Inhaltsverzeichnis
Einleitung S. 1
I. Theoretischer Hintergrund
1.1. Symbolischen Interaktionismus 3
1.2. Drei Prämissen und zwei Paradigmen 6
II. Konstitution der sozialen Identität nach George H. Mead
2.1. Symbole, Rollen und Kommunikation 9
2.2. Selbstbewusstsein, Identitätsbewusstsein und Identität 14
2.3. Entwicklung des Selbstbewusstseins und der Identität 15
2.4. ME, (my)Self and I 18
Schlu ßbetrachtung 23
Literatur S 27
Einleitung
Wir leben in einer sich schnell und stetig wandelnden sozialen Welt, deren Wahrnehmung für den Einzelnen individuell und subjektiv ist. Die Welt, die den einzelnen Menschen umgibt und prägt, wird durch die wechselseitige Kommunikation und Interaktion mit anderen Menschen bedingt. Jedes Individuum nimmt Situationen, Momente und Handlungen aus den unterschiedlichsten Perspektiven wahr, wobei die Wahrnehmung von Situationen und den Handlungen aller beteiligten Personen primär von dem jeweiligen individuellen Standpunkt aus erfolgt. Zudem erfährt sich das Individuum während der Interaktion und Kommunikation als solches indirekt selbst und das auch durch Reaktionen auf eigene Handlungen von dem Standpunkt anderer Individuen aus. In der Regel gehören die Interaktionspartner entweder der gleichen sozialen Gruppe an oder vertreten den generalisierten Standpunkt der gesamten Gruppe, die für die jeweilige Person von Relevanz ist. Die soziale Bedeutung, die einer Person zugeschrieben wird, ist situationsbedingt von Person zu Person in den sozialen Gruppierungen unterschiedlich. Abhängig von den eingenommenen Positionen, Funktionen und Abhängigkeitsverhältnissen spalten sich Individuen für den jeweiligen Bekanntenkreis beziehungsweise für die jeweiligen Konstellation der Interaktionspartner in unterschiedliche Formen der eigenen Identität auf. Insofern wird zum Beispiel mit dem einen über Politik diskutiert, mit dem anderen über alltägliche Gegebenheiten und mit anderen wiederum über ganz private Angelegenheiten. Während dieser kommunikativen Interaktion versuchen die beteiligten Personen sich gemäß der Erwartungen, Einstellungen und der Nähe zu der anderen Person von der besten Seite zu zeigen. Handlungen und Verhaltensweisen werden somit danach ausgerichtet, wie nah oder distanziert eine Person zu seinem Interaktionspartner steht, welche Bedeutung dieser für ihn einnimmt, ob das Verhältnis privater oder beruflich-öffentlicher Natur ist etc.. Die unterschiedlichen Varianten der Identitäten einer Person entstehen in diesem Sinne aus den verschiedenen sozialen Reaktionen der Interaktionspartner heraus. Durch die Erfahrungen, die im Verlauf der sozialen Prozesse gemacht werden, kann während unterschiedlichen Interaktionen eine jeweils entsprechende, bewusste elementare Identität entwickelt werden. In Folge der Einflüsse, Erfahrungen und Emotionen, die jede einzelne Identität, während den unterschiedlichen gesellschaftlichen Interaktionskonstellationen erfährt, konstruiert sich im positiven wie
1
im negativen Sinne die Kernidentität eines Individuums. Im Prinzip kann jedes Individuum als eine multiple Persönlichkeit 1 , das heißt mit multiplen Identitäten, bezeichnet werden. Dieses beruht, auf der Annahme, dass jede Person, abhängig von den ihn umgebenden Gesellschaftsgruppen, situations-, personen- und interessenbedingt unterschiedliche Identitäten repräsentiert.
Vor diesem Hintergrund betrachtet geht die vorliegende Arbeit der Fragestellung nach: „Wie konstituiert sich die Identität von Individuen in der Gesellschaft?“ Zur Beantwortung orientiere ich mich an der sozialpsychologischen Perspektive nach George H. Mead. Um den Hintergrund zu erfassen, wird eingangs der von George H. Mead geprägte Symbolische Interaktionismus beschrieben und H. Blumer angeführt. Vollständigkeitshalber werden die drei Prämissen und die zwei Paradigmen, die H. Blumer entwarf, ebenfalls in kurzer Form vorgestellt. Aufgrund der mikrosoziologischen Betrachtungsweise erfolgt in Anlehnung an George H. Mead eine abstrakte Beschreibung dessen, wie sich ein Individuum in Identität und Persönlichkeit durch gesellschaftliche, kommunikative Interaktionen konstituiert und welche individuelle Identitätsleistung von dem Einzelnen in der Gesellschaft erbracht werden muss, um für sich sagen zu können: „Das bin ICH, das ist meine Identität“. Anknüpfend daran werden, von George H. Meads Perspektive ausgehend, elementare Bereiche der Identitätsbildung präsentiert und beschrieben, welche Rolle Symbole und Kommunikation für die Konstitution der Identität eines Individuums in der Gesellschaft spielen.
1 Bei der Verwendung des Begriffs „Multiple Persönlichkeit“ besteht in dieser Arbeit kein Bezug zu der psychologischen Erkrankung der dissoziativen Identitätsstörung. Worum es sich bei der Erkrankung handelt, wird im Folgenden erklärt: Die „Dissoziative Identitätsstörung“ ist eine Störung, bei der Wahrnehmung, Erinnerung und das Erleben der Identität betroffen ist. Dissoziation beschreibt die Unterbrechung der integrativen Funktionen des Bewusstseins, des Gedächtnisses, der Identität oder der Wahrnehmung der Umwelt. Dieser Defekt bezieht sich darauf, dass eine oder mehrere Bereiche mentaler Prozesse von dem Bewusstsein getrennt werden und unabhängig voneinander ablaufen. Personen, die eine dissoziative Identitätsstörung haben, bilden zwei oder mehrere unterschiedliche Persönlichkeiten oder Persönlichkeitszustände, die wiederholt abwechselnd die volle Kontrolle über das Verhalten übernehmen. Die verschiedenen Identitäten treten nie gemeinsam in Aktion verfügen über getrennte Desanken, Erinnerungen, Verhaltensweisen und Gefühle. Der Wechsel von einer Persönlichkeit zur anderen entzieht sich der Wahrnehmung, so auch die jeweiligen Emotionen, Gedanken, Gefühle, Verhaltensweisen, Erinnerungen etc. Jede Persönlichkeit weist ein eigenes Verhaltensmuster auf, nimmt sich selbst als Individuum und die Umgebung subjektiv wahr, bezieht sich auf diese und setzt sich gedanklich mit sich selbst und der Umwelt auseinander. Jede der Persönlichkeit entwickelt ein Eigenleben und eine individuelle, abgespaltene Identität. Zumeist kann sich der Betroffene nicht oder nur wage an das Handeln der jeweils anderen Person erinnern oder nimmt dieses Verhalten als fremde Person von außen wahr. Ursache für eine derartige Identitätsstörung kann mitunter eine posttraumatische Belastungsstörung in Folge von Misshandlungen und Vernachlässigung im Kindesalter sein. (vgl. Huber 2001:26,27; Wikipedia)
2
I. Theoretischer Hintergrund
1.1. „Symbolischen Interaktionismus“
Der Ansatz des Symbolischen Interaktionismus der soziologischen Mikrotheorie basiert auf der sozialpsychologischen Perspektive, ausgehend von George H. Meads Arbeiten zu der Theorie der symbolvermittelten Kommunikation. Die Theorie des sozialen Pragmatismus durchdringt den Ansatz des Symbolischen Interaktionismus. Es wird davon ausgegangen wird, dass menschliches Verhalten durch interpretative Kommunikation während der Interaktion zwischen Personen in konkreten sozialen Situationen geformt wird und aus der interaktiven Situation heraus zu erklären ist. Nach George H. Mead stellt die Gesellschaft eine intersubjektive Welt geteilter Bedeutungen und Sinnzuschreibungen dar, wodurch die Gesellschaft ihre Stabilität und ihren Charakter erhält. Es wird davon ausgegangen, dass Menschen in zweierlei Umwelten leben, nämlich der natürlichen und der symbolisch vermittelten. Die Sprache und Symbole wie Zeichen, Laute, Verhaltensweisen etc. sind innerhalb von Kulturen allgemein bekannt und werden in der Regel von allen Gesellschaftsmitgliedern gleich verstanden und angewendet. Symbole sind im Symbolischen Interaktionismus allgemeingültige Zeichen, auf die sich eine Gemeinschaft geeinigt hat und durch die es dem agierenden Individuum ermöglicht wird, eine Situation, Reaktion oder Interaktion des oder der Anderen zu interpretieren und einzuschätzen, Handlungen zu kontrollieren, zu orientieren, anzupassen und auszurichten. In Anbetracht dessen beruht jede Form der Interaktion zwischen Individuen auf dem kommunikativen Austausch von Symbolen. Aufgrund der allgemeingültigen Zeichen und Symbole, die während des
Kommunikationsprozesses vermittelt werden, erhält der Agierende eine Orientierung für sein weiteres Verhalten und die Möglichkeit, soziale Situationen richtig zu deuten und zu interpretieren. Durch Kommunikation entsteht die Basis zu kollektivem Handeln nach bestimmten Mustern, die sich gedanklich verfestigen und zu Verhaltenserwartungen in kommenden Situationen werden. Dieses beinhaltet, dass das handelnde Individuum mittels wechselseitiger Kommunikation, im Sinne der Verständigung mit und durch signifikanten Symbole, mit mindestens einem anderen Individuum der Gesellschaft oder Gemeinschaftsgruppe, sich in seiner Identität regelmäßig neu kreiert, bestätigt, modifiziert oder wieder verwirft. Es kann gesagt werden, dass durch den Symbolischen Interaktionismus die Kreation sozialer Realität
3
durch die Interaktion von zwei oder mehreren Personen beschrieben wird, wodurch sich die jeweiligen Identitäten der Interaktionspartner konstituieren. Die Konstruktion erfolgt in einem wechselseitigen Zusammenspiel von Individuen durch verbale und nonverbale Kommunikation, Symbole, Mimik und Gesten. Von dieser Perspektive ausgehend beschäftigte sich George H. Mead mit der Frage, wie die menschliche Identität konstituiert wird und welchen Einfluss die Gesellschaft, das Denken, Einstellungen und Empfindungen des einzelnen Menschen, nämlich der Interaktionspartner, auf die Identitätsentwicklung haben. Ausgangspunkt der Überlegung war, dass sich ein Großteil des menschlichen Verhaltens nicht allein durch objektive Gegebenheiten einer Situation bestimmt, sondern auch durch Situationsdefinition und -interpretation und der Bedeutungszuschreibung für die jeweils wahrgenommene Situation. Im Fokus des Interesses liegt die subjektive Interpretation wie auch die unmittelbare Interaktion zwischen Individuen. Das Konstrukt individueller und kollektiver sozialer Handlungen erfolgt in diesem Zusammenhang durch einen Prozess, in dem die Handelnden wechselseitig die ihnen begegnenden Situationen wahrnehmen, interpretieren und einschätzen. Somit entstehen Bedeutungen aus der sozialen Interaktion heraus und wirken „prägend und lenkend auf das Individuum zurück, wodurch dieses sich mit seiner Handlung an verschiedenen sozialen Prozessen beteiligen kann“ (Mead 1976:282). Das Individuum tritt in der Interaktion mit anderen gleichfalls in einen Prozess der Kommunikation mit sich selbst. Folglich ist es für die Identitätsentwicklung einer Person wichtig, dass von ihr die Handlungen und Haltungen der Anderen, in Bezug auf die verschiedenen Phasen oder Aspekte der gesellschaftlichen Aufgaben übernommen werden, in die alle, als Mitglieder einer organisierten Gesellschaft oder gesellschaftlichen Gruppe, einbezogen sind (Mead 1973:197). Komplexe Handlungen, durch die Individuen, Organisationen, Institutionen, Arbeitsteilung und Netzwerke in gegenseitiger Abhängigkeit ausgemacht werden, sind als dynamische soziale Angelegenheiten anzusehen. Auf diese Weise wird das dynamische Verhältnis zwischen den individuellen Strategien der Identitätssicherung in zwischenmenschlichen Interaktionen deutlich. Die Sprache nimmt zudem, wie im Strukturalismus, eine relevante Position ein. Im Gegensatz zu der Theorie des konformistischen Strukturalismus von Parsons war für die Vertreter des Symbolischen Interaktionismus der symbolisch-interpretative Charakter des menschlichen Handelns vordergründig und das aktive, kreative Individuum erhielt
4
mehr Gewicht, als durch andere theoretische Ansätze. Wie sprachliche oder nonverbale symbolische Botschaften interpretiert werden, ist primär davon abhängig, ob und wie sich das Individuum in den am Interaktionsprozess beteiligten Interaktionspartner hineinversetzen kann, denn „Sprache beruht hauptsächlich auf vokalen Gesten, durch deren Hilfe kooperative Tätigkeiten in einer Gemeinschaft ausgeführt werden. Sinnvolle Sprache besteht aus vokalen Gesten, die im Einzelnen die auch bei den Anderen ausgelöste Haltung hervorrufen. Diese Vervollkommnung der Identität durch die Geste, die die gesellschaftliche Tätigkeit übermittelt, löst den Prozess aus, in dem die Rolle des anderen übernommen wird“ (Mead 1973:203; Mead 1976:285). Der Symbolische Interaktionismus ist für die soziologische Diskussion über das Verhältnis von Identität und Interaktion von Relevanz, da der enge Zusammenhang von Aufbau und Wandel der Individualität, konformer und nonkonformer Interaktionsbeteiligung und Interaktionskompetenz von Individuen beschrieben wird. George H. Mead folgerte aus der Analyse des Alltagsverständnisses sozialer Situationen, dass Individuen das Wissen über Bedeutungen von Verhalten, Verhaltensweisen und Ereignissen durch Interaktionen mit anderen erwerben. Demnach „nimmt der Einzelne immer eine definitive Beziehung zum allgemein organisierten Verhaltens- oder Tätigkeitsmuster ein und reflektiert es in der Struktur seiner Identität oder Persönlichkeit, ein Muster, das den gesellschaftlichen Lebensprozess manifestiert, in den er eingeschaltet ist und dessen schöpferischer Ausdruck seine Identität oder Persönlichkeit ist. Niemand hat einen Geist, der einfach aus sich selbst heraus funktioniert, isoliert vom gesellschaftlichen Lebensprozess, aus dem er erwuchs oder sich entwickelte und der ihm somit die organisierten Verhaltensweisen eingeprägt hat“ (Mead 1973:266). Für die angeführte spezifische Betrachtungsweise wurde von H. Blumer die Bezeichnung „Symbolischer Interaktionismus“ etabliert. Es handelt sich nicht um eine kompakte, einheitliche soziologische Theorie, sondern vielmehr um einen Überbegriff, der unterschiedliche Forschungsansätze und Autoren zusammenfasst, deren Inhalte sich auf die beschriebene Thematik beziehen und in den Grundkonzepten weiterentwickelt wurde. Insbesondere in Amerika erfolgte dieses zwischen 1890 und 1935. Ab den 1950er Jahren kam es zu einer Auseinandersetzung und Konfrontation mit dem funktionalistischen Standpunkt. H. Blumer wie auch andere Vertreter der Theorie des Symbolischen Interaktionismus, sehen das gesellschaftliche Zusammenleben als einen Prozess an, in dem von agierenden Individuen Handlungen und
5
Verhaltensweisen situationsbedingt geschaffen, bestätigt, umgeformt und verworfen werden. Das Leben und Handeln von Menschen verändert sich folglich in Übereinstimmung mit den Wandlungen, die sich in deren individuell-realen Welt ergeben. Es wird möglich, Lebensgeschichten zu verstehen und Antworten darauf zu erhalten, wie individuelle Rolleninterpretationen gelingen können und wie es möglich ist, dass Identität entsteht oder zerstört wird. Von diesem Standpunkt ausgehend entwickelte sich der Ansatz weiter, indem Sozialisation und Präsentation der Persönlichkeit wie auch soziales Handeln als symbolische Interaktion aufgefasst wird, die die Dimensionen des symbolgeleiteten Handelns, der Wahrnehmung der Situation, der jeweiligen Rolle und der balancierenden Identität beinhaltet. Die zuletztgenannten Dimensionen strukturieren die individuellen und kollektiven
Strategien alltäglicher Interaktionssituationen sowie deren Aushandlungen.
1.2. Drei Prämissen und zwei Paradigmen
Zum komplexeren Verständnis werden im Folgenden die drei grundsätzlichen Bedingungen des Symbolischen Interaktionismus nach H. Blumer beschrieben. Erstens handeln Menschen auf der Grundlage der Bedeutungen, die „Dinge“ für sie haben. „Dinge“ sind alle Objekte, die für ein Individuum wahrnehmbar sind, zum Beispiel physische Gegenstände (Bäume, Stühle), Personen (Vater, Schwester, Lehrer, Verkäufer), klassifizierende Kategorien (Freunde, Feinde), Institutionen (Schule, Regierung), kulturelle Werte und Normen, Leitideale (individuelle Unabhängigkeit, Ehrlichkeit), Handlungen anderer Individuen (Befehle, Wünsche), erlebte und gedankliche Situationen etc. Auf der Basis der Bedeutungen, die diese „Dinge“ für das jeweilige Individuum haben, werden die Handlungen ausgerichtet. Somit sind erlernte Bedeutungen für bestimmte Verhaltensweisen und das Selbstgefühl von zentraler Wichtigkeit, um in der Interaktion gut zu agieren. Es besteht die Tendenz, dass das menschliche Verhalten als ein Produkt unterschiedlicher, bedingender Faktoren angesehen wird. Die zweite Prämisse bezieht sich darauf, dass die Bedeutung der Dinge aus der sozialen Interaktion, die mit Mitmenschen eingegangen wird, davon abgeleitet wird oder daraus resultiert. Folglich haben Symbole und Bedeutungen ihren Ursprung in dem Interaktionsprozess von verschiedenen Personen und stellen soziale Produkte dar,
6
Arbeit zitieren:
Andrea Roy, 2010, Sozialpsychologie und Symbolischer Interaktionismus: G. H. Mead, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Gelingende Identitätsentwicklung als Anspruch an Erziehungs- und Bildu...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Bachelorarbeit, 51 Seiten
Meads Interaktionstheorie: Konstitution des Selbst in sozialer Interak...
Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen
Hausarbeit, 19 Seiten
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Andrea Roy hat einen neuen Text hochgeladen
Soziale Gruppen - kulturelle Grenzen
Die Interpretation sozialer Id...
Stefan Burmeister, Nils Müller-Scheeßel
Gesellschaftliche Entwicklungen im Spiegel der empirischen Sozialforsc...
Frank Faulbaum, Christof Wolf
Gruppentraining sozialer Kompetenzen GSK
Grundlagen, Durchführung, Anwe...
Rüdiger Hinsch, Ulrich Pfingsten
Verbal and Nonverbal Communication Behaviours
COST Action 2102 International...
Anna Esposito, Marcos Faundez-Zanuy, Eric Keller, Maria Marinaro
Soziale Netzwerke und soziales Vertrauen in den Transformationsländern
Social Networks and Social Tru...
Klaus Roth
Familie, Soziale Netzwerke und Gesundheitspolitik
Family, Social Networks and He...
Klaus Eichner, Breno Fontes
0 Kommentare