I n h a l t s v e r z e i c h n i s II
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis II
Abk ürzungsverzeichnis III
Abbildungsverzeichnis IV
1 Einleitung 1
2 Definitionen 2
2.1 Gesundheit 2
2.2 Gesundheitsmanagement 2
3 Notwendigkeit der Einführung eines Gesundheitsmanagements in
Unternehmen 4
3.1 Ziele des Gesundheitsmanagements 4
3.2 Vorteile und Nachteile des Gesundheitsmanagements 5
3.2.1 Die Vorteile für die Mitarbeiter 5
3.2.2 Die Vorteile für den Unternehmer 6
3.2.3 Der Nachteil für den Unternehmer 6
4 Handlungsfelder im betrieblichen Gesundheitsmanagement 7
4.1 Drei-Säulen-Modell des betrieblichen Gesundheitsmanagements 8
5 Instrumente des Gesundheitsmanagements 10
6 Der Ablauf betrieblicher Gesundheitsmanagement 11
7 Arbeitsunfähigkeit nach Krankheitsarten 13
Literaturverzeichnis V
A b b i l d u n g s v e r z e i c h n i s | IV
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Das Drei-Säulen-Modell des betrieblichen Gesundheitsmanagements 9 Abbildung 2: Schritte zum erfolgreichen Gesundheitsmanagement ......................... 12 Abbildung 3: Arbeitsunfähigkeit in Baden-Württemberg nach Krankheitsarten in
2008 ............................................................................................................................ 13
1 E i n l e i t u n g | 1
1 Einleitung
In Deutschland gibt es schon seit vielen Jahren den traditionellen Arbeitsschutz. Dieser sieht den Schutz vor physischen, chemischen und biologischen Schäden vor. Ziel ist die Vermeidung von Berufskrankheiten und Arbeitsunfällen. In der heutigen Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft treten jedoch verstärkt andere Risiken auf, wie z.B. soziale und physische Belastungen, Mobbing, Leistungsdruck und Burnout-Syndrom.
Seit einigen Jahren hat der Gesetzgeber deshalb auch Vorschriften und Gesetzte erlassen, die die Prävention von Krankheiten stärker in den Vordergrund rücken. Dies hat zur Folge, dass der Arbeitgeber nun auch für die Vermeidung arbeitsbedingter Erkrankungen verantwortlich ist.
2 D e f i n i t i o n e n | 2
2 Definitionen
2.1 Gesundheit
Der Begriff Gesundheit wurde bereits mehrfach definiert. Lange wurde behauptet, dass der Mensch, wenn er keine offensichtlichen körperlichen Krankheiten habe, gesund sei. Gesundheit ist aber nicht nur die Abwesenheit von Krankheit 1 , denn es gibt verschiedene Formen von Gesundheit: die körperliche, die mentale, die emotionale, die spirituelle und die soziale Gesundheit 2 . Die World Health Organization (WHO) vertritt die aussagekräftigste Definition. Sie führte am 21. November 1986 die erste internationale Konferenz zur Gesundheitsförderung in Ottawa 3 und legte mit ihrer Begriffsauffassung einen Grundstein für das neue Gesundheitsempfinden.
Die Definition der WHO lautet: „Gesundheit, ist ein Zustand des umfassenden körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens” (WHO, 1986).
2.2 Gesundheitsmanagement
Diesen Begriff zu definieren, erweist sich als schwierig, da es sowohl für „Gesundheit“ als auch für „Management“ sehr viele Definitionen gibt und das Wort Gesundheitsmanagement oft synonym mit betrieblicher Gesundheitsförderung benutzt wird. „Management“ bedeutet soviel wie planen, organisieren, führen, steuern und kontrollieren. Die Gesundheit eines Menschen ist aber nicht steuerbar, dafür lassen sich aber die vielen Einflüsse, die auf die Gesundheit eines Menschen einwirken, steuern 4 .
Zwei häufig zitierte Definitionen für betriebliches Gesundheitsmanagement sind: “Betriebliches Gesundheitsmanagement ist ein System von Programmen, Maßnahmen und Methoden des Arbeitsschutzes und der Personalpflege im
1 vgl. DGFP e.V. ;Unternehmenserfolg durch Gesundheitsmanagement, Grundlagen-Handlungshilfen-Praxisbeispiele; Bielefeld; 2004; S. 16
2 vgl. Martin, Manfred ; Pörner, Gabi ; Das gesunde Unternehmen; München; 1999; S. 59
3 vgl.WHO; Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung; http://www.euro.who.int/AboutWHO/Policy; 11.02.2009
4 vgl. Brandenburg, U. ; Nieder, P.; Susen, B.; Gesundheitsmanagement im Unternehmen, Grundlagen- Konzepte-Praxis-Perspektiven; Weinheim, München; 2000; S. 15
Arbeit zitieren:
Dipl. Betriebswirtin Aresu Karagah, 2009, Handlungsfelder des betrieblichen Gesundheitmanagements, München, GRIN Verlag GmbH
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