Inhaltsverzeichnis
ABK ÜRZUNGSVERZEICHNIS 3
1. EINLEITUNG. 4
1.1. Problemstellung und Relevanz des Themas. 4
1.2. Forschungsfrage und Hypothesen 5
1.3. Methodik 6
1.4. Aufbau der Arbeit 6
2. THEORETISCHE BETRACHTUNG. 7
2.1. Parteiverhalten und Kompromisse 7
2.1.1. office-, policy- und vote-seeking parties. 7
2.1.2. trade-offs und Kompromisse. 8
3. DIE SPÖ. 9
3.1. Historische Entwicklung nach 1945 9
3.2. Die innerparteiliche Entwicklung der SPÖ 11
3.3. Die inhaltliche Positionierung der Partei 12
4. DIE FPÖ 14
4.1. Historische Entwicklung: Vom Vdu zur liberalen FPÖ. 14
4.2. Die innerparteiliche Entwicklung der FPÖ. 15
4.3. Die inhaltliche Positionierung der Partei 17
5. DIE BILDUNG DER KLEINEN KOALITION 18
5.1. Rot-blaue Annäherungen. 18
5.2. Die Nationalratswahlen 1970 19
5.3. Die Nationalratswahlen 1983 20
5.4. Regierungsverhandlungen und Koalitionsoptionen. 21
5.5. Einigung nach vier Wochen 25
6. KONKLUSION 27
6.1. Beantwortung der Forschungsfragen und der Hypothesen. 27
6.2. Schlussfolgerung 30
LITERATUR - UND QUELLENVERZEICHNIS 32
2
Abkürzungsverzeichnis
AK = Arbeiterkammer
AKH = Allgemeines Krankenhaus
ALÖ = Alternative Liste Österreichs
DFP = Demokratische Fortschrittliche Partei (Liste Olah)
FAV = Freiheitlicher Akademikerverband
FDP = Freie Demokratische Partei (BRD)
KPÖ = Kommunistische Partei Österreichs
NSDAP = Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei
ÖGB = Österreichischer Gewerkschaftsbund
ORF = Österreichischer Rundfunk
ÖVP = Österreichische Volkspartei
RFJ = Ring Freiheitlicher Jugend
RFS = Ring Freiheitlicher Studenten
RFW = Ring Freiheitlicher Wirtschaftstreibender
SJ = Sozialistische Jugend
SPÖ = Sozialistische Partei Österreichs (bis 1991)
VdU = Verband der Unabhängigen
VGÖ = Vereinte Grüne Österreichs
VSSTÖ = Verein Sozialistischer Studenten Österreichs
1. Einleitung
1.1. Problemstellung und Relevanz des Themas
1982 entschied sich der Sonnenkanzler Bruno Kreisky für eine Wiederkandidatur an der Spitze der SPÖ. Die Bedingungen für seine Kandidatur: Die SPÖ muss die absolute Mehrheit beibehalten, Anton Benya als ÖGB-Präsident im Amt bleiben und er selbst wollte freie Hand bei der Regierungsbildung (vgl. Gehler 2006, 42). Die SPÖ verlor die Nationalratswahl am 24. April 1983 und musste sich somit nach 13 Jahren Alleinregierung einen Koalitionspartner an die Seite nehmen. Die FPÖ erreichte lediglich fünf Prozent der Stimmen. Die Freiheitlichen erzielten somit das schwächste Ergebnis ihrer Geschichte, sollten es aber dennoch zum Juniorpartner und somit zu einer Regierungsbeteiligung schaffen. Als „Logik der Stunde“, wie es Anton Pelinka formulierte, galt damals die Bildung einer kleinen Koalition. Schon im Wahlkampf hatte sich abgezeichnet, dass die SPÖ, wenn sie denn die absolute Mehrheit verliert, die FPÖ ins Boot holen würde. Kreisky hatte schon 1970 eng mit der FPÖ zusammengearbeitet, um eine Minderheitsregierung bilden zu können und knüpfte enge Kontakte an den damaligen Obmann, Friedrich Peter. Zudem schloss die SPÖ im Vorfeld der Wahl eine Koalition mit der ÖVP dezidiert aus. Am 24. Mai 1983, also nur vier Wochen nach der geschlagenen Wahl, präsentierte Fred Sinowatz als Nachfolger Kreiskys ein politisches Experiment. Damit die ÖVP in Opposition und die SPÖ an der Macht bleibt, wagt Sinowatz erstmals in der Geschichte der Republik eine Koalition mit der FPÖ unter Norbert Steger. Kreisky, gesundheitlich bereits angeschlagen, hatte letztendlich entscheidend die Finger im Spiel und stellte den Motor für die erste rot-blaue Koalition dar. Die Weichenstellung dafür nahm er bereits 1970 vor. Die FPÖ gab sich selbst ein liberales Image, obwohl viele in ihr noch die Nachfolgepartei der NSDAP sahen. Norbert Steger wurde Vizekanzler, die FPÖ erhielt drei Ministerien sowie drei Staatssekretäre. Für die SPÖ unter Fred Sinowatz war die kleine Koalition mit der FPÖ das kleinste von drei Übeln. Es galt, die Zeit, bis man wieder die absolute Mandatsmehrheit inne hatte, zu überbrücken. Für die FPÖ unter Norbert Steger war es die Chance, sich als moderne liberale Partei zu präsentieren und den Geist von 1945 abzuschütteln. An dieser Entscheidung wird deutlich, welche Parteiziele in der SPÖ und der FPÖ verfolgt wurden. Dies ist der wesentliche Aspekt dieser Fallstudie. Ich möchte den Fokus meiner Untersuchung auf die Parteiziele und -strategien richten, die mit der Bildung der kleinen Koalition im Jahre 1983 verfolgt wurden und welche Gewichtung die einzelnen Ziele (votes, policy, office) jeweils hatten.
1.2. Forschungsfrage und Hypothesen
Zweifelsohne hat die SPÖ und auch die FPÖ 1983 eine kritische Entscheidung getroffen. Aus diesem Grund lautet die zentrale Forschungsfrage dieser Arbeit:
Welche Faktoren führten 1983 zur Entscheidung der SPÖ, eine Koalition mit der FPÖ zu bilden und umgekehrt?
Um diese Frage hinreichend beantworten zu können, bedarf es der Beantwortung einiger Detailfragen:
- Welche inhaltlichen Positionen (Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede) vertrat die SPÖ bzw. die FPÖ 1983?
- Welche Parteiziele (office, policy, votes) steckten hinter der Entscheidung? - Welchen äußeren Einflüssen (Volatilität, Regierungsbeteiligung, etc.) war die SPÖ bzw. die FPÖ ausgesetzt?
- Welchen Einfluss hatte Bruno Kreisky auf die Bildung der Regierung? - Welche Optionen hatte die SPÖ bzw. die FPÖ für die Bildung einer Koalition? - Welche Argumente sprachen innerparteilich (SPÖ und FPÖ) für die Bildung einer kleinen Koalition?
- Welche Aussichten hatte die SPÖ bzw. die FPÖ auf die Ressortverteilung (Anzahl, welche Ressorts)?
- Wie liberal war die FPÖ unter Norbert Steger 1983 und hatte sie zum Zeitpunkt der Koalitionsgespräche noch das Image einer Partei der Altnazis? - Wie beliebt war die rot-blaue Koalition in der Bevölkerung 1983?
Daraus abgeleitet stelle ich zu Beginn meiner Untersuchung folgende Hypothesen auf:
1) Die Entscheidung zur Bildung einer kleinen Koalition war eine reine office-Entscheidung der SPÖ, da sie so mit einem Juniorpartner, der bei der Nationalratswahl 1983 nur 5% der Stimmen erhielt und zudem zum ersten Mal in Regierungsverantwortung stand, alle wichtigen Ressorts inklusive dem Kanzlersessel behalten konnte.
2) Die Entscheidung zur Bildung einer kleinen Koalition war eine reine office-Entscheidung der FPÖ, um so wichtige Ressorts (Justiz, Landesverteidigung und Handel) zu besetzen und sich als regierungsfähig zu präsentieren.
3) Die innerparteiliche Diskussion der SPÖ zur kleinen Koalition spitze sich im Hinblick auf die nationalen Wurzeln der FPÖ zu, sodass die Parteibasis die bürgerlichen Wähler nicht ausschließen wollte (votes) und mit den Widerstandskämpfern in der SPÖ einen Kompromiss zu schließen hatte.
1.3. Methodik
Mit dieser Arbeit soll eine Fallstudie zu einer kritischen Entscheidung erstellt werden. Anhand ausgewählter Primär- und Sekundärliteratur soll die kritische Parteientscheidung 1983 von Seiten der SPÖ als auch der FPÖ betrachtet werden. Als Ausgangspunkt dient die Theorie von Kaare Strom und Wolfgang C. Müller aus dem Jahre 1999 („Political Parties and Hard Choices“). Darauf aufbauend sollen die verschiedenen (konkurrierenden) Parteiziele office, votes und policy betrachtet werden. Anhand der Dokumente der Sozialistischen Partei und der Freiheitlichen Partei aus dem Jahr 1983 sollen die Parteiziele zur Bildung einer Koalition herausgearbeitet werden. Die von mir ausgewählte Sekundärliteratur soll dazu dienen, den Kontext der Entscheidung näher zu bringen, das heißt, Ursachen, Abläufe und Folgen näher zu erläutern.
1.4. Aufbau der Arbeit
Im nun folgenden Kapitel meiner Bakkalaureatsarbeit werde ich mich auf das Parteiverhalten im theoretischen Sinn konzentrieren. Anhand der Theorie von Kaare Strom und Wolfgang C. Müller soll das Parteiverhalten in kritischen Entscheidungen analysiert werden und zum Verständnis beitragen, welche Ziele politische Parteien hier verfolgen. Kapitel 3 widmet sich der historischen Entwicklung der SPÖ und geht auf die innerparteiliche Entwicklung sowie die inhaltliche Position der Partei im Jahre 1983 ein. In Kapitel 4 dieser Fallstudie wird die FPÖ ebenfalls hinsichtlich Geschichte, Entwicklung und Position untersucht. Diese beiden Kapitel sollen die Voraussetzungen der beiden Parteien für eine kleine Koalition, ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausstreichen. Kapitel 5 wird sich explizit mit der Thematik der Koalitionsbildung befassen. Dazu zählen sowohl das Ergebnis der Nationalratswahl 1983 als auch die Koalitionsgespräche und die Regierungsverhandlungen, an denen ersichtlich wird,
welche Ziele die Parteibasis verfolgte. Im abschließenden Kapitel werde ich die gesammelten Ergebnisse zusammenfassen und die eingangs aufgeworfene Forschungsfrage beantworten. Dieses Kapitel soll auch dazu dienen, die aufgestellten Hypothesen zu verifizieren bzw. zu falsifizieren. Mit einer abschließenden Schlussfolgerung soll diese Fallstudie beendet werden.
2. Theoretische Betrachtung
Um zu verstehen, wie politische Parteien, allen voran die Parteiführer in westlichen Demokratien, kritische Entscheidungen treffen, werde ich das Konzept von Kaare Strom und Wolfgang C. Müller aus dem Jahr 1999 „Political Parties and Hard Choices“ als Ausgangspunkt für diese Fallstudie heranziehen.
2.1. Parteiverhalten und Kompromisse
Die politischen Parteien gelten in Europa als die zentralen Akteure in der Demokratie. Strom und Müller verfolgen die These, dass die politischen Parteien in der Regel nicht nur ein bestimmtes Ziel, sondern eine Reihe miteinander konkurrierender Ziele verfolgen. Deren Gewichtung kann sich im Laufe der Zeit ändern.
2.1.1. office-, policy- und vote-seeking parties
Einfach ausgedrückt unterscheiden die beiden Autoren die Ziele der Parteien und ihr Verhalten in office-seeking (Macht), policy-seeking (Inhalte) und vote-seeking (Stimmen).
Office-Seeking Partei: Die office-seeking Partei strebt nach dem Erhalt bzw. der Übernahme von politischen Ämtern. Das Ziel der Partei besteht darin, ihre Kontrolle auszuweiten und bestimmte Ämter zu besetzen. Das Innehaben eines Amtes, insbesondere von Exekutivämtern (Verwaltungsposten), kann dabei mehrere Vorteile haben. Zum einen kann es für zukünftige Wahlen praktisch sein, indem die politischen Ämter ausgenützt werden, um die Gunst der Wähler zu gewinnen oder die Rechtsordnung zum Vorteil der Partei zu verändern. Ein Regierungsamt kann aber auch innere, instrumentelle oder inhaltliche Werte für eine Partei haben. Im Grunde genommen ist es immer besser, ein Amt für sich zu behaupten, als es vom politischen Gegner verwalten zu lassen. Es kann hilfreich für Wahlen sein, gleichfalls kann es aber auch zum Hindernis werden, dann etwa, wenn viel Verantwortung in diesem Regierungsamt liegt und der gewünschte Erfolg ausbleibt. Der Wähler kann dies mit einem schlechten Wahlergebnis strafen.
Nichts desto trotz kann eine Partei, die in der Regierung sitzt, ihre Gesetzesvorschläge einbringen und dahingehend auch die Gesetzgebung verändern (vgl. Strom/Müller 1999, 5f.).
Policy-Seeking Partei: Das Ziel einer policy-seeking party liegt in der inhaltlichen Gestaltung der Politik und ihrer Durchsetzung gemäß der Parteiinteressen. Die Fähigkeit, staatliche Politik mit den inhaltlichen Positionen der Partei zu verändern oder andere Entwicklungen (von anderen Parteien) zu verhindern, wird als Erfolg gewertet. Inhalte sollen aber nicht nur dazu dienen, die Parteithemen durchzupeitschen. Vielfach liegt hier auch intrinsische und instrumentelle Motivation dahinter. Die Parteiobmänner bewerten die Inhalte bzw. das Programm einer Partei deutlich höher als einfache Mitglieder, zum einen, weil sie sich dadurch andere Vorteile erhoffen, zum anderen, weil sie selber an diese Politik glauben. In Koalitionsregierungen müssen Parteien vielfach Abstriche in ihrer inhaltlichen Gestaltung machen (vgl. Strom/Müller 1999, 7f.).
Vote-Seeking Partei: Die Maximierung der Stimmen steht im Fokus des Ziels “vote-seeking”. Dieses Ziel steht in direkter Korrelation zu „policy“ und „office“. Je mehr Stimmen eine Partei bei einer Wahl erreicht, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, politische Ämter zu besetzen und schlussendlich auch die eigene Politik durchzubringen (vgl. Strom/Müller 1999, 8).
Eine reine office-, policy- oder vote-seeking Partei gibt es nicht. In der Regel verfolgen die Parteien parallel mehrere Ziele, die zueinander im Widerspruch stehen. Dafür müssen von den Parteiobmännern unter spezifischen Rahmenbedingungen unterschiedliche Entscheidungen getroffen werden, die entweder in die eine oder andere Richtung abzielen (vgl. Strom/Müller 1999, 12f.).
2.1.2. trade-offs und Kompromisse
Alle Ziele in gleichem Maße zu erreichen ist für eine Partei nicht möglich. Ein Ziel zu erreichen kann möglicherweise dazu führen, ein anderes Ziel vernachlässigen zu müssen. Um Koalitionspartner zu finden, müssen Parteien eventuell von ihrer inhaltlichen Position Abstand nehmen. Diese so genannten „trade-offs“ entstehen vor allem zwischen den Zielen „office“ und „votes“. Um ein Ziel zu erreichen, müssen vielfach Kompromisse geschlossen werden (vgl. Strom/Müller 1999, 11).
Die Frage, die sich Kaare Strom und Wolfgang C. Müller hier stellen, ist, welche Ziele die Partei mit einer kritischen Entscheidung verfolgt und welche trade-offs bzw. Kompromisse sie hierbei eingeht. Diese Frage wird auch für diese Fallstudie von enormer Bedeutung sein.
Das Verhalten einer Partei hängt zudem von zahlreichen Determinanten ab. Bevorstehende Wahlen oder vergangene Skandale beispielsweise können die Situation verändern. Hinzu kommen innerparteiliche Faktoren wie die persönlichen Eigenschaften des Parteichefs (Charakter, Alter, etc.), anstehende Parteitage, die Existenz eines Herausforderers in der eigenen Partei, usw. Äußere Einflussfaktoren wären im internationalen Kontext eine ökonomische Rezession oder der Tod eines Staatsmannes (vgl. Strom/Müller 1999, 25f.). Entscheidend auf das Parteiverhalten können auch Verschiebungen im Parteiensystem sein, dann nämlich, wenn eine hohe Zahl an Wechselwähler existiert (vgl. Strom/Müller 1999, 22). Weiters ist es ein Unterschied, ob eine Partei sich gerade in Regierungsverantwortung befindet oder der Opposition angehört (vgl. Strom/Müller 1999, 23). Dies ist ein Faktor, der auch in dieser Fallstudie bemessen werden muss, war doch die FPÖ seit ihrer Gründung in Opposition, während die SPÖ 21 Jahre lang Regierungsverantwortung trug.
3. Die SPÖ
In diesem Kapitel soll die Entwicklung der SPÖ in der Zweiten Republik bis zur Bildung der kleinen Koalition 1983 historisch, innerparteilich und inhaltlich rückverfolgt werden:
3.1. Historische Entwicklung nach 1945
Nach dem zweiten Weltkrieg startete die SPÖ unter dem neuen Parteinamen „Sozialistische Partei Österreichs. Sozialdemokraten und Revolutionäre Sozialisten“ (Neugebauer 1980, 57). Die Wunden des Faschismus waren spürbar in der Partei. Zu dieser Zeit befanden sich innerhalb der SPÖ zahlreiche Widerstandskämpferbeispielsweise Slavik, Probst, Scharf, Olah, Jochmann, Rauscher oder Wedenig. Das Selbstverständnis der Sozialistischen Partei lag darin, dass sie sich als die antifaschistische Kraft sah und einen entschieden harten Kurs gegenüber ehemaligen Nazis forderte (vgl. Neugebauer 1980, 57f.). 1945 war die SPÖ in der Konzentrationsregierung mit ÖVP und KPÖ vertreten. 1947 folgte schließlich die erste Große Koalition mit der Volkspartei, die auch nach den Wahlen 1949 fortgeführt wurde.
Arbeit zitieren:
BA Bakk.Komm. Heidi Huber, 2009, Die Entscheidung der SPÖ bzw. FPÖ zur kleinen Koalition 1983, München, GRIN Verlag GmbH
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