"Erstes und letztes Ziel unsrer Didaktik soll es sein, die Unterrichtsweise aufzuspüren und zu
erkunden , bei welcher die Lehrer weniger zu lehren brauchen, die Schüler dennoch mehr
lernen. "
(J. A. Comenius, Didactica Magna)
Inhaltsverzeichnis
AbbildungsYHU HLFKQLV
AbkürzungsverzeicKQLV
1. Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit
1.1 Problemstellung 4
1.2 Zielsetzung und Gang der Arbeit 5
1.3 /HJLWLPDWLRQ 6
1.4. Lehrerfunktionen 7
2. Selbstgesteuertes Lernen in Übungsphasen 8
2.1 Begriff und AnfordHUXQJHQ3ULQ LSLHQ 8
2.2 Die Bedeutung des Übens im Lernprozess
2.3 Lernwirksamens Üben im Rechnungswesen 13
3. Unterstützung des selbstgesteuerten Lernprozesses mit Moodle 15
3.1 Wissenswertes über Moodle und seiQH)XQNWLRQVZHLVH
4. Das Konzept 19
4.1 9RUEHUHLWXQJHQ
4.2 Planung 20
4.2.1 Überlegungen zur Zielgruppe
9HUODXIVSODQXQJ 21
4.2.3 Rolle des Lehrers 22
4.2.4 Erstellung von Übungsmaterialien
4.3 Hinweise zur Durchführung 25
4.4 Hinweise zur Evaluation 26
5. Ausblick 26
Anhang
Literatur - und Internetverzeichnis
- 2 -
Abbildungsverzeichnis
Abbildung I: Gegenüberstellung der verschiedenen möglichen Rollen««««««««
Abkürzungsverzeichnis
bspw.: beispielsweise
bzw.: beziehungsweise
etc. : et cetera
ggf.: gegebenenfalls
m. E.: meines Erachtens
o. g. : oben genannte
usw.: und so weiter
vgl.: vergleiche
Hrsg.: Herausgeber
i. d. R.: in der Regel
u. a.: unter anderem
i. S.: im Sinne
S.: Seite DV.: Datenverarbeitung BWR: Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen APO BK: Ausbildungs- und Prüfungsordnung
- 3 -
1. Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit
1.1 Problemstellung
Das Fach Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen (BWR) ist eines der anspruchsvolleren Fächer, in denen viele Schülerinnen und Schüler 1 der Höheren Berufsfachschule häufig große Schwierigkeiten haben. Zur Unterstützung der schwachen 6FKOHU ZHUGHQ GDKHU JJI Ä6WW]NXUVH³ )|UGHUNXUVH LQ GHU 2EHUVWXIH DQJHEoten. Nach meinen bisherigen Erfahrungen sind diese Defizite zum Zeitpunkt des Wechsels in die Oberstufe ziemlich groß und nur schwierig zu bewältigen. Vielen Schülern wird es nur mit größten Anstrengungen möglich, die fachlichen Defizite während des relativ kurzen Schuljahres in der Obststufe aufzuarbeiten, und eine gute Leistung (Abschlussnote) zu erzielen.
Eine große Gefahr im Lernprozess der Schüler im Fach Rechnungswesen ist es, dass die Grundsätze (Prinzipien) des Rechnungswesens (z. B. in der Bildung von Buchungssätzen) nur auswendig gelernt werden, ohne ein tiefgehendes Verständnis zu erzeugen. Der Lernprozess sollte also nicht wie beim Erlernen einer Fremdsprache aus dem bloßen Auswendiglernen von Vokabeln und der Grammatik bestehen. Ohne Grundlagenkenntnisse im Fach BWR sind der Erfolg und die Motivation des Schülers häufig nur mäßig. Vor allem in der Unterstufe besteht die Gefahr, dass die Schüler die abstrakten Zusammenhänge nicht verstehen, die für das Verständnis weiterführender Themen notwendig sind. Für den Lehrer besteht hier die große Herausforderung, jeden einzelnen Schüler binnendifferenziert zu fördern, indem z.B. ]XVlW]OLFKH Ä/HUQDUUDJHPHQWV³ XQG hEXQJVSKDVHQ 2 außerhalb des Unterrichts angeboten werden. In der Buchführung sollten Übungsstunden nicht zu kurz kommen, da die Lerninhalte i. d. R. aufeinander aufbauen. 3 Hier sehe ich Handlungsbedarf. Es stellt sich zudem die Frage, welche Übungsmöglichkeiten neben der Bearbeitung der Hausaufgaben zusätzlich zur Verfügung gestellt werden könnten, um eine optimale Förderung zu gewährleisten. An meinem Berufskolleg, haben die Schüler bereits die Möglichkeit, Förderkurse (u. a. für das Fach BWR) zu belegen, ein erweitertes Angebot an Übungsphasen im selbstgesteuerten Lernprozess wäre jedoch äußerst sinnvoll. Ich erfuhr, dass einige Schüler Nachhilfe in diesem Fach haben.
1 Im Folgenden wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit bei allen personenbezogenen Bezeichnungen die männliche Form verwendet.
2 Selbstgesteuertes Lernen soll im Rahmen dieser Arbeit auch als selbstgesteuertes Üben verstanden werden.
3 Inhalt meines Fachseminars in Wirtschaftswissenschaften am Studienseminar Leverkusen: Grundsätzliche Überlegungen bei der Planung und Durchführung von Unterricht in Rechnungswesen, Eilts, Rathe, Wocke
- 4 -
Die Einrichtung eines virtuellen Klassenzimmers, in dem sich die Schüler von Zuhause aus untereinander austauschen, ggf. Selbstlerngruppen bilden und ihr Wissen überprüfen können, erscheint daher sehr sinnvoll.
Die geplanten Übungsphasen mit Moodle sind zwar nicht rein selbstgesteuert 4 , jedoch bewegt sich die Selbststeuerung der Schüler innerhalb eines Rahmens, der von der Lehrperson zuvor abgesteckt wird. Vor allem im Fach BWR ist m. E. ein intensives Üben und die Sicherung des Gelernten dringend notwendig, um im späteren beruflichen Alltag über die benötigte Handlungskompetenz zu verfügen.
1.2 Zielsetzung und Gang der Arbeit
Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der oben erörterten Ausgangsproblematik auseinander. Die Grundidee meines Konzeptes beinhaltet die Schaffung eines zusätzlichen virtuellen Lernraums über die internetbasierte Lern- und Kommunikationsplattform Moodle, um den selbstgesteuerten Lernprozess der Schüler im Rechnungswesen durch Bereitstellung von speziell entwickelten Übungsmaterialien 5 zu fördern.
Nachdem in den einführenden Kapiteln die Problemstellung, Zielsetzung und Legitimation meines Konzeptes, sowie die Funktion der Lehrkraft und die theoretischen Grundlagen des selbstgesteuerten Lernprozesses in der Übungsphase erörtert wurden, soll die Lernplattform Moodle mit seinen wesentlichen Funktionen vorgestellt werden. Daran anschließend wird untersucht, inwieweit der Einsatz dieses Mediums für das Lernen der Schüler zweckdienlich ist und für die geschilderte Ausgangsproblematik ein adäquates Lösungsmittel darstellt. Ich YHUVWHKH GLH LQWHUQHWEDVLHUWH /HUQSODWWIRUP 0RRGOH DOV HLQ ÄVehicle³ DOVR HLQ 0LWWHO ]XP Zweck, mit dessen Hilfe die Schüler weitgehend selbstgesteuert bekannte Unterrichtsinhalte wiederholen und somit festigen können. In diesem Sinne wird ein ergänzendes Angebot zur Vor- und Nachbereitung der Schüler zu meinem Unterricht ermöglicht. Moodle wird bereits an meiner Schule genutzt 6 .
4 Der Lehrer gibt die erstellten Übungsmaterialien vor. Somit kann nicht von einer ganzheitlichen Selbststeuerung gesprochen werden.
5 Diverse Lernhilfen u. a. Merktexte und schematische Darstellungen sind hier auch damit gemeint.
6 http://www.bkl-bis.de/moodle/course/view.php?id=83
ÄCompXWHUJHVWW]WH 8QWHUULFKWVPDWHULDOLHQ³ VROOWHQ ZHGHU HLnen spezifischen Lösungsweg noch eine bestimmte Antwort auf eine Aufgabenstellung favorisieren, sondern den Schülern stets die Möglichkeit der eigenen, kreativen und konstruktiven Gestaltung ihres Lösungsansatzes ermöglichen, ohne dabei den eigentlichen Lernprozess allzu sehr zu EHHLQIOXVVHQRGHUJDUJlQ]OLFK]XYHUIUHPGHQ³. 7
Dies ist sicherlich eine ernst zunehmende Forderung, wobei diese für das Fach BWR nicht immer einzuhalten ist, denn schematische Darstellungen (siehe Anhang) dienen auch als Hilfestellung und Orientierung der Schüler.
Sollte sich der Einsatz von Moodle in der Durchführungsphase als geeignet herausstellen, wäre es sinnvoll, die Nutzung der Lern- und Kommunikationsplattform auch in anderen Klassen desselben Bildungsganges einzusetzen und die Kollegen von den Vorteilen zu überzeugen.
Eine Erprobung des Konzeptes wird im Rahmen dieser Arbeit nicht erfolgen. Insbesondere werden umfassende Planungsüberlegungen dargelegt sowie Hinweise zur Durchführung und Evaluation gegeben. Anregungen zur Erstellung von geeigneten Übungsmaterialien werden beschrieben und exemplarisch im Anhang veranschaulicht.
Die Arbeit endet mit einem Ausblick, in dem ich eine zusammenfassende Einschätzung zur Umsetzung des Konzeptes und Lösung der geschilderten Problemstellung liefere. Mein Konzept soll zur Erprobung eines Moodlekurses zur Unterstützung des Selbstlernprozesses der Schüler anregen. Es richtet sich auf den Teilbereich des Rechnungswesens in der Unterstufe. Auf eine Prüfung zur Übertragbarkeit betriebswirtschaftlicher Themen wird verzichtet.
1.3 Legitimation
In den folgenden Ausführungen findet der Einsatz von Moodle im Unterricht seine Legitimation: Das Schulgesetz sieht im Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schulen vor, dass Schüler lernen sollen, ÄVHOEVWVWlQGLJ XQG HLJHQYHUDQWZRUWOLFK ]X KDQGHOQ IU VLFK XQG gemeinsam mit anderen zu lernen und Leistungen zu erbringen, die eigene Meinung zu YHUWUHWHQXQGGLH0HLQXQJDQGHUHU]XDFKWHQ>«@persönliche Entscheidungen zu treffen und 9HUVWlQGQLV XQG 7ROHUDQ] IU GLH (QWVFKHLGXQJHQ DQGHUHU ]X HQWZLFNHOQ >«@ GLH HLJHQH Wahrnehmungs-, Empfindungs-XQG$XVGUXFNVIlKLJNHLW>«@]XHQWIDOWHQ>«@PLW0HGLHQ verantwortungsbewusst und sicher umzugehen 8 ³
7 Rüschoff; B., 1988 S. 54
8 Schulgesetz NRW ± SchulG 2005: §2 Abs. 5
Des Weiteren soll der Unterricht ÄGLH /HUQIUHXGH GHU >«@ 6FKOHU HUKDOWHQ XQG ZHLWHU I|UGHUQ (U VROO >«@ 6FKOHU DQUHJHQ XQG EHIlKLJHQ 6WUDWHJLHQ XQG 0HWKRGHQ IU HLQ
lebenslanges nachhaltiges Lernen zu entwickeln 9 ³
1.4 Lehrerfunktionen
'LHÄ1HXHQ 0HGLHQ³EHHLQIOXVVHQGLH+DQGOXQJVIHOGHUQLFKWQXUGHV/HKUHQGHQVRQGHUQDXFK der Schüler. Der Einsatz von Moodle als internetbasierter Lern- und Kommunikationsplattform gibt dem Lehrenden erweiterte Möglichkeiten bezüglich des Einsatzes unterschiedlicher Unterrichtsformen, der Differenzierung und Individualisierung des Lernens, der Förderung des selbstgesteuerten Lernens durch den Einsatz von Übungsmaterial, wie auch der Sicherung der Unterrichtsergebnisse. Die Möglichkeiten zur Erstellung von Handlungsprodukten werden vielfältiger, Kommunikationsprozesse verändern sich und auch die Unterrichtsvorbereitung verändert sich bezüglich Aufbereitung, Bereitstellung und Austausch von (Übungs-)Materialien. Zudem müssen die Schüler im Unterricht mit dem Umgang der Lernplattform Moodle eingewiesen und auf eine stärkere Selbststeuerung ausgerichtete Nutzung im Umgang mit den zur Verfügung gestellten Lernmaterialien herangeführt werden. Ein Schwerpunkt dieser Arbeit ist daher die Lehrerfunktion Unterrichten.
Die Lern- und Kommunikationsplattform Moodle kann zu den Neuen Medien gerechnet werden. Somit wird eine weitere Lehrerfunktion angesprochen, das Innovieren. Der Einsatz von Neuen Medien sollte jedoch nicht zum reinen Selbstzweck werden, sondern dort stattfinden, wo ein pädagogischer Mehrwert zu erwarten ist.
Ein weiterer Schwerpunkt der in diesem Zusammenhang ausgeübten Lehrertätigkeiten liegt im Bereich Innovieren.
Wie bereits in der Problemstellung angedeutet wurde, war es zunächst erforderlich den Lernstand der Schüler zu diagnostizieren. Aus meinem Unterrichtsbeobachten ergab sich, dass die Schüler vor allem bei solchen Inhalten des Rechnungswesens Probleme haben, die weit von ihrer Lebenswelt entfernt und daher schwer nachvollziehbar sind. Als weitere Ursache für den zum Teil defizitären Lernstand der Schüler werden die zu kurz kommenden Übungsphasen im Unterricht ausgemacht. Um Möglichkeiten mit dem Umgang und der Beseitigung dieser Defizite soll es im vorliegenden Konzept gehen. 'LH Ä3ODQXQJ YRQ )|UGHUPDQDKPHQ³ DOV HLQH GHU EHVFKULHEHQHQ Lehrerfunktionen aus der Rahmenvorgabe ist dabei anzuwenden.
9 ebenda.: §2 Abs. 8
Angedacht ist der Einsatz der internetbasierten Lernplattform Moodle. Vor allem sollen schwache Schüler die Chance bekommen, neben den Übungsphasen im Unterricht, zusätzliche Übungsmöglichkeiten zu nutzen, um Defizite (Wissenslücken) aufzuarbeiten und Lerninhalte wiederholen und somit festigen zu können. In diesem Sinne soll der Selbstlernprozess der Schüler gefördert werden. In diesem Kontext ergibt sich eine weitere Lehrerfunktion, das Fördern.
2. Selbstgesteuertes Lernen in der Übungsphase
Das folgende Kapitel befasst sich mit den Begriffen, Zielsetzungen und einzuhaltenden 3ULQ]LSLHQ GHV ÄVHOEVWJHVWHXHUWHQ /HUQHQ³ LQ GHU hEXQJVSKDVH ]XU 9RU- und Nachbereitung meines Unterrichts. Eine Trennung zwischen der Vor- und Nachbereitung soll nicht angestellt werden. Somit wird auf die Übung als Grundlage des Lernens kurz Bezug genommen. Im Weiteren Verlauf werden die Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung zu den relevanten Lerntheorien in der Übungsphase Bezug genommen, die in Hinblick auf das später vorzustellende Konzept, dargelegt und auf Besonderheiten des Faches BWR hin analysiert.
2.1 Begriff und Anforderungen (Prinzipien)
Das vorliegende Konzept sieht eine weitgehende Selbststeuerung der Lernenden in den geplanten Übungsphasen bezüglich meines Unterrichts vor. =XP%HJULIIGHVVHOEVWJHVWHXHUWHQ/HUQHQVEHVFKUHLEWGDVÄ6HOEVW³]XQlFKVWGLHHLJHQH3HUVRQ mit ihrem eigenen Willen und eigenen Vorstellungen und ist bei jedem Menschen unterschiedlich ausgeprägt. 10
(V LVW IHVW]XVWHOOHQ GDVV HV NHLQH HLQKHLWOLFKH 'HILQLWLRQ YRQ ÄVHOEVWJHVWHXHUWHP³ /HUQHQ
gibt. 11 Daher werden in der Literatur unterschiedliche Begriffe verwendet, die jedoch das gleiche oder ähnliches PHLQHQ'HU%HJULIIÄVHOEVWJHVWHXHUWHV/HUQHQ³LVWQXUVFKZHUYRQGHQ %HJULIIHQ ÄVHOEVWRUJDQLVLHUWHV VHOEVWUHJXOLHUWHV VHOEVWEHVWLPPWHV IUHLHV RIIHQHV XQG HLJHQYHUDQWZRUWOLFKHV/HUQHQ³]XWUHQQHQ
Trotz mancher Unterschiede zwischen den einzelnen Konzepten stehen sie alle in der Tradition einer kognitionstheoretisch orientierten Psychologie. 12
10 Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Selbstgesteuertes_Lernen
11 Klaus Konrad, Silke Traub: Selbstgesteuertes Lernen in Theorie und Praxis, S. 9-29, 46-51.
12 Vgl. Bannach 2002: S. 87
- 8 -
Arbeit zitieren:
Stefan Boockmann, 2010, Konzept zum selbstgesteuerten Lernen im Fach Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen im Bildungsgang Höhere Handelsschule mithilfe von „Moodle“ , München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Entwicklung und Debatte der Koedukation im Schulsport
Sport - Sportpädagogik, Didaktik
Hausarbeit (Hauptseminar), 22 Seiten
Die zeitlichen Abgrenzungen zum Jahresabschluss
BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern
Seminararbeit, 17 Seiten
El idioma castellano en España y en Hispanoamérica
Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde
Hausarbeit, 13 Seiten
Unterrichtsstunde: Mangelhafte Lieferung - Wiederholungsstunde (12. Kl...
BWL - Didaktik, Wirtschaftspädagogik
Unterrichtsentwurf, 21 Seiten
Das Konzept des "español atlántico" und kanarisches Spanisch
Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde
Hausarbeit, 14 Seiten
Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde
Seminararbeit, 19 Seiten
Pro und Contra Kinderhochleistungssport
Sport - Bewegungs- und Trainingslehre
Seminararbeit, 17 Seiten
Unterrichtsstunde: Das Kassenbuch und seine Bedeutung im Unternehmen
Einstieg in das Rechnungswesen...
BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern
Unterrichtsentwurf, 28 Seiten
Didaktische Gestaltung eines handlungsorientierten Unterrichts
Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden
Ausarbeitung, 7 Seiten
Schriftspracherwerb bei Migrantenkindern
Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend)
Seminararbeit, 24 Seiten
Vergleich zwischen Einzelunternehmung, OHG und KG: Welche Rechtsform b...
Anonymisierter Unterrichtsentw...
BWL - Didaktik, Wirtschaftspädagogik
Unterrichtsentwurf, 26 Seiten
Die Jugendspracheforschung in Deutschland - ein Forschungsüberblick
Hausarbeit, 26 Seiten
Zu Jakob van Hoddis' "Weltende"
Untersuchung des Gedichtes und...
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Hausarbeit (Hauptseminar), 21 Seiten
Drei Konzepte von Entwicklungsaufgaben im Jugendalter - eine Gegenüber...
Soziologie - Kinder und Jugend
Hausarbeit (Hauptseminar), 30 Seiten
Ein Vergleich: Das Weltende bei Jakob van Hoddis und Georg Heym
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit (Hauptseminar), 19 Seiten
Gryphius, Andreas - Threnen des Vatterlandes - Vergleich mit Georg He...
Referat / Aufsatz (Schule), 10 Seiten
Kinderhochleistungssport aus pädagogischer Sicht
Sport - Sportpädagogik, Didaktik
Hausarbeit (Hauptseminar), 18 Seiten
Unterrichtseinheit: Expressionistische Kriegslyrik - Visionen des Krie...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Unterrichtsentwurf, 21 Seiten
Bedeutung und ethische Konsequenzen sportlicher Höchstleistungen im Ki...
Hausarbeit, 14 Seiten
Stefan Boockmann hat einen neuen Text hochgeladen
Realschule 2012 Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen Bayern
Abschluss-Prüfungsaufgaben 200...
Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen für Höhere Berufsfachschul...
Jahrgangsstufe 11
Petra Dransmann, Hermann Speth, Gernot Hartmann, Friedrich Härter
Wirtschaftsmathematik an der einjährigen Berufsfachschule (Höhere Hand...
Höhere Handelsschule
Hermann Haarmann, Günther Thun
Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen 2
Lehr-/Fachbuch
Andreas Blank, Heinz Hagel, Hans Hahn, Helge Meyer
Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen 2
Oberstufe - Für die Höhere Han...
Rolf-Günther Nolden, Ernst Bizer, Julius Plasberg, Klaus Glötzel, Johannes Kolbe
Training Grundwissen Realschule. Betriebswirtschaftslehre/ Rechnungswe...
Grundlagen und Aufgaben
Josef Nerl
0 Kommentare