2
Inhaltsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis 4
1. Einleitung 5
2. Grundlagen 5
2.1 Konzept der marktorientierten Unternehmenskultur 5
2.1.1 Begriffliche Grundlagen 5
2.1.1.1 Marktorientierung 6
2.1.1.2 Unternehmenskultur 6
2.1.2 Theoretische Grundlage: Das Mehrebenenmodell nach
Pflesser (1999) 7
2.2 Konzept des internen Marketings 8
2.2.1 Begriffliche Grundlagen 8
2.2.2 Ziele 9
2.2.3 Instrumente 9
3. Analyse der Dependenz der marktorientierten Unternehmenskultur
vom internen Marketing 10
3.1 Zwei theoretische Bezugspunkte 10
3.1.1 Die Bedeutung der Individualpsychologie 10
3.1.2 Die Organisation als offenes soziales System 11
3.2 Systematisierung der Instrumente des internen Marketings 11
3.2.1 Marktorientiertes Personalmanagement 12
3.2.2 Marktorientierte Kommunikationssysteme 12
3.2.3 Personalorientierte Anreizsysteme 12
3
3.3 Auswirkungen der Instrumente des internen Marketings auf die Kul
turelemente 13
3.3.1 Vorüberlegung 13
3.3.2 Auswirkungen des marktorientierten Personalmanagement
auf die Kulturelemente 14
3.3.2.1 Auswirkung auf die Werte 14
3.3.2.2 Auswirkung auf die Normen 14
3.3.2.3 Auswirkung auf die Artefakte 14
3.3.2.4 Interdependenzen 15
3.3.3 Auswirkungen der marktorientierten Kommunikationssysteme
auf die Kulturelemente 16
3.3.3.1 Auswirkung auf die Werte 16
3.3.3.2 Auswirkung auf die Normen 16
3.3.3.3 Auswirkung auf die Artefakte 16
3.3.3.4 Interdependenzen 17
3.3.4 Auswirkungen der personalorientierten Anreizsysteme
auf die Kulturelemente 18
3.3.4.1 Auswirkung auf die Werte 18
3.3.4.2 Auswirkung auf die Normen 18
3.3.4.3 Auswirkung auf die Artefakte 18
3.3.4.4 Interdependenzen 18
4. Schlussbemerkung 19
Literaturverzeichnis 20
Erklärung 22
Thesenblatt 23
4
Abkürzungsverzeichnis
Abb. .......................................................................................................Abbildung
Bd. .................................................................................................................Band
bspw. ...............................................................................................beispielsweise
bzw. .............................................................................................beziehungsweise
Diss. ....................................................................................................Dissertation
f. ......................................................................................................folgende Seite
ff. .............................................................................................fortfolgende Seiten
insb. ...................................................................................................insbesondere
o.ä. ...................................................................................................oder ähnliches
S. ............................................................................................................Seitenzahl
s. .....................................................................................................................siehe
s.a. .........................................................................................................siehe auch
s.o. .........................................................................................................siehe oben
Sp. ................................................................................................................Spalte
u. .......................................................................................................................und
u.a. ...................................................................................................unter anderem
usw. ...................................................................................................und so weiter
u.U. .............................................................................................unter Umständen
v.a. ...........................................................................................................vor allem
Vgl. .......................................................................................................Vergleiche
z.B. ....................................................................................................zum Beispiel
zugl. ..........................................................................................................zugleich
5
1. Einleitung
Wie kann man eine Kultur in einer Organisation entstehen lassen, die sowohl an den Bedürfnissen des Marktes wie auch an individualpsychologischen Aspekten der Mitarbeiter orientiert ist? Wie ist es hierbei mit Hilfe der Instrumente des internen Marketings zu bewerkstelligen, eine Unternehmenskultur markt- orientiert zu gestalten und wo können Probleme auftauchen? Die Analyse und weitere Differenzierung dieser Fragen stellt das Untersuchungsziel dieser Hausarbeit dar.
Im Rahmen des internen Marketings geht es vor allem um die kunden- und ser-viceorientierte Denkhaltung des Personals, da die Produkte oder Dienstleistungen immer homogener werden und die Unternehmen sich somit von der Konkurrenz durch Ausschöpfung ihres teuren Produktionsfaktors Mensch abheben müssen. Hierzu gibt es verschiedenartige Instrumente und Möglichkeiten, die in dieser Arbeit unter den drei Kategorien Personalmanagement, Kommunikation und Anreizsysteme erläutert werden.
Innerhalb dieser Kategorien werden sodann diejenigen Instrumente einer genaueren Analyse unterzogen, mit deren Hilfe man in besonderem Maße Einfluss auf die Kulturelemente – Werte, Normen, Artefakte und daraus resultierende Verhaltensweisen – in Richtung Marktorientierung nehmen kann.
2. Grundlagen
Köhler 1 benennt in seiner Arbeit fünf wesentliche Aufgabendimensionen der Marketingimplementierung, von denen im folgenden zwei näher betrachtet werden. Dies ist zum einen die kulturelle Dimension (Entstehung einer marktorientierten Unternehmenskultur) und zum anderen die Mitarbeiterführungsdimension („Internes Marketing“).
1 Vgl. Köhler, R. (2000), S. 262, Abb. 2.
6
2.1 Konzept der marktorientierten Unternehmenskultur
2.1.1 Begriffliche Grundlagen
2.1.1.1 Marktorientierung
Nach Kohli/Jaworski sind folgende drei Kriterien im Hinblick auf die Imple-
mentierung der Marktorientierung hervorzuheben: 2
a) die Generierung marktrelevanten Wissens, insbesondere über Kunden und Konkurrenten,
b) die unternehmensinterne Verbreitung dieser gewonnenen Marktinformationen und
c) die Reaktionsfähigkeit des gesamten Unternehmens auf die zur Verfügung stehenden Informationen.
Generell kann man sagen, dass sich das Konstrukt der Marktorientierung im
wesentlichen auf die Kunden- und Konkurrenzorientierung konzentriert, da sie
einen entscheidenden Einfluss auf den Markterfolg eines Unternehmens haben. 3
Das Hauptaugenmerk liegt hier auf der Kundenorientierung, welche sich mit
Hilfe einer adäquaten Unternehmenskultur manifestiert. 4
2.1.1.2 Unternehmenskultur
Zu dieser Thematik gibt es in der Literatur verschiedene Definitionen. Hier wird
diejenige von Deshpandé/Webster zugrunde gelegt, da sie am ehesten einen
Bezug zu der theoretischen Grundlage des Mehrebenenmodells (s. 2.1.2) liefert.
Unternehmenskultur wird hier als „…the pattern of shared values and beliefs
that help individuals understand organizational functioning and thus provide
them norms for behaviour in the organization” 5 verstanden.
2 Vgl. Kohli, A.K./Jaworski, B.J. (1990), S. 6 sowie Köhler, R. (2000), S. 257, Abb. 1.
3 Vgl. Utzig, B.P. (1997), S. 177 und Pflesser, Ch. (1999), S. 81; Markterfolg kann man z.B. als Kundenzufriedenheit, -bindung oder Erreichung des angestrebten Marktanteils interpretieren.
4 Die Konkurrenzorientierung wurde in der Literatur weniger beachtet, nichtsdestoweniger lassen sich in dieser Arbeit die Erkenntnisse der Kundenforschung teils auch auf die Konkurrenzsituation übertragen. Meffert, H. (1985), S. 13 f.; weist auf die Gefahr einer zu einseitigen Analyse der Kundenwünsche ohne Beachtung der Konkurrenz hin. Ziel im Sinne einer konsequenten Implementierung der Marktorientierung sollte es sein, dem Kunden einen größeren Nutzen als die Konkurrenzleistung zu bieten, und dazu muss man im Hinblick auf die drei oben genannten Kriterien ebenso (im Sinne des strategischen Dreiecks: Unternehmen-Kunde-Konkurrenz) die Konkurrenz im Auge behalten.
5 Deshpandé, R./Webster, F.E.jr. (1989), S. 4.
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Daniel Stangl, 2003, Die Entwicklung einer marktorientierten Unternehmenskultur durch internes Marketing: Möglichkeiten und Grenzen, Munich, GRIN Publishing GmbH
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