I.Inhaltsverzeichnis
II. Abkürzungsverzeichnis«««««««««««««««««««,,
III. Abbildungsverzeichnis«««««««««««««««««««,,,
1. (LQOHLWXQJ««««««««««««««««...«««««««
2. Informationsmanagement««««««««««««««««««3
2.1. Grundlagen des Informationsmanagements««««««««««« 2.1.1. Begriffserläuterungen««««««««««««««««««««
2.1.2. Aufgaben und Ziele des Informationsmanagements«««««««
2.2. Nutzen von Informationsmanagement in
Versicherungsunternehmen««««««««««««««.««« 2.2.1. Kundenbindungsmanagement«««««««««««««««« 2.2.2. Kundenwertsegmentierung«««««««««««««««««
2.3. Business Intelligence«««««««««««««««««««« 2.3.1. Data Warehouse«««««««««««««««««««««« 2.3.2. OLAP«««««««««««««««««««««««««« 2.3.3. Data Mining«««««««««««««««««««««««
2.4. Mögliche Konflikte beim Einsatz von Informationstechnologie««
3. Schlussbemerkung««««««««««««««««««««
Literaturverzeichnis
.
I
II. Abkürzungsverzeichnis
C CRM Customer Relationship Management
E etc. et cetera
G ggf. gegebenenfalls
H Hrsg. Herausgeber
I IM Informationsmanagement IT Informationstechnologie
O OLAP Online Analytical Processing o.V. ohne Verfasser
S sog. sogenannt
U u.a. unter anderem URL Uniform Ressource Locator
V Vgl. Vergleiche
W
www. World Wide Web
Z z.B. zum Beispiel
II
III. Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Erfolgskette des Kundenbindungsmanagements«««««««««
Abbildung 2: Beispiel für eine Kundenwertsegmentierung in der Versicherung««
Abbildung 3: Struktur eines Data Warehouse««««««««««««««««
III
1. Einleitung
Das Management der Ressource Information wird in zunehmendem Maße zu einem erfolgsbestimmenden Faktor im Unternehmen. Es sind bereits heute mehr als 50% aller Erwerbstätigen mit der Beschaffung, Verarbeitung und Verteilung von Informationen beschäftigt, was als Beginn des Wandels hin zur Informations-und Dienstleistungsgesellschaft interpretiert werden kann. 1 Dies gilt besonders für die Versicherungswirtschaft, deren Produktion vorwiegend als
Informationsverarbeitungsprozess aufgefasst werden kann. 2 Damit wird die Verfügbarkeit aktueller Informationen und die Fähigkeit, damit umzugehen, im Zeitalter immer kürzer werdender Produktlebenszyklen, individueller Kundenwünsche und steigendem Kostendruck für Versicherungsunternehmen zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Langfristig erfolgreich werden nur diejenigen Unternehmen sein, denen es gelingt, aus Kundendaten Informationen zu gewinnen und diese Informationen in eine Wertschöpfung für die Kunden umzusetzen. Dies ist nur mit rechnergestützten Informationssystemen möglich. Der Einsatz der Informationstechnologie, wie z.B. von Notebooks mit entsprechenden Beratungs- und Agenturprogrammen im Außendienst, ist heute nicht mehr wegzudenken und hat (sofern dieser richtig, also z.B. mit entsprechenden Schulungsmaßnahmen erfolgt) einen nicht zu unterschätzenden Anteil am Erfolg des Unternehmens. Informationstechnik und entsprechende Organisationsgestaltung haben heute nicht nur eine unterstützende Funktion, sondern stellen zunehmend essentielle Erfolgsfaktoren des Unternehmens dar. 3
Hinzu kommt der ± gerade im Versicherungsbereich - immer stärker werdende Wettbewerb, der vor allem auch das sehr profitable Privatkundengeschäft erfasst hat. Durch die Öffnung des europäischen Binnenmarktes, drängen verstärkt ausländische Versicherer und Direktversicherer auf den lukrativen Versicherungsmarkt. 4 Aber auch das Eindringen anderer Branchen wie z.B. die Bankenbranche, sorgen für einen Rückgang des Ertrages und einen immer stärker werdenden Kampf um die Gunst des Kunden.
1 Vgl. Wallasch, C. (1999), S. 1.
2 Vgl. Wallasch, C. (1999), S. 1.
3 Vgl. Wallasch, C. (1999), S. 1 f.
4 Vgl. Wallasch, C. (1999), S. 2.
1
Arbeit zitieren:
Peter Eckhardt, 2010, Nutzen und Konsequenzen von Informationsmanagement in Versicherungsunternehmen, München, GRIN Verlag GmbH
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