Inhaltsverzeichnis:
1. Einleitung 3
2. Der Boom des InterQHWV 04
3. Die virtuelle Computerwelt 05
3.1 Spiele-Welt, gespielte Welt RGHUGRFKPHKU" 05
3.2 Entstehung und Wachstum der NHW ZHUNJHVHOOVFKDIW 06
Ä9LUWXHOOH:HOW YVÄ5HDOH:HOW (LQ9HUJOHLFK 08
4.1 UnterschiedH 08
4.2 GemeinsamkeLWHQ 09
Ä9LUWXHOOH5HDOLWlW XQGÄ5HDOH9LUWXDOLWlW 9HUVFKPHO XQJ ZHLHU:HOWHQ. 11
5.1 Beeinflussung und Abhängigkeit 11
5.2 Die Schwierigkeit der 7UHQQOLQLH 13
6. 5HV PHH 16
7. LiteraturverzeicKQLV 17
8. Anhang
1.Einleitung:
Diese Hausarbeit soll sich mit einem Thema beschäftigen, welchem man sich heute kaum noch entziehen kann, nämlich mit der virtuellen Computerwelt. In ihr hat sich bereits so etwas wie eine neue Gesellschaft gebildet, welche stetig anwächst und immer mehr Menschen in ihren Bann zieht. Ein Leben ohne Internet ließe sich in der realen Welt nur schwer vorstellen. Ob Emails versenden und empfangen, Bankgeschäfte tätigen oder einfach mit Freunden chatten, dank der modernen Computertechnologie sind all diese Dinge und noch weitaus mehr bequem von Zuhause aus möglich. Somit werden uns, zu unseren Möglichkeiten in der realen Welt, viele neue Chancen geboten uns zu entfalten, Freunde zu finden und die Zeit zu vertreiben. Doch haben diese neuen Chancen auch eine Schattenseite? Ist all das, was wir uns in dieser virtuellen Welt aufbauen übertragbar auf unser reales Leben? Die virtuelle und die reale Welt scheinen immer stärker miteinander zu verschmelzen. Daher stellt sich mir die Frage, der ich im Verlauf dieser Arbeit nachgehen will: Gibt es überhaupt noch eine klare Trennlinie zwischen diesen beiden Welten?
Gegliedert ist die Arbeit in vier wesentliche Punkte, welche immer weiter an die zentrale Frage heranführen sollen. So wird zunächst erst einmal geklärt, wie sich der Computer und das Internet so stark etablieren und so viele Menschen in ihren Bann ziehen konnten. Danach soll die virtuelle Welt definiert und die Entstehung der Netzwerkgesellschaft erklärt werden. Auf dieser Grundlage und mit Hilfe einer an Studenten durchgeführten Umfrage zur Thematik, soll zunächst analysiert werden, inwiefern sich die reale von der virtuellen Welt unterscheidet, aber auch, welche Gemeinsamkeiten bestehen. Aufgrund der bis dahin gesammelten Ergebnisse sollen dann die )DNWRUHQ Ä$EKlQJLJNHLW³ XQG Ä%HHLQIOXVVXQJ³ analysiert und schließlich in Verbindung gebracht werden. Sodass schließlich auf eine eventuelle Verschmelzung beider Welten und die Problematik einer Trennlinie eingegangen werden kann, um abschließend die zentrale Frage beantworten zu können. Zusammengefasst wird das Ergebnis in einem Resümee.
2. Der Boom des Internets:
Wie auch viele andere elektronische Hilfsmittel, ist der PC (Personal Computer) aus unserem Leben heute kaum noch wegzudenken. In vielen Firmen gibt es mittlerweile hunderte bis tausende Computer. Aber auch in den Haushalten ist eine rapide Verbreitung von Computern und Notebooks festzustellen. Doch was ist ein Computer überhaupt? ÄEin Computer (deutsch [zusammen-]rechnen) oder Rechner ist ein Apparat, der Informationen mit Hilfe einer programmierbaren Rechenvorschrift verarbeiten kann (Datenverarbeitungsanlage).³ 1 Er ist also kurz gesagt eine programmgesteuerte, elektronische Datenverarbeitungsmaschine. Weitestgehend unbekannt ist die Tatsache, dass man schon im Mittelalter mit einer Art von Computern arbeitete. Das älteste Modell einer Rechenmaschine ist der um 1100 n.Chr. erfundene Abakus. Er fand bis Anfang des 17. Jahrhunderts Anwendung. 2
Der eigentliche Durchbruch des Computers erfolgte zweifellos mit der Erfindung des Internets. Hierbei handelt es sich um ein globales Netzwerk aus untereinander verbundenen Rechnern, auf denen diverse Angebote in Form von Texten, Graphiken oder Dateien lagern, auf welche man leicht zugreifen kann. Und genau durch diese Einfachheit ist das Internet so beliebt geworden. Ein wichtiger Aspekt, den man hier unbedingt erwähnen sollte ist der der Zeitersparnis. Der schnelllebige Mensch muss sich nicht mehr mit zeitraubenden Dingen wie dem Schreiben auf Briefpapier und den Gang zur Post belasten. Mittlerweile ist es vollkommen ausreichend mit Hilfe des Computers eine Email zu tippen und diese mit einem Klick zu versenden wodurch sie Sekunden bis wenige Minuten später bereits im virtuellen Postfach des Empfängers eingeht. Wer heutzutage nicht über eine eigene Emailadresse verfügt, hat in vielen Arbeitsbereichen keine Chance am aktuellen Geschehen teilzunehmen. Dozenten an der Universität beispielsweise kommunizieren mit Studenten fast ausschließlich über Emails und stellen das notwendige Material für Vorlesungen nur online zur Verfügung. Durch diesen Zwang erreichbar zu sein und Informationen abrufen zu können, verbreitet sich das Internet immer schneller. Auch im privaten Bereich findet das Internet immer mehr Zustimmung. OE Ä(PDLOV FKHFNHQ³ GHQ DNWXHOOHQ :HWWHUEHULFKW DQVHKHQ ]XP $EHQGEURW eine Pizza bestellen, mit Freunden chatten, schnell eine Überweisung tätigen oder Pflegehinweise für die Lieblingspflanze heraussuchen, all dies sind nur wenige Beispiele dafür, was uns das Internet bequem von Zuhause aus ermöglicht. Anhand dieser vielen
1 http://www.definero.de/Lexikon/Computer.
2 Vgl. http://www.blog.lilu24.de/allgemein/die-rasante-entwicklung-der-computer-notebooks-und-co/.
Möglichkeiten ist es kein Wunder, dass das Internet heutzutage beliebter denn je ist, immer mehr Menschen in seinen Bann zieht und sich somit unaufhörlich verbreitet.
3. Die virtuelle Computerwelt
Durch den enormen Nutzungsbedarf und die vielen Möglichkeiten, die das Internet bietet, hat sich nach und nach eine virtuelle Welt entwickelt. Diese scheint parallel zu unserer realen Welt zu existieren und sie auch zu beeinflussen. Wie es sich damit aber genau verhält, soll zu einem späteren Zeitpunkt in dieser Arbeit geklärt werden. Um sich genauer mit dieser Thematik beschäftigen zu können, muss erst einmal geklärt werden, was diese virtuelle Welt HLJHQWOLFKLVW'HQQGDKLQWHUYHUELUJWVLFKZHLWDXVPHKUDOVQXUGLHÄ:HOW³GHU2QOLQH-Games, wie manche denken.
In diesem Kapitel soll also untersucht werden, was die virtuelle Welt ist, ob es möglich ist eine genaue Definition zu finden und wo die Schwierigkeiten dabei liegen könnten. Zudem wird im zweiten Punkt dieses Kapitels auf die Bildung einer neuen Gesellschaftsstruktur eingegangen.
3.1 Spiele-Welt, gespielte Welt oder doch mehr?
%HL GHP %HJULII GHU ÄYLUWXHOOHQ :HOW³ GHQNHQ GLH PHLVWHQ 0HQVFKHQ OHGLJOLFK DQ GLH ZHLW bekannten Online-Games. Man loggt sich in einen Server ein und schon ist man online. Auf dem Bildschirm erscheint eine Welt, wo Magier herrschen, Kobolde existieren und Drachen eine ernst zunehmende Bedrohung darstellen. Kurz, eine Welt in der keine Grenzen gesetzt sind und Fantasie zur Realität wird. Doch dies ist nur ein winziger Teil von dem, was die virtuelle Welt eigentlich darstellt. Die Zeiten, in denen der Computer hauptsächlich zum Spielen genutzt wurde, scheinen längst vorbei zu sein. So zeigte meine Umfrage an Studenten im Alter von 19 bis 27 Jahren, dass der Computer nur von 6 der 16 befragten Personen zum Spielen genutzt wird. Hingegen antworteten alle, ihn für das Studium sowie für das Schreiben und Empfangen von Emails zu nutzen. Auch wurden chatten, Musik hören, im Internet Surfen und Bankgeschäfte tätigen häufiger genannt, als Spiele spielen. 3
3 Eine ausführliche Auswertung mit graphischer Darstellung ist im Anhang zu finden (Frage 8 des Fragebogens).
Der Computer ist durch das Internet in der Berufswelt, im Bildungswesen, aber auch zunehmend im privaten Bereich immer mehr zu einer Möglichkeit der elektronischen Kommunikation geworden. Immer mehr Menschen greifen auf diese Form der Kommunikation zurück, da sie im Vergleich zur Face-to-face-Kommunikation wesentlich unkomplizierter und weniger zeitaufwendig ist. Lediglich ein Zugang zum Internet ist erforderlich, um erreichbar sein zu können. Dass dies heute kein Problem mehr darstellt, zeigt hier wieder die Umfrage. So antworteten alle der befragten Personen, dass sie einen eigenen Computer oder Laptop besitzen. Einige von ihnen sogar bis zu 3Stück. 4 Es ist also nicht verwunderlich, dass dieses virtuelle Netzwerk immer größer wird und sich ein virtueller Raum mit einer eigenen Realität entwickelt. Ein virtuelles Netzwerk ist hier, als das Beziehungsgeflecht zwischen einer Vielzahl von Akteuren im virtuellen Raum, zu verstehen. Auf Basis dieses virtuellen Netzwerks hat sich eine virtuelle Realität entwickelt. Diese zu definieren hat Ernst von Kardorff (deutscher Psychologe und Sozialwissenschaftler) versucht:
Ä'DV H[SRQHQWLHOOH :DFKVWXP FRPSXWHUYHUPLWWHOWHU HOHNWURQLVFKHU .RPPXQLNDWLRQ >«@ erleichtert Transaktionen und vervielfältigt die Optionen zu bi- und multilateraler Kommunikation
und zur Erweiterung sozialer Beziehungen. Vermittelt über die neuen Technologien ist damit ein
eigenständiger virtueller Raum entstanden, der eine neue Wirklichkeitsdimension mit eigenen technisch determinierten und sozial-NXOWXUHOOEHVWLPPWHQ*HVHW]PlLJNHLWHQGDUVWHOOW³ 5
Wie man aus dieser Definition entnehmen kann, erleichtert das Internet nicht nur die Kommunikation, sondern erweitert auch soziale Beziehungen. Diese Beziehungen existieren zunächst nur über die virtuelle Welt, weshalb ein virtueller sozialer Raum entsteht, in welchem es, wie in Gesellschaften der Realität, bestimmte Gesetzmäßigkeiten gibt. Die virtuelle Realität ist also ein virtueller sozialer Raum mit eigenen Gesetzmäßigkeiten und somit einer eigenen Wirklichkeit. Wie diese Wirklichkeit jedoch genau aussieht, kann nicht universell definiert werden, da sie vom Auge des Betrachters abhängt. Menschen die das Internet ausschließlich für die Arbeit und zur Kommunikation mit Geschäftspartnern nutzen werden eine andere Sichtweise haben, als jene, die viel chatten und mit Freunden kommunizieren. Was jedoch festzuhalten bleibt, ist die Tatsache, dass der Terminus der ÄYLUWXHOOHQ 5HDOLWlW³ GLH *UHQ]H ]ZLVFKHQ GHP 5Halen und dem Virtuellen zum Teil auflöst und zwei Dinge betont:
4 Eine ausführliche Auswertung mit graphischer Darstellung ist im Anhang zu finden (Frage 5 des Fragebogens).
5 Von Kardorff, Ernst: Virtuelle Netzwerke ± neue Form der Vergesellschaftung. In: Hollstein, Betina; Strauß, Florian (2006): Qualitative Netzwerkanalyse ± Konzepte, Methoden, Anwendungen. Wiesbaden. VS Verlag für Sozialwissenschaften. S. 63.
Zum einen die Tatsache, dass etwas wirklich existiert was wir erkunden können, weil es auf unsere Sinne wirkt und durch unsere Handlungen verändert werden kann, und zum anderen die Feststellung, dass ein Teil dieser Wirkungen auf einer Täuschungen oder idealisierten Annahmen beruhen. 6
3.2 Entstehung und Wachstum der Netzwerkgesellschaft
Nachdem deutlich gemacht wurde, welche positiven Aspekte die elektronische Kommunikation mit sich bringt, ist es nicht verwunderlich, dass sich eine virtuelle Realität gebildet hat. Was jedoch bemerkenswert scheint, ist die Tatsache, dass diese virtuelle Wirklichkeit immer weiter wächst und sich ausbreitet. So geht eine Studie vom Marktforschungsunternehmen Strategy Analytics davon aus, dass die virtuellen Welten bis 2015 jährlich um 23 Prozent wachsen werden. Die Studie prognostiziert, dass 2015 32,5 Millionen Erwachsene, 395,6 Millionen Jugendliche sowie 209,9 Millionen Kinder in der virtuellen Welt registriert sein werden. 7
Die Entwicklung der virtuellen Realität führte dazu, dass sich eine neue Gesellschaftsstruktur gebildet hat, die in erster Linie auf Netzwerken beruht. Entstanden ist diese durch das Aufeinandertreffen von drei voneinander unabhängigen Prozessen im letzten Viertel des 20. Jahrhunderts. Zum einen sind das die Bedürfnisse der Wirtschaft nach flexiblen Management und Globalisierung von Kapital, Produktion und Handel. Zum anderen die Forderungen der Gesellschaft, dass die Werte individueller Freiheit und offener Kommunikation oberste Priorität erhalten. Und schließlich die außerordentlichen Fortschritte im Computer- und Telekommunikationsbereich, die durch die mikroelektronische Revolution ermöglicht wurden. Durch diese Umstände ist das Internet zum Ausgangpunkt einer neuen Gesellschafts-und somit auch Wirtschaftsform geworden, der Netzwerkgesellschaft. So werden heutzutage wirtschaftliche, gesellschaftliche, politische und kulturelle Kernaktivitäten in unserer Welt durch und um das Internet und andere Computernetzwerke strukturiert. 8 Merkmale für diese Netzwerkgesellschaft sind die Abschwächung traditioneller Netzwerke und anderer Strukturen in der realen Welt und der Zwang zu verstärkter Individualisierung und Selbstdarstellung. Auch kann der Nutzer des Internets kontrolliert
6 Vgl. Brühl, Achim (2000): Die virtuelle Gesellschaft des 21. Jahrhunderts. Wiesbaden. VS Verlag.
7 Vgl. http://www.gfm-nachrichten.de/news/archives/Studie-23-Prozent-Jahreswachstum-fuer-virtuelle-Welten.html.
8 Vgl. Castells, Manuel (2005). Die Internet-Galaxie: Internet, Wirtschaft und Gesellschaft. Wiesbaden. VS Verlag.
werden, indem seine Bewegung im Netz einer biographischen Akte ähnelt, die zum Beispiel über Cookies aufgezeichnet wird. Doch auch die Gestaltungsmöglichkeiten für Kommunikationsbeziehungen haben zugenommen. So sind die Chancen zur Etablierung unterschiedlichster kommunikativer Beziehungen gestiegen und werden vermehrt genutzt. Der wohl wichtigste Punkt, der diese Form der Gesellschaft ausmacht und erst ermöglicht hat, ist der Transport und die Transformation der lokalen Gebundenheit in einen ortlosen virtuellen Raum.
4. ÄVirtuelle Welt³ vs. Ä5eale Welt³ : Ein Vergleich
Nachdem nun erklärt wurde, was die virtuelle Realität ist, wie sie entstand und wie sich durch sie eine neue Form der Gesellschaft herausgebildet hat, scheint es logisch, dass Verbindungen zur realen Welt existieren. So sollen in diesem Kapitel die Verbindungen der beiden Welten aufgezeigt werden. Zunächst soll aber auf die Unterschiede eingegangen werden, währenddessen im zweiten Teil die Gemeinsamkeiten thematisiert werden.
4.1 Unterschiede
Zwischen den beiden Welten gibt es wesentliche Unterschiede, die dafür sorgen, dass man keine eindeutige Verbindung zwischen ihnen herstellen kann. Besonders gut verdeutlichen, lassen sich diese Unterschiede am Beispiel der Kommunikation. Zunächst einmal hat man bei der virtuellen Kommunikation nur beschränkte Ausdrucksmöglichkeiten. Während man bei der Face-to-face-Kommunikation die Mimik, Gestik, den Tonfall und andere Bedeutungsträger, die den Sinn von Äußerungen kontextualisieren, beeinflussen kann, muss man in der virtuellen Welt auf Icons und Emoticons (z.B. - ) zurückgreifen, was jedoch einen erhöhten Explikationsgrad erfordert. Die Kommunikation im virtuellen Raum findet immer noch hauptsächlich schriftlich statt. Webcams oder Headsets kommen verhältnismäßig wenig zum Einsatz. Zudem herrscht in der virtuellen Welt die Anonymität der Teilnehmer. Man kann seine Identität entweder ganz verdecken oder sich eine beliebige Identität erstellen und damit in der virtuellen Welt auftreten. Diese Anonymität senkt die Schwelle zur Einhaltung von Regeln und erschwert somit den Aufbau von Vertrauen. Auch wird dadurch
Arbeit zitieren:
Annika Schalast, 2009, "Virtuelle Realität" vs. "Reale Virtualität" - Wo liegt die Trennlinie?", München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Annika Schalast hat einen neuen Text hochgeladen
Virtuelle Welten - reale Entscheide?
Die Alpen im Modellbaukasten
Ariane Walz, Christian Gloor, Britta Allgöwer, Peter Bebi, Andreas Fischlin, Eckart Lange, Kai Nagel
Virtuelle Welten: Ungenutzte Potentiale für Unternehmen
Gezeigt am Beispiel von Second...
Jürgen Fleck
Standard Deutsch 7./8. Schuljahr. Virtuelle Welten
Leseheft mit Lösungen
Ulrike Staffel-Schierhoff
Cultures of the Internet: Virtual Spaces, Real Histories, Living Bodie...
Rob Shields, Robert M. Shields
Virtuelle Welten als Basistechnologie für Kunst und Kultur?
Eine Bestandsaufnahme
Manfred Bogen, Roland Kuck, Jens Schröter
Einsatzpotenziale virtueller Welten für das Marketing
Integration virtueller Welten ...
Michael Neumann
0 Kommentare