Inhaltsverzeichnis
1 Aufgabenstellung ii
1.1 Aufgabe a) ii
1.2 Aufgabe b) ii
1.3 Aufgabe c) ii
1.4 Anmerkung ii
2 Aufgabe a) Hardware-Dokumentation 1
2.1 Darstellung der Etage 1
2.2 Darstellung von Raum M2010 2
2.3 Darstellung des lokalen Arbeitsplatzes 3
3 Aufgabe b c) 4
3.1 Einleitung 4
3.2 Dienste und Protokolle 4
Dienste 5 3 2 1
3.2.2 Protokolle 5
3.3 Das TCP IP-Modell 6
3.4 Das OSI-Modell 6
3.5 Einordnung des TCP IP-Modells in das OSI-Modell 7
3.6 BOOTP Bootstrap Protocol 8
3.7 Funktionsweise DHCP 9
3.8 Beibehaltung der IP-Adresse beim Neustart 10
3.9 Linux als DHCP-Client 11
3.10 Linux als DHCP-Server 12
3.11 Die Serversoftware installieren 13
3.12 Die Konfiguration 13
3.13 Ein einfaches Konfigurationsbeispiel 14
3.14 Sicherheitsbedenken gegen DHCP 15
3.15 Fehlersuche mit DHCP 16
3.15.2 Arbeitet dhcpd noch 16
3.15.3 Prüfen der Konfigurationsdatei 17
3.15.4 Sendet der Client die Anfrage 17
3.15.5 Redundante Server 17
A Glossar I
B Literaturverzeichnis III
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1 - Etagenplan ...........................................................................................................1
Abb. 2 - Raumplan - Raum M2010 ....................................................................................2
Abb. 3 - Rechnerplan für Wilab09 .....................................................................................3
Abb. 4 - Informationsfluss bei Dienst und Protokoll...........................................................4
Abb. 5 - Steuerinformationsfluß im Protokoll ....................................................................5
Abb. 6 - Die vier Schichten des TCP/IP - Modells .............................................................6
Abb. 7 - Die sieben Schichten des OSI-Modells.................................................................7
Abb. 8 - TCP/IP Schichtenmodell und Zuordnung der Schichten in das OSI-Modell..........7
Abb. 9 - Ablauf einer normalen DHCP-Adressvergabe innerhalb eines Netzwerkes.........10
Abb. 10 - Format einer DHCP-Nachricht .........................................................................11
Abb. 11 - Konfigurationshierarchie bei der Datei »dhcp.conf« .........................................12
Abb. 12 - DNS-Update nach Zuweisung einer DHCP-Adresse.........................................12
Abb. 13 - Weiterleitung von DHCP-Anfragen durch den Relay-Agent in andere Subnetze
................................................................................................................................13
Abkürzungsverzeichnis
ASCII American Standard Code for Information Interchange
BIND Berkley Internet name domain
BOOTP Bootstrap Protocol
DHCP Dynamic Host Configuration Protocol
DIN Deutsches Institut für Normung
DNS Domain Name Service
INN Inter Net News
IP Internet Protokoll
ISO International Organisation for Standardization
MAC Media Access Control
NFS Network Filesystem
OSI Open System Interconnection
PCI Protocol Control Information
PCMCIA Personal Computer Memory Card International Association
PDU Protocol Data Unit
RFC Request for Comments
SSH Secure Shell
TCP Transmission Control Protocol
UDP User Datagram Protocol
UTP Unshielded Twisted Pair
WINS Windows Internet Name Server
Listings
Listing 1 - Beispiel für eine Konfigurationsdatei..............................................................15
i
1 Aufgabenstellung
1.1 Aufgabe a)
Dokumentieren Sie die Hardware-Konfiguration Ihres, für die Hausaufgabe benutzten, vernetzten Arbeitsplatz-Rechner im Labor für Wirtschaftsinformatik in 3 Ebenen (Etage, Labor in der Etage, Einzelrechner am Arbeitsplatz) nach DIN 66001. Nutzen Sie dafür die implementierte Software „VISIO Professional“ und dort die möglichen Drill-Down- Netzwerk-Diagramme zwecks Verbindung der Ebenen.
1.2 Aufgabe b)
Ordnen Sie Ihre Aufgabenstellung unter c) während der Ausarbeitung in die Schichten (Ebenen), Dienste und Protokolle des ISO/OSI-Modells im Rahmen der darzustellenden Kommunikation ein. Beschreiben Sie Ihre Überlegungen dazu unter Nutzung möglichst vieler voll beschrifteter, lesbarer, aussagekräftiger, grafischer Darstellungen mit Beschriftung in deutscher Sprache.
1.3 Aufgabe c)
Anstatt für jeden Rechner eines TCP/IP kommunizierenden Netzes getrennt logische Adressen zu vergeben, einen Gateway-Rechner und einen Name-Server einzurichten, kann man die Netzwerk-Administration zentralisieren. Dabei nehmen alle Clients beim Systemstart mit dem Server Kontakt auf und fragen, welche Einstellungen sie verwenden sollen. Beschreiben Sie das dafür notwendige Protokoll und Vorgehen unter Linux, und ordnen Sie es in das OSI-Modell ein. Wie erfolgt bei dieser Protokollanwendung die Fehlersuche im Netz?
1.4 Anmerkung
Nicht gefragt sind irgendwelche, allgemeingültigen Aussagen außerhalb der genauen Aufgabenstellung! Konzentrieren Sie sich also auf die Lösung Ihrer Arbeit im Labor für Wirtschaftsinformatik. Allgemeingültige Aussagen zu IEEE-Normen, zum ISO/OSI- Modell oder zur TCP/IP-Protokollfamilie mit ihren nicht zur Aufgabenstellung gehörenden Protokollinhalten sind nicht gefragt.
Weiterhin werden gewisse Kenntnisse über Linux vorausgesetzt. Diese Ausarbeitung kann, und will, keine Einführung in die tieferen Funktionalitäten von Linux geben. Besonders für den Abschnitt Fehleranalyse wird über die Grundkenntnisse hinaus Wissen über den Bereich Linux als Server vorausgesetzt. Daher wird an einigem markanten Stellen natürlich Begrifflichkeiten und Hintergründe, die über eine gewisse Grundkenntniss hinausgehen, geklärt.
ii
2 Aufgabe a) - Hardware-Dokumentation
2.1 Darstellung der Etage
Abb. 1 - Etagenplan
Das Labor für Wirtschaftsinformatik (WiLab M2010) befindet sich, zusammen mit dem Labor für betriebswirtschaftliche Anwendungen (SAP Labor M2060), in der 2. Etage in Gebäude M der Hochschule. Die Netzwerke der beiden Labore sind durch CAT 5 UTP- Kabel (10/100Mbit/s) an einen Switch Fore ES 2810 angeschlossen ist, der wiederum durch einen Lichtwellenleiter (100MBit/s) mit dem Hochschulnetzwerk verbunden und somit auch ans Internet angebunden.
1
2.2 Darstellung von Raum M2010
Abb. 2 - Raumplan - Raum M2010
In Raum M2010 befinden sich fünf Server. Der HP-Server „Euler“ (IP 194.94.217.65), die Linux-Server „Klotz“ (IP 194.94.217.66) und „Sokrates“ (IP 194.94.217.67), sowie der Samba-Server „Server1“ (IP 194.94.217.75) und der Windows 2000 Server „Wilaborp“ (IP 194.94.217.97). Zusätzlich gibt es einen Netzwerkdrucker, den HP Laserjet 4000 (IP 194.94.217.80), mit einer WLAN-Schnittstelle, die am parallelen Druckerport extern angeschlossen ist. Alle Geräte sind über einen Switch (CISCO Switch Catalyst 2900 Series XL) mit den Einzelplatzrechnern verbunden. Der Switch ist ausserdem verbunden mit dem Access-Point AP-II SAP-Labor (IP 172.20.2.188). Die Einzelplatzrechner sind von 1-16 nummeriert und deren IP-Adressen aufeinanderfolgend angefangen bei 194.94.217.81 bis 194.94.217.96. Der Rechner an dem wir die Hausarbeit erarbeitet haben heisst Wilab 09 und hat die IP-Adresse 194.94.217.89. Alle Rechner sind durch CAT 5 UTP-Kabel miteinander verbunden.
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Arbeit zitieren:
Nicolas Glaser, 2003, DFÜ und Rechnernetze, München, GRIN Verlag GmbH
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