Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung. 3
2 TheoretischeGrundlagen. 4
2.1 Übersetzung,TextfunktionundÜbersetzungstyp 4
2.2 DerkulturelleFilterundkulturspezifischeUnterschiede. 6
2.3 TextanalyseundsituativeDimensionen 7
2.4 DimensionenkulturpaarspezifischerUnterschiede 10
3 Textanalyse:KulturelleUnterschiedeSpanischHDeutsch 14
3.1 Textgrundlage. 14
3.2 Explizitheit:DiskrepanzeninBezugaufexpliziteInformationen 16
3.3 Spezifitätundemotive“Geladenheit derLexik 19
3.4 DirekteEinbeziehungderAdressatendurchPronominaundVerbformen 20
3.5 IndirekteEinbeziehungderAdressatendurchpersönlicheKonstruktionen 22
4 Schlussbemerkung 24
Anhang1:UntersuchteTextteiledesspanischenAT 27
Anhang2:UntersuchteTextteiledesdeutschenZT. 28
Bibliographie 29
2
1 Einleitung
Venalaislatranquila-FerienaufderInselderRuhe:SolautetdiejeweiligeÜberschriftin einer spanischen Tourismusbroschüre und ihrer deutschen Übersetzung. Liest man beide Texteunabhängigvoneinander,sowirdeinemkaumetwasauffallen;beideFormulierungen können in einem spanischen bzw. deutschen Werbetext problemlos vorkommen und als völlig unauffällige Wortwahl beurteilt werden. Werden sie jedoch direkt nebeneinandergestellt, zeigt sich, dass es sich hier keineswegs eine direkte wörtliche Übersetzung handelt; die beiden Konstruktionen sind grundlegend verschieden. Trotz unterschiedlicher Form können beide Überschriften innerhalb ihrer Texte zur intendierten WirkungbeitragenundführendamiteinevergleichbareFunktionaus.
WiekönnenalsodieseformalenUnterschiedegerechtfertigtwerdenundineinengrößeren Kontext gebracht werden? Während in der Übersetzungswissenschaft lange Zeit der Vergleich von Original und seiner Übersetzung in Hinsicht auf die formale Art der Entsprechung auf den unteren Ebenen des Sprachsystems (d.h. WortH, PhrasenH und SatzH ebene)imVordergrundstanden,liegtdasAugenmerkindenneuerenAnsätzenvermehrtauf derTextebeneunddemfunktionalenAspekt(vgl.Chesterman2004:94),undoftwirdalsZiel einergelungenenÜbersetzungnichtmehreineformaleEntsprechungeinzelnerWörteroder Phrasengefordert,sonderneineÄquivalenzauffunktionalerEbene.MitdieserVerschiebung einhergehendgewinnentextlinguistischeÜberlegungenfürdieÜbersetzungswissenschaftan Bedeutung; vor allem das Konzept der Textsorten wird insofern wichtig, als jeder Text als RepräsentanteinerbestimmtenTextsortegesehenwerdenmussundalssolcherinseinem Kontextrezipiertwird.DieseTextsortensindgeschichtlichgewachsenunddadurchnatürlich zu einem gewissen Grad kulturabhängig (vgl. Göpferich 1999b: 62). Wird ein Text in eine andereSpracheübersetzt,soändertsichauchderKontext,indemderneueTextsteht;in der Zielkultur gelten nicht selten andere Textsortenkonventionen, die wiederum natürlich auchdieErwartungenderRezipientenderZielkultursteuern.
UmÜbersetzungenimHinblickaufihregelungene(oderwenigergelungene)Einbettungin diesen zielsprachlichen Kontext bewerten zu können, müssen natürlich die jeweiligen Textsortenkonventionen der beiden Kulturen und die Unterschiede zwischen ihnen (durch Analyse von Paralleltextkorpora) ermittelt werden und bei der Bewertung als Grundlage dienen(vgl.Göpferich1999a).IndieserArbeitmöchteicheinenVergleicheinerspanischen
3
OnlineHTourismusbroschüre mit ihrer deutschen Übersetzung anstellen; besonders sollen dabei kulturbedingte Unterschiede in Bezug auf die präferierte Art der Darstellung untersucht werden. Das Ziel ist, herauszuarbeiten, inwiefern bestimmte kulturelle Unterschiede,diefürdasSprachenpaarEnglischHDeutschermitteltwordensind,auchfürdie SprachenSpanischundDeutschGültigkeitbesitzen. 1
Kapitel2wirdindietheoretischenAspekteeinführen;vorgestelltwerdensollJulianeHouses übersetzungskritischesModell.AnschließendwirdihreIdeedeskulturellenFilterserläutert und werden Überlegungen angestellt zu einer prinzipiellen Vergleichbarkeit der von ihr aufgeführten Dimensionen kultureller Unterschiede zwischen Englisch und Deutsch mit denendesSprachenpaaresSpanischundDeutsch.InKapitel3schließlichsolldieseAnnahme anhand von Textteilen der spanischen Tourismusbroschüre und ihrer deutschen Übersetzungüberprüftwerden.
2 TheoretischeGrundlagen
In ihrem Modell zur Bewertung von Übersetzungen erarbeitet House (House 1997) ein System, anhand dessen Ausgangstext (AT) und Zieltext (ZT) in ihren sprachlichen und situationsabhängigenCharakteristikaanalysiertundmiteinanderverglichenwerdenkönnen. IndiesemKapitelsollennunHousesgrundlegendenIdeeneingeführtunderläutertwerden.
2.1 Übersetzung,TextfunktionundÜbersetzungstyp
UnterÜbersetzungverstehtHousedieErsetzungeinesTextesinderAusgangssprachedurch einensowohlsemantischalsauchpragmatischäquivalentenTextinderZielsprache(House 1997:31).VoraussetzunghierfüristdieÜbereinstimmungderbeidenTexteinHinsichtauf ihreFunktion(House1997:32),wobeidieTextfunktiondefiniertwirdals„theapplicationor use which the text has in the particular context of a situation“ (House 1997: 36), also der GebrauchdesTextesinseinemSituationskontext.Houseunterscheidethierstriktzwischen denKonzeptenTextfunktionundSprachfunktion:WährendsichdiesprachlichenFunktionen generell in eine kognitive und eine expressive oder emotivHkonative Funktion 2 unterteilen
1 AufeineErmittlungsolcherUnterschiededurchVergleichvongenügendgroßenTextkorporaderspezifischen Textsorte,dereigentlichfüreinzuverlässigesundbegründbaresErgebnisunerlässlichist(vgl.Göpferich1999a: 184),musshiernatürlichverzichtetwerden,dadiesweitüberdenRahmendieserArbeithinausgehenwürde.
2 DiekognitiveFunktionentsprichtBühlersDarstellungsfunktionoderauchHallidaysideationalerFunktion, indemsiesichaufdieFunktionvonSprachebezieht,dieWeltzubeschreibenund„sichaufGegenständeund SachverhaltederWirklichkeit“zubeziehen(Bußmann2002:487).Dieexpressivebzw.emotivHkonative FunktionbringtEinstellungenundGefühledesIndividuumszumAusdruck(vgl.House1997:34)undhatdamit 4
lassen,seidieseArtvonKlassifizierung,soHouse,fürdieBestimmungderFunktioneinesbeH stimmtenTextesungeeignet,daeinText-ebensowiedieSpracheansich-alleFunktionen gleichzeitig wahrnehmen könne. Eine Texttypologie, die auf einer Hierarchisierung der Funktionen, also auf der Annahme beruhe, dass eine der Funktionen überwiege, könne somit nur eine probabilistische sein (House 1997: 36).Dennoch sei eine grobe, voranalytische Klassifizierung der Texte nach ideationalen oder interpersonalen Texttypen, jenachAusprägungderbeidenFunktionen,hilfreichfürdasersteHerangehenaneinenText (House1997:35).
Während also die Äquivalenz der Textfunktion als oberstes Prinzip der Übersetzung gilt, unterscheidet House zwei Typen von Übersetzungen, die sie overt und covert translation nennt: 3
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DieFunktioneinersolchenÜbersetzungistesalsonicht,inderZielkulturdenStatuseines Originalseinzunehmen;dieswäreauchgarnichtmöglich:Housegehtvoneinemgewissen ZusammenhangzwischenArtdesATundangemessenemÜbersetzungstypaus(House1997: 66), wobei typische Texte für eine overt translation solche sind, die in der Ausgangskultur einen gewissen Status erreicht haben und/oder in einer spezifischen Weise an die Sprechergemeinschaft der Ausgangskultur gebunden sind, wie z.B. literarische Werke oder politische Reden (vgl. House 1997: 66f). Hier kann eine direkte Übereinstimmung in Bezug aufdieTextfunktiondesATunddesZTnichtmehrerreichtwerden.Stattdessenmusseine Annäherung auf zweiter Ebene stattfinden, Houses second level function, die den verändertenSituationskontextderbeidenTexteberücksichtigtunddemEmpfängerderZTH KultureinenähnlichenZugangzumTextwiedemdesausgangssprachlichenEmpfängersauf denATerlaubt(House1997:67f).
grundlegendeÄhnlichkeitsowohlzuBühlersAusdrucksHundAppellfunktionalsauchzuHallidays interpersonalerFunktion,diesichaufdieBeziehungderKommunikationspartnerbeziehtundsichimAusdruck vonEinstellungenundUrteilenbzw.WertungenderBeteiligtenäußert(vgl.Halliday2004:29f,Halliday/Hasan 1976:26f).
3 DieseTypendürfendabeinichtalsEntwederHOderHKlassifizierungverstandenwerden,sondernstellendie beidenEndpunkteaufeinerSkaladar(House1997:30). 5
BeiHouseszweitemÜbersetzungstyp,dercoverttranslation,könnenundmüssenATundZT inihrerTextfunktionübereinstimmen;hiergenießtderZTinderZielkulturdenStatuseines Originals,d.h.eristnichtalsÜbersetzungmarkiertundimitiertquasidieFunktiondesATin derAusgangskultur(House1997:29):
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Für eine solche covert translation prädestinierte Ausgangstexte sind nicht speziell an ein bestimmtes Publikum der Ausgangskultur gerichtet. Für den ZT wird es dadurch möglich, dass er für das zielsprachliche Publikum von demselben Interesse ist wie der AT für die ursprünglichenAdressaten,unddassbeideAdressatengruppenjeweilsgleichermaßendirekt angesprochenwerden(House1997:69).
2.2 DerkulturelleFilterundkulturspezifischeUnterschiede
Die Schwierigkeit für die Herstellung von Funktionsäquivalenz in der Übersetzung besteht nun darin, dass in den jeweiligen Sprachgemeinschaften bestimmte kulturell bedingte Vorstellungen 4 vorherrschen,diedieErwartungshaltungderAdressatengruppenandenText undihreRezeptiondesTextesbeeinflussen.UmeineentsprechendeTextfunktionfürdenZT zuerreichen,mussderÜbersetzerdiekulturellenVorstellungenbeiderKultureninBetracht ziehen und den kulturell bedingten Bedürfnissen der zielsprachlichen Adressaten gerecht werden(House 1997: 70): „The translator has, as it were,to view thesource textthrough the glasses of a target culture member“ (House 1997: 70). Diese Art der Anpassung der ÜbersetzungandiekulturellenBedürfnissederZielkulturnenntHouseculturalfilter.
DieserkulturelleFilterkommtimmerdannzurAnwendung,wennentscheidendekulturelle Differenzen zwischen AusgangsH und Zielkultur angenommen werden. Wichtig ist hier anzumerken,dassHouseprinzipielleine„nonHrisktaking“HStrategie(House1997:71)vertritt
4 HousegehthiervoneinemanthropologischenKulturkonzeptausunddefiniertKulturals„agroup’sdominant andlearnedsetofhabits,[...]thetotalityofitsnonHbiologicalinheritanceinvolvingpresuppositions,valuesand preferences”(House1997:70).SprachealswichtigstesKommunikationsmittelistimmerineinembestimmten kulturellenRahmeneingebettetundstelltdabei„theprimeinstrumentofa‘collectiveknowledgereservoir‘to bepassedonfromgenerationtogeneration“dar(House2004:495).DieshatzurFolge,dassjedesprachliche ÄußerungauchimmerinihremkulturellenZusammenhanggesehenwerdenmuss,umihrenSinnkomplett erfassenzukönnen:„Linguisticunits[…]caninanycaseneverbefullyunderstoodinisolationfromthe particularculturalphenomenaforwhichtheyaresymbols“(House2004:496). 6
und von einer prinzipiellen kulturellen Vergleichbarkeit ausgeht, was bedeutet, dass ein kultureller Filter erst dann angewendet werden darf, wenn kulturelle Unterschiede durch empirische Studien als gesichert gelten (z.B. durch interkulturelle Vergleiche von textsortenspezifischenTextkorpora). 5 SolchekulturellenUnterschiedekannesjedochnicht nur zwischen entfernten Kulturen geben, sondern auch zwischen relativ nah verwandten, wie etwa innerhalb der westlichen Kulturen; dort sind sie dann allerdings von weniger grundlegenderNaturundbeziehensichz.B.aufWertvorstellungenundGewohnheitenoder auchkommunikativePräferenzenwieBetonungoderVernachlässigungbestimmterEinstelH lungenoderEmotionen.PrinzipiellkannesalsozwischenjedembeliebigenKulturpaarsolche Unterschiedegeben(House1997:71).
2.3 TextanalyseundsituativeDimensionen
EineidealeÜbersetzungzeichnetsichalsonachHousesModelldurchdieÜbereinstimmung der Textfunktion (im Falle von overt translations auf zweiter Ebene) aus.Um diese Textfunktion zu ermitteln, ist nun eine umfassende Textanalyse unverzichtbar, die den bestimmten Situationskontext der betreffenden Texte erfasst und ein textuelles Profil des Ausgangstexteserstellt,andemimnächstenSchrittderZieltextgemessenwird(vgl.House 1997:42).HierfürentwickeltHouseeinAnalysemodell,dasdenKontextbzw.dieSituation, inderderTextangesiedeltist,aufeinzelnepragmatischeDimensionenherunterbricht,die danneinzelnanhandsprachlicherMitteluntersuchtwerdenkönnen(House1997:37).
In ihrem überarbeiteten Modell von 1997 (siehe Grafik S. 9) übernimmt House eine systemischHfunktionale Perspektive und geht von drei Bereichen aus, die sich auf die Textfunktion (also den Gebrauch des Textes im Kontext) auswirken: Zum einen gibt es als Ausgangsbasis den Text selbst (language/text), dessen linguistische Mittel analysiert werden.ZumanderenwerdendieKategorienregisterundgenreangesetzt,wobeigenreals VerbindungzwischenregisterundderTextfunktion(individualtextualfunction)fungiertund die Beziehung zwischen Textfunktion, sprachlichen Charakteristika und sozialem Gebrauch desTextesverdeutlichensoll(House1997:105ff):
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5 SollteeinkulturellerFilterungerechtfertigterweisezumEinsatzkommen,soklassifiziertHousedenZTnicht mehralsÜbersetzung,sondernalscovertversion(House1997:73). 7
GenresentsprechenalsodemKonzeptderTextsorteninderTextlinguistik; 6 siewerdenvon House als sozial gewachsene, vorwissenschaftliche Kategorien gesehen, als kulturelle Diskurstypen, die von den Mitgliedern der Gemeinschaft aufgrund von bestimmten Verwendungen sprachlicher Mittel (d.h. eines bestimmten Registers) als solche wahrgenommenwerden,wiez.B.KinderbücheroderwissenschaftlicheArtikel(House1997: 105ff,159).DasKonzeptregisteristdemgenreinsofernuntergeordnet,alseshiernichtum Diskurstypen, sondern um bestimmte Ausprägungen von lexikalischen und grammatischen Mittelngeht,diewiederumaufgrundvongenrebedingtenKriteriengewähltwerden(House 1997:105f).MartínHMartínführtan,dassessichbeidiesenKonzeptenausdersystemischH funktionalen Linguistik um komplementäre Variablen handelt, wobei er register als „the immediate situational context in which the text was produced“ bezeichnet und genre als „theoverallpurposeoffunction[sic]oftheinteraction“(MartínHMartín2005:46),unddass genre als abstrakter und genereller zu verstehen ist als register (MartínHMartín 2005: 47). DieTextanalysespieltsichhauptsächlichimBereichdesRegistersab:Houseunterteiltdiese Kategorie, der Hallidayschen Terminologie folgend, in field, tenor und mode (vgl. Halliday/Hasan1989:12),diebeiHouseinweitereBereicheuntergliedertsind;dabeibezieht sich field auf Gegenstand des Textes und äußert sich beispielsweise in allgemeiner oder spezifischerLexik(House1997:108).TenorerfasstdieinterpersonaleBeziehungvonAutor undAdressatenundihresozialenRollen(vgl.MartínHMartín2005:46)-etwainBezugauf soziale Machtrelationen (symmetrische oder asymmetrische Machtverteilung: social role relationship) oder soziale Nähe bzw. Distanz (social attitude) - ebenso wie die zeitliche, soziale und geographische Herkunft des Autors (wobei bei in dieser Hinsicht unmarkierten Texten vom „construct of the educated middle class speaker of standard language“ ausgegangen wird; House 1997: 38) und dessen intellektuelle und affektive Einstellung gegenüber dem vermittelten Inhalt (author’s provenance and stance; House 1997: 108f). ModeschließlichbefasstsichmitdemKommunikationsmedium(medium)unddemGrad,zu
6 TextsortenwerdeninderTextlinguistikgefasstalsSammelbegriffaufniedererAbstraktionsebenefürTexte, diesowohltextinternealsauchsituativeGemeinsamkeitenaufverschiedenenEbenenaufweisen,wieetwader kommunikativenFunktion,deräußerenTextgestalt,demthematischenInhaltsowiebestimmten charakteristischenStrukturHundFormulierungseigenschaften(Heinemann2000:513,519).Textsortengehören zumAlltagswissen,undihrespezifischenKonventionendienenalsErkennungssignaleeinesTextesalsVertreter einerbestimmtenTextsorte,steuerndasTextverstehenundlösenihrerseitsbestimmteErwartungshaltungen derRezipientenaus(Göpferich1999b:62).DieseKonventionensindveränderlichundkönnenkulturspezifisch sein(Schäffner2004:490);dementsprechendwichtigistesnatürlichfürÜbersetzergeradeimFallvon informativenTexten,diejeweiligenTextsortenkonventionenzukennenundsieeinzuhalten,daAbweichungen „dieAufmerksamkeitdesLesers[…]vonderInhaltsebenedesTextes“ablenken(Göpferich1999b:63). 8
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Elisabeth Fritz, 2009, Ven a la isla tranquila vs. Ferien auf der Insel der Ruhe, München, GRIN Verlag GmbH
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