Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 2
2. Philosophisches Prolegomenon: Die aristotelische Teleologie 2
3. Das biologische Sein der Frau 3
3.1 Die Rolle der Frau im Zeugungsgeschehen. 3
3.1.1 Der männliche und der weibliche Zeugungsbeitrag 4
3.1.2 Die Frau als „verstümmeltes Männchen“ 6
3.1.3 Die Entstehung eines weiblichen Lebewesens 6
3.1.4 Vererbung 7
3.2 Die Frau als Privation und Gegensatz 9
3.2.1 Wärme und Kälte. 10
3.2.2 Eîdos und Hýle 11
4. Eigenschaften der weiblichen Geistesseele 12
4.1 Die Vernunft der Frau 13
4.2 Die Tugend der Frau 14
5. Die Frau in der menschlichen Gemeinschaft 16
5.1 Der oîkos Beziehungen von Herrschaft und Freundschaft. 17
5.1.1 Der oîkos bei Aristoteles. 17
5.1.2 Herrschaft 18
5.1.3 Freundschaft 20
5.2 Die pólis Ort der männlichen Selbstverwirklichung 22
5.2.1 Die pólis bei Aristoteles 22
5.2.2 Die Frau in der pólis 23
6. Zusammenfassung und Bewertung 25
7. Bibliographie. 29
1
„Ein Weibchen ist wie ein verkrüppeltes Männchen.“ 1 Auch wenn dieses Zitat Aristoteles’ aus einem speziellen Zusammenhang gerissen wurde, ist das verwendete Bild konsistent mit Aristoteles’ Konzept der Frau im allgemeinen. Dieses Konzept ist kein in einem bestimmten Zusammenhang formuliertes; vielmehr durchdringt es alle auf die Geschlechterdifferenz bezogenen Teile der aristotelischen Philosophie. Bestimmend ist dabei das Prinzip der Teleologie, welches auf alle Elemente des Konzepts der Frau in unterschiedlicher Deutlichkeit Einfluß nimmt. Daher soll diese Untersuchung mit einer kurzen Ausführung über die aristotelische Teleologie begonnen werden. Das aristotelische Konzept der Frau wird anschließend zunächst im Zusammenhang mit dem biologischen Sein der Frau, dann mit dem Sein ihrer den Menschen ausmachenden Geistesseele und schließlich mit ihrer Rolle in den menschlichen Gemeinschaften dargestellt und diskutiert. Abschließend erfolgt der Versuch einer Bewertung und Erklärung des zuvor Beschriebenen und Diskutierten.
2. Philosophisches Prolegomenon: Die aristotelische Teleologie
Ein philosophisches Prinzip, das für alle Aspekte des aristotelischen Konzepts der Frau relevant ist und hier deshalb kurz angesprochen werden soll, ist der „Zweck“ (télos). 2 Wesenheit oder Form liegen allem Werden und aller Bewegung in der Natur zugrunde, wonach sich wiederum das Tätigsein der Dinge gestaltet. 3 Da für Aristoteles alles Tätigsein seinem Begriff nach immer auf ein Ziel hingeordnet ist, geht dieses Ziel schon in den Begriff des Wesens der Tätigkeit mit ein. Der Zweck fällt also mit der Form zusammen, genauso wie Formursache und Zweckursache miteinander identifiziert werden. Die Wesenheit der einzelnen Dinge ist damit immer ein für einen bestimmten Zweck gewordenes Sein. Demzufolge bezeichnet Aristoteles auch das Wesen eines Seienden in seiner Wirklichkeit als entelécheia (die Vollendung in sich habend). Diese ist im weiteren Sinne die aktuelle Verwirklichung der in einem Seienden angelegten Vermögen und Möglichkeiten, im engeren Sinne die Form die auf Verwirklichung im Stoff drängt. Das Werden ist damit durch das Wesen bedingt und nicht das Wesen durch das Werden.
Im biologischen Zusammenhang bedeutet dies, daß das Lebewesen nicht das Ergebnis einer beliebigen Entwicklung ist, sondern daß sich die Entwicklung so gestaltet, wie es von vorneherein in der Form des Lebewesens angelegt ist. Die Entwicklung ist also determiniert
1 Aristoteles (Über die Zeugung der Geschöpfe), im Weiteren ZG: ZG II 3. 737 a
2 Siehe hierzu Hirschberger, S.134
3 Für genauere Ausführungen zum Form-Stoff Konzept, siehe 3.2
2
und kein Zufall. Der Zufall kann zwar einige Phänomene der Natur erklären, aber was immer auf eine bestimmte Art und Weise geschieht, dem liegt ein Prinzip zugrunde: der Zweck. Somit ist für Aristoteles die Natur „das, was auf Grund eines immanenten Prinzips in kontinuierlicher Bewegung einem Zweck entgegeneilt.“ Dabei tue die Natur nichts sinnlos und zwecklos, d.h. das, was in einem Lebewesen angelegt ist, wird auch von diesem gebraucht, bzw., wenn etwas nicht benötigt wird, ist es auch nicht angelegt und umgekehrt. 4 Besonders dieser letzte Aspekt findet vielfältig in Aristoteles‘ Konzept der Frau Eingang, wie im folgenden deutlich werden wird.
3. Das biologische Sein der Frau
Mann und Frau sind beide Menschen, doch unterscheiden sie sich voneinander. Den Zweck dieses Unterschiedes bezeichnet Aristoteles als die Zeugung. 5 In der Zeugung haben Mann und Frau unterschiedliche Funktionen, was sich in ihrem biologischen Sein wiederspiegelt. Anders formuliert: Ohne die Zeugung gäbe es keine Geschlechtlichkeit. 6 Dem biologischen Unterschied zwischen Mann und Frau kommt also eine herausragende Bedeutung zu, da er für alle anderen Bereiche des Menschseins bestimmend ist. Da die Ursache des biologischen Unterschieds in den verschiedenen Rollen der Geschlechter bei der Zeugung liegt, ist das Zeugungsgeschehen und seine Voraussetzungen bestimmend für das aristotelische Konzept der Frau an sich. Die dabei häufig auftauchende Charakterisierung von männlich und weiblich als Gegensätze, spielt in diesem Zusammenhang ebenfalls eine wichtige Rolle und wird deshalb anschließend untersucht.
3.1 Die Rolle der Frau im Zeugungsgeschehen
Obwohl Aristoteles der Frau beim Zeugungsgeschehen eine wichtige Rolle zuschreibt, bewertet er ihren Beitrag als dem des Mannes qualitativ unterlegen. Bestimmend ist dabei Aristoteles’ Überzeugung, daß nur der Mann den Samen, welchem er eine besondere Bedeutung zumißt, hervorbringen und zur Zeugung beitragen kann. 7 Im Folgenden werden deshalb die Zeugungsbeiträge von Mann und Frau einer näheren Betrachtung unterzogen. Damit ursächlich verbunden ist die Charakterisierung der Frau als „verstümmeltes Männchen“, welche anschließend untersucht werden soll, gefolgt von einer Darstellung der
4 ebd.
5 ZG II 1. 732 a
6 Dies gilt auch für alle anderen höheren Tiere. Von diesen unterscheidet sich der Mensch jedoch durch seine
Geistesseele, welche ihn u.a. zum animal rationale macht.
7 ZG I 716 a
3
Entstehung eines weiblichen (höheren) Lebewesens. Abgeschlossen wird dieser Teil mit einer Betrachtung der aristotelischen Vererbungslehre.
3.1.1 Der männliche und der weibliche Zeugungsbeitrag
In seiner physiologischen Charakterisierung des männlichen Samens zeigt sich Aristoteles als Anhänger der hämatogenen Samenlehre 8 , welche vertritt, daß der Samen die letzte Verkochungsstufe der Nahrung darstellt, die im menschlichen Körper zunächst in Blut, dann—beim Mann—in Samen umgewandelt wird. 9 Der Same besteht aus durch warme Atemluft aufgeschäumtem Blut 10 und ist damit warm, flüssig und schaumig. Diese physikalischen Eigenschaften des Samens sind bei Aristoteles von herausragender Bedeutung bei der Vermittlung des höchsten, nämlich des beseelten Lebensprinzips: Die Schaumnatur des Spermas ist durch seinen Gehalt an Pneuma bestimmt. Das Pneuma ist laut Diogenes, einem zeitlichen Vorgänger Aristoteles’ in der hämatogenen Samenlehre, der Urstoff schlechthin. 11 Aristoteles führt diesen Gedanken des Samens als durch das Pneuma aufgeschäumt noch einen Schritt weiter, bzw. synthetisiert ihn mit seiner Anschauung von Wärme als einem bestimmenden metaphysischen und physiologischen Prinzip: Die „seelische Kraft“ ist als Wärme in allem Samen enthalten und konstituiert das, was den Samen erst fruchtbar macht. 12 Somit bindet Aristoteles die Fähigkeit des Samens, Leben aus sich entstehen zu lassen, an die Wärme. Von dieser sagt er, sie sei „nicht Feuer oder gleichen Wesens, sondern die im Samen und seinem schaumigen Aufbau abgeschnittene Atem- und Lebensluft, und deren Wesen [entspreche] dem Urstoff der Himmelskörper.“ 13 Im Einklang mit den physikalischen Eigenschaften ist also der Same des Mannes bei der Zeugung als der Träger und Vermittler des schöpferischen Prinzips anzusehen. In der Frage des weiblichen Zeugungsbeitrags wendet sich Aristoteles massiv gegen Zeugungslehren, die vertreten, daß auch die Frau Samen zur Zeugung beitrage. 14 Jedoch kommt er durch Beobachtung des Auftretens der weiblichen Menstruation (nämlich nur im zeugungsfähigen Alter) und verschiedene Funktionsanalogien zu dem Schluß, daß das Menstruationsblut, die Katamenien, die Entsprechung des männlichen Samens, nämlich eine
8 zur Charakterisierung der aristotelischen Samenlehre und der seiner Vorgänger siehe besonders Lesky
9 ZG I 19. 726 b
10 ZG II 2. 736 a
11 Ein Hinweis darauf, daß Aristoteles in weiten Teilen mit der diogenischen Samenlehre übereinstimmte, ist die
Tatsache, daß er in seiner Generationslehre keine Kritik an der diogenischen Auffassung übt, wogegen er sich
ausführlich kritisch mit den Ansichten anderer Naturphilosophen auseinandersetzt.
12 ZG II 3. 736 b
13 ebd.
14 ZG I 19. 727 a und b
4
Vorstufe desselben, sei und damit den analogen Zeugungsbeitrag der Frau darstelle. 15 Da die Frau weniger Wärme 16 in sich habe als der Mann, sei sie nicht in der Lage, die Nahrung bis zum letzten Reifegrad, dem Samen, zu verkochen, was von Aristoteles explizit als Unvermögen und Schwäche gewertet wir. Die Katamenien haben so konsequenterweise im Zeugungsgeschehen eine weniger vornehme Rolle als das Sperma: sie liefern den Stoff, welcher vom männlichen Samen erst geformt und beseelt werden muß. 17 Allerdings ist die Qualität des beigesteuerten Stoffs eine besondere, nämlich die eines Urstoffs. 18 Das Zeugungsgeschehen, und damit die Übertragung des Lebensprinzips durch den Samen, wird von Aristoteles folgendermaßen beschrieben: Zunächst leitet das männliche Sperma die Entwicklung des Keimes ein, indem es auf ihn Form und Bewegung überträgt. Dabei berühren die Wirkprinzipien des Samens ein erstes stoffliches Glied der Katamenien und versetzten es in Bewegung, woraufhin das bewegte Glied selbst die umliegenden Teile in Bewegung setzt. Die Bewegung pflanzt sich dann gleich einem Dominoeffekt fort. Durch die Samenwärme verdicken sich die Katamenien und werden so befähigt, die Prägung der Form aufzunehmen, welche in einem Entwicklungsprozeß bis zum fertigen Keim verwirklicht und vollendet wird. Bei der Übertragung der Bewegung und Lebenskraft durch das Sperma geht nichts von seiner physischen Substanz selbst im Keim auf, sondern sie verflüchtigt sich und löst sich in Pneuma auf, denn die übertragene Kraft ist eine rein dynamisch-kinetische. Der Keim entwickelt sich also aus dem von der Frau bereitgestellten, von den Wirkprinzipien des Samens durchdrungenen, in Bewegung gesetzten und dadurch gestalteten Stoff. Das männliche Sperma steht damit als ein „Wirkendes und Bewegendes“ den weiblichen Katamenien als einem „Wirkung und Form Aufnehmenden“ gegenüber. 19 Ein wichtiger Aspekt dabei ist, daß der Same tatsächlich nur als Übermittler und Träger der Lebenskraft anzusehen ist. Er ist selbst nur ein Werkzeug, die formende Lebenskraft stammt aus dem Mann als tätiges, wirkendes und formendes Subjekt selbst. Denn es ist das eîdos (die Form) des Erzeugers, welches den Formbildungsprozeß und damit das eîdos des Erzeugten bestimmt. Somit wird deutlich, daß Aristoteles den Zeugungsbeitrag des Mannes als ranghöher und göttlicher als den Beitrag der Frau ansieht.
15 ebd.
16 zum Wärme-Kälte-Gegensatz, siehe 4.2.1
17 ZG I 21 729 a
18 ebd.
19 Lesky, S.135ff
5
3.1.2 Die Frau als „verstümmeltes Männchen“
Die Charakterisierung der Frau als verstümmeltes Männchen ist ein Ausdruck für die Überzeugung Aristoteles’, daß der Mann als der Mensch in seiner höchsten Form anzusehen sei. Die Interpretation der „Kälte“ der Frau als Mangel und ihr daraus resultierendes Unvermögen zur Verkochung der Ausscheidungen (períttomata) zum Samen als Schwäche, erfolgt im Vergleich zum Idealbild des vermeintlich wärmeren, samenproduzierenden Mannes. Die Frau wird mit einem verkrüppelten, unfruchtbaren, verstümmelten Mann verglichen, und dies immer im Zusammenhang mit ihrer vermeintlich geringeren Wärme und ihrem daraus resultierenden Unvermögen zur Samenherstellung. 20 Leitend für den Vergleich ist Aristoteles’ Beobachtung der Verweiblichung des Phänotyps eines Eunuchen, welcher durch die Verstümmelung sein männliches Aussehen einbüßt und weiblicher wird. 21 Auch wenn Aristoteles das Weibliche nur mit einem verstümmelten Männchen vergleicht und nicht mit einem solchen gleichsetzt, was schon aufgrund der anderen Form des Weiblichen unmöglich wäre, impliziert schon die Verbindung von „verstümmelt“ und „weiblich“, daß das Weibliche wie das Verstümmelte als etwas Defizientes anzusehen ist. Der Vergleich der Frau mit einem verkrüppelten Mann macht deutlich, daß der Mann der Maßstab ist, an dem die Frau zu messen ist und im Vergleich zu dem ihre Eigenschaften interpretiert werden.
3.1.3 Die Entstehung eines weiblichen Lebewesens
Da der Mann bei Aristoteles als Mensch schlechthin gesehen wird und das Weibliche eine starke Charakterisierung als defizient und schwach erfährt, ist es für Aristoteles konsequent, auch die Zeugung eines weiblichen Lebewesens der höheren Ordnung, also auch des Menschen, als durch Schwächung und fehlgeleitete Entwicklung zu interpretieren: Laut der aristotelischen Vererbungstheorie strebt jeder „Erzeuger“, also das männliche höhere Lebewesen, danach, eine Gestalt nach dem eigenen Bild hervorzubringen. Im Idealfall würden die übertragenen Bewegungskomponenten im Keim ungehemmt und ungeschwächt zur Entfaltung kommen und ein Lebewesen mit einem dem des Erzeuger identischen eîdos und damit Aussehen, Charakter, Geschlecht etc. entstehen. Die Entstehung eines weiblichen Wesens als erste Abweichung vom eîdos des Erzeugers, ist bereits als erster Schritt auf dem Weg zur Mißgestaltung des Lebewesens anzusehen. 22
20 ZG IV 6. 775 a, ZG II 3. 737 a, ZG I 20. 728 a
21 Föllinger, S.138
22 ZG IV 3. 767 b
6
Aristoteles erklärt diese Abweichung vom eîdos wie folgt: Bei der Zeugung tritt das vom männlichen Samen getragene Lebensprinzip in Konkurrenz mit dem weiblichen Stoff. Kann es diesen überwinden, zwingt es ihn in seine eigene Form. Erweist es sich dagegen als zu schwach dazu, wird es vom Stoff „überwältigt“ und schlägt ins Gegenteil um oder verdirbt. 23 Der Mangel an Wärme im weiblichen Keim hat die Ausbildung der weiblichen Geschlechtsorgane zur Folge: Durch die mangelnde Verkochung entsteht eine große Menge Samen-Ausscheidung, i.e. Katamenien, welche irgendwo aufgefangen werden müssen, wozu sich das weibliche Geschlechtsorgan, der Uterus entwickelt. Dessen Bildung hat die Entwicklung eines weiblichen Körpers zur Folge. 24 Der weibliche Körper bildet sich heraus, da mit der Überwindung des Samens durch die Katamenien das Weibliche entsteht, welches aufgrund seiner vom Mann unterschiedlichen Funktion anderer „Werkzeuge“ (Geschlechtsorgane) bedarf, deren Veränderung von männlich nach weiblich auch „das ganze Gebilde in seiner Art“ änderten. 25 Die Geschlechtsvererbung geschieht also durch eine Konkurrenz zwischen der Wärme des Samens und der Kälte des Katamenienstoffes, aus dem sich das Männchen als Normalform, das Weibchen als Abweichung vom Männchen entwickelt. Dabei besteht für Aristoteles der Grund für das Unvermögen des Samens, den weiblichen Stoff zu überwinden, in einem Mangel an natürlicher Wärme. Dieser Mangel trete bei sehr jungen oder alten Männern und besonders bei kaltem, feuchten Wetter auf; sogar Luft, Wasser und Nahrung wird ein Einfluß auf die Wärme des Samens und damit auf die Geschlechtsentstehung zugeschrieben. 26
3.1.4 Vererbung
Aristoteles sieht den Idealfall der Vererbung als eine Repetition des Vaters in allen seinen Individual-, Geschlechts und Arteigenschaften; eine solche Vererbung sei als die „natürlichste“ zu betrachten. 27 Wie kommt es zu den Abweichungen vom Idealtyp und zur Schwächung der Bewegungskomponenten, die für die Übertragung der Eigenschaften zuständig sind? Wie bereits bei der Entstehung des weiblichen Lebewesens erwähnt, wird die männliche Spermakraft daran gehindert, dem Katamenienstoff seine Form aufzuprägen. Dies geschieht, da die Bewegungskomponente des Samens durch die Katamenien eine Gegenkraft erfährt. 28 Die Gegenbewegung der Katamenien bekommt die Oberhand, wenn die Samenkraft zu schwach ist oder der Widerstand der Katamenien zu groß, i.e. diese zu kalt und zu massig
23 ZG IV 2. 766 b
24 ebd.
25 ZG IV 1. 766 a
26 ZG IV 2. 766 b
27 ZG IV 3. 768 a
7
Arbeit zitieren:
I. Flathmann, 2005, Der verkrüppelte Mann - Das aristotelische Konzept der Frau , München, GRIN Verlag GmbH
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