Inhaltsverzeichnis
1. Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen
1.1 Innovationen im betriebswirtschaftlichen Kontext 1
1.2 Ursprünge von innovativen Ideen 2
1.3 Ziele und Notwendigkeit von Innovationen 4
2. Methoden und strukturierte Ansätze für Innovationsprozesse
2.1 Ideenmanagement: Generierung vs. Umsetzung 5
2.2 Erfolgreiches Ideenmanagement 5
2.3 Innovatives Produktmanagement 8
2.4 Differenzierte Prozessmodelle und Ansätze 12
2.4.1 Stage-Gate-Prozessmodell nach Cooper 13
2.4.2 Prozessmodell nach Ulrich/Eppinger 16
2.5 Fallstudien Vodafone D2 GmbH 17
2.5.1 Ideenmanagement 18
2.5.2 Innovationsmanagement 20
3. Nutzenanalyse
3.1 Bewertung von Prozessmodellen 24
3.2 Praxisrelevanz 26
4. Appendix
4.1 Abbildungsverzeichnis 28
4.2 Literaturverzeichnis 29
II
1. Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen
1.1 Innovationen im betriebswirtschaftlichen Kontext
Innovationen sind zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor in der Wirtschaft geworden und können die Basis für eine dauerhaft erfolgreiche Zukunft eines Unternehmens bilden. In dieser Seminararbeit wird herausgestellt, in welchen Prozessen Innovationen entstehen und welche Möglichkeiten sich den Unternehmen bieten, durch Methoden und strukturierte Ansätze die Entwicklung innovativer Ideen innerhalb dieser Prozesse gezielt unterstützen und fördern zu können. Die theoretischen Modelle werden abschließend an Fallstudien der Vodafone D2 GmbH mit aktuellen Daten aufgearbeitet. Bevor der Innovationsprozess sowie spezielle Methoden und Ansätze genauer erläutert werden, soll zunächst auf einige wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen zum Thema Innovation eingegangen werden.
Der Begriff der Innovation stammt aus dem Lateinischen und bezeichnet etwas Neues oder Neugeschaffenes. Im betriebswirtschaftlichen Kontext handelt es sich dabei unter anderem um neue oder verbesserte Produkte und Dienstleistungen, Prozesse, Vertriebswege, Finanzierungsmethoden oder vertragsrechtliche Gestaltungen. Hier wird das Augenmerk jedoch hauptsächlich auf Innovationen von Produkten und Dienstleistungen liegen, wenngleich die später beschriebenen Modelle auch andere Innovationstypen unterstützen können. Es bleibt festzuhalten, dass eine Innovation zwar stets etwas Neues darstellt, dieses aber nicht zwingend auch etwas Besseres ist, das dem Unternehmen Markterfolge bringt: „(…) innovation is not a guarantee of success, just an
opportunity“ 1 .
Da die Beschreibung des Innovationsbegriffs wenig konkret ist, wird dieser mit den Definitionsansätzen nach Kurt Aregger, Luitpold Uhlmann und Edward Roberts ansatzweise konkretisiert. Aregger beschränkt sich vor allem auf die Neuerung und kommt zu einer logischen Definition: „Die Innovation ist eine signifikante Änderung im Status
Quo (...)“ 2 . Diese Definition gibt die Richtung des Neugeschaffenen vor und beschreibt das, was man sich zunächst unter Innovation vorstellt. Jedoch erscheint diese Definition noch nicht detailliert genug. Uhlmann sieht die Innovation als einen Prozess: „Unter einer Innovation soll hier der gesamte Prozeß der Erforschung, Entwicklung und Anwen-
1 Davilaet al. (2006), S.3
2 Aregger (1976), S.118
- 1 -
dung einer Technologie verstanden werden“ 3 . Durch den Begriff des Prozesses wird deutlich, dass die Innovation eine Abfolge von verschiedenen Handlungsphasen ist. Diese können und sollten differenziert betrachtet, strukturiert und geplant werden. Roberts segmentiert diesen Prozess nun gezielt in zwei Phasen: „(…) innovation = invention + exploitation. The invention process covers all efforts
aimed at creating new ideas and getting them to work. The exploitation process includes
all stages of commercial development, application and transfer (…)” 4 Roberts definiert den Innovationsprozess in der Weise, wie er auch im Folgenden ver-standen werden soll. Die Innovation ist ein Prozess, der sich aus der Ideengenerierung und der Umsetzung der Idee am Markt zusammensetzt.
1.2 Ursprünge von innovativen Ideen
Alle Innovationen basieren ursprünglich auf Ideen vielfältiger Art, deren Entwicklung von ihrem jeweiligen Entdecker konsequent verfolgt und konkretisiert wird. Eine Idee selbst entsteht aus unterschiedlichen Sachverhalten und Motiven. Grundsätzlich unterscheidet Hausschild hierbei die zwei Kategorien der „zufälligen und geplanten Erfin-
dungen“ 5 .
In diesem Abschnitt werden wichtige Aspekte dieser Kategorien erläutert und mögliche Ursachen dargestellt, um ein grundlegendes Verständnis für die Notwendigkeit von the-oretischen Prozessmodellen für Innovationen im betriebswirtschaftlichen Kontext zu erreichen.
1. Zufallserfindungen 6
Diese Art der Ideengenerierung ist insbesondere im geschichtlichen Kontext häufig vertreten. Ideen entstehen hierbei in der Regel absolut unbeabsichtigt. Ein prominentes
Beispiel dieses Segments ist die Entdeckung der Röntgenstrahlung 7 , deren Wirkungsweise zufällig entdeckt wurde. Der spezielle Nutzen dieser Strahlung wurde erst im Rahmen weiterer Experimente deutlich.
3 Uhlmann (1978), S.41
4 Roberts (1987), S.3
5 Hauschildt (2004), S.305
6 Vgl. Hauschildt (2004), S.287
7 Vgl. Gerabek et al. (2004), S.1259
- 2 -
2. Fehlschläge / Nebenprodukte 8
In dieser Fallunterscheidung werden neue Ideen oder Produkte aus missglückten Experimenten generiert. Dieses Segment steht in enger Verbindung zu Zufallserfindungen, wobei in diesem Fall die Voraussetzung eines missglückten Versuches, basierend auf einer anderen Idee, gegeben ist. Eigenständige Ideen können sich zudem aus so genannten Nebenprodukten ergeben. Im Allgemeinen werden darunter Abfallprodukte bei naturwissenschaftlichen Experimenten verstanden, insbesondere im Rahmen der experi-
mentellen Chemie. So geschehen bei der Entdeckung des Wirkstoffes Penicillin 9 von Alexander Flemming im Jahre 1928.
3. Forschung & Entwicklung
In der heutigen Zeit entsteht eine Vielzahl neuer Ideen, insbesondere neue Verfahrensmöglichkeiten, durch gezielte Tätigkeiten im Bereich der Forschung und Entwicklung. Im Gegensatz zu Zufallserfindungen und Nebenprodukten steht hierbei ein vorher definiertes Ziel im Vordergrund, dessen Erreichung durch spezielle Lösungsansätze angestrebt wird.
Dieses Segment agiert ausschließlich nach expliziter Beauftragung durch einen Kunden. Derartige Forschungsaufträge werden beispielsweise von staatlicher Seite (insbesondere im Bereich medizinischer Forschung), sowie von Unternehmen einer Volkswirtschaft vergeben. In seltenen Fällen kann es sich bei dem Auftraggeber auch um eine Privatperson handeln. Internationale Konzerne haben für dieses Segment primär Ressourcen innerhalb des eigenen Unternehmens geschaffen. Wie auch andere Konzerne verantwortet beispielsweise der Chemiekonzern BASF eine Forschungs- und Entwicklungsabtei-
lung 10 (F&E), in der die wesentlichen Forschungsaktivitäten stattfinden.
4. Betriebliches Vorschlagswesen 11
Diese Form der Ideengenerierung ist ausschließlich im betriebswirtschaftlichen Umfeld zu finden und wird in nahezu allen Unternehmen verwendet. Ein vollständig integriertes und strukturiertes Vorschlagswesen ist insbesondere in großen Unternehmen zu finden. Hierbei werden die Ideen von Mitarbeitern systematisch erfasst und im Hinblick auf ei-
8 Vgl.Hauschildt (2004), S.288
9 Vgl. Schlegel (1999), S.16
10 Vgl. BASF SE (2009)
11 Vgl. Hauschildt (2004), S.289
- 3 -
nen möglichen wirtschaftlichen Nutzen für das Unternehmen geprüft. Im Normalfall betreut der Mitarbeiter seine Idee bis zur Realisierung nicht eigenständig, sondern überträgt die Verantwortung zur strategischen Entwicklung in die Standardprozesse für Innovationen eines Unternehmens.
Innerhalb dieser Seminararbeit liegt der Fokus auf dem betrieblichen Vorschlagswesen als Ursache für neue Ideen bzw. Innovationen. In Abschnitt 2.2 werden die theoretischen Grundlagen und Voraussetzungen eines solchen betrieblichen Vorschlagswesens detailliert erläutert und anschließend in Abschnitt 2.5.1 in direkten Bezug zur betrieblichen Praxis gesetzt.
1.3 Ziele und Notwendigkeit von Innovationen
Im aktuellen betriebswirtschaftlichen Kontext agieren speziell internationale Konzerne an gesättigten Märkten. Vor dem Hintergrund dieser Wettbewerbssituation verstärkt sich die vorstehend getroffene Aussage, Innovationen seien ein wesentlicher Faktor für den Erfolg eines Unternehmens. Zunehmende globale Entwicklungen beinhalten Effizienzdruck, Qualitätspatt und Sparzwang, woraus sich ein Wettbewerbsdruck entwickelt, dem Unternehmen vor allem durch Innovationen erfolgreich entgegen treten können: „Innovation is (…) a weapon in competitive markets“ 12 . Durch neue oder verbesserte Produkte oder durch geringere Kosten aufgrund von Prozessinnovationen können Unternehmen einen Vorsprung gegenüber den Wettbewerbern erzielen. Da diese Ziele zeitgleich von allen Wettbewerbern verfolgt werden, kommt es zu einer höheren Innovationsrate in einem Markt, wodurch Produktlebenszyklen und Innovati-
onszyklen vor allem in wachsenden Märkten immer kürzer werden 13 . Für Unternehmen entwickelt sich ein zunehmender Innovationsdruck. Sie sind gezwungen, ständig neue oder verbesserte Produkte auf dem Markt zu positionieren, um konkurrenzfähig zu bleiben und Marktanteile zu halten.
Innovationen bedeuten für Unternehmen somit zum Einen die Möglichkeit Wettbe-werbsvorteile zu erzielen und Wachstum zu realisieren und zum Anderen die Notwendigkeit durch weitere Innovationen die erreichten Wettbewerbsvorteile zu verteidigen. Durch erfolgreiche Innovationen kann ein Unternehmen zukunftsfähig sein und seine dauerhafte Existenz in einer Marktwirtschaft sichern.
12 Davila et al. (2006), S.2
13 Vgl. Vahs, Burmester (2002), S.10
- 4 -
2. Methoden und strukturierte Ansätze für Innovationsprozesse
2.1 Ideenmanagement: Generierung vs. Umsetzung
Es wurde bereits deutlich, dass sich eine Innovation in einem Prozess entwickelt, welcher sich in die zwei Hauptbestandteile Ideengenerierung und Ideenumsetzung aufteilen lässt. Im Folgenden wird genauer auf diese beiden Phasen im Innovationsprozess eingegangen, indem die Abläufe der einzelnen Phasen erläutert und mögliche Methoden und Ansätze aufgezeigt werden. Diese helfen Unternehmen, die Abläufe gezielt zu strukturieren und zu planen, um einen möglichst großen Innovationserfolg erzielen zu können. Die Abschnitte Ideengenerierung und Umsetzung sind dabei zunächst voneinander abzugrenzen.
Der Prozess der Ideengenerierung beschreibt die Phase der Entwicklung und Auswahl von Ideen, welche in Abschnitt 2.2 genauer erläutert wird. Diese Ideenfindung beginnt mit der Entwicklung vieler Ideen und schließt mit einer ausgereiften und selektierten Idee ab.
Auf die Generierung einer Idee folgt der Prozess der Umsetzung. Dieser beginnt mit der zur Realisation ausgewählten Idee. Die Idee ist die Vorgabe, die am Markt realisiert werden soll. Hierbei ist zu beachten, dass eine Idee an dieser Stelle nichts Endgültiges darstellt, sondern stets modifiziert und angepasst werden kann. Die Umsetzung der Idee ist abgeschlossen, „(…) wenn das neue Produkt routinemäßig - wie andere Produkte
auch - vermarktet wird“ 14 . Der Prozess der Umsetzung und die Möglichkeiten der Gestaltung dieses Prozesses werden in Abschnitt 2.3 beschrieben.
2.2 Erfolgreiches Ideenmanagement
Mit der Einführung eines betrieblichen Vorschlagswesens verfolgen Unternehmen das Ziel, die Ideen ihrer Mitarbeiter effektiv zu kanalisieren und eine kurzfristige Umsetzung zu gewährleisten. Das historisch erste betriebliche Vorschlagswesen in Deutsch-land entstand bereits im Jahre 1872 durch Alfred Krupp. Der Unternehmer Krupp regte im Rahmen eines „Generalregulativs 1872 seine Mitarbeiter zu Verbesserungsvorschlägen an“ 15 .
14 Geschka (2006), S.14
15 Läge (2002), S.11
- 5 -
Allgemein wird das betriebliche Vorschlagswesen „als System zur Gewinnung, Erfassung, Bearbeitung und Verwertung von Verbesserungsvorschlägen aus dem Mitarbei-
terkreis“ 16 verstanden. Aus diesem Management der Ideenfindung wird häufig beachtliches Potenzial 17 freigesetzt, mit dem die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens nachhaltig gestärkt werden kann.
Als Grundlage für das Verständnis der Fallstudie 18 über die Vodafone D2 GmbH werden im Folgenden die fundamentalen Voraussetzungen eines erfolgreichen Ideenmana-
gements anhand des Modells von Hauschildt 19 erläutert. Den Rahmen jedes Vorschlagswesens bilden die drei wesentlichen Aspekte Generierung, Filterung und Realisierung von Ideen. Zentraler Bestandteil ist in diesem Zusammenhang die Ausrichtung auf den einzelnen Mitarbeiter, um die dauerhafte Initiative und Bereitschaft zur Formulierung von Ideen zu gewährleisten. Die Beschäftigten werden aufgefordert, sich „aktiv an der Entwicklung des Unternehmens zu beteiligen und
somit einen Teil zur Zukunftssicherung (…) beizutragen“ 20 .
1. Weckung der Initiative
Die eigenverantwortliche Initiative jedes Mitarbeiters ist notwendig, damit an das bestehende Vorschlagswesen qualifizierte Ideen adressiert werden. Die Initiative der Mitarbeiter sollte durch spezielle Anreize gefördert werden, da ohne extrinsische Motivation die Bereitschaft, zusätzliche Arbeit in die unternehmensweite Entwicklung bzw. Optimierung von Prozessen zu investieren, im Allgemeinen sinkt. Finanzielle Anreize in Form von zusätzlichen Prämien bilden demnach ein wirkungsvolles Instrument, um diese nachhaltige Eigenverantwortung bei der Identifizierung, Entwicklung und Weitergabe von Ideen zu erreichen. Hauschildt beschreibt dies als „die Kompetenz für eine Aufgabe [und somit] das Initiativrecht und genau genommen auch die Initiativpflicht“ 21 .
16 Läge (2002), S.11
17 Vgl. Jung (2008), S.1004
18 Vgl. Abschnitt 2.5.1
19 Vgl. Hauschildt (2004), S.305 ff.
20 Disselkamp (2005), S.138
21 Hauschildt (2004), S.306 [mit Ergänzung d. Verf.]
- 6 -
Arbeit zitieren:
Stefan Garding, Johannes Elspaß, 2009, Methoden und strukturierte Ansätze für den Innovationsprozess, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Nicht-mediale Nebenprodukte von Publikumszeitschriften - Marktstatus u...
Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management
Diplomarbeit, 155 Seiten
Erfolgsfaktoren bei Markteinführungen von Special Interest Zeitschrift...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Diplomarbeit, 146 Seiten
Medienmarkenmanagement aus Perspektive des market-based-view und der r...
Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management
Diplomarbeit, 139 Seiten
Medienmarken als Erfolgsfaktor - Zusatzgeschäfte als strategische Opti...
Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management
Diplomarbeit, 124 Seiten
Produkteinführung in der Multi-Mediawelt bei der T-Mobile Deutschland ...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Diplomarbeit, 139 Seiten
Strategische Planung und strategisches Management
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Seminararbeit, 25 Seiten
Wandel und Zukunft der Tageszeitung
Ein traditionelles Druckmedium...
Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse
Magisterarbeit, 76 Seiten
Entwicklung eines Vermarktungskonzeptes für neu einzuführende Produkte
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Diplomarbeit, 115 Seiten
Führungsaufgaben - Institutionelle Aspekte der Verlagsführung
BWL - Personal und Organisation
Hausarbeit (Hauptseminar), 20 Seiten
Produktinnovationen durch IT in der Medienbranche
Informatik - Wirtschaftsinformatik
Bachelorarbeit, 76 Seiten
Expatriate Tax - Steuerliche Gestaltung von Mitarbeiterentsendungen in...
BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern
Bachelorarbeit, 53 Seiten
Bestandteile und Funktionen des Jahresabschlusses nach HGB und US-GAAP
Seminararbeit, 30 Seiten
Management von Markentransfers unter besonderer Berücksichtigung des S...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Diplomarbeit, 111 Seiten
Print unter Druck - Innovationen im Verlagswesen
Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management
Diplomarbeit, 75 Seiten
PUMA - Der erfolgreiche Wandel zur Life-Style-Marke
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Hausarbeit, 21 Seiten
Johannes Elspaß folgt nun Methoden und strukturierte Ansätze für den Innovationsprozess
Stefan Garding hat einen neuen Text hochgeladen
Exam Prep for Product Design and Development by Ulrich & Eppinger, 4th...
&. Eppinger Ulrich &. Eppinger, Mznlnx
Outlines & Highlights for Product Design and Development by Ulrich & E...
Cram101 Textbook Reviews
Allokation von Entscheidungsrechten im Betrieblichen Vorschlagswesen
Bedingungen und Folgen der Dez...
Mihai Paunescu
Vom Vorschlagswesen zum Ideenmanagement
Zum Problem der Änderungen von...
Dieter Frey, Stefan Schulz-Hardt
Betriebliches und überbetriebl...
Erich J. Schwarz, Rainer Harms
0 Kommentare