Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 3
2. Bühnenwirkung im Anfangsmonolog Richard des Dritten 3
3. Bühnenwirkung in Macbeth: Erster Akt 1 Szene 4
4. Analytischer Textvergleich: Bühnenwirkung von Richard III (Monolog) und
Macbeth (Erster Akt 1 Szene) 5
5. Schlussbemerkung 7
6. Literatur- und Quellenverzeichnis 8
2 NA
1. Einleitung
Eine programmatische Anekdote aus der Verlagsarbeit und Literaturkritik besagt, dass ein literarisches Werk stark von seinen ersten Sätzen abhängig ist 1 . Es soll anscheinend maßgeblich für die Wirkung auf den Leser sein inwieweit man sich durch den einleitenden Wortschatz, also die Sprachgewalt fasziniert bzw. beeindruckt fühlt.
Die Eröffnungsszenerien in Shakespeares Dramen würden sicherlich alle dem Anspruch genügen den Zuschauer 2 in seinen Bann zu ziehen. Es stellt sich die Frage mit welcher Spezifität Shakespeare in das jeweilige Stück einzuleiten vermag und inwieweit die Eröffnungsszenerie im Zusammenhang mit der gesamten Thematik steht? Welche sprachlichen und rhetorischen Mittel finden in Shakespeares Werken Verwendung und auf was begründet sich der Mythos seiner bildreichen Sprache 3 ?
Innerhalb eines textanalytischen Rahmens soll in dieser Seminararbeit grundsätzlich erörtert werden, auf welche Art und Weise Shakespeare in seine dramatischen Werke einzuleiten vermag und welche Wirkung diese ersten Verse auf das Publikum haben. Um diesen Rahmen jedoch nicht zu sprengen, gilt es sich auf einzelne Stücke zu beschränken und die jeweilige Eröffnungsszenerie nicht übermäßig auf die Gesamthandlung zu beziehen. Anhand eines punktuellen Textvergleiches von Richard III. (Anfangsmonolog) und Macbeth (Erster Akt/1.Szene) sollten am Ende dieses wissenschaftlichen Diskurses gewisse Unterschiede und Gemeinsamkeiten hinsichtlich der Bühnenwirksamkeit - Wirkung der Szenerie aufs Publikum - der Eröffnungsszenerie bei Shakespeare zu finden sein. Inwieweit lassen sich diese wiederum auf eine allgemeine Formel herunter brechen?
2. Bühnenwirkung im Anfangsmonolog Richard des Dritten
Mit der dominanten Kraft eines machtgierigen Selbstporträts führt die Titelfigur Richard der Dritte den Zuschauer monologisch in das Geschehen ein 4 . Die Deutlichkeit und Ehrlichkeit mit der Richard auftritt und sowohl seine „Mißgestalt“ 5 wie auch seine verräterischen Absichten 6 preisgibt, nutzt Shakespeare um mehrere Elemente des Stückes von Beginn an zu 1 Anm. Dieser Aspekt wird gerade durch die Tatsache unterstrichen, dass der einleitende Satz des Romans ‚Butt’ von Günter Grass im Jahre 2007 von der Stiftung Lesen und der Initiative deutsche Sprache zu dem schönsten ersten Satz gekürt wurde.
2 Anm. Shakespeares Stücke sind eigentlich als Bühnenstücke konzipiert.
3 Anm. Zur Zeit des elisabethanischen Theaters gab es wenige Möglichkeiten Atmosphären mittels eines Bühnenbildes zu erzeugen; es wurde beispielsweise immer tagsüber gespielt; Nacht darzustellen war nur mittels Worten möglich.
4 Anm. Szenerie wird durch 1 Figur eröffnet; durch 1 langen Monolog; kein Dialog; es geht hier nur um Richard. 5 William Shakespeare, König Richard III.. Zweisprachige Ausgabe, Übers. Frank Günther, München: DTV 2001, V. 27.
6 Vgl: Ebd. V. 30-38.
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etablieren und vor allem um den Zuschauer ins Vertrauen zu ziehen. Die Funktion als einziger
Mitwissender über Richards Vorhaben und Gedanken macht den Zuschauer zum einen zu
einem Teil des Geschehens und zum anderen fungiert diese Offenheit insoweit als
Spannungsmotor, da man gespannt sein kann, wie Richard sein Ziel verwirklichen wird und
wie er die anderen Figuren zu täuschen vermag 7 .
Shakespeare hat das Innenleben seiner Figuren zum eigentlichen Thema seines Theaters gemacht, und er hat die Erforschung dieses Lebens bis an den Punkt des Wahnsinns, des Selbstzweifels getrieben. 8
Der Zuschauer weiß aufgrund des Anfangsmonologes was Richard vor hat 9 bzw. wirklich in
seinem Inneren denkt und ist sich gleichzeitig seiner Falschheit 10 , Einsamkeit 11 bewusst.
Richard stellt von Anfang an klar, dass es im weiteren Geschehen um „Komplotte“,
„Weissagungen“, „Schmähungen“ und Tod gehen wird 12 . Der Frieden ist vorbei 13 . Der
narzisstische 14 Herzog von Gloucester, „lahm und ungestalt“ 15 , „befleißigt“ sich in seinem
Monolog „trocken gesetzter Pointen und geschliffener ironischer Formulierungen […]“ 16 ,
wodurch er gerade in der englischen Fassung rhythmisch und klanglich über sprachliche
Mittel wie beispielsweise Binnenreime, Alliterationen, Anaphern und Assonanzen 17 das
Publikum in seinen verführerischen Bann zu ziehen vermag 18 .
3. Bühnenwirkung in Macbeth: Erster Akt/ 1. Szene
Hexe: Bezeichnung für zauberkundige Frau, die angeblich im Dienste von Dämonen und Teufeln steht und mittels der ihr innewohnenden magischen (»okkulten«) Kräfte einen meist schädigenden Einfluss auf andere Menschen ausübt […]. Aufgrund der ihr zugeschriebenen Macht erscheint die Hexe als numinose und angsterregende Gestalt. 19
7
Maria-Beate Loeben, „Shakespeares sprachliche Ironie und die Entwicklung seiner Dramatik”, Diss., Ludwig- Maximilians-Universität München 1965, S. 36.
8 Kümmel, Peter, „Erfindung der modernen Seele“, Die Zeit 2008/19, http://www.zeit.de/2008/19/OdE28- Theater?page=all, 17.01.2009.
9 Vgl: William Shakespeare, König Richard III., V. 30-35.
10 Vgl: Ebd. V. 37.
11 Vgl: Ebd. V. 25-28; Vgl: Manfred Brauneck, Die Welt als Bühne 1, Stuttgart/Weimar: Metzler 1993, S. 615. 12 Vgl: Ebd. V. 32-35.
13 Vgl: Ebd. V. 1-14, Anm. beschriebene Idylle des ‚Nun’ (V. 1) wird durchbrochen durch ‚Doch ich’ (V. 14). 14 Anm.: 11 Mal selbst beschreibende Pronomen verwendet; Vgl: Ebd. V. 14-23 bzw. Richards Vergnügen seinen Schatten zu beobachten; Vgl: Ebd. V. 26.
15 Ebd. V. 22.
16 Ebd. S. 316.
17 Vgl: Ebd. S. 10, Binnenreim (V. 3); Anapher (V. 6-8); Alliteration (V. 4-5); Assonanzen (V. 6-8). 18 Vgl: Ian McKellen, „A Conversation with Sir Ian about Richard III“, Stagework, http://www.stagework.org/mckellen/mckellen_assets/mckellen_standard-tc.htm, 17.01.09. 19 „Hexe“, Brockhaus Enzyklopädie, Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, https://univpn.univie.ac.at/+CSCO+d0756767633A2F2F6A6A6A2E6F65627078756E68662D72616D6C78796 2636E727176722E7172++/be21_article.php, 18.01.2009.
4
Shakespeare eröffnet das Stück Macbeth mittels eines „spektakuläre[n] Bühnengewitter[s]“ und Hexenspektakels. Er führt mit rhythmisch ansteigenden Klängen und Gesängen in ein mystisches Geschehen ein 20 . Drei Hexen treten in einem „stinkige[n]“ und „neblige[n]“ 21 Milieu auf und stellen dem Zuschauer allein durch ihre Präsenz nichts anderes in Aussicht als faulen Zauber, Magie und Dämonie. Shakespeare rechtfertigt außerdem mit dieser Hexentrias 22 von Anfang an jeglichen Wahnsinn seiner Charaktere und stimmt den Zuschauer gleichzeitig darauf ein, dass die titelgebende Figur Macbeth mit diesen drei Hexen in einflussreicher Verbindung steht 23 . Durch dieses atmosphärisch erzeugte Milieu, welches düster, böse und zwiespältig ist 24 , weiß das Publikum schon zu Beginn, dass die folgende Geschichte sowohl eine Fiktive (Übernatürliche) als auch eine mit zwiespältiger Absicht ist. In der Sprache Shakespeares lassen sich rein formell zahlreiche lyrische bzw. rhetorische Mittel erkennen. Zum einen findet der Paarreim und die Anapher in den ersten vier Versen Verwendung um durch sprachliche Wiederholungen dem Publikum einen leichteren Einstieg zu schaffen und zum anderen weist der antithetische Chiasmus „Recht ist schlecht, und schlecht ist recht“ 25 auf eine Welt des Scheins und der Widersprüche hin. Der Zuschauer ist aufgefordert allem und jedem in dieser Geschichte zu misstrauen.
4. Analytischer Textvergleich: Bühnenwirkung von Richard III. (Monolog) und
Macbeth (Erster Akt/1. Szene)
Der analytische Textvergleich der Eröffnungsszenerien von den beiden Dramen Richard der Dritte und Macbeth lässt zunächst einige rein sprachlich-formelle Unterschiede bzw. Gemeinsamkeiten zu Tage treten. In den beiden vorangegangenen Kapiteln erläutert, findet man gerade in der Sprache Shakespeares gemeinsame Aspekte, die sich im abschließenden Teil dieser wissenschaftlichen Betrachtung verallgemeinern lassen:
Shakespeare verwendet Wortwiederholungen oft gehäuft und verbindet Wörter mit ähnlicher und verwandter Bedeutung, aber unterschiedlicher äußerer Form. Dabei stehen die einzelnen Schlüsselwörter nicht allein, sondern werden zu einem Gewebe verknüpft, um Aspekte eines Problems zu illustrieren und in fast dialektischer Weise gegeneinander abzuwägen.
Diese Wortwiederholungen sind jedoch nicht nur markantes Merkmal der Werke Shakespeares, sondern fungieren - gerade im Hinblick auf die Bühnenwirkung in der
20
Vgl: William Shakespeare,
Macbeth. Zweisprachige Ausgabe,
Übers. Frank Günther, München: DTV
7
2006; (Orig. 1995), S. 209 & 259.
21 Ebd. V. 12.
22 Anm. Hexen sprechen abwechselnd drei Mal, bevor sie sich alle drei gemeinsam (chorisch) artikulieren. 23 Anm. bevor Schlacht geschlagen, schon Verabredung mit Macbeth; Vgl: Shakespeare, Macbeth, V. 8. 24 Anm. Milieu erzeugt durch Hexenauftritt; Nebentext (Vgl: Ebd. S. 9) und Figurenrede (Vgl: Ebd. V. 2 & 12) 25 Shakespeare, Macbeth, V. 11; Vgl: Annette Leithner-Brauns, „Shakespeares Wortwiederholungen und Schlüsselwörter in deutschen Übersetzungen“, Diss., Universität Würzburg 1994, S. 78.
5
Eröffnungsszenerie von Richard der Dritte und Macbeth - als ein Mittel um dem Zuschauer das Einfühlen in die Geschichte so einfach wie möglich zu gestalten und diesbezüglich anschaulicher in die Thematik einzuführen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu erwähnen, dass gerade über Shakespeares Sprache auch ein Großteil der Atmosphäre und des Milieus beschrieben bzw. bebildert wird 26 . In beiden Eröffnungsszenerien macht Shakespeare außerdem zu genüge Gebrauch von sprachlichen Mitteln, die das Gewebe der Wortwiederholungen auch um nur rein lautliche Übereinstimmungen wie Reim, Alliteration und Anapher ergänzen (s. Kap. 2/3).
Vergleicht man nun die Bühnenwirkung hinsichtlich der Thematik, fällt auf, dass beide Szenerien einen ähnlichen Effekt bei dem Zuschauer erzeugen. In Richard der Dritte zerstört der Herzog von Gloucester durch seinen Monolog jedwedes vorherrschende Ordnungsgefüge des von ihm zu Beginn seines Vortrages selbst beschriebenen Königreichs. Der Hexendialog 27 in Macbeth etabliert mit dem erzeugten Milieu der Finsternis und Dämonie eine Atmosphäre des Übernatürlichen und Fiktiven/Irrealen. Beiden Stücken ist also die Zerstörung einer gewissen Ordnung und Erzeugung eines Chaos bzw. einer Unordnung beim Zuschauer inhärent. Diesbezüglich ist es wichtig, dass die Figuren, seien es nun die Hexen als auch Richard, gleiche äußerliche Erscheinungen aufweisen und auch in einem ähnlichen widersprüchlichen Verhältnis zur Gesellschaft stehen 28 . Trotz dieser Parallelen klafft ein bedeutender und für das jeweilige Stück immens wichtiger Unterschied hinsichtlich des thematisch-motivischen Zusammenhangs beider Dramen:
Im Unterschied zu den Königsdramen ist die Geschichte in MACBETH nicht als großer Mechanismus gezeigt. Hier ist sie Alptraum […] Die Geschichte, dargestellt als Mechanismus, fasziniert noch in ihrer Grausamkeit und Unabwendbarkeit. Der Alptraum dagegen lähmt und entsetzt. 29
Shakespeare erzeugt schon durch seine Eröffnungsszenerie einen motivischen Gesamtzusammenhang bezüglich der Geschichte des jeweiligen Stücks. Richard der Dritte beginnt mit dem Temporaladverb „Nun“, wodurch konstituiert wird, dass das gesamte Geschehen rund um den Herzog nur als ein Teil eines größeren Zeitmechanismus zu 26 Anm. Figurenrede bebildert Szenerie (z.B. Nacht; Nebel etc.); für Shakespeare typisch, auch aufgrund von technischen Defizits des elisabethanischen Theaters.
27 Anm. rein formloser Unterschied; in Richard III. Verwendung eines Monologs; in Macbeth ein Dialog zwischen mehreren Personen; rein von der Länge gesehen, ist Monolog Richards viel länger.
28 Anm. Vgl: „Hexe“, Brockhaus Enzyklopädie, 18.01.2009; Hexen = bucklige, langnasige Missgestalten; Selbstcharakterisierung Richards als „Mißgestalt“ (Vgl: Shakespeare, Richard III., V. 27); Hexen (Vgl: Hexenverfolgung) und Richard von Gesellschaft ausgegrenzt bzw. geächtete Personen/Wesen (Vgl: Ebd. V. 28). 29 Jan Kott, Shakespeare heute, Übers. Peter Lachmann, R. Piper & Co Verlag: München 1970; (Orig. Szekspir wspólczesny, Warschau: 1965), S. 92.
6
verstehen ist 30 . In Macbeth wird die Szenerie durch das Fragewort „Wann“ 31 eröffnet. Zwar verbindet dieser Aspekt der Zeit die beiden Dramen insoweit miteinander, dass dadurch „ihre örtliche und zeitlich Beschränkung“ 32 verloren geht, jedoch konstituiert Shakespeare durch das erzeugte Milieu eine völlig andere Machtintention bzw. ein anderes Machtbildnis 33 der jeweiligen titelgebenden Figur. Richard der Dritte agiert aus Kalkül und Eigenverantwortung heraus 34 . Macbeth steht in direkter Verbindung mit den Hexen und ihrer Magie 35 .
5. Schlussbemerkung
Es ist erstaunlich, dass man in einer abschließenden Betrachtung des in dieser Seminararbeit getätigten Vergleiches durchaus davon sprechen kann, dass Shakespeare in seinen Eröffnungsszenerien eine gewisse sprachliche Strategie verfolgt, die sich in den beiden Stücken Richard der Dritte und Macbeth herausfiltern und analysieren lässt. Shakespeare schafft jeweils zu Beginn ein signifikantes Milieu, welches das ganze Dramengeschehen bestimmen wird. Diese atmosphärische Bühnenwirkung wird weiters dadurch ergänzt, dass sowohl in dem Monolog von Richard als auch in der Hexenszene in Macbeth mittels sprachlicher und klanglicher Harmonie dem Zuschauer das Einfühlen in die Thematik vereinfacht wird bzw. das Publikum ein Teil dieser Geschichte sein darf 36 . Um den thematischen Bogen mit einer gewissen Sprachgewalt zu schließen, ist es auch durchaus hinsichtlicht eines Rezeptionsgedankens erwähnenswert welche Worte von Johann Wolfgang von Goethe bezüglich Shakespeares Magie und Sprachkunst an uns überliefert wurden:
„Die erste Seite die ich in ihm las macht mich Zeitlebens ihm eigen […]“ 37 . 30 Vgl: Shakespeare, Richard III., V. 1; es gab zuvor Kampf um Macht bzw. Tod/Blut; all das wird es auch nach Richard noch geben; Zeitlosigkeit des Geschehens wird manifestiert.
31 Shakespeare, Macbeth, V. 1.
32 Kümmel, Peter, „Erfindung der modernen Seele“, 17.01.2009.
33 Vgl: Bonamy Dobrée (Hg.), The Writer and His Work, London: Longmans 1964, S. 362. 34 Vgl: Shakespeare, Richard III., V. 28-30.
35 Vgl: Shakespeare, Macbeth, V. 8.
36 Anm. Richard zieht Publikum aufgrund seiner Monologe als Mitwisser ins Geschehen; in Hexenszene ist Publikum im Grunde eine vierte Hexe, das an geheimen Treffen teilnehmen darf.
37 Goethe, Johann Wolfgang von, Sämtliche Werke, Bd. 12: Johann Peter Eckermann. Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens, Hg. Hendrik Birus/Christoph Michel, Frankfurt: DTV 1999, S. 10.
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6. Literatur- und Quellenverzeichnis
Brauneck, Manfred, Die Welt als Bühne 1, Stuttgart/Weimar: Metzler 1993.
Dobrée, Bonamy (Hg.), The Writer and His Work, London: Longmans 1964.
Goethe, Johann Wolfgang von, Sämtliche Werke, Bd. 12: Johann Peter Eckermann. Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens, Hg. Hendrik Birus/Christoph Michel, Frankfurt: DTV 1999.
„Hexe“, Brockhaus Enzyklopädie, Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, https://univpn.univie.ac.at/+CSCO+dh756767633A2F2F6A6A6A2E6F65627078756E68662 D72616D6C787962636E727176722E7172++/be21_impressum.php, 18.01.2009.
Kott, Jan, Shakespeare heute, Übers. Peter Lachmann, R. Piper & Co Verlag: München 1970; (Orig. Szekspir wspólczesny, Warschau: 1965).
Kümmel, Peter, „Erfindung der modernen Seele“, Die Zeit 2008/19, http://www.zeit.de/2008/19/OdE28-Theater?page=all, 17.01.2009.
Leithner-Brauns, Annette, „Shakespeares Wortwiederholungen und Schlüsselwörter in deutschen Übersetzungen“, Diss., Universität Würzburg 1994.
Loeben, Maria-Beate, „Shakespeares sprachliche Ironie und die Entwicklung seiner Dramatik”, Diss., Ludwig-Maximilians-Universität München 1965.
McKellen, Ian, „A Conversation with Sir Ian about Richard III“, Stagework, http://www.stagework.org/mckellen/mckellen_assets/mckellen_standard-tc.htm, 17.01.09.
Shakespeare, William, König Richard III.. Zweisprachige Ausgabe, Übers. Frank Günther, München: DTV 2001.
Shakespeare, William, Macbeth. Zweisprachige Ausgabe, Übers. Frank Günther, München: DTV 7 2006; (Orig. 1995).
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Thomas Ochs, 2009, Bühnenwirkung in der Eröffnungsszenerie bei Shakespeare, Munich, GRIN Publishing GmbH
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