Inhaltsverzeichnis
1. EINLEITUNG
2. PARADIGMENWECHSEL UND DIE NOTWENDIGKEIT NEUER ANSÄTZE
3. DAS KONZEPT DER „LERNENDEN REGION“
3.1 THEORETISCHE EINORDNUNG
3.2 DEFINITION
ZIELE
3.3
3.4 MERKMALE
AKTEURE
3.5
4. KRITISCHE BETRACHTUNG UND SPANNUNGSFELDER ZWISCHEN ANSPRUCH UND
WIRKLICHKEIT
5. FALLBEISPIELE
DIE LERNENDE REGION GRAZ
5.1
5.1.1 Geographische Abgrenzung
5.1.2 Aufgaben und Ziele
5.1.3 Initiierung und Verlauf des Konzeptes Lernende Region Graz
5.1.4 Vergleich zwischen Theorie und Praxis
5.2 LERNENDE REGION MIA - MITTELDEUTSCHE INDUSTRIEREGION IM AUFBRUCH
5.2.1 Geographische Abgrenzung
5.2.2 Aufgaben und Ziele
5.2.3 Ergebnisse
5.2.4 Vergleich zwischen Theorie und Praxis
Tabellen und Abbildungsverzeichnis
TABELLE 1: FORSCHUNGSANSÄTZE DER WIRTSCHAFTSGEOGRAPHIE TABELLE 2: PRIMÄRZIELE DER LERNENDEN REGION TABELLE 3: AUSWAHL VON ZIELEN UND PRINZIPIEN DER LERNENDEN REGION TABELLE 4: MERKMALE LERNENDER REGIONEN TABELLE 5: BEISPIELE VON AKTEUREN IN DER LERNENDEN REGION
TABELLE 6: SPANNUNGSFELDER IN DER LERNENDEN REGION TABELLE 7: AUFGABEN DURCH UMSETZUNG VON CHANCEN
ABBILDUNG 1: MERKMALE LERNENDER REGION ................................................................................ 16 ABBILDUNG 2: GEOGRAPHISCHE EINORDNUNG DER LERNENDEN REGION GRAZ ................................ 25 ABBILDUNG 3: GEOGRAPHISCHE EINORDNUNG DER LERNENDEN REGION MIA ................................. 29
1. Einleitung
Das Konzept der Lernenden Region als Ansatz wissensbasierter Regionalentwicklung scheint ein vielversprechender Ansatz neuerer Zeit zu sein um auf regionaler Ebene Impulse für wirtschaftliches Wachstum setzen zu können. Die Popularität solcher Ansätze und Theorien scheinen dabei einer Fluktuation zu unterliegen und werden zu unterschiedlichen Zeitpunkten mehr oder minder heiß diskutiert. Mitte der 1990er Jahre war für die Regionalentwicklung unter anderem der Ansatz der Lernenden Region ein viel besprochenes Konzept. Um dieses Konzept besser einordnen zu können, sollen in dieser Arbeit wesentliche Punkte des Konzeptes vorgestellt und kritisch betrachtet werden. Dazu wird im Kapitel zwei der Wandel wirtschaftlicher Aktivitäten sowie verbundenen Änderungen der Anforderungen an Unternehmen erläutert. Anschließend befasst sich das Kapitel drei intensiver mit dem Konzept der Lernenden Region. Auf Grundlage der im Kapitel drei erläuterten Merkmalen und Definitionen werden im Kapitel vier zwei Fallbeispielen vorgestellt und anschließend der Spannungsbogen des theoretischen Ansatzes in der Praxis überprüft und hinsichtlich der Umsetzbarkeit betrachtet. Ziel dieser Arbeit soll es sein, die Lernende Region charakteristisch vorzustellen. Zum Ende der Untersuchung wird sich zeigen in wie weit es Die Lernende Region gibt und wo Mängel bestehen.
2. Paradigmenwechsel und die Notwendigkeit neuer Ansätze
Die wirtschaftliche Tätigkeit des Menschen setzte bereits vor Jahrtausenden ein. Während dieser Zeit gab es immer wieder Umbrüche und Neuerungen, die die wirtschaftliche Tätigkeit des Menschen beeinflusst und verändert haben. Insgesamt ist zu erkennen, dass der Umfang
wirtschaftlichen Handelns immer mehr zunimmt 1 . Sowohl Reichweite, Volumen und als auch die Geschwindigkeit wirtschaftlicher Aktivitäten stiegen in den letzten Jahrhunderten und Jahrzenten permanent an. Die Wirtschaft agiert heutzutage weitestgehend global; und Akteure stehen in vielfältigen Beziehungen und Abhängigkeiten zueinander. Wie weit diese Verflechtungen reichen verdeutlicht die Wirtschafts- und Finanzkrise beginnend im Jahr 2008. Der im Prozess der Globalisierung stattfindende Wettbewerb auf internationalen Märkten fordert von den beteiligten Akteuren einer postindustriellen Gesellschaft eine veränderte Wettbewerbsfähigkeit, hin zu mehr Innovationsfähigkeit, Flexibilität und Qualität.
ssssshE^EdZ>&mZWK>/d/^,/>hE',,,,,,,,,^^^^^^^^^^
^
Innerhalb des 20. Jahrhunderts konnte die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit vor allem durch Einführung der Großserienfertigung, wie sie Henry Ford betrieb, aufrechtgehalten werden. Der Industriesektor stellte zu dieser Zeit den überwiegenden Beschäftigungsanteil. Mit dem wirtschaftlichen Strukturwandel in der letzten Hälfte des vorherigen Jahrhunderts setzte ein Prozess ein, in dem der Dienstleistungssektor stark an Bedeutung gewann. Aber auch die Großserienfertigung des verarbeitenden Gewerbes veränderte sich hin zu einer flexibleren Produktionsweise, eingeleitet durch eine zunehmende Kundensouveränität, einen globalisierten Standpunkt der Kunden, einer breiteren Produktpalette und sich schnell
ändernden Kundenwünschen 2 . Wo zu Beginn des 20. Jahrhundert vor allem Stückkostenersparnisse, sogenannte economies of scale, größeren Gewinn für das Unternehmen versprach, sind es jetzt vor allem effizientere Produktionsorganisationen, mit einhergehenden economies of scope, die sich einer schnell ändernden Nachfrage anpassen können. Diese Anpassung wird durch leistungsstarke Dienstleistungen der Entwicklungs- und Managementabteilungen realisiert, die entweder dem Betrieb angehören - interne Dienstleistungen -oder externen Ursprungs sind, z.B. Forschungseinrichtungen, Beratungsunternehmen, Marketingagenturen.
Damit wird deutlich, dass aufgrund (1) technischer Möglichkeiten, welche hochtechnologische Lösungen und flexible Produktionsprozesse beinhalten, und (2) veränderter Nachfragebedingungen am Markt, gekennzeichnet durch das gesteigerte Wohlstandsniveau, Konsumorientierung und Schnelllebigkeit, die Wirtschaftszweige des verarbeitenden Gewerbes nur durch intensive Forschungs- und Entwicklungsleistung, Marketing und Finanzierungslösungen 3 am Weltmarkt bestehen können. Mit steigenden Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten, die Unternehmen in ein Produkt investieren, gewinnt der Faktor Wissen und damit das Humankapital, im Sinne eines Produktionsfaktors, zunehmend an Bedeutung. Nach den klassischen Wirtschaftstheorien zeichnen sich die Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital durch eine hohe Mobilität aus. Der vorher genannte Fakor Wissen in Form des Humankapitals entspricht nach klassischer Ansicht dem Produktionsfaktor Arbeit und wäre demnach hoch mobil. Dem entgegen steht die Ansicht, dass Faktor Wissen durch seine enge Bindung an Personen, hervorgerufen durch Ausbildung
und Erfahrungen etc., begrenzt mobil sei 4 . So erklärt SCHÄTZL „[das] Wissen[...] zur entscheidenden Ressource für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung“ 5 . Bestimmend
sssss^,,d>^^^^^^^,Z/ZZZZ^dd,>dddddddddd^^^^^
sssss^,,d>^^^^^
ssss
^,,d>^
sei hierbei das Augenmerk auf die nachhaltige Entwicklung zu lenken, die dazu beiträgt, dass einmal erworbenes Wissen und die Fähigkeit Innovationen auf den Markt zu bringen durch
geeignete Organisation und Strukturen dazu benutzt wird, weitere Innovationen zu schaffen. 6
Die obigen Ausführungen haben veranschaulicht, dass die Anforderungen an Unternehmen in den letzten Jahren und Jahrzehnten deutliche Veränderungen zeigten. Daraus resultierten auch Probleme auf dem Arbeitsmarkt. Denn wenn sich einerseits die Anforderungen aber nicht die Unternehmen ändern, ist die Wettbewerbsfähigkeit und somit das Unternehmen selbst bedroht. Andererseits zieht die auf Angepasstheit orientierte Modernisierung von Unternehmen oft einen Verlust von Arbeitsplätzen mit sich. So schreiben SCHREIBER/STAHL, „[...] dass Arbeitslosigkeit heute und in Zukunft als Nebenprodukt der ökonomischen Effizienzsteigerung aufzufassen ist. 7;8 Dieser Effekt ist letztlich nur durch ein stetiges Wirtschaftswachstum, verbunden mit der Beschäftigung neuer Arbeitskräfte, zu kompensieren. 9 Dabei ist die stetige Aufrechterhaltung der Wettbewerbsfähigkeit ein zentraler Punkt. Diese kann nur durch Innovationsfähigkeit erreicht werden. Innovation heißt „mit neuen Ideen schnell und flexibel auf sich ständig wechselnde Marktbedingungen einzustellen und zusammen mit den existierenden Systemelementen neue Produktlösungen zu konkurrenzfähigen Preisen zu finden“. 10 Der Begriff der Innovation umfasst dabei nicht nur Produktinnovationen, sondern ebenso Prozessinnovationen und neue Strukturen der Innovationsmodelle 11 Organisation innerhalb des Unternehmens. Alte und
Organisationsformen scheinen nicht durch einen beliebigen finanziellen Input entsprechende Innovationen zu generieren 12 . So dass es an dieser Stelle notwendig erscheint, die Innovationsfähigkeit durch Betrachtung zusätzlicher Parameter zu verbessern. Anscheinend spielt dabei das Umfeld, die räumliche Nähe zu anderen Akteuren, eine entscheidende Rolle 13 . Unternehmen und Regionen sind deshalb angehalten, auf neue Ansätze der Regionalentwicklung zurückzugreifen, um den oben beschriebenen Problemen entgegen zu wirken.
ssss^,Z/ZZZZ^dd,>dd^
^,Z/ZZZZ^dd,>dd^^^^&Z/Z/,^KZ&ZZmZK&mZ/>hE'^W>>EhE',Z^'^^
h^
sssss^,Z/ZZZZ^dd,>dd^
sssss^,Z/ZZZZ^dd,>dd^
>>>>/////
,,,,'&&&&&&
PP///',,,,,//',^
&&'W^^^^^^
^,,d>^^^^
Dahingehend befassen sich neuere Ansätze mit der Beschreibung aktueller raumwirtschaftlicher Prozesse, die mit Hilfe von Modellen und Konzepten Impulse setzen
und Handlungsorientierungen für Unternehmen und politische Akteure bereit stellen. 14 Der Ansatz der „Lernenden Region“ stellt dabei Lernprozesse als Grundlage einer
wissensbasierten Entwicklung in den Mittelpunkt und wird damit den Anforderungen einer Wissensgesellschaft gerechter 15 . Ausgehend davon soll aber nicht nur der einzelne Akteur in Lernprozesse involviert sein, sondern es soll „[...] das Potenzial aller regionalen Akteure [so gebündelt werden], dass eine umfassende Regionalentwicklung als selbstorganisierter, selbstverantwortlicher und hinsichtlich seiner Effekte systematisch rückgekoppelter, selbstreflexiver Entwicklungsprozess initiiert, stabilisiert und institutionalisiert wird.“ 16 Beständige Kommunikation und der Dialog sicheren und generieren hierbei Wissen und dessen Weitergabe zwischen den Unternehmen und innerhalb der Region. Ziel ist es, die
begrenzte Mobilität 17 des Faktors Wissen durch den direkten Kontakt der Unternehmen in die Lernprozesse zu integrieren, um die Entwicklung aller Akteure zu gewährleisten und einen kumulativen Prozess der Erweiterung der Wissensbasis zu etablieren. Hier zeigen sich Parallelen zu anderen Konzepten der dynamisch evolutionären Ansätze. Diese gehen von örtlich begrenzten und impulsgebenden Kontakten aus, welche als „Face to Face“ Kontakte und „industrial atmosphere“ bezeichnet werden oder den Dialog mit regionalen Hochschulen als wichtige Wissensquelle und als Ausgang für Lernprozesse sehen. 18 Die Konzentration auf die Potenziale der Akteure ist dabei ein zentraler Bestandteil. Der Zusammenhalt und die Kooperation soll über die Identifikation mit der Region und über Vertrauen zwischen den Akteuren realisiert werden. Etwa 99,8% aller Unternehmen in
Europa sind Klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) 19 und sie beschäftigen ca. 74 % aller Erwerbstätigen 20 . Bei der Betrachtung der Ausgaben für Forschung und Entwicklung fällt auf, dass, ausgehend von Unternehmen mit über 1000 Beschäftigten bis hin zu Kleinunternehmen mit weniger als 20 Beschäftigten, eine deutliche Abnahme der Gesamt- als
ssss^,Z/ZZZZ^dd,>dddddddddd^^^^
sssss^,,d>^^^^^^
sssssss^^^
't<<&//
/////
<<<&&&&&&&'tt
ssss
ssssssssss^,,d><<<^^^^
<<<<
hhhhhhhhhh
ssss^,Z/ZZZZ^dd,>d^^^^^^^^^^/D//////////DDDDD
auch der Relativaufwendungen zu verzeichnen ist 21 . Auch die absolute Anzahl der Beschäftigten in FuE - Abteilungen nimmt mit sinkender Beschäftigtenzahl der Unternehmen
ab 22 . So weisen „ [KMU] generell eine deutlich geringere Beteiligung an
Innovationsaktivitäten 23 auf als große Unternehmen“. 24 Auch wenn Großunternehmen einen wesentlich größeren Anteil an FuE-Tätigkeiten besitzen, so führt die sehr hohe Anzahl an KMU dazu, dass es von Vorteil wäre, komplementäre Potenziale ihrer Innovationkräfte zu bündeln und entsprechend voneinander zu lernen. Damit wären auch die KMU der Konkurrenz auf dem globalen Markt gewachsen und könnten zudem als Promotor den Markt
betreten. 25 Nur durch einen Paradigmenwechsel in der Unternehmensorganisation und den Unternehmensprozessen ist es möglich, eine langfristige Entwicklungsperspektive für solche Unternehmen zu schaffen. Ziel der Gedanken soll es sein, eine wettbewerbsfähige, innovative, flexible und vor allem selbstständige Region zu etablieren, die den dort lebenden Menschen Perspektiven schafft. Das Konzept der Lernenden Region wird dazu im nächsten Kapitel näher betrachtet.
3. Das Konzept der „Lernenden Region“
3.1 Theoretische Einordnung
Die Einordung des Konzeptes LERNENDE REGION in die Wirtschaftsgeographie erfordert einen theoretischen Ansatzpunkt, der in der New Economic Geography zu suchen ist. Der Ansatz der „neuen Wirtschaftsgeographie“ ist verhältnismäßig jung und wurde in den 1980er Jahren erstmals von Autoren wie Romer, Williamson, Krugman, Nelson und Winter
aufgegriffen 26 . Zu der neuen Wirtschaftsgeographie gehören die Ansätze der Geographical Economies, vertreten durch Krugman 27 , die Ansätze der neuen Wachstumstheorien und neuen Außenhandelstheorien, vertreten durch Romer und Rivera Batiz 28 sowie die Ansätze aus interdisziplinären Fachbereichen der Sozialwissenschaften, vertreten durch Granovetter 29 . Die letzten Jahrzehnte der Wirtschaftsgeographie sind demnach durch vielfältige inter- und transdisziplinäre Einflüsse gekennzeichnet. Großen Stellenwert haben dabei die
sssss^d/&dZsZE&mZ/hd^,t/Zd^,&d,,,,,,,,,,,,,d^d^
ssss/E^d/dhdd&mZD/dd>^dE^&KZ^,hE'KEE,,,,,^
/////////////Z&&dd
<&tE
sssss^,Z/ZZZZ^dd,>dddddddddd^^^^
sssss^,,DW^^^
sssss
ssss^,,d>>>^^^^
sssss^,,DW^^^^
Arbeit zitieren:
Felix Hacker, 2010, Wissensbasierte Regionalentwicklung - Das Konzept der "Lernenden Region", München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Das Silicon Valley als Geburtsstätte der Mikroelektronik
Die Entstehung eines High-Tech...
Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie
Hausarbeit (Hauptseminar), 22 Seiten
Zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit von Volkswirtschaften - Messk...
VWL - Wettbewerbstheorie, Wettbewerbspolitik
Seminararbeit, 22 Seiten
Corporate-Governance-Politik in der Bundesrepublik Deutschland, Großbr...
Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche
Magisterarbeit, 97 Seiten
Coopetition als KMU-Unternehmensstrategie
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Masterarbeit, 93 Seiten
Der Cluster als Garant regionalwirtschaftlichen Erfolgs?
Die praktische Umsetzung des C...
Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie
Diplomarbeit, 123 Seiten
Wirtschaftsförderung für Cluster und Netzwerke: ökonomisch sinnvoll od...
Hausarbeit, 22 Seiten
Wirtschaftliche Cluster und Wirtschaftsförderung
Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie
Hausarbeit, 37 Seiten
Die bayerische Cluster-Offensive - Eine kritische Reflexion
Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie
Seminararbeit, 26 Seiten
Benno Werlens Entwurf einer handlungszentrierten Sozialgeographie in k...
Geowissenschaften / Geographie - Sonstiges
Seminararbeit, 24 Seiten
"Governance" und die institutionelle Steuerung am Beispiel r...
Studienarbeit, 45 Seiten
Entwicklungen und Perspektiven der Schweizer Uhrenindustrie
Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie
Magisterarbeit, 92 Seiten
Felix Hacker hat einen neuen Text hochgeladen
La otra cara de la region: Region y desarrollo regional en el contexto...
Otra cara de la region
Saunaführer Region 15: Franken, Oberpfalz und angrenzende Regionen
Saunaführer mit Gutscheinen. W...
Peter Hufer
Rethinking Regional Innovation and Change
Path Dependency or Regional Br...
Gerhard Fuchs, Philip Shapira
Lernende Regionen - Netzwerke gestalten
Teilergebnisse zur Evaluation ...
Rudolf Tippelt, Andrea Reupold, Claudia Strobel, Helmut Kuwan, Nilüfer Pekince, Sandra Fuchs, Lothar Abicht, Peter Schönfeld
Personalentwicklung, Wissensmanagement und Lernende Organisation in de...
Zusammenhänge Synergien Ge...
Samuel Falk
Das Krankenhaus als lernende Organisation
Zum Management von individuell...
Gabriele M. Borsi
Grundlagen, Methode, Praxis
Chris Argyris, Donald A. Schön, Wolfgang Rhiel
Mit Planungsinseln zur lernenden Organisation
Konzept, Praxiserfahrung, Einf...
August-Wilhelm Scheer, Hans-Jörg Bullinger, M. Göbl, F. Habermann
0 Kommentare