Inhalt:
0. Deckblatt und Gliederung
1. Einleitung. 3
2. Theoretische Grundlagen. 4
2.1. Elemente der Notengebung. 4
2.2. Bezugsnormen. 5
3. Durchführung der Untersuchung. 6
3.1. Untersuchungsdesign. 6
3.2. Untersuchungsteilnehmer. 7
3.3. Methode der Datenerhebung. 8
3.3.1. Fragebogen. 9
3.4. Ablauf der Untersuchung. 13
3.5. Auswertung. 13
3.6. Interpretation und Diskussion der Ergebnisse. 17
4. Zusammenfassung und Ausblick. 21
5. Literaturverzeichnis. 23
6. Anhang. 24
2
1. Einleitung
die trotz neuester Lehr- und Überprüfungsmethoden bis zum heutigen Tag nicht ausgeräumt werden konnte. Die individuelle Förderung der Schüler ist die nach wie vor am häufigsten geforderte Unterrichtsform. Dennoch scheitert die Umsetzung immer noch an vielen Schulen. So steht einer gelungenen individuellen Förderung vorwiegend die Angst der Lehrenden im Weg. Befürchtet wird zumeist die Unruhe in der Klasse, Misserfolge bei Versuchen zu erleben, erlangte Routine aufgeben zu müssen, Zeit zu verlieren und somit nicht den Lehrplan erfüllen zu können. Oft ist auch die ungünstige Konstellation von einer zu hohen Klassenstärke im Verhältnis zu einem zu niedrigen Lehrerschlüssel ein Hemmfaktor. Doch was meint
Schule: Heterogenität nutzen gegeben:
lage seiner/ ihrer individuellen
Voraussetzungen im Hinblick auf festgelegte Ziele oder Standards S. 1). Nun gestaltet sich die Förderung jedes Einzelnen zugegebenermaßen bei 33 Schülern und einem Lehrer schwierig, ebenso wie die individuelle Leistungserhebung. Dennoch, so Lichtenstein-Rother (1993), seien
Schulleistungen ein Ergebnis von Lernprozessen; die Forderung von Leistungen (und deren Überprüfung) stehen somit unter dem Prinzip der individuellen Förderung. Dies findet sich auch in den Richtlinien des Landes NRW für die Sekundarstufe I des Gymnasiums im Fach Sport (2001) wieder. Hier heißt es: Schule ist einem pädagogischen Leistungsprinzip verpflichtet, das Leistungsanforderungen mit individueller Förderung verbindet. [...] Die rechtliche Grundlage der Leistungsbewertung in der Schule ergibt sich aus den entsprechenden Bestimmungen der Allgemeinen Schulordnung (§§ 21-23 und §25) (Ministerium für Schule, Wissenschaft und Forschung, 2001, S. 115) Ein weiterer Faktor, der Lehrer von der individuellen Förderung abhält, ist die
Universität hat dieses Problem bereits in vielen Seminaren zu erregten Diskussionen geführt, die bis zuletzt nicht einheitlich geklärt werden konnten. Hinzu kam die Frage, wie denn nun die pädagogischen Perspektiven und damit auch sozialen Kompetenzen - in die Sportnote mit aufgenommen werden sollten. Die pädagogischen Perspektiven stellen das Potential des Fachs Sport als Ort des sozialen Lernens 1 in besonderem Maße heraus. Die pädagogische Perspektive E, indem ein Absatz lautet:
Unter den Fächern der Schule hat Sport in dieser Hinsicht ein einzigartiges Potential. Im Sport als einem Spiegel der modernen, ausdifferenzierten Gesellschaft lassen sich Grundformen und probleme des sozialen Miteinanders in exemplarischer Verdichtung erfahren. Sport bietet dabei wie kein anderes Fach Anlässe, soziale Handlungsfähigkeit in Verbindung von praktischer Erfahrung und Reflexion weiterzuentwickeln (Ministerium für Schule und Weiterbildung, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW, 1999, S. XXXIV).
1
3
Aus diesem Grund sollten die erworbenen sozialen Kompetenzen auch in die Note der Schüler mit einbezogen werden, wie es in den Richtlinien der Grundschule in
Leistungsbeurteilung haben soziale Kompetenzen, wie Hilfsbereitschaft, Rücksichtnahme, Kooperationsbereitschaft, Fairness und die Fähigkeit zur
Anteil sozialer Kompetenzen im Gegensatz zu sportspezifischer Leistung gewichtet werden soll. Aus dieser bislang immer noch konträr diskutierten Problematik soll die Fragestellung der folgenden Arbeit abgeleitet werden. Es soll herausgefunden werden, ob und in wie weit Lehrerinnen und Lehrer individuelle Leistungssteigerungen sowohl im fachspezifischen- als auch im sozialen Bereich im Vergleich zur normierten Leistungserwartung in die Notengebung einfließen lassen. Die Frage für eine wissenschaftliche Untersuchung sollte somit lauten: Wie sollte die individuelle Leistungssteigerung der Schüler im sozialen und fachspezifischen Bereich in der Notengebung zum Ausdruck kommen?
Das Ergebnis der Studie gibt Aufschluss darüber, ob zu der immer wieder geforderten individuellen Förderung auch individuelle Leistungsbeurteilung an Schulen stattfindet. Auch wird sich herausstellen, ob bei den Rahmenbedingungen (große Klassen etc.) die Lehrer eine individuelle Beurteilung überhaupt als möglich erachten. Außerdem soll herausgefunden werden zu welchem geschätzten Prozentsatz Lehrer ihre Noten aus den Komponenten Leistungsstand vs. Leistungssteigerung und soziale Kompetenzen vs. Verbesserung in sozialen Kompetenzen zusammensetzen. Dies wiederum wird Aufschluss darüber geben,
dieser empirischen Untersuchung hervorgehen, werden besonders die Studierenden interessieren, die mit dem Aspekt der Notengebung noch nicht vertraut sind. Sie erhalten Informationen darüber, wie der Alltag im Vergleich zur Theorie aussieht und es könnten daraus hilfreiche Ansätze für die eigene Notengebung gezogen werden.
2. Theoretische Grundlagen
Um dieser Frage empirisch nachzugehen müssen zunächst theoretische Vorüberlegungen getroffen werden. Nur auf der Basis klar definierter Merkmale kann ein Untersuchungsinstrument entwickelt werden. Zu diesem Zweck muss geklärt werden, wie Sportnoten laut Theorie im Schulalltag zu Stande kommen. Aus welchen Elementen werden sie zusammengesetzt und anhand welcher Maßstäbe geben die Lehrer ihre Noten? Diese Fragen sollen in den folgenden Kapiteln geklärt werden.
2.1 Elemente der Notengebung
4
den zu bewertenden Komponenten.
Hierzu unterteilen die Lehrpläne des Landes NRW (1999) die Komponenten des Sportunterrichts in drei Kategorien
aus einer Vielzahl von Leistungsdimensionen [besteht], die über den reinen ft und
Forschung des Landes NRW, 2001, S. 115).
Unter der motorischen Komponente wird die Bewegungsleistung des Körpers verstanden. Im kognitiven Bestandteil werden Aspekte von sportspezifischem Wissen (z.B. Was ist ein Belastungs-/ Ruhepuls?) bis hin zum Aufbau von Bewegungsvorstellungen, die der späteren Umsetzung in die gewünschte Bewegung dienen, überprüft und bewertet. Dies ist stellenweise eher ungenau, da viele Kinder zwar Bewegungsvorstellungen aufbauen, diese dann aber nicht unbedingt umsetzen können. Das sportspezifische Wissen ist durch Tests oder auch mündliche Beteiligung schon eher erfassbar. Dennoch steht der kognitive Aspekt im Sportunterricht meist hinter der Bewegung zurück. Der sozial-affektive Bereich umfasst die sozialen Kompetenzen wie z.B. Hilfsbereitschaft, Rücksichtnahme, Kooperationsbereitschaft, Fairness, Empathie,
Kommunikationsfähigkeit, Kritikfähigkeit und Selbstständigkeit. Hierzu sagen die Richtlinien der Grundschule, dass auf diesem Aspekt ein besonderer Schwerpunkt liegen soll. Dies ist durch die Aufgabe der Grundschule begründet, neben dem Elternhaus eine wichtige erzieherische Rolle zu übernehmen. Doch auch in den Richtlinien der weiterführenden Schule ist die sozial-affektive Komponente in der Notengebung enthalten und damit auch als wichtig zu erachten.
2.2 Bezugsnormen
Eine Wertung der einzelnen Bestandteile kommt wie in anderen Fächern auch durch den Vergleich mit bestimmten Bezugsnormen zustande. Das Landesinstitut für Schule (2004) nennt hierfür die sozialen und die individuellen Bezugsnormen. Soziale Bezugsnormen setzen die Leistungen des einzelnen Schülers in Vergleich zum Leistungsdurchschnitt der Gruppe. Hier wird also klassenintern ein Ranking erstellt, das dem Lehrer eine Einordnung der erbrachten Leistung ermöglicht. Zu diesen sozialen Bezugsnormen gehören auch die sachlichen Bezugsnormen. Hierunter fallen z.B. Wertetabellen von Verbänden in der Leichtathletik oder beim Schwimmen, die für verschiedene Altersstufen Leistungsbewertungen vorgeben.
verstanden werden, da sie sich ebenfalls aus dem Leistungsdurchschnitt anderer ergeben. Dennoch wird ihnen eine größere Objektivität zugeschrieben, weswegen sie auch als eigenständige Bezugsnorm genannt werden sollen. Die individuelle
5
Bezugsnorm dagegen gibt Auskunft über den Leistungsfortschritt des einzelnen Schülers. Hier werden die Leistungen, die er bisher erbracht hat, mit den neuen verglichen und das Ausmaß der Veränderung (positiv wie negativ) ergibt dann die Bewertung (vgl. Landesinstitut für Schule, 2004, S. 14). Einen individuellen Bezug zur Leistung in Betracht zu ziehen ist sinnvoll, da auf diese Weise ersichtlich werden kann, dass auch schlechtere Schüler sich über einen gewissen Zeitraum verbessert haben. Diese, wenn auch vielleicht nur leichte Verbesserung, sollte laut Lichtenstein-Rother auf jeden Fall auch in der Notengebung anerkannt werden.
urteilte Leistungen erbringen können, fehlen Erfahrungen mit der eigenen Leistungsfähigkeit und dem für den Aufbau von Leistungsmotivation wichtigen Zusammenhang zwischen Anstrengung und Erfolg. (Lichtenstein-Rother, 1993, S.99) Die individuelle Bezugsnorm entspricht somit in hohem Maße dem Prinzip der individuellen Förderung, da ein Schüler anhand seiner individuellen Fortschritte bewertet wird und nicht im Vergleich zur Leistung anderer. Die Studie kann auch zeigen, mit Hilfe welcher Bezugsnormen Sportlehrer überwiegend ihre Schüler bewerten. Zusätzlich zu den Bezugsnormen steht die Frage der Gewichtung der einzelnen Bereiche aus. Zu welchem Anteil sollen fachspezifisches Können im Vergleich zu fachspezifischem Lernfortschritt und sozialen Kompetenzen in die Note einfließen? Richtlinien und Lehrpläne liefern hierfür keinen Anhaltspunkt. Ein Ansatz, der in der Literatur genannt wird, besagt, dass
in die Note einfließen sollten (vgl. Gerike, 1996, S. 57).
3. Durchführung der Untersuchung
Auf der Grundlage dieser theoretischen Literaturrecherchen wurde die folgende Studie entwickelt. Im weiteren wird sowohl der Aufbau als auch die Durchführung der Erhebung beschreiben.
3.1 Untersuchungsdesign
sollte die individuelle Leistungssteigerung der Schüler im sozialen- und
zwei Bereiche abzielt, nämlich den sozialen und den fachspezifischen, in zwei Abschnitte unterteilt werden. Der kognitive Aspekt wird, entsprechend dem Ansatz von Gerike, bei dieser Untersuchung nicht mit erhoben, da das besondere Augenmerk auf der Bewertung der sozialen und motorischen Kompetenzen liegen soll. Somit wird in der Erhebung zum einen nach der Wichtigkeit des sozialen Leistungszuwachses und davon abgegrenzt nach der des fachspezifischen Leistungszuwachses gefragt. Es muss ermittelt werden, was die Lehrer an sozialen Kompetenzen bei ihren Schülern fördern und welche sie davon in die Benotung
6
einbeziehen. Hierunter könnten z.B. Hilfsbereitschaft (gegenüber anderen Kindern, beim Auf- und Abbau der Geräte usw.), Empathie und Teamfähigkeit (Abspiel an Leistungsschwächere, autonome Mannschaftsbildung usw.) fallen. Im fachspezifischen Bereich soll in Erfahrung gebracht werden, nach welchen Kriterien die Lehrer die Leistungen ihrer Schüler benoten. Die Lehrer könnten z.B. auf Wertetabellen von Sportverbänden zurückgreifen, wenn sie bevorzugt die sachliche Bezugsnorm ihrer Notengebung zu Grunde legen. Wenn sie die soziale Bezugsnorm nutzen, werden sie z.B. bei einer Leistungsüberprüfung die einzelnen Leistungen der Schüler miteinander vergleichen und durch eine Art kasseninternes Ranking ihre Note festlegen. Oder aber sie orientieren sich am individuellen Fortschritt der Schüler, wozu sie zu Beginn und am Ende einer Unterrichtseinheit eine Leistungsüberprüfung durchführen und dann den individuellen Fortschritt benoten würden. Daher ist es wichtig in der Studie zu ermitteln, ob die Lehrer eine Leistungsstanderhebung zu Beginn einer Unterrichtseinheit und am Schluss derselbigen durchführen um von jedem Schüler einen relativ genauen Lernzuwachs ermitteln zu können. So würden einige der zu überprüfenden Fragen lauten: 1. Welche sozialen Kompetenzen werden gefördert? 2. Fließen soziale Kompetenzen in die Note mit ein? 3. Welche sozialen Kompetenzen spielen für die Noten eine Rolle? 4. Wird fachspezifischer Leistungszuwachs ermittelt? 5. Wie wird fachspezifischer Leistungszuwachs ermittelt? 6. Zu welchem geschätzten Prozentsatz fließen soziale Kompetenzen in die Gesamtnote mit ein?
7. Zu welchem geschätzten Prozentsatz fließen fachspezifische Kompetenzen in die Gesamtnote mit ein?
8. Zu welchem geschätzten Prozentsatz fließen sozialer Leistungszuwachs in die Gesamtnote mit ein?
9. Zu welchem geschätzten Prozentsatz fließt fachspezifischer Leistungszuwachs in die Gesamtnote mit ein?
Interessant wäre auch noch ein Fallbeispiel zur Bestätigung der bereits abgefragten Bezugsnormen, bei dem die Lehrer indirekt noch einmal ihre persönliche Tendenz der Notengebung darlegen können.
3.2 Untersuchungsteilnehmer
Da die Untersuchung eine Aussage über Sportnoten im Allgemeinen geben soll, musste eine möglichst repräsentative Gruppe von Lehrern befragt werden. Die Erhebung wurde deshalb an zwei Schulen durchgeführt, einer Grundschule und einem Gymnasium. Beide Schulen haben einen hohen Ausländeranteil, sind jedoch
größte ihrer Stadt, welche rund 69.795 Einwohner zählt. Das Gymnasium mit 1014 Schülern ist in einer Großstadt mit ca. 1,8 Millionen Einwohnern in Bahnhofsnähe gelegen. Aus diesem Grund besuchen das Gymnasium auch viele Pendler-Kinder.
7
Die Sportlehrer der beiden Schulen sind überwiegend im Alter zwischen 35 und 50 Jahren. Das bedeutet, dass sie bereits viel Erfahrung im Benoten von sportlichen Leistungen von Schülern haben.
3.3 Methode der Datenerhebung
Um möglichst quantitative Antworten auf die Untersuchungsfragen zu finden bietet sich die Verwendung eines Fragebogens an. Dieser hat den Vorteil, dass die Untersuchung gleichzeitig mit mehreren Freiwilligen durchgeführt werden kann und dies sogar an unterschiedlichen Orten. Dieser Aspekt machte die Erhebung für den Schulalltag sehr praktikabel, da die Lehrer den Zeitpunkt der Ausfüllung des Bogens in einer gesetzten Zeitspanne selbst bestimmen konnten. Der Fragebogen sollte anonym ausgefüllt werden um nicht den Eindruck einer Überprüfung zu erwecken, sondern möglichst wahrheitsgetreue Daten zu bekommen. Da die Studie u.a. feststellen soll, wie die Mehrheit der Lehrer benotet ist diese Methode zu favorisieren. In den Vorüberlegungen zur Entwicklung des Fragebogens wurde beschlossen, den kognitiven Aspekt der Notengebung unberücksichtigt zu lassen. Da das Hauptinteresse hier auf der individuellen Benotung von sozialen Kompetenzen und fachspezifischem Können lag, hätte ein weiterer Aspekt den Fragebogen nur unnötig verlängert. Dies wiederum hätte vermutlich zu einer geringeren Teilnahmebereitschaft bei den Lehrern geführt. Aus dieser Vorüberlegung ergab sich eine Aufteilung des Fragebogens in zwei Teile. Es wurde festgelegt, dass der erste Teil sich auf die sozialen Kompetenzen beziehen sollte, während der zweite ausschließlich die Bewertungsmethode des motorischen Aspekts im Sport abfragen sollte. Der Bogen wurde so konzipiert, dass aus Gründen der Vergleichbarkeit überwiegend geschlossene Fragen aufgenommen
Methoden, nach denen hier gefragt wurde, eingeschränkt hätte. Im ersten Teil wurde zunächst ermittelt, ob die befragten Lehrer überhaupt soziale Kompetenzen fördern und wenn, in welchem Maße. Darauf wurde in Frage 2 spezifisch nach acht sozialen Kompetenzen gefragt. Bei der sehr offenen sozialen Kompetenz
Verständnis auszuschließen. Darauf wurde gefragt, wie die Lehrer soziale Kompetenz fördern. Diese Frage erschien im Kontext der Benotung sinnvoll, da normalerweise immer nur Aspekte in der Bewertung von Schülern berücksichtigt werden, deren Lernprozess wenn für die Schüler vielleicht auch unbewusst vom Lehrer initiiert wurden. Durch diese Frage wurde außerdem gezeigt, ob die in Frage 2 ermittelten sozialen Kompetenzen wirklich aktiv gefördert werden oder nur als Begleiterscheinung im Sportunterricht mitbewertet werden. Frage 4 ermittelt, ob Lehrer es für möglich erachten bei einer großen Schülergruppe individuelle Fortschritte bei sozialen Kompetenzen zu ermitteln. Wie diese festgestellt werden, soll Frage 5 zeigen. Sie ist eine der zwei offenen Fragen und wird somit in der
8
Arbeit zitieren:
Dörte Schabsky, 2006, "Gerechte" Sportnoten, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Dörte Schabsky hat einen neuen Text hochgeladen
SAS for Monte Carlo Studies: A Guide for Quantitative Researchers
Xitao Fan, Akos Felsovalyi, Stephen A. Sivo
Analyzing Media Messages: Using Quantitative Content Analysis in Resea...
Daniel Riffe, Stephen Lacy, Frederick G. Fico
Analyzing Media Messages: Using Quantitative Content Analysis in Resea...
Daniel Riffe, Stephen Lacy, Frederick G. Fico
Essentials of Using and Understanding Mathematics Student's Study Guid...
Jeffrey O. Bennett, William L. Briggs
0 Kommentare