: Erwartungswerte p.a. der betrachteten Aktienindizes (2007-2009) 14 Tab. 5: Standardabweichungen p.a. der Aktienindizes (1995-2009, 1997-2000, 2007-2009) 14 Tab. 6: Vergleich der Erwartungswerte p.a. Bond-, Aktienindizes 17 Tab. 7: Vergleich der Erwartungswerte in der Phase der New Economy 17 Tab. 8: Vergleich der Erwartungswerte in der Phase der Wirtschaftskrise 18 Tab. 9: Standardabweichung p.a. der Bondindizes 18 Tab. 10: Standardabweichung p.a. der Bondindizes (1997-20001 2007-2009) 18 Tab. 11: Erwartungswerte p.a. Rohöl, CRB, GSCI (1995-2009, 1997-2000, 2007-2009) 21 Tab. 12: Standardabweichung p.a. Rohöl, CRB, GSCI (1995-2009, 1997-2000, 2007-2009) 21 Tab. 13: Vergleich Renditeentwicklung Gold, Rohöl, CRB 23 Tab. 14: Standardabweichung Gold 24 Tab. 15: Gesamtrendite Aktien 28 Tab. 16: Vergleich der Standardabweichungen p.a. Bonds, Gold, Aktien, Rohöl (2007-2009) 29
Anhangverzeichnis VI
Anhangverzeichnis
Seite
Anh. I: Darstellung der New Economy und der Finanzkrise anhand des DAX 32 Anh. II: Zusammensetzung der Rohstoffe in den Indizes CRB und GSCI 33 Anh. III: Verwendete Aktien- und Rohstoffindizes 34 Anh. IV: Verwendete Bondindizes 35 Anh. V: DAI Euro Return Triangle 36 Anh. VI: Daten des OECD-Leading-Indicators und des BIPs 37 Anh. VII: Phasen des Konjunkturzyklus von 1995 - Mitte 2009 auf Datenbasis des OECD-Leading-Indicators 45 Anh. VIII: Korrelationsmatrix 47 Anh. IX: Nähere Erläuterung zur Korrelation 49 Anh. X: Performance und Risikowerte der in dieser Arbeitbetrachteten Aktienindizes 50 Anh. XI: Kennzahlen zur Beurteilung von Performance und Risiko bei einer Investition in die in dieser Arbeit betrachteten Bondindizes 53
Einleitung 1
Einleitung
Momentan überschlagen sich die Meldungen in den Börsenteilen der einschlägigen Zeitungen. „Dax schließt tief im Minus“ 1
„Amerikanischer Aktienmarkt - Vom Leckerli zum sauren Apfel?“ 2 „Steigende Kurse mit Vorsicht genießen“ 3
Die Verunsicherung der Bevölkerung darüber, wie man in der derzeitigen Wirtschaftslage, aber auch in Zeiten des Booms, sein Geld sinnvoll, gewinnbringend, sowie sicher anlegen kann, ist groß. Aktien sind schon lange nicht mehr der optimale Weg sein Geld zu investieren. In der heutigen Zeit gibt es eine Vielzahl weiterer Anlagemöglichkeiten. Diese reichen von traditionellen Assetklassen, beispielsweise Bonds, über Fonds und alternative Investments, z.B. Hedge Fonds, bis hin zu Derivaten und Futures.
Der Kapitalmarkt wurde in den letzten 15 Jahren durch zwei konjunkturelle Perioden stark geprägt: die New Economy und die derzeitige Finanzkrise. 4 Viele Entwicklungen kamen für die meisten Marktteilnehmer unverhofft, wären jedoch aus der Historie erahnbar, zum Teil sogar vorhersehbar gewesen. Doch wie sieht das Entwicklungsschema der einzelnen Anlageklassen überhaupt aus? Wie verhalten sich diese in den volkswirtschaftlich etablierten Konjunkturzyklen Aufschwung, Boom, Abschwung und Rezession?
In dieser Arbeit sollen das Verhalten und die Entwicklung einzelner Assetklassen näher beschrieben und analysiert werden, um so die Frage nach sinnvollen Investitionen und Investitionszeitpunkten zu beantworten. Dabei wird die Vielzahl der Assetklassen auf die Folgenden beschränkt: Aktien, Bonds, Gold und Rohöl. Als Vergleich werden die beiden Rohstoffindizes Goldman Sachs Commodity Index (im Folgenden: GSCI) und Reuter/Jeffries CRB Index (im Folgenden: CRB) hinzu gezogen. Der CRB Index erfasst unter anderem die klassischen Rohstoffe
1 vgl. o.V. (2009).
2 vgl. Stevermann, B. (2009).
3 vgl. Hempel, M. (2009), S.19.
4 vgl. Anhang I.
Einleitung 2
Erdöl, Heizöl und Benzin wohingegen der GSCI auch weitere Energieträger wie Rohöl oder ähnliches beinhaltet. 5
Als Bezugsvolkswirtschaften wurden folgende sechs Länder ausgewählt: Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan, Schweiz und die Vereinigten Staaten. Bis auf die Schweiz waren alle diese Länder Gründungsmitglieder der G8, welche heutzutage zusammen mit Russland, Italien und Kanada knapp 50% des Welthandels ausmachen, annähernd zwei Drittel des Weltsozialprodukts erwirtschaften und drei Viertel der weltweiten Entwicklungshilfe bereitstellen. 6 Aufgrund ihrer wirtschaftlichen Sonderstellung ist die Schweiz in diese Untersuchungen zusätzlich mit einbezogen worden. So erreichte sie unter dem Gesichtspunkt der Wettbewerbsfähigkeit beim „Global Competitiveness Report 2009-2010“ des Weltwirtschaftsforum den ersten Platz. 7 Zudem gilt sie als eine der stabilsten Volkswirtschaften der Welt 8 und landete bei einer Untersuchung des Bruttoinlandsprodukts pro Kopf im Jahre 2008 europaweit auf dem 7. Platz. 9
Die Arbeit basiert auf Daten ausgewählter Total Return Indizes. Diese erfassen im Gegensatz zu Performance Indizes nicht nur Kursänderungen, sondern auch thesaurierte Erträge der enthaltenen Wertpapiere. Die Daten der Aktienindizes und der Rohstoffe wurden aus Datastream generiert. 10 Die Quelle der Bondindizes ist die Datenbank EcoWin. 11
Da die Grunddaten nicht in einer einheitlichen Währung generiert wurden, sind sie vor den Berechungen in EUR umgewandelt worden, um auch Vergleiche untereinander herstellen zu können. Die Umrechnungskurse sind keine reellen Daten, sondern nur an die zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Arbeit vorherrschenden Wechselkurse angelehnt. 1 EUR = 1,5 USD 1 EUR = 0,8 GBP
5 vgl. Anhang II.
6 vgl. Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (2009).
7 vgl. World Economic Forum (2009), S.23.
8 vgl. Präsenz Schweiz (o.J.).
9 vgl. IWS (2009).
10 vgl. Anhang III.
11 vgl. Anhang IV.
Einleitung 3
1 EUR = 135 JPY
1 EUR = 1,5 CHF
Ziel dieser Arbeit soll nicht die Abgabe von Prognosen über zukünftige Entwicklungen der Performance, Rendite oder Risikoparameter in den untersuchten Anlageklassen sein. Durch die Zugrundelegung eines Zeitraumes von knapp 14 Jahren ist es möglich, einige Regelmäßigkeiten und Entwicklungsmuster der Assets abzuleiten, die jedoch keinerlei Aussagekraft für die Zukunft besitzen. Bei einer Betrachtungsperiode von über zehn Jahren wird in den Wirtschaftswissenschaften davon ausgegangen, viele mögliche konjunkturelle Szenarien mit einzubeziehen, 12 in der Zukunft können diese allerdings anders ausfallen.
Zu Beginn der Arbeit, in Kapitel 2, werden kurz die Konjunkturzyklen an sich thematisiert und diese danach gezielt auf den in dieser Arbeit betrachteten Zeitraum 1995 bis Mitte 2009 bezogen. Dabei sollen auch Gründe bzw. Hintergründe des entsprechenden Verlaufs aufgegriffen werden, da diese die Grundlage für das Verständnis der Entwicklung einzelner Assetklassen bilden. Des Weiteren wird kurz auf die Formeln der in dieser Arbeit verwendeten statistischen Kennzahlen eingegangen. Der Schwerpunkt des nächsten Kapitels liegt auf der Renditeentwicklung 13 , der Performance sowie den Rendite und Risikoeigenschaften der betrachteten Assetklassen Aktien, Bonds und den Rohstoffen Rohöl und Gold. Die Vorgehensweise bei der Betrachtung der Assetklassen ist stets gleich. Zunächst wird die allgemeine Entwicklung der Performance bzw. der Rendite aufgezeigt. Anschließend soll die Entwicklung in den einzelnen Phasen thematisiert werden. Dort, wo es sich anbietet, werden zusätzlich Vergleiche zu anderen Assetklassen hergestellt. Im Kapitel 3.4. liegt das Augenmerk auf der Korrelation der Assetklassen untereinander. Zum Schluss der Arbeit werden die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst und versucht, Schlüsse über eventuell sinnvolle Investitions- und Anlagezeitpunkte zu treffen.
12 vgl. Anhang V.
13 Als Rendite wird in dieser Arbeit die stetige Rendite verwendet.
2. Grundlagen 4
2. Grundlagen
2.1. Konjunkturzyklen
Für die Analyse der Konjunkturzyklen liegen zwei Indizes zu Grunde: der OECD-Leading-Indicator für den Euroraum und die USA, sowie die Indikatoren für das BIP (generiert aus der Datenbank EcoWin) der entsprechenden Länder. 14 Beide Indikatoren entwickeln sich fast gleichwertig. Kleine Unterschiede, sowie eine leichte Verzögerung der Entwicklung beim BIP, können auf zwei Ursachen beruhen. Zum einen basiert der OECD-Leading-Indicator auf einer Monatsbasis und das BIP auf Quartalsbetrachtung, wodurch eine gewisse Trägheit in der Entwicklung des BIP entsteht. Zum anderen liegen dem OECD Indikator vorausschauende Parameter, wie die Entwicklung der Aktienmärkte oder des Geschäftsklimas, zu Grunde.
Abb1.: Bruttoinlandsprodukte der betrachteten Länder
Quelle: eigene Erstellung
14 Werte siehe Anhang VI.
2. Grundlagen 5
Abb.2: OECD-Leading-Indicator Euroraum und USA
Quelle: eigene Erstellung
Auf beiden Graphiken ist die zyklische Struktur der Konjunktur gut erkennbar. In der Darstellung des BIPs sind neben den großen Auf- und Abschwungphasen noch weitere kleine Auf- und Abschwünge zu sehen. Diese fallen jedoch bei der Analyse der Konjunkturentwicklung nicht ins Gewicht. Hierfür werden ausschließlich klare Kurvenentwicklungen betrachtet.
Der Konjunkturzyklus lässt sich in vier verschiedene Phasen gliedern: 15 • Aufschwung • Boom • Abschwung • Rezession
Diese sollen nun anhand des OECD-Leading Indikators dargestellt werden. 16 Insgesamt lassen sich jeweils fünf Aufschwung-, Boom-, Abschwung und Rezessionsphasen erkennen. Zum Teil handelt es sich in dieser Aufstellung auch um kleine Auf- und Abschwünge, die in der volkswirtschaftlichen Analyse nicht als eigener Konjunkturzyklus gewertet werden.
15 vgl. Wildmann, L. (2007), S. 78.
16 vgl. Anhang VII.
2. Grundlagen 6
Unter Beachtung dieses Sachverhaltes ergeben sich drei Aufschwung-, drei Boom-, vier Abschwung- und zwei Rezessionsphasen.
Der erste Zyklus spiegelt die Phase der New Economy wieder. Der Begriff New Economy wurde in den 90er Jahren geprägt. In dieser Zeit gewannen insbesondere die Branchen Biotechnologie, Multimedia und Telekommunikation an Popularität. Es gab eine regelrechte Gründungswelle für neue Unternehmen, in die zeitnah sehr viel Geld investiert wurde. Die Euphorie reichte soweit, dass sich sogar die bisher unbeteiligten Bevölkerungsschichten für das Geschehen an der Börse interessierten. „[…] Auch an den übrigen Tagen brüten einige hunderttausend seit neuestem über Zahlenkolonnen. Ob im Büro, in der U-Bahn oder am Frühstückstisch - die Bundesbürger entdecken zunehmen eine neue Passion: den Börsenteil der Tageszeitung. Deutschland im Aktienfieber […]“. 17
Dies führte schließlich dazu, dass selbst kleine Unternehmen plötzlich mehrere Millionen Euro Wert 18 waren und sich ihre Börsenkurse nicht mehr fundamental, d.h. anhand der Gewinnerwartung, erklären ließen. Im wirtschaftlichen Sprachgebrauch wird eine solche Entwicklung als Blase bezeichnet. Diese Blase platzte im Jahr 2000. „[…] Abwärtsspirale. Millionen deutscher Anleger beobachten fassungslos einer der schlimmsten Börsenperioden der jüngeren Vergangenheit. Sie sind - über Jahre hinweg mit satten Kursgewinnen verwöhntschlicht ratlos: Warum, um alles in der Welt, stürzen die Kurse in den Keller? […]“ 19
Die zweite Phase entspricht der „Grade Moderation“ (volkswirtschaftlich) bzw. der „Goldilocks Economy“ (Name auf den Finanzmärkten). Diese beschreiben die Tatsache, dass sich die Volatilität seit dem Platzen der New Economyblase im Jahr 2000 nahezu halbiert hat. Gründe hierfür sind unter anderem die Einführung von Basel II. Durch diese Verordnung wird zum einen die Kreditvergabe strenger geregelt, zum anderen ist eine stärkere Überwachung durch die Zentralbank und die entsprechenden Aufsichtsgremien eingeführt worden. 20
17 Korff, von M./ Pöpsel, F./ Rath K. (1997), S.148.
18 vgl. Seite 14.
16 Bauer U./ Körner A./ Schuster J. (2000). S.280.
20 vgl. o.V. (2009).
2. Grundlagen 7
Der Name Goldilocks Economy ist angelehnt an das Märchen vom Goldlöckchen und den drei kleinen Bären. Goldlöckchen wollte immer alles genau richtig haben; den Brei nicht zu heiß und nicht zu kalt, den Stuhl und das Bett nicht zu hart oder zu weich. Genauso verhielt es sich mit der Wirtschaft. Sie war genau richtig. 21 Der letzte Zyklus spiegelt die Immobilien- bzw. Wirtschaftskrise wieder, in der wir uns zurzeit befinden. Die Ursache beginnt im Jahr 2001 als Banken und Immobilienfinanzierer Kredite in großen Summen herausgaben - auch an Leute mit schlechter und zweifelhafter Bonität. 22 Diese Blase platze 2006, als allmählich das Angebot an Immobilien die Nachfrage überschritten hatte und stetig steigende Zinsen dazu führten, dass viele „Häuslebauer“ ihre Kredite nicht zurückbezahlen konnten. Alleine betrachtet hätte dieser Sachverhalt aber noch keine Finanzkrise ausgelöst. Vielmehr begründet sich diese darauf, dass viele Immobilienfinanzierer ihre Kredite einfach weiter verkauft haben. Deren Käufer wiederum, stückelten die Kredite, mischten sie (gut mit schlecht) und „formten“ neue Pakete, die wiederum weiter verkauft wurden. So setzte sich ein „Schneeballsystem“ 23 in Gang. 2006 begann eine Abwärtsspirale auf den Finanzmärkten. Die vielen „faulen“ und überall verteilten Kredite sollten nun zurück bezahlt werden, doch niemand hatte mehr einen Überblick über Verknüpfungen und Zusammenhänge der Transaktionen.
Die Kredite „rissen nach und nach alle Beteiligten mit“ 24 nach unten.
2.2. Mathematische Grundlagen
Im Kapitel 3 werden neben der Performance und der Entwicklung der Assetklassen auch der Erwartungswert und das Risiko als einzelne Komponenten thematisiert.
21 vgl. Sommer, R. (2007).
22 Diese Aussage steht nicht im Widerspruch zur Stabilisierung durch Basel II. Die Entwicklung der
Richtlinien begann zwar im Jahre 1998, jedoch erfolgte die Umsetzung auf europäischer Ebene
erst im Juni 2006. Zur näheren Erläuterung siehe: www.bundesbank.de.
23 vgl. Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internet-Kriminalität (2007).
24 vgl. Krüger, A. (2008).
Arbeit zitieren:
Christina Gagaridis, 2009, Analyse traditioneller Anlageklassen und Rohstoffe unter besonderer Berücksichtigung von Rendite- und Risikorelationen im Konjunkturzyklus und daraus resultierende Handlungsalternativen, München, GRIN Verlag GmbH
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