Natur wird hier nicht im romantischen Kontext, sondern als Gesamtheit der Lebensbedingungen der Menschen verstanden, wobei Kunst so weit wie möglich dem Bild der Natur entsprechen sollte. Als Naturalismus wird eine gesamteuröpäische Kunstströmung zwischen 1870 - 1900 bezeichnet, die sich durch alle literarischen Gattungsarten zog. In Europa war die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts durch die Industrialisierung, die damit verbundenen gesellschaftlichen Umbrüche, sowie durch einen beginnenden Paradigmenwechsel in den Wissenschaften geprägt. 2 Diese, von der Gesellschaft teilweise als Bedrohung empfundenen Veränderungen, wurden von den Naturalisten aufgegriffen und thematisiert. 3 Auch die Erkenntnisse Darwins fanden im Naturalismus Widerhall, jedoch beruhte der Naturalismus nicht nur auf naturwissenschaftlichen Theorien, sondern auch auf der Philosophie des Positivismus. Dabei stützten sich die Naturalisten unter anderem auf Annahmen des französischen Philosophen und Historikers Hippolyte Adolphe Taine, der den Menschen durch die Faktoren race, milieu und moment determiniert sah. Taine begriff diese Elemente - also die biologische Herkunft, die ethnologischen Zusammenhänge bzw. Umwelt und die jeweiligen zeitlichen Umstände - als Einheit und fasste diese in seiner Milieutheorie zusammen.
In Norwegen war Henrik Ibsen ein bedeutender Vertreter dieser Kunstrichtung, die als moderner Durchbruch bezeichnet wird. Mit dem Drama „Gespenster“ hat Ibsen in seinem Werk den Höhepunkt des naturalistischen Schauspiels erreicht (Vgl. Butt, 1991)
Reduziertes Personal - reduzierte Räume, eingegrenzte Zeit, analytisches Verfahren - in den kammerspielartigen Aufführungen konnten die Konflikte verdichtet werden. Wesentlich war die Darstellung der Charaktere mit ihren psychischen und physischen Entwicklungen. Ibsen zeigt welche Triebe die Menschen bewegen und welche „Gespenster“ spuken und zeitweise sichtbar werden. Inwiefern finden also naturalistische Motive in „Gespenster“ Verwendung? Welche Rolle nimmt Sexualität in Ibsens Drama ein und wie könnte diese aus einer Gender-Perspektive gedeutet werden?
1 Arno Holz gilt als der Begründer der mathematischen Formel, in der die Differenz aus Natur und Kunst so
klein wie möglich sein sollte. Seine Theorien verfasste er 1891 in seinem Werk „Die Kunst. Ihr Wesen und ihre
Gesetze.
2 Sigmund Freud veröffentlichte 1900 sein Werk „Die Traumdeutung“ und lenkte damit Wissenschaft, Medizin
und Kunst in neue Bahnen.
3 In diesem Zusammenhang lässt sich beispielsweise das Drama „Die Weber“ von Gerhard Hauptmann
einordnen.
Die Determinanten von Taines Milieutheorie finden sich auch in Ibsens Drama „Gespenster wieder und zeigen sich beispielsweise durch die Darstellung von eher schwachen Charakteren, sowie durch das Vererbungs- und Krankheitsmotiv. Diese angesprochene Schwäche tritt in diversen Figuren in „Gespenster“ auf.
Osvald Alving kommt krank aus Paris zurück. Was sich zunächst als Müdigkeit oder kreative Erschöpfung andeutet, erweist sich im Fortgang als lebensbedrohliche Krankheit. (Ibsen, Reclam 1997, S. 57f). Seine Mutter Helene Alving war Zeit ihres Lebens zu schwach sich aus den Fängen der gesellschaftlichen Konventionen und letztlich von Ihrem Ehemann zu befreien. Zwar hat sie einen Ausbruchsversuch hinter sich - schließlich hat sie den Kammerherrn Alving nach einem Jahr Ehe für kurze Zeit verlassen und floh zu Pastor Manders (Ebd. S. 29 f) - jedoch kehrte sie auf dessen Flehen wieder zu Alving zurück. Manders ist bei nahezu allen stattfindenden Aktionen auf seinen Ruf und sein Ansehen in der Gesellschaft bedacht. Die Flucht Helenes vor ihrem Mann verurteilt er, denn es sei „äußerst rücksichtslos“ von ihr gewesen bei ihm „Zuflucht zu suchen“ (Ebd. S. 30) Die Schwäche des Pastors zeigt sich in eben dieser Furcht vor schlechter Reputation, denn dadurch wird er, wie sich im Verlauf des Stücks herauskristallisiert, sogar erpressbar. Allein die Aussage des Tischlers Engstrand „es hat doch kein anderer als sie mit den Kerzen hantiert, Herr Pastor „(Ebd. S. 69) genügt für den Pastor sich auf den Handel mit Engstrand einzulassen. Obwohl der Tischler Engstrand den Brand mit großer Wahrscheinlichkeit verursacht hat 4 , lenkt er den Verdacht geschickt auf den Pastor. Engstrand hat Manders mit seiner Aussage in der Hand, verdreht die Tatsachen dahingehend 5 , dass dieser nicht mehr anders kann als Engstrand bei seinem „Bordell-Vorhaben“ zu unterstützen. „Na dann soll Ihnen auch zu Ihrem Seemannsasyl verholfen werden; das sei Ihnen versprochen.“ (Ebd. S. 72)
Der Pastor tritt im gesamten Stück als vehementer Verfechter der alten und konventionellen Moral auf, die er aber trotz allem nicht konsequent durchsetzt (Ebd. S. 70 ff). Vor allem jedoch ist es der verstorbene Herr Alving, der, wie sich im Verlauf der Handlung ergibt, ein schwacher und verdorbener Charakter gewesen zu sein scheint.
Dieser war wohl Alkoholiker und hatte seine Frau selbst im eigenen Haus betrogen. „…und in den Nächten musste ich mich zum Zechgenossen seiner heimlichen Gelage oben in der Kammer machen.“ (Ebd. S. 35)
4 Der Tischler „soll sehr oft unvorsichtig mit Streichhölzern“ (Ibsen, S. 21) umgegangen sein, weshalb es fast
schon in seiner Werkstatt gebrannt hätte.
5 Engstrand tritt als „rettender Engel“ auf, der scheinbar völlig uneigennützig handelt (Ebd. S. 72).
Die Tatsache, dass die meisten Figuren nicht nach ihrem eigenen Willen handeln können 6 , sondern als Objekte von Schicksal, Klassenzugehörigkeit und Milieudetermination vorangetrieben werden, zeigt sich deutlich am Beispiel der Figur Osvald Alving und dessen todbringenden Krankheit Syphilis, sowie deren vermeintlichen Vererbung durch den sündenbeladenen Vater. Wie sich im Verlauf der Handlung zeigt, so soll sich die Verdorbenheit des Vaters nun an seinem Sohn Osvald rächen. „Die Sünden der Väter werden heimgesucht an ihren Kindern“ (Ebd. S. 58)
Der von Osvald in Paris konsultierte Mediziner soll „einer der besten Ärzte dort“ gewesen sein (Ebd. S. 58), was seine Diagnose als zweifelsfrei erscheinen lässt. Es sei bei Osvald „von Geburt an etwas Wurmstichiges“ (Ebd.) festzustellen. Die Syphilis, wie auch Ibsen 1880 bekannt war, überträgt sich vorrangig durch Geschlechtsverkehr, selten durch „Berührung kontaminierter Gegenstände oder durch einen Kuß.“ (DTV, 1990) Eine Vererbung der Krankheit ist nur durch eine konnatale Übertragung der Bakterien, d.h. durch die Infektion des Mutterkuchen und des Fötus im Mutterleib möglich. Der Kammerherr Alving kann also medizinisch und genetisch betrachtet die Krankheit nicht direkt auf seinen Sohn vererbt haben. Lediglich Osvalds Schilderung vom Pfeifferauchen mit seinem Vater (Ibsen, Reclam 1997, S. 25) gibt Raum für Spekulationen. Hat sich Osvald nun doch bei Herrn Alvings Pfeife angesteckt?
Osvalds Schicksal ist also festgeschrieben und determiniert. Als einziger Ausweg aus seinem Dilemma scheint ihm das gesammelte Morphium und damit der Tod zu sein. (Ebd. S. 82) Doch bleibt der Fortgang des Dramas offen. Die Leser und Zuschauer bildet sich ihr eigenes Urteil. Wird Helene Alving ihrem Sohn nun das erlösende Morphium verabreichen, damit Euthanasie unterstützen oder sich dagegen entscheiden?
Im Dialog mit Osvald erklärt sie „Wenn es nötig wird, ja. Aber es wird nicht nötig werden. Nein, nein, das ist ganz unmöglich.“ (Ebd. S. 83) Frau Alving nimmt den Krankheitszustand ihres Sohnes nicht ernst genug und ist der Überzeugung, er bilde sich nur alles ein (Ebd. S. 83 f), ihre Aussage ist an eine Bedingung geknüpft.
Da bei Osvald die Paralyse auszubrechen scheint, was die immer wiederholenden Ausrufe „Die Sonne, Die Sonne“ belegen (Ebd. S. 84), liegt nun die Interpretation nahe, dass Frau Alving Osvald das Morphium verabreicht. So führt der Ausbruch aus den Strukturen nicht in die Freiheit 7 , sondern in die Krankheit und in letzter Konsequenz zum Tode.
6 Allein die Figur Engstrand tritt als starke und zukunftsfähige Person auf, die letztlich ihren Willen, die
Eröffnung eines Bordells in der Stadt, durchsetzten kann.
7 Osvald lebte immerhin in Paris und genoss als Maler ein freieres Leben, was seine Schilderung von einem
Zusammenleben ohne Trauschein belegen. (Vgl. S. 27),
„Sie sprechen also von ungesetzlichen Verhältnissen! Von diesen sogenannten wilden Ehen!“ 8 (Pastor Manders)
Sexualität spielt in „Gespenstern“ eine wesentliche Rolle. Dabei wird unterschieden zwischen der Sexualität, die gesellschaftlich akzeptiert ist und zwischen der „unsittlichen“ Sexualität, also der Auslebung sexueller Begierden außerhalb des heteronormativen und christlichen Kontextes. Die Verortung von Sexualität in den gesetzlichen Rahmen der Ehe galt als normativ. Obwohl eine Scheidung 1881 in Norwegen rechtlich möglich war (Deuntzer, 1878), gab es in dem protestantisch geprägten Land kaum Ehescheidungen (Keel, 1997). Helene Alving hätte sich zwar scheiden lassen können, jedoch war eine Scheidung damals ein „Skandal, eine Ungeheuerlichkeit, die es mit allen Mitteln zu verhindern galt.“ (Keel, 1997)
Sexualität äußert sich in „Gespenster“ auch in Form von Prostitution, wobei der Begriff nicht im engern Sinn, sondern in Ahnlehnung an die feministische Diskussion der 70er Jahre verwendet wird: „In diesem Zusammenhang wurde auch die Auffassung einflussreich, alle nicht-erwerbstätigen verheirateten Frauen als Prostituierte anzusehen, da auch sie als Folge von patriarchaler Herrschaft in der Ehe, die als eine staatlich legitimierte Form sozialer Ungleichheit interpretiert wurde, der freien Verfügungsgewalt über ihren Körper und ihrer Sexualität beraubt waren“.(nach Grenz/Lücke, 2006).
Nach Keel wurde Frau Alving „von ihrer Mutter und von zwei Tanten mit sanfter Gewalt in die Ehe mit Alving hineingedrängt“ (Keel, 1997). Der Grund wird in einem Gespräch zwischen Frau Alving und Manders deutlich: „Die Geldsummen, die ich Jahr für Jahr als Schenkung dem Asyl habe zukommen lassen, machen genau den Betrag aus - ich habe es präzise errechnet -, der seinerzeit Leutnant Alving zu einer guten Partie gemacht hatte.“ (Ibsen, Reclam 1997, S. 36). Regines Mutter Johanne, als Dienstmädchen im Hause beschäftigt, ließ sich mit dem Kammerherrn Alving ein, wobei offen bleibt, ob sie dadurch Vorteile hatte. Vorteile zog der Tischler Jakob Engstrand daraus, für eine Mitgift heiratete er Johanne. Er versucht Regine zu überreden, ihm in die Stadt zu folgen und für sein „Kapitäns-Heim“ zu Verfügung zu stehen:
„Dann heiratest Du sie eben nicht. Das Ganze kann sich trotzdem lohnen. Der Engländer damals, weißt Du, der mit dem Luxuskutter - der hat dreihundert Speziestaler gegeben, und sie war nicht hübscher als du.“ (Ebd. S. 10)
Osvald widerspricht der rigiden Sexualmoral seiner Zeit. Er befürwortet die außerehelichen Beziehungen, die er während seines Parisaufenthaltes kennen gelernt hat und zeigt Manders auf, dass diese respektvoller waren als das Verhalten der Familienväter, die in Paris aus ihrem Ehealltag und der propagierten Moral ausbrechen wollten. Gleichzeitig zeigt er jedoch die gleichen Verhaltensmuster seines Vaters, als er Regine im Nebenzimmer sexuell bedrängt. (Ebd. S. 38)
8 Vgl. S. 27.
Regines Haltung dazu ist ambivalent. Sie lernt wegen eines Versprechens Osvalds, sie ins Ausland mitzunehmen Französisch, als jedoch deutlich wird, dass Osvald schwer erkrankt ist, nimmt sie zu guter Letzt den Vorschlag ihres Ziehvaters Engstrand an und begleitet ihn in die Stadt. Auch sie beruft sich auf das Verhaltensmuster ihrer Mutter. Die Protagonisten, die den Sexualnormen entgegentreten tun dies auch in Folge von vererbten Mustern. (Ebd. S. 76f)
Das Verdienst Henrik Ibsens und anderer Naturalisten kann aus feministischer Sicht darin liegen, die vielfältige Unterdrückungen, Ausschlüsse und Marginalisierungen von Frauen im ausgehenden 19. Jahrhundert aufgezeigt zu haben - doch schrieben auch hier nur Männer über Frauen. Erst einige Jahre später konnten sich auch Frauen mit Themen, die sie selbst betreffen, Gehör verschaffen. Dieses geschah dann sowohl auf gesellschaftlich-politischer, als auch auf künstlerischer Ebene wie beispielsweise die Romane der französischen Schriftstellerin Sidonie-Gabrielle Claudine Colette in den 1930er und 1940er Jahren zeigen. 9 In Zeiten, wo eine Ideologie von „Zurück an den Herd“ öffentlich vertreten werden kann (Hermann, 2006), ist es nach wie vor notwendig auf die Konstruktion der Kategorie Geschlecht aufmerksam zu machen und durch den kritischen Dialog eine Sensibilisierung und Änderung des Geschlechterverhältnisses zu bewirken. Autor_innen unserer Zeit sind sicher nicht mehr Naturalisten im engeren Sinn, doch auch in den Theaterstücken und Prosatexten von beispielsweise Elfriede Jelinek wird die selbstverständliche Diskriminierung des weiblichen Geschlechts, das als sexuell verfügbares Wesen für Männer dargestellt wird, aufgezeigt. (Jelinek, 1989)
Die Kunst kann: Themen zuspitzen, beleuchten, wachrütteln, - die Impulse jedoch sollten vom einzelnen Individuum selbst in alle gesellschaftlichen Bereichen transponiert und diskurskritisch betrachtet werden.
9 Vgl. z.B. Colette, Diese Freuden, Suhrkamp 1983.
Literaturverzeichnis
Butt, Wolfgang (1991): Der moderne Durchbruch und die Zeit bis zur Jahrhundertwende: die Konturen der Epoche, In: Grundzüge der neueren skandinavischen Literaturen/Fritz Paul (Hg.), 2. unveränderte Auflage, Wiss. Buchges., Darmstadt , S. 147 - 176
Colette (1983): Diese Freuden, Aus dem Franz. von Maria Dessauer, 2. Auflage, Suhrkamp, Frankfurt am Main
Deuntzer, Johan Henrik (1878): Den nordiske Familie-og Arveret, Gyldendal, Kopenhagen, S. 41
dtv-Lexikon (1990): in 20 Bänden Mannheim (Sud - Tur ;18 ), S. 53
Grenz, Sabine/ Lücke, Martin/(Hg) (2006): Momente der Prostitution: eine Einführung. In: Verhandlungen im Zwielicht: Momente der Prostitution in Geschichte und Gegenwart, Transcript-Verl., Bielefeld (GenderCodes ; 1), S. 11
Herrmann, Eva (2006): Das EVA-Prinzip: für eine neue Weiblichkeit, Pendo, München [u.a.]
Ibsen, Henrik (1997): Gespenster: ein Familiendrama in drei Akten, Reclam, Stuttgart, S. 5-84
Jelinek, Elfriede (1991): Lust, Volk und Welt, Berlin
Keel, Aldo (1997): Nachwort In: Henrik Ibsen, Gespenster: ein Familiendrama in drei Akten, Reclam, Stuttgart, S. 85 - 96
Arbeit zitieren:
B.A. Ramona Hunkler, 2008, Naturalismus und Sexualität in Henrik Ibsens Drama "Gespenster", München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Analyse von Friedrich Schillers "Die Räuber"
Das Scheitern von Karl und Fra...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit, 13 Seiten
J.M.R. Lenz' Hofmeister ein gesellschaftskritisches Drama?
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Seminararbeit, 14 Seiten
Sexualität und Heredität in Ibsens "Gespenster" als Spiegelb...
Literaturwissenschaft - Skandinavien und Island
Seminararbeit, 11 Seiten
Triebkontrolle und unterdrückte Sexualität im Drama - „Der Hofmeister ...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit, 21 Seiten
Daniel Kehlmanns "Ruhm: ein Roman in neun Geschichten." Inha...
Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft
Hausarbeit (Hauptseminar), 47 Seiten
Wie Dan Browns "Sakrileg" zum Bestseller wurde
Quellen und gesellschaftliche ...
Bachelorarbeit, 35 Seiten
Franz Kafkas "In der Strafkolonie" - Klassifizierung und Int...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit, 19 Seiten
Zur Darstellung von Adoleszenz in ausgewählten Bereichen von Zoe Jenny
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Examensarbeit, 147 Seiten
Sexuelle Symbolik in Alfred Döblins Ermordung einer Butterblume
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit, 16 Seiten
Merkmale und Funktionen der 'Traumbilder' in Ernst Tollers Dra...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit, 17 Seiten
Das Böse der Extreme in Friedrich Schillers "Die Räuber"
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Seminararbeit, 15 Seiten
Interpretation von Joseph von Eichendorffs "Zauberei im Herbste&q...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit, 23 Seiten
Tugend und Laster - Gemischte Charaktere in Friedrich Schillers 'D...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit, 16 Seiten
Heinrich Mann: Der Untertan - Diederich Heßling als Phänotyp des Wilhe...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit (Hauptseminar), 14 Seiten
Die Bedeutung von Natur und Technik in Gerhart Hauptmanns „Bahnwärter...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit, 19 Seiten
Diederich Heßling - Charakteri...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit (Hauptseminar), 22 Seiten
Die Macht der Triebkräfte im Bahnwärter Thiel
Sind die Triebkräfte der Grund...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Seminararbeit, 25 Seiten
Zu: Alfred Döblin - "Die Ermordung einer Butterblume"
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Seminararbeit, 14 Seiten
Literarische Textanalyse des Buches ‚Der Alchimist‘ von Paulo Coelho
Facharbeit (Schule), 20 Seiten
Ramona Hunkler hat einen neuen Text hochgeladen
Henrik Ibsen's Hedda Gabler: A Routledge Study Guide and Sourcebook
C. Innes, Christopher Innes
Henrik Ibsen's Hedda Gabler: A Routledge Study Guide and Sourcebook
C. Innes, Christopher Innes
Henrik Ibsen and the Birth of Modernism: Art, Theatre, Philosophy
Art, Theater, Philosophy
Toril Moi
0 Kommentare