Inhaltsverzeichnis
1. Die tradierten Ängste Nachkriegsdeutschlands - Das Bild der 1
schlechthinnigen Fremden als Grundlage eines ambivalenten Verhältnisses
Einleitung
2. Vom allgemeinen Umgang mit Ausländern in der DDR 2
Hauptteil
2.1. Sowjetbürger - Zivilpersonen und Besatzungstruppen in der DDR- Gesellschaft 6
2.2. Die DDR als Hort politisch Verfolgter - Asylsuchende und politische 10
Emigranten
2.3. Zwischen politischer Instrumentalisierung und gesellschaftlicher Abschottung - 13
Ausl ändische Studenten in der DDR
2.4. Arbeitskräftekooperation zum Aufbau des internationalen Sozialismus - Die 20
Situation der Vertragsarbeiter
3. Wie Sand in der Hand - Zusammenfassung, Fazit und Ausblick 26
Anhang
Literaturverzeichnis I
1
1. Die tradierten Ängste Nachkriegsdeutschlands - Das Bild der
schlechthinnigen Fremden als Grundlage eines ambivalenten Verhältnisses Einleitung
Genau wie die junge Bundesrepublik stand die DDR in der unmittelbaren Nachfolgeschaft des Dritten Reiches. Da es jedoch, anders als dies in der BRD der Fall war, in der DDR keine öffentliche Debatte um die Vergangenheit gab, schwelte eine unausgesprochene Feindschaft gegenüber anderen Menschen, anderen Kulturen und anderen Lebensweisen im Habitus der DDR-Bevölkerung mit. 1 Dieser Umstand zeigte sich frühzeitig im Bestehen der jungen sozialistischen Republik, was zu einem gewichtigen Teil das künftige ambivalente Verhältnis zwischen DDR-Deutschen und Ausländern fundierte.
Die ersten Ausländer, die sich bis zum Ende der DDR auf deutschem Boden aufhalten sollten, waren die sowjetischen Armee- und Zivilangehörigen. Während des Dritten Reiches war von Seiten der NS-Propaganda stets vor der Bedrohung aus dem Osten gewarnt worden. Kurz nach Ende des Krieges, bzw. schon während der letzten Kriegstage schienen sich die geschürten Befürchtungen zu bewahrheiten. Mit den heranrückenden russischen Truppen kam es zu Vertreibungen der Deutschen aus den Ostgebieten, zu Plünderungen sowie zu Demontagen vorhandener Industrieanlagen. Durch die Gräuel und die unfassbaren Verluste, die Russland während des Krieges erfahren musste, erscheinen in der Rückschau diese Maßnahmen als psychologisch gerechtfertigt und verständlich. Doch die zeitgenössischen Deutschen sahen darin und vor allem in den massenhaften russischen Gräueltaten an der deutschen Zivilbevölkerung - die unzähligen Vergewaltigungen deutscher Frauen können hier exemplarisch genannt werden - nur ihre schlimmsten Befürchtungen bestätigt. An dieser Stelle wäre es nun Aufgabe der SED gewesen, über die Vergangenheit zu sprechen und die Menschen über die deutschen Kriegsverbrechen aufzuklären. Somit hätten sie - zumindest zu einem gewissen Teil - das Verhalten der Russen erklären können. Doch anstatt dies zu tun, versuchte die SED die vergangenen deutschen sowie die gegenwärtigen russischen Schrecken mit einem antifaschistischen Mythos zu überdecken. So wurden kommunistische Widerstandskämpfer wie Ernst Thälmann
1 Vgl. POUTRUS, Patrice G.: Die DDR, ein anderer deutscher Weg? Zum Umgang mit Ausländern im
SED-Staat. In: Rosmarie BEIER-DE HAAN (Hrsg.): Zuwanderungsland Deutschland, Seite 120-133
2
glorifiziert, um die Menschen auf die neue politische Linie einzuschwören. 2 Aufgrund der antikommunistischen Propaganda während des NS-Regimes sowie aufgrund des sowjetischen Siegergebärens, das synonym zum nationalsozialistisch tradierten Verständnis des Kommunismus ging, entstand eine Erfahrungs- bzw. Wahrnehmungslücke, die sich negativ auf die Entwicklung der DDR auswirkte. Die Russen als die „[…] Fremden schlechthin“ 3 wurden im Zuge des Antifa-Mythos von der SED-Propaganda als Helden und Befreier gepriesen, jedoch von der DDR-Bevölkerung als Besatzungsmacht und Unterdrücker empfunden. Doch nicht nur die Deutschen, sondern auch die Russen brachten ihre vorgefertigten Feindbilder in die SBZ, d.h. in die künftige DDR mit ein. So betrachteten sie die Deutschen durch die Brille des Krieges als „entmenschlichte Bestie[n], mit [denen] man entsprechend umzugehen hatte.“ 4 Diese beidseitigen Vorurteile und Stereotypen mussten jedoch im Alltag in gewisser Weise aktualisiert bzw. verworfen werden. Nicht jeder Deutsche war ein NS-Verbrecher und nicht jeder Russe war ein slawischer Barbar. Durch diese Erkenntnis entstand im alltäglichen Zusammenleben ein Spannungsverhältnis zwischen Deutschen und Russen. Dieses Verhältnis erstreckte sich zwischen Aneignung und Umformung, zwischen Abschottung und Kontakt sowie zwischen propagierter Fortschrittlichkeit des sowjetischen Gesellschaftssystems und erlebter Fremdheit und Rückständigkeit der DDR-Bevölkerung - mit all diesen Formulierungen ließe sich das Verhältnis zu den ausländischen Besatzern kennzeichnen. 5 Dieses wiederum spiegelte sich dann in der Beziehung zu anderen Ausländergruppen auf dem Boden der DDR wieder.
2. Vom allgemeinen Umgang mit Ausländern in der DDR Hauptteil
Bevor wir uns im Nachfolgenden genauer mit den einzelnen Ausländergruppen in der DDR beschäftigen, müssen wir einen Aspekt genauer betrachten. Die DDR, die von sich selbst glaubte, frei von Rassismus und Diskriminierung zu sein, war ein statisches Konstrukt, in dem die innere Mobilität, d.h. die Möglichkeit der DDR-Bürger von einem Teil des Landes in einen anderen Teil abzuwandern, stark eingeschränkt war. 6 Im
2 Vgl. Ebd., Seite 3.
3 Ebd., Seite 4.
4 Zit. nach: SATJUKOW, Silke: Besatzer. „Die Russen“ in Deutschland 1945-1994, Göttingen 2008, Seite
37.
5 Vgl. POUTRUS, Patrice G..: DDR - anderer Weg? , Seite 5.
6 Vgl. Ebd., Seite 6// SATJUKOW, Silke: Helden, Seite 86: „Die DDR verkörperte […] das opferreiche
Ringen der Arbeiterklasse unter Führung ihrer revolutionären Partei gegen kapitalistische Unterdrückung
3
Vergleich zu den Bürgern der Bundesrepublik Deutschland waren die DDR-Bürger in ihrer individuellen Lebensführung somit beeinflusst und von äußeren Faktoren vorgeprägt. Dies betraf die schulische Laufbahn, die berufliche Karriere, die persönliche Wohnsituation und viele weitere Aspekte des alltäglichen Lebens. Über allem schwebten die staatlichen Organe und jede einzelne Entscheidung unterlag staatlicher Kontrolle. Dieser Situation mussten sich alle Teile der Gesellschaft anpassen, was schlussendlich auch auf die ausländischen Gäste zutraf. Deren Aufenthalt war, so sieht es Patrice Poutrus, eine „[…] extreme Ausnahme [und] über die vierzigjährige Existenz [der DDR] hinweg vergleichsweise gering.“ 7 Abgesehen von der zahlenmäßig großen Gruppe der Sowjetbürger lag die Zahl der Ausländer an der Gesamtbevölkerung der DDR konstant bei 1%. Im Vergleich zu anderen, vor allem westeuropäischen Industrieländern, war dies eine geringe Quote. In der BRD zum Beispiel lag die Ausländerquote bei etwa 7,7%. 8 Jedoch nahm die DDR im Ostblock mit ihrem prozentualen Ausländeranteil eine führende Stellung ein. Dementsprechend kam den Ausländern in der DDR eine besondere gesellschaftliche Rolle zu. Die Öffentlichkeit in der DDR, so Silke Satjukow, entsprach einer Theaterbühne, auf der die Bürger des sozialistischen Staates ihre zugewiesene Rolle zu spielen hatten. Und wie jedes Theaterstück wollte auch die SED-Inszenierung volle Zuschauerreihen erreichen. „Die Struktur der Öffentlichkeit in der DDR [sollte] nach dem Willen ihrer Betreiber zuerst dem Zweck dienen, die marxistisch-leninistische Weltauffassung zu propagieren und den neuen Menschen des Sozialismus zu entwickeln.“ 9 In diesem Aktionsradius mussten sich dann auch die Ausländer zurechtfinden. Die ausländischen Studenten, Flüchtlinge und später auch die Vertragsarbeiter bekamen vom SED-Staat die Rolle der „Repräsentanten ihrer jeweiligen Staatsvölker [zugeschrieben].“ 10 In ihrem gesamten Verhalten und öffentlichen Auftreten waren sie somit verpflichtet, ihr Land würdig zu vertreten. Um dies gewährleisten zu können, mobilisierte die DDR-Regierung sämtliche zur Verfügung stehenden Instanzen. Jeder einzelne Lebensabschnitt, ja selbst die spärliche
und Ausbeutung, gegen Imperialismus, Militarismus und Krieg, für Demokratie, Frieden,
gesellschaftlichen Fortschritt und für den Triumph des Sozialismus und Kommunismus.“
7 Ebd., Seite 6.
8 Vgl. Ebd., Seite 6// BADE, Klaus/ OLTMER, Jochen: Ost-West-Flucht, Ausländerbeschäftigung und
Asylpolitik in der DDR, in: dies., Normalfall Migration, Bonn 2004, S. 91// ELSNER, Eva-Maria /
ELSNER, Lothar: Zwischen Nationalismus und Internationalismus. Über Ausländer und Ausländerpolitik
in der DDR 1949-1990, Rostock 1994, Seite 18.
9 Zit. nach: SATJUKOW, Silke: Helden, Seite 85.
10 POUTRUS, Patrice G.: DDR - anderer Weg?, Seite 6.
4
Freizeit der ausländischen Gäste wurde dahingehend pseudodiplomatisch umgeformt. Abseits dieser staatlichen Kontrolle waren Mensch-zu-Mensch-Beziehungen nicht vorgesehen, verboten oder zumindest unerwünscht. Dieses Verhalten vertrug sich in keiner Weise mit der propagierten, internationalen Bewegung des Sozialismus, in welcher nationales Denken überwunden sein sollte. Vielmehr war dieses reglementierte Verfahren der Ansicht geschuldet, dass jeder Mensch eine von Geburt an permanent fixierte Nationalität besäße, der eine Vorrangstellung zukommen müsse. 11 So blieben Ausländer, auch wenn sie - wie zum Beispiel die griechischen Flüchtlinge - vollständig in die DDR-Gesellschaft integriert wurden, ihrer Nationalität verbunden. Die Folge daraus war eine gesellschaftliche Randexistenz.
Die Statistiken des Jahres 1989 belegen eine heterogene Durchmischung der unterschiedlichen Nationalitäten auf dem Staatsgebiet der DDR. Es stellt sich nun die Frage, wie diese Menschen in der DDR leben konnten und ob sich im Zuge etwaiger Kontakte zu DDR-Bürgern eine gesellschaftlich-kulturelle Pluralität ergab. Um dieser Frage nachzugehen, werden sich die nachfolgenden Ausführungen vornehmlich mit den Gruppen der Sowjetbürger, der politischen Flüchtlinge, der ausländischen Studenten sowie der sogenannten Vertragsarbeiter beschäftigen. Dabei soll der Alltag dieser Gruppen, ihr gesellschaftlicher Stellenwert und der Kontakt zu DDR-Bürgernpositiver sowie negativer Art - beleuchtet werden. Hinter dieser Betrachtung steht die These, dass der Aufenthalt von Ausländern in der DDR ambivalenter Natur war und zwischen staatlicher Kontrolle und Abschottung sowie fruchtbaren Kontakt und echter Freundschaft schwankte.
Tabelle 1: Ausländische Wohnbevölkerung in der DDR nach Staatsangehörigkeit, 31.12.1989
11 Vgl. Ebd., Seite 6.
5
Quelle: Statistisches Bundesamt nach Angaben des (DDR-)Ministeriums des Inneren 12
12 ELSNER, Eva-Maria / ELSNER, Lothar: Nationalismus, Seite 77f.
6
2.1. Sowjetbürger - Zivilpersonen und Besatzungstruppen in der DDR- Gesellschaft
Jüngeren Schätzungen zufolge hielten sich zwischen 1945 und 1994 - bis zum endgültigen Abzug der alliierten Besatzungsmächte - insgesamt etwa 10 Millionen Bürger der Sowjetunion als Soldaten, Zivilbeschäftigte der Streitkräfte sowie deren Familienangehörige auf deutschem Boden auf. 13 Doch wie verlief das Zusammenleben zwischen Deutschen und Russen? Was wussten die einen über die anderen und in welchem Rahmen konnten beide Gruppen miteinander agieren? Wie wir dies bei den ausländischen Asylsuchenden, bei den Studenten und den Vertragsarbeitern noch sehen werden, wäre das Urteil, dass die sowjetischen Staatangehörigen in der DDR nicht gern gesehen und dementsprechend gesellschaftlich isoliert wurden, zu kurzsichtig. Wahrscheinlich ist eher, dass der Alltag, in dem Deutsche und Russen direkt miteinander agierten, einem „[…] Paradox parallelen Zusammen- und Nebeneinanderlebens [und] hermetischer Abschottung [entsprach].“ 14 Auf staatlicher Ebene erstreckte sich dieses Paradoxon zwischen Abgrenzung auf der einen und Glorifizierung auf der anderen Seite. Die einfachen Rotarmisten und Sowjetbürger wurden von staatlicher Ägide aus isoliert und weitgehend aus dem Alltag herausgehalten. Nur wenn öffentliche Veranstaltungen anstanden, - die jährlichen Maifeierlichkeiten oder internationale Versammlungen wie die Weltfestspiele 1951 wären entsprechende Beispiele - sah man auch im größeren Umfang russische Bürger auf deutschen Straßen. Verdiente Sowjetbürger hingegen wurden zu regelrechten Helden stilisiert und öffentlichkeitswirksam inszeniert. So tourten Juri Gagarin und Walentina Tereschkowa durch die DDR, wurden mit Orden und Auszeichnungen überschüttet und man benannte sogar Straßen und öffentliche Plätze nach ihnen. 15 Natürlich waren diese beiden Personen - Gagarin als erster Mensch und Tereschkowa als erste Frau im All (1961/63) - weltweite Symbolfiguren und Hoffnungsträger und genossen folglich in beiden Blocksystemen hohes Ansehen, doch standen sie auch stellvertretend für den widersprüchlichen Umgang der DDR mit Ausländern. Anstatt
13 Vgl. POUTRUS, Patrice G.: DDR - anderer Weg?, Seite 3f.//Anmerkung DM: Diese enorme Anzahl
sowjetischer Bürger und Soldaten ist über den Zeitraum von vierzig Jahren - also von 1949 bis 1989 - zu
sehen.
14 BEHRENDS, Jan C. / KUCK, Dennis / POUTRUS, Patrice G.: Thesenpapier „Historische Ursachen der
Fremdenfeindlichkeit in den Neuen Bundesländern“. ZZF Potsdam / Projektgruppe „Herrschaft und
Eigen- Sinn“ für das Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit des
Landes Brandenburg, 2000, Seite 17.
15 Vgl. SATJUKOW, Silke: Helden, Seite 147-157.
7
allen ausländischen Bürgern dieselbe Aufmerksamkeit zu schenken und sie im gleichen Umfang in die Gesellschaft zu integrieren, wurden nur die verdientesten aufgebaut. Unter Berücksichtigung dieser Situation stellt sich die Frage, inwiefern tradierte Stereotypen und Aversionen überwunden werden konnten bzw. inwiefern sie weiterhin im Alltag zutage traten.
Die Gruppe der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland (GSSD) war ein weitgehend autonomes Gebilde, das zum Teil neben, zum Teil inmitten des Alltags der deutschen Bevölkerung existierte. So unterhielt die GSSD eigene Wohn- und Kaufhäuser, Restaurants, Sportanlagen, Friedhöfe, eigene Kulturhäuser und verfügte über 1027 Liegenschaften mit einer Gesamtfläche von 243.816 Hektar. 16 Dieser Umstand legt die Vermutung nahe, dass eine Interaktion zwischen Sowjets und DDR-Bürgern bestanden haben muss. Immerhin waren die Russen omnipräsent vertreten, sodass man sie nicht ignorieren konnte, bzw. sie sich nicht ignorieren ließen. Nach Kriegsende hatten sich die russischen Militärs nicht nur in Kasernen einquartiert,was ein weitverbreitetes Vorurteil, selbst unter ehemaligen DDR-Bürgern war - sondern sie beschlagnahmten Villen in den besten Stadtvierteln und bezogen zentrale öffentliche Gebäude. Die Einschätzung, dass sich die russischen Staatsangehörigen ausschließlich an der städtischen Peripherie ansiedelten und somit keinen Einfluss auf die deutsche Bevölkerung nahmen, wäre daher falsch. Vielmehr traten beide Parteien in einen regen, jedoch sehr differenzierten Kontakt zueinander. Mittelpunkte dieses ambivalenten Verhältnisses waren zum Beispiel die in den russischen Kasernen zu findenden Russenmagazine und die deutschen HO-Geschäfte. Ambivalent war der Kontakt, der in diesen wirtschaftlichen Enklaven entstand, weil einerseits die Russen von dem Warenangebot der DDR und die Deutschen von den russischen Luxusgütern profitierten, andererseits jedoch beide Seiten das Einkaufsverhalten des Gegenübers kritisch beäugten. In den zweitausend Russenmagazinen fand man Produkte wie Südfrüchte, Konfekt, Sahne, Fischkonserven, Braunkohlebriketts etc., die in den „[…] eigenen [DDR-] Kaufhallen nicht einmal vor Weihnachten zu ergattern waren.“ 17 Deshalb nutzen etliche DDR-Bürger die Möglichkeit in den Magazinen einzukaufen. Dieser Einkauf nahm zuweilen obskure Formen an. Die Russenmagazine führten nämlich auch Waren, die ausschließlich für den Bedarf der GSSD gedacht waren, jedoch heimlich und zur Hälfte des staatlich festgesetzten Preises weiterverkauft
16 Vgl. SATJUKOW, Silke: Befreiung? Die Ostdeutschen und 1945, Leipzig 2009, Seite 121.
17 Ebd., Seite 127.
Arbeit zitieren:
Daniel Meyer, 2010, Ausländer in der DDR , München, GRIN Verlag GmbH
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