1. Bedingungsanalyse
1.1 Soziokulturelle Voraussetzungen
Die … ist eine Grund- und Förderschule.
Sie ist die kleinste Grundschule in … mit 8 Klassen und 154 Schülern. Sie verzeichnet dabei jedoch den höchsten Ausländeranteil mit fast 75%.
Durch die Zusammensetzung der Schülerschaft und die Lage in der … ergeben sich immer wieder Probleme im Schulalltag.
Die Grundschulempfehlungen für die weiterführenden Schulen fallen an dieser Schule sehr unterdurchschnittlich aus.
Der Religionsunterricht wird an der … aufgrund der geringen Schülerzahlen stets gemischt erteilt. Neben evangelischen und katholischen Schülern besuchen auch orthodoxe und konfessionslose Schüler den Religionsunterricht.
1.2 Anthropogene Voraussetzungen
Die Religionsklasse, in der ich meinen Unterricht halten werde, setzt sich aus den Schülern der zwei dritten Klassen zusammen. Elf Kinder kommen aus der Klasse 3a, zwei aus der 3b, womit sich die Religionsklasse demnach auf 13 Schüler beläuft.
Der Anteil an Mädchen und Jungen ist ungleichmäßig verteilt - es besuchen acht Mädchen und fünf Jungen den Religionsunterricht.
Aufgrund des hohen Ausländeranteils an der … setzt sich die Religionsklasse aus einer Vielzahl von Nationen zusammen - sowohl deutsche, griechische, kroatische, als auch italienische Schüler sind vertreten.
Die Nationenvielfalt wiederum führt dazu, dass auch unterschiedliche Konfessionen vorliegen. Der Religionsunterricht wird so gemischt erteilt: Fünf evangelische, zwei katholische, zwei orthodoxe, zwei Schüler einer weiteren Konfession und zwei konfessionslose Schüler nehmen am Religionsunterricht teil.
2
Die Schüler sind zwischen 8 und 9 Jahren alt und befinden sich nach Piaget damit auf der Stufe der konkreten Operationen.
1.2.1 Erfahrungen mit und Erwartungen an die Klasse
Die Klassen- und Lernatmosphäre lässt sich als angenehm bezeichnen und stützt sich vor allem auf Rituale und Regeln, Offenheit und Verständnis, sowie Interesse seitens der Schüler. Der Klassenzusammenhalt und das Sozialverhalten der Klasse sind grundsätzlich positiv geprägt.
Die Schüler verhalten sich demokratisch und sozial, sie nehmen aufeinander Rücksicht, helfen einander und gehen hilfsbereit miteinander um - sei es mit dem Partner, der Kleingruppe oder der ganzen Klasse - , auch die Regeln der Lehrer werden grundsätzlich ernst genommen. Die meisten Schüler werden vermutlich mit wachem Interesse der Stunde folgen und ihr teils breit gefächertes, teils sogar überraschend tiefgründiges Wissen bezüglich Bibelgeschichten, Gottesdiensten und eigenen Erlebnissen, wie etwa der Tauffeier, einbringen können. Einige Schüler werden jedoch zeitweise durch unangemessenes Verhalten auffallen bzw. aufgrund ihres stetigen Mitteilungsdrangs ständig hereinrufen, ohne sich zu melden und dadurch den Stundenverlauf beeinträchtigen.
In solchen Fällen werde ich die Kinder zurechtweisen und an unsere zu Beginn der Stunde gemeinsam vereinbarten Regeln erinnern. So werde ich jedem Schüler gerecht und alle haben die Chance sich aktiv am Unterricht zu beteiligen.
Bei einigen kreativen und freieren Arbeits-, Mal- und Bastelaufträgen haben zwei bis drei Kinder noch Ideenprobleme oder brauchen stetig Bestätigung, dass das, was sie gerade tun, zu meiner Zufriedenheit ist. Aber auch alle anderen benötigen noch viel Bestätigung und Zuwendung bezüglich ihrer Leistung und ihrer erstellten Produkte. Dies ist für Kinder in diesem Alter allerdings vollkommen normal und auch nachvollziehbar, da die Schüler sich gerade zu Beginn des dritten Schuljahres befinden und somit eben erst an die zweite Klasse anknüpfen, die noch in den Bereich des Anfangsunterrichts fällt.
Vertraute Arbeitsformen sind für die Schüler das Unterrichtsgespräch, Diskussions- und Erzählrunde, ebenso Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit.
3
Bekannte Lernformen sind das themenbezogene Bodenbild aus verschiedenfarbigen Tüchern, Symbolen, Gegenständen oder Figuren und der Klassenkerze.
Des Weiteren sind die Schüler in der Lage Bilder entsprechend der eigenen Fantasie zu malen, zu ergänzen und künstlerisch zu gestalten.
Auch das Tafelbild, das sich in dieser Stunde aus Papierstreifen mit Spruchteilen zusammensetzt, ist den Schülern durchaus vertraut.
Vertraute Sozialformen sind der Stuhlkreis als Eingangsritual zum gemeinsamen stillen Gebet, aber auch der Stehkreis, der zum Beispiel als Sing- oder Tanzkreis dient. Außerdem kennen die Schüler den Frontalunterricht in Einzelphasen als auch das Sitzen am Platz zur Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit.
1.2.2 Vermuteter Wissensstand der Schüler
Meine Stunde - „Eine Einführung zum Thema ‚Taufe’ “ - greift das Symbol des Taufbeckens und die Taufe mit Wasser auf.
Da die Schüler bereits in Klasse 2 mit ihrem Religionslehrer eine Kirche in … besucht haben, müssten die meisten Schüler das Taufbecken kennen und mit der Taufe in Verbindung bringen können.
Im Normalfall werden einige Kinder schon mal eine Taufe (von Geschwistern, Verwandten oder Freunden) bewusst miterlebt oder Bilder ihrer eigenen Taufe gesehen haben. Sie können so Wissen aus ihrem Erfahrungs- und Bildungshorizont mit einfließen lassen. Andere Kinder bringen hingegen kaum Vorerfahrungen mit, da sie keinen familiären Kontakt zur Kirchengemeinde haben, konfessionslos oder nicht getauft sind.
1.3 Persönlicher Bezug zum Thema Taufe
Hat die Taufe für mich persönlich eine Bedeutung?
Ich selbst habe, wie wohl die meisten Menschen, die als Baby getauft wurden, keine persönliche Erinnerung an meine eigene Taufe. Zu dieser Zeit war ich einige Monate alt, sodass ich weder etwas davon verstand, noch meinen eigenen Willen ausdrücken konnte. So bleibt mir die Erinnerung an meine Taufe in früher Kindheit verwährt. Ich weiß nur aus Erzählungen - durch meine Eltern und Taufpaten - davon und von Bildern.
4
Doch schon früh wurde mein Interesse geweckt und ich erkundigte mich im Familien- und Verwandtenkreis nach meinen Taufpaten und meinem Tauftag, nach Taufkerze und Taufkleid und nach der Bedeutung des Getauft-Seins.
Heute fühle ich mich mit dieser Thematik in gewisser Weise stark verbunden, denn das Entscheidende ist nicht die Erinnerung an die Taufe als ein Ereignis der Vergangenheit. Wichtiger ist vielmehr das Bewusstsein, dass Gott sich durch die Taufe mit mir verbunden hat. Durch die Taufe kommt zum Ausdruck, dass ich wertvoll und gewollt bin. Gott hat alle Menschen lieb - jedes Kind, auch diejenigen, die nicht getauft sind. Meine Eltern ließen mich damals taufen, um zum Ausdruck zu bringen, dass sie mich als ein Geschenk Gottes ansehen und Gott um seinen Segen für mein Leben und das meiner Familie bitten.
1.4 Relevante Inhalte der vorangegangenen Stunden für die heutige Stunde In den vorangegangenen Stunden hat bereits jeder Schüler seinen individuellen Hand- und Fingerabdruck erstellt und seine Namensbedeutung kennengelernt und dadurch erfahren: jeder ist einmalig, einzigartig und wichtig!
Zudem lernten die Schüler ein Tauflied kennen („ich heiße … und ich bin getauft - du heißt … und du bist getauft - freut euch alle, freut euch alle, denn wir sind getauft …“) und erfuhren durch den folgenden Spruch (dieser greift Jesaja 43,1b auf), dass Gott jeden Menschen lieb hat: „Gott spricht: Fürchte dich nicht. Ich habe dich erlöst. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen. Du bist mein. Ich habe dich lieb.“
Dieser Spruch wurde mit Bewegungen verbunden, sodass die Schüler diesen noch leichter verinnerlichen konnten.
5
2. Sachanalyse
2.1 Symbol Wasser
Da ich mich in meiner Unterrichtsstunde ausschließlich auf die positive Bedeutung von Wasser konzentriere, werde ich im folgenden auch nur diese Seite des Wassers beleuchten und die zerstörerische Seite des Wassers außen vor lassen. Wasser ist das Symbol des Lebens.
Ursprünglich begann das Leben wirklich im Wasser. Und auch heute verbringt der Mensch schon vor der Geburt einige Zeit im Wasser, nämlich in der Fruchtblase im Mutterleib. 2 Ohne Wasser kann niemand leben - der Mensch, die Tiere und auch die Pflanzen sind auf Wasser angewiesen. Erst mithilfe des Regenwassers wachsen die Pflanzen und bringen so Frucht.
Vom Wasser hängt alles Leben auf der Erde ab. Wie lebenswichtig das Wasser ist, wissen vor allem Menschen, die in der Nähe von Wüstengebieten leben; hier muss mit dem Wasser besonders sparsam umgegangen werden.
Fast 70 % unserer Erdoberfläche bestehen aus Wasser. „Vom vielen Wasser unserer Erde sind aber 97% Salzwasser und deshalb ohne Aufbereitung ungenießbar. 2,5% sind als Eis in Arktis und Antarktis gebunden und nur ca. 0,5 % stehen dem Menschen im Wasserkreislauf zur Verfügung.“ 3 Damit wird die Notwendigkeit des Wasserschutzes deutlich, vor allem aber der Sinn der Aussage, sparsam mit Wasser umzugehen.
Wasser ist für alle Lebewesen überlebenswichtig, da die meisten Lebewesen zu einem hohen Prozentsatz aus Wasser bestehen. Auch der Mensch besteht zu mehr als der Hälfte - zu etwa 60 % - aus Wasser. Durch Atmung, Transpiration und Ausscheidung verliert der Mensch jedoch ständig Wasser. Diesen Wasserverlust muss er ausgleichen, indem er täglich etwa zweieinhalb bis drei Liter Wasser zu sich nimmt. Denn ohne Nahrung kann der Mensch zwar mehrere Wochen, ohne Wasser aber höchstens zehn Tage überleben. 4
„Wasser ist die Lebenssubstanz schlechthin. Wir brauchen es täglich zum Trinken, Kochen und Waschen.
2 Vgl. Halbfas: Religionsunterricht in der Grundschule S. 487
3 Dreiner / Frisch: Lebenswege 2. S. 96
4 Vgl. Halbfas: Religionsunterricht in der Grundschule. S. 487/488
6
Die unterschiedlichen Erscheinungsformen des Wassers, z.B. Tropfen - Regen - Quelle -Teich - See - Fluss - Wasserfall - Meer - Schnee - Eis, lassen das Wasser auch im übertragenen Sinn zum Symbol des Lebens werden, das seinen Weg vom Himmel als kleiner Tropfen beginnt und von der Quelle bis zur Mündung ins Meer fließt.“ 5 Auch schon auf den ersten Seiten der Bibel, im älteren der beiden Schöpfungsberichte, begegnet uns das Wasser als Lebenselement. In Genesis 2 wird beschrieben, dass an allen vier Seiten des paradiesischen Gartens Flüsse entlang geführt hätten, die ihn bewässern: Wasser als lebenswichtiges Element, knapp und kostbar, ein wunderbares Geschenk. 6 „Wasser kann Leben retten und erhalten - auch die Bibel spricht deshalb immer wieder von der belebenden, erneuernden und rettenden Hilfe Gottes in Bildern vom Wasser, z.B. Ich werde eine Straße durch die Wüste legen und lasse dort Ströme fließen (Jesaja 43).“ 7 Neben der lebensspendenden Wirkung hat Wasser aber auch heilende, belebende und reinigende Wirkung. Wasser ist klar und rein, es ist nass und kühl. Wasser kann erfrischen, kühlen und beleben. Wasser spült alles fort, nicht nur den Staub und die Müdigkeit, sondern alles, was einen belastet - unangenehme Erfahrungen, Gefühle, Enttäuschungen. 8 Das Wasser reinigt und befreit, verleiht neue Energie, Kraft und Vitalität und stellt die ursprüngliche Reinheit wieder her. 9
Die reinigende Kraft des Wassers ist Bestandteil vieler religiöser Riten, so z.B. bei den Waschungen und Bädern im Islam, im Judentum, im Hinduismus. In vielen Religionen reinigt Wasser von Schuld, symbolisiert Neuanfang, Neuschöpfung und verbindet Mensch und Gottheit. Oftmals symbolisiert Wasser aber auch Fruchtbarkeit, geistige Erkenntnis und geistiges Leben. 10
Zu den Wirkungen des Wassers zählen - wie schon erwähnt - das Wegspülen, das Reinigen und das Heilen. Altes wird fortgespült, Neues kommt ans Licht, Wandlung geschieht. In der Taufe nehmen diese Wirkungen des Wassers Gestalt an. 11
5 Bihler: Symbole des Lebens - Symbole des Glaubens. S. 12
6 Vgl. Berg: Biblische Bilder und Symbole erfahren. S. 200
7 Ebd. S. 201
8 Ebd. S. 224 / 225
9 Scholl: Wasser des Lebens. S. 35
10 Vgl. Dreiner / Frisch: Lebenswege 2. S. 94
11 Berg: Biblische Bilder und Symbole erfahren. S. 228
7
2.2 Symbolische Bedeutung des Wassers bei der Taufe
Da ich mich in dieser Unterrichtsstunde ausschließlich auf die Bedeutung des Wassers bei der Taufe beschränke, werde ich mich auch im Folgenden ausschließlich darauf konzentrieren. Den Ursprung, sowie die historischen und biblischen Hintergründe der Taufe, werde ich dabei außen vor lassen.
Wasser hat nicht nur eine allgemein-menschliche, sondern auch eine religiöse Symbolik. Die religiöse Funktion des Wassers ist immer dieselbe: im Wasser löst sich alles auf: alles, was vor dem Eintauchen war, ist nach dem Auftauchen aufgehoben. Das Taufwasser knüpft so an die genannten Bedeutungen von Wasser an: Das Wasser hat die Kraft, zu reinigen und neu zu schaffen, denn für den, der aus dem Wasser auftaucht, beginnt ein ‚neues Leben’. 12 „In der heutigen Liturgie finden wir die Wassersymbolik als Reinigungsritus [hauptsächlich] noch bei der Taufe.“ 13
Alle Aspekte der allgemein-menschlichen Wassersymbolik sind demnach in der christlichen Taufe aufgenommen: Das Taufwasser ist auch das Wasser, das Leben hervorbringt. Alles, was uns von Gott trennt, soll im Wasser der Taufe untergehen. Daraus soll der neue Mensch auferstehen, der mit Christus lebt. 14
Die religiöse Bedeutung des Wassers wird auch in der Bibel aufgegriffen. So überträgt zum Beispiel der Psalmvers (Ps 1,1-3) die Symbolik des Wassers auf menschliches Leben und die Beziehung des Menschen zu Gott. Wie ein Baum am Wasserlauf reiche Frucht bringen kann, so wird dies ein Mensch tun, der mit Gott verbunden ist. 15
„Im Neuen Testament greift besonders Johannes das Symbol Wasser auf. Von Jesus her werden Ströme lebendigen Wassers fließen (Joh 7,38): Er ist der Quell des neuen, von Gott geschenkten Lebens.
Von hier aus hat die Kirche Wasser als wichtiges Symbol genutzt: Das Wasser der Taufe ist Zeichen der Verbindung mit Christus; das Eintauchen ist das Wasser der Taufe bedeutet, „mit Christus begraben zu werden, um mit ihm zu neuem Leben aufzuerstehen“.“ 16
12 Vgl. Halbfas: Religionsunterricht in der Grundschule. S. 491
13 Bihler: Symbole des Lebens - Symbole des Glaubens. S. 13
14 Steffen: Taufe. S. 71
15 Dreiner / Frisch: Lebenswege 2. S. 95
16 Dreiner / Frisch: Lebenswege 2. S. 94
8
Arbeit zitieren:
Tanja Aust, 2007, Einführungsstunde einer 2-stündigen Unterrichtseinheit zum Thema "Taufe" in der Klassenstufe 2, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Theologie - Religion als Schulfach: Einführungsstunde einer 2-stündigen Unterrichtseinheit zum Thema "Taufe" in der Klassenstufe 2 ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Theologie - Religion als Schulfach: neuer Titel erschienen: Einführungsstunde einer 2-stündigen Unterrichtseinheit zum Thema "Taufe" in der Klassenstufe 2
Tanja Aust hat einen neuen Text hochgeladen
Taufe im Leben der Kirchen / Baptism in the Life of the Churches
Dokumentation eines orthodox-e...
Jochen Kramm, Michael Beintker, Viorel Ionita
Metamagical Themas: Questing for the Essence of Mind and Pattern
Douglas R. Hofstadter, Hofstadter
Unterrichtseinheiten erfolgreich abschließen
100 ergebnisorientierte Method...
Arthur Thömmes
Acht Unterrichtseinheiten für das 5./6. Schuljahr
Helmut Hanisch, Juliane Keitel, Silvia Klatte
0 Kommentare