Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 3
2. Forschungsstand 4
3. Vorstellung und Konzept eines japanischen idiomatischen
W örterbuches 6
3.1 Wörterbuchaußentexte 6
3.2 Analyse eines Wörterbuchartikels am Beispiel „Schuppen
fallen von den Augen“ 8
3.2.1 Makrostruktur 9
3.2.1.1 Lemmaselektion 9
3.2.1.2 Lemmatisierung 9
3.2.1.3 Lemmaanordnung 10
3.3.1 Mikrostruktur 11
3.3.1.1 Aufbau des Wörterbuchartikels 12
3.3.1.2 Textsegmente - Beschreibung des semantischen
Kommentars und Formkommentars 12
3.3.1.2.1 Lemmazeichengestaltangabe 13
3.3.1.2.2 phonetisch-phonologische und orthographische Angaben 14
3.3.1.2.3 semantische Angaben 14
3.3.1.2.4 syntaktisch-semantische Angaben 14
3.3.1.2.5 pragmatische Angaben 15
3.3.1.2.6 sonstige Angaben 15
3.4 Themenseiten 15
4. Zusammenfassung 16
5. Vorschlag für einen Wörterbuchartikel 17
6. Fazit 19
7. Literaturangaben 23
Anhang
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sollte. Denkt man nun an allgemeinsprachliche Wörterbücher und nicht an Nach-
schlagewerke , die sich ausschließlich mit Phraseologismen beschäftigen, dann
k önnte es natürlich zu Platzproblemen kommen, da Illustrationen und eine klare
Gliederung durch Absätze und Infokästen viel Platz einnehmen. Versuchen wir
nun im nächsten Schritt die Forderungen der Forschung mit diesem stark visuellen
Konzept zu verbinden.
5. Vorschlag für einen Wörterbuchartikel
Als Basis für unseren Artikel nehmen wir den Eintrag „jmdm. fällt es wie Schup-
pen von den Augen“ aus dem Buch „Deutsche Redewendungen. Ein Wörter- und
Arbeitsbuch. “ und den Eintrag „Schuppen fallen von den Augen“ aus dem Buch
„Klein Marukos Klassenzimmer idiomatischer Redewendungen“ Als Nennform
dient uns hier „jmdm. fällt es wie Schuppen von den Augen“ Diese wird fettge-
druckt , die Schriftgröße erhöht und das ganze Lemma farbig unterlegt. Durch die
Angabe „jmdm.“ haben wir schon die erste grammatische Angabe in unserem Ar-
tikel. Als Bedeutungserklärung, die wie im japanischen Vorbild durch verschiede-
ne Mittel hervorgehoben ist, verwenden wir die Bedeutungserklärungen aus bei-
den Büchern. Damit ist dem Konzept der Polyparaphrasierung Rechnung getragen
und wir bekommen durch die japanische Erklärung eine weitere semantische An-
gabe hinsichtlich der Verwendung hinzu.
Je nach Zielgruppe sollte man die Verwendungsbeispiele auswählen. Für
den DaF-Unterricht, besonders in den unteren Stufen wäre es bestimmt besser
konstruierte , aber dafür dem Leser leicht zugängliche Beispiele, wie es das japani-
sche Wörterbuch bietet, zu nutzen. Gibt es in authentischen Texten ein vergleich-
bares Beispiel, so wäre das dem konstruierten vorzuziehen. Unterstützt werden
unsere Bedeutungserklärung und unser Verwendungsbeispiel von einem Co-
micstrip , indem bekannte Figuren ihrem Charakter entsprechend handeln. In diese
Situation eingebettet oder auch als Abschlusskommentar angefügt, würde dann
die Verwendung der besprochenen Redewendung implizit wiederholt bzw. ver-
tieft. Hierbei sollte man vielleicht häufig auftretende Vollformen markieren und
auch eine Anmerkung am Rand anbringen, falls bestimmte grammatische Restrik-
tionen vorliegen (Textsortenwissen/pragmatisches Wissen) Gibt es Varianten,
Antonyme oder Synonyme, dann sollte darauf verwiesen werden.
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Anhang
Liste der verwendeten Abbildungen
Abbildung 1: Einführung der Figuren
Abbildung 2: Seite 1 des alphabetischen
Abbildung 3: Poster mit idiomatischer Zugriffsstruktur
Abbildung 4: Wörterbuchartikelaufbau - Übersicht
Abbildung 5: Themenseite Geist und Körper
Abbildung 6: Artikelentwurf
Abbildung 7: 50-Laute-Tafel (entnommen aus Hadamitzky 1995)
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Arbeit zitieren:
MA Marc Hansen, 2007, Konzept und Vorschlag für ein japanisches idiomatisches Lernerwörterbuch, München, GRIN Verlag GmbH
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