Inhaltsverzeichnis
Abstrakt 3
Abbildungsverzeichnis. 4
1. Einleitung. 5
2. Definition 5
2.1 Missverständnisse 5
2.2 Kommunikation 6
3. Das Modell der vier Seiten einer Nachricht 7
4. Erfolgreiche Rhetorik 8
4.1 Verbale und nonverbale Kommunikation. 9
4.1.1 Semantische Aspekte 12
4.1.2 Phonetische Aspekte 13
4.1.3 Stilistische Aspekte. 15
4.1.4 Syntaktische Aspekte 15
5. Fazit. 17
Literaturverzeichnis 18
2
Abstrakt
Durch gewisse Theorien, z.B. Schulz von Thun, wird deutlich gemacht, wie wichtig Kommunikationstheorien sind.
Missverständnisse zwischen Menschen finden sehr häufig statt. Von daher nimmt es ständig an Bedeutung zu, zu wissen wo die Ursachen von Kommunikationsproblemen liegen und wie man sie beheben kann.
In der betrieblichen Kommunikation steht den Erwerb von Wissen über die Kommunikation im Mittelpunkt.
Nicht nur für Leitungspersonal ist angewandte semantische, didaktische, stilistische und phonetische Aspekten wichtig und von Nutzen. Ein zu starkes Ungleichgewicht zwischen denjenigen, die Ansätze für Gesprächsstrategien haben (in der Regel Führungskräfte) und denjenigen, die keinen Überblick über Möglichkeiten der Gestaltung von Kommunikation besitzen, ist vor allem dann ungünstig, wenn diese Gesprächsstrategien dazu genutzt werden, u.a. Informationen zurückzuhalten, sie nur unzureichend weiterzugeben oder sich mehrdeutig ausdrücken zu können ohne später eine Verantwortung dafür übernehmen zu müssen.
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Abbildungsverzeichnis
Abb. 1: Vier Seiten der Nachricht - Ein psychologisches Modell der zwischenmenschliche Kommunikation (Schulz v. Thun, F. 1981, S.14)
Abb. 2: Signale für aktives zuhören (Eigene Darstellung)
Abb. 3 : Polysemie (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Polysemie)
Abb. 4 : Phonetik in der Kommunikation (Eigene Darstellung)
Abb. 5: Phonetik als Störfaktor. (Daily Mail, 03.06.05, London)
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1. Einleitung
Laut Lotmar und Tondeur sind "In sozialen Organisationen wird die interne Kommunikation häufig für weniger wichtig gehalten als die alles dominierende Beziehung zu den Klienten und deren Umwelt." 1
Im Folgenden werden wir uns mit dem Thema Missverständnisse in der betrieblichen Kommunikation befassen. Unser Augenmerk liegt vor allem auf der Fähigkeit: Missverständnisse zu vermeiden und dabei auf gute Kommunikation einzugehen. Diese Arbeit soll demnach eine Information über allgemeine Kommunikation geben, ihre Notwendigkeit aufzeigen und insbesondere über die Kommunikationsfähigkeit als Kompetenz berichten um Missverständnisse zu beseitigen.
Leitfrage dieser Arbeit war: „Was sind Missverständnisse in der betrieblichen Kommunikation und wie kann man sie vermeiden”.
Im Abschnitt nach der Einleitung werde ich einige Definitionen erläutern, die zum guten Verständnis dieser Arbeit Hilfe leisten werden. Eine anschließende Darstellung des vier Seiten Modell soll dies auch verdeutlichen und ergänzen.
Der dritte Abschnitt widmen sich der erfolgreiche Rhetorik die dazugehörige Aspekte und ihre Bedeutung in der Praxis.
Das Fazit, im letzten Abschnitt, soll ein Überblick über die Problematik verschaffen.
2. Definition
2.1 Missverständnisse
Der Begriff Missverständnis bezeichnet in der menschlichen Kommunikation den Unterschied zwischen dem, was auf der einen Seite der Sender gemeint und auf der anderen Seite der Empfänger verstanden hat. Der Empfänger versteht in diesem Fall etwas anderes, als der Sender gemeint hat. Der Empfänger empfängt dann eine Nachricht, die vom Sender gar nicht gesendet wurde. Aus diesem Grund ist es für Empfänger und Sender wichtig, darüber zu sprechen, wie sie kommunizieren, d.h. sie sollten Metakommunikation anwenden. Gerade das Modell ,,Vier Seiten einer Nachricht"(siehe Punkt 3) macht deutlich, dass neben der ausgesprochenen Sachinformation auch unausgesprochene Botschaften ausgetauscht werden: diese sollten, insbesondere um Missverständnisse zu verhindern, berücksichtigt werden.
1 Lotmar, P.und Tondeur, E.,1994, S. 69.
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Arbeit zitieren:
Philippe Roger, 2010, Missverständnisse in der betrieblichen Kommunikation , München, GRIN Verlag GmbH
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