Gliederung
Gliederung II
Inhaltsverzeichnis III
Abk ürzungsverzeichnis IV
Abbildungsverzeichnis V
Tabellenverzeichnis. VI
Literaturverzeichnis XXVII
II
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 7
2 Grundbegriffe des Informationsmanagements 8
2.1 Information 8
2.2 Informationsmanagement 9
3 Problemanalyse Airbus A380 11
3.1 Herausforderungen für das Informationsmanagement 11
3.2 Fehler im Fall A380 14
4 Unternehmensvergleich Siemens AG 19
5 Lösungsvorschläge für Airbus 21
5.1 Globales Informationsmanagement 21
5.2 Entscheidungsunterstützung 23
5.3 Teambildung und Risikomanagement 24
6 Fazit 26
III
Abk ürzungsverzeichnis
EADS European Aeronautic Defence and Space Company
GIM globales Informationsmanagement
IKT Informations- und Kommunikationstechnologie
IM Informationsmanagement
IMs Informationsmanagements
MA Mitarbeiter
RM Risikomanagement
SIS Siemens IT Solutions and Services
IV
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Begriffshierarchie
Abbildung 2: Modell des Informationsmanagements
Abbildung 3: Information Intensity Matrix
Abbildung 4: Bestimmung des Kostenoptimums.
V
Tabelle 1: Einflussfaktoren auf das GIM ...................................................... 20
VI
1 Einleitung
Der Airbus A380 ist mit 500 Sitzplätzen das größte Passagierflugzeug der Welt und das Aushängeschild des Airbus-Unternehmens. Seit Beginn der Produktion im Jahr 2005 kam es immer wieder zu Störungen und Verzögerungen. Insgesamt wurden die ersten Auslieferungen der fertig gestellten Maschine um ein Jahr verschoben (vgl. Spiegel, 16.08.2007). Als Gründe wurden immer Verkabelungsprobleme angegeben, welche die Endmontage stark verlangsamten. Die verschiedenen Entwicklerteams des Konzerns hatten mit nicht kompatiblen Softwareversionen gearbeitet und konnten sich deshalb nicht mit wichtigen Informationen versorgen. Das Resultat der Misere waren hohe Strafzahlungen an verärgerte Kunden und Gewinnrücknahmen von insgesamt 4,8 Milliarden Euro (vgl. Handelsblatt, 03.10.2006).
Die folgende Ausarbeitung soll Aufschluss darüber geben, wie ein so großer Flugzeugbauer mit internationaler Präsenz solche Fehler begehen konnte. Im Fokus der Arbeit stehen in erster Linie das Informationsmanagement (IM) von Airbus und seine Ausgestaltung. Eine übergreifende Betrachtung und Analyse des Konzerns soll dabei Aufschluss über Fehler bringen und mögliche Lösungsmöglichkeiten herausarbeiten. Unter Verwendung der Medienberichterstattung über den Konzern und der entsprechenden Fachliteratur für IM werden die folgenden Fragen beantwortet: Was sind Herausforderungen für das IM von Airbus? Wo lagen Fehler und Missstände vor? Wie kann sich Airbus besser aufstellen und solche Fehler für die Zukunft vermeiden? Der Aufbau der Arbeit gliedert sich zunächst in einen allgemeinen Teil, hier erfolgt eine Erläuterung grundlegender Begrifflichkeiten. Der darauf folgende Schritt stellt die Problemanalyse dar, in der Herausforderungen und Fehler das Informationsmanagements (IMs) herausgearbeitet werden. Nach dem anschließenden kurzen Vergleich mit der Siemens AG folgt dann die Rubrik Lösungsvorschläge, die auf die beiden vorigen Abschnitte aufbaut. Am Ende der Arbeit steht ein kurzes Fazit mit einer zusammenfassenden Darstellung.
7
2 Grundbegriffe des Informationsmanagements
Die folgenden Ausführungen dienen der genaueren Definition der einzelnen Komponenten des Informationsmanagements, um ein einheitliches Verständnis zu gewährleisten. Grund ist eine Übersicht der Aufgabenvielfalt, die hinter diesem Begriff verborgen liegt.
2.1 Information
Der Begriff Information und sein Inhalt liefern nach Krcmar noch immer die Grundlage für kontroverse Diskussionen. Doch zumindest über den Entstehungsprozess und seine Bestandteile lassen sich häufiger Überschneidungen in wissenschaftlichen Ausarbeitungen finden. Demnach besteht eine In-formation aus Zeichen und Daten. Daten bestehen aus angeordneten Zeichen, die in Ihrer Bedeutung verstanden werden (z.B. Zeichen = Buchstaben des Alphabets, Daten = Wort). Besteht nun ein entsprechender Kontext, bspw. es ist bekannt, dass das Wort ein Name der gegenüberstehenden Person ist, handelt es sich bei den Daten um eine Information (vgl. Krcmar, 2000, S. 11; vgl. auch Voß / Gutenschwager, 2001, S. 9).
1. Ebene: Zeichenvorrat ÄA³, ÄR³, ÄM³, ÄC³ Abbildung 1: Begriffshierarchie
(Quelle: Selbsterstellte Darstellung, modifiziert aus Krcmar, 2000, S. 11)
8
Arbeit zitieren:
Florian Schaub, 2009, Airbus - Herausforderungen des Informationmanagements am Beispiel A380, München, GRIN Verlag GmbH
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Risikomanagement ein strategischer Erfolgsfaktor
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