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INHALTSVERZEICHNIS
I. Einleitung 3
Fragestellung und Forschungsstand
II. Hauptteil 4
1. Passionsspiele: 4
Charakterisierung einer eigenen Form der Geistlichen Spiele
1.1 Überlieferung und Autorenschaften 4
1.2 Inhalte und textliche Gestaltung 6
2. Entstehung und Entwicklung der Passionsspiele: 8
Vom ludus breviter de passione zur Frankfurter Dirigierrolle -
Emanzipation vom kirchlichen Kontex
2.1 Lateinische Dramen in liturgischen Feiern des
Hochmittelalters und frühe Passionsspiele 9
2.2 Entwicklung seit Mitte des 13. Jahrhunderts
bis zum Ende des 14. Jahrhunderts 11
2.3 Blütezeit des 15. Jahrhunderts 15
3. Umsetzung und Aufführung der Passionsspiele -
Bindung an den städtischen Kontext 17
3.1 Trägerschicht der Spiele 17
3.2 Absichten und Rechtfertigung der Aufführungen 19
3.3 Orte der Aufführungen:
Passionsspiele im städtischen Raum 21
III. Schluss 23
Schlussbetrachtungen
IV. Anhang 25
Literaturverzeichnis
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Deutschsprachige Passionsspiele des Späten Mittelalters:
Zwischen städtischem Volkstheater und religiösem Kult
I. Einleitung
Fragestellung und Forschungsstand
Passionsspiele gehören zur Gattung der Geistlichen Spiele und bilden innerhalb dessen eine eigene Untergattung. 1 Sie verwenden wie allen Geistlichen Spielen gemein neben der lateinischen Sprache auch die deutsche Volkssprache. 2 Im ersten Teil dieser Arbeit (II. 1.) sollen die wesentlichen Merkmale von Passionsspielen herausgearbeitet werden: Welchen Inhalt haben sie, wie sind sie textlich gestaltet und in welcher Weise sind sie uns heute überliefert?
Da die Frage der Entstehung und Entwicklung besonders bei Passionsspielen intensiv diskutiert wird, wird sie auch in dieser Arbeit (II. 2.) ausführlich behandelt. Dabei werden zwei verschiedene Erklärungsansätze einander gegenübergestellt: zum einen der Erklärungsversuch von Brett-Evans und Linke, die auf Grundlage hochmittelalterlicher Dramentraditionen und kirchlicher Liturgie ein relativ kontinuierliches und geordnetes Anbzw. Herauswachsen der Spiele nachzeichnen; und zum andern der Ansatz von Bergmann, der eine weitestgehend außerkirchliche Entstehung vertritt und eine uneinheitliche Ausbildung der Spiele aufzeigt. 3
Die Frage, welche Ursprünge Passionsspiele haben und was ihre weitere Entwicklung prägte, ist wesentlich für die Beurteilung meiner Frage, an welcher Stelle sich Passionsspiele im sozialen und kulturellen Gefüge des Späten Mittelalters verorten lassen. Es scheint allgemeiner Konsens zu sein, dass sich Geistliche Spiele im Späten Mittelalter zunehmend vom ursprünglichen, kirchlichen Rahmen lösten und stattdessen im städtischen Raum stärker
1 BERGMANN, Rolf: Spiele, mittelalterliche geistliche, in: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte, Bd. IV, 2 1984, S. 64-100, hier S. 78-82.
2 ebd., S. 64+70.
3 BRETT-EVANS, David: Von Hrotsvit bis Folz und Gengenbach. Eine Geschichte des mittelalterlichen deutschen Dramas. I. Von der liturgischen Feier zum volkssprachlichen Spiel, Berlin 1975 [Grundlagen der Germanistik 15]; LINKE, Hans-Jürgen: Vom Sakrament bis zum Exkrement. Ein Überblick über Drama und Theater des deutschen Mittelalters, in: Günter Holtus (Hrsg.), Theaterwesen und dramatische Literatur, Tübingen 1988, S. 127-164; BERGMANN, Rolf: Studien zur Entstehung und Geschichte der deutschen Passionsspiele des 13. und 14. Jahrhunderts, München 1972.
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Anbindung fanden. 4 Inwiefern dieses Entwicklungsschema auf Passionsspiele zutrifft und welche Bedeutung es für die Ausprägung und Umsetzung jener Spiele hatte, wird dabei noch zu klären sein. Zunächst wird bei der Frage von Entstehung und Entwicklung das Verhältnis der Spiele zur Liturgie und zum kirchlichen Kontext berücksichtigt. Daraufhin wird im Zusammenhang der Aufführungspraxis von Passionsspielen das Verhältnis zum städtischen Kontext näher beleuchtet (II. 3.).
Schließlich soll versucht werden zu beantworten, in welchem sozialen und kulturellen Raum sich Passionsspiele bewegen: Sind sie vornehmlich als Theater und Volksbelustigung zu verstehen, die ihre kirchlichen Wurzeln hinter sich ließen; oder sollte und darf man sie vielmehr als religiösen Kult begreifen, den sich städtische Gemeinschaften zu eigen machten?
II. Hauptteil
1. Passionsspiele: Charakterisierung einer eigenen Form der Geistlichen Spiele
1.1 Überlieferung und Autorenschaften
Die Überlieferung von Passionsspielen setzt in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts mit dem sogenannten Benediktbeurer Passionsspiel ein und endet - je nach Region - im 15. und 16. Jahrhundert. 5 Die älteren Texte sind meist in klösterlichen Kontexten entstanden, wobei zu beachten ist, dass Fund- und Entstehungsort voneinander unterschieden werden müssen. 6 Die Spiele sind in Handschriften auf Pergament oder seltener auf Papier überliefert und zu Heften oder Buchbänden gebunden. 7 In wenigen Fällen sind sie auf Rollen erhalten, wie zum Beispiel die Frankfurter Dirigierrolle aus dem 14. Jahrhundert, welche als Regiegrundlage für mehrere Aufführungen gebraucht wurde. 8 Im Einzelfall lässt sich nicht eindeutig beurteilen, ob eine Handschrift für eine Aufführung eines Passionsspiels verwendet wurde oder ob es sich vielmehr um ein Lesestück handelt. 9 Jedoch ist in der Regel davon
4 NEUMANN, Bernd: Geistliches Schauspiel als Paradigma stadtbürgerlicher Literatur im ausgehenden Mittelalter, in: Georg Stötzel (Hrsg.), Germanistik - Forschungsstand und Perspektive. Vorträge des deutschen Germanistentages 1984, 2. Teil, Berlin 1985, S. 123-135, hier S. 129.
5 BERGMANN, Deutsche Passionsspiele (wie Anm. 3), S. 79.
6 ebd., S. 30-34.
7 BERGMANN, Spiele (wie Anm. 1), S. 66.
8 ebd.
9 BERGMANN, Deutsche Passionsspiele (wie Anm. 3), S. 15-22; NEUMANN, Geistliches Schauspiel (wie Anm. 4), hier S. 123f.
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auszugehen, dass die überlieferten Texte auch zur Aufführung kamen und es sich somit um die Spieltexte handelt. 10 Das Format sowie etwaige Bearbeitungsspuren oder Randbemerkungen am Text geben Aufschluss darüber. 11 Üblicherweise wurden für Aufführungen neue Handschriften angefertigt bzw. ältere Vorlagen durch zahlreiche Streichungen, Ergänzungen und Umformulierungen des Textes bearbeitet. 12 Die meisten Spiele sind nicht mehr vollständig, sondern fragmentarisch überliefert. Dieser Umstand erschwert die eindeutige Zuordnung einzelner Spiele zur Untergattung Passionsspiel; sowie andererseits auch die eindeutige Definition dieser Form selbst. Es muss also mit einer gewissen Ungenauigkeit bei der Definition gerechnet werden, die auf Grund der überlieferten Quellenlage nicht vermeidbar ist. 13 Weiterhin unterscheiden sich auch zeitgenössische Benennungen der Spiele von den heute in der Forschung üblichen Bezeichnungen: so wird beispielsweise das ‚luzerner osterspil‘ heute Luzerner Passionsspiel genannt 14 In diesem Fall mag für den zeitgenössischen Namen maßgeblich gewesen sein, dass es zur Osterzeit aufgeführt wurde und die heutige Zuordnung richtet sich nach inhaltlichen Gesichtspunkten. 15 Wie im nächsten Punkt (II. 1.2) verdeutlicht werden soll, ist jedoch auch nach inhaltlichen Kriterien die Gattungsbestimmung auf Grund der thematischen Breite der Passionsspiele nicht immer eindeutig.
Zu den Autorenschaften ist zunächst festzustellen, dass zwischen Autoren und Textbearbeitern zu trennen ist. 16 Wenn es sich um Bearbeitungen von Spielvorlagen handelt, die als Aufführungs- bzw. Regietext Verwendung fanden, sind jene Textbearbeiter wahrscheinlich Kleriker gewesen, jedoch uns heute unbekannt. 17 Insgesamt betrachtet muss damit gerechnet werden, dass an einem Spiel mehrere Hände gearbeitet haben. 18 Die Urheberschaft ist sicherlich klerikal und gelehrt, jedoch anonym. 19
10 ebd.
11 BERGMANN, Deutsche Passionsspiele (wie Anm. 3), S. 16 und DERS., Spiele (wie Anm. 1), S. 66.
12 NEUMANN, Geistliches Schauspiel (wie Anm. 4), S. 123-135, hier S. 124: Ebenso sind zahlreiche Aufführungen bezeugt, von denen der Text verschollen ist. Insofern muss eine hohe Verlustquote angenommen werden.
13 BERGMANN, ROLF und STRICKER, Stefanie: Zur Terminologie und Wortgeschichte des Geistlichen Spiels, in: Mehler, Ulrich/Touber, Anton H. (Hrsg.), Mittelalterliches Schauspiel. Festschrift für Hans-Jürgen Linke zum 65. Geburtstag, 1994 [Amsterdamer Beiträge zur älteren Germanistik 38/39], S. 49-77, hier S. 54.
14 ebd., S. 53 sowie BRETT-EVANS, Von der liturgischen Feier (wie Anm. 3), S. 138.
15 Vgl.: BRETT-EVANS, Von liturgischer Feier (wie Anm. 3), S. 138: Wobei zu bedenken ist, dass zeitgenössisch keine Gattungsunterscheidung vorgenommen wurde, sondern dies eine nachträgliche Unternehmung der heutigen Forschung ist.
16 NEUMANN, Geistliches Schauspiel (wie Anm. 4), hier S. 131.
17 BERGMANN, Spiele (wie Anm. 1), S. 68
18 GROSSE, Sven: Zur Ständekritik in den geistlichen Spielen des späten Mittelalters, ZfdPh 86, 1967, Sonderheft ‚Spätes Mittelalter‘, S. 63-79, hier S. 66.
19 ebd., S. 65 und LINKE, Sakrament (wie An. 3), hier S. 152.
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1.2 Textliche und inhaltliche Gestaltung
Der Text der Passionsspiele ist wie bei allen anderen Formen des Geistlichen Spiels mischsprachlich. 20 Bei den früheren Spielen dienten die volkssprachlichen Textelemente als Erläuterung und Kommentierung des lateinischen Textes, ohne dass es sich tatsächlich um Übersetzungen handeln würde. 21 In späteren Spielen tritt das Latein zunehmend zurück und ist oft auf einzelne Gesänge, Spielfiguren, Szenenbenennungen, Darstellerbezeichnungen und Regieanweisungen beschränkt. 22
Textliche und inhaltliche Bezugspunkte der Passionsspiele stellen die Bibel, vor allem die Evangelien dar, sowie die geistliche und höfische Epik, Legenden, apokryphe Texte, lateinische Dramen und die Liturgie. 23 Die beiden letzteren werden im Zusammenhang mit der Entstehungsgeschichte des Geistlichen Spiels im Allgemeinen und der Passionsspiele im Besonderen noch eingehend zu besprechen sein.
Auffällig ist jedoch, dass wörtliche Übernahmen von liturgischen oder von anderen Texten selten und nur in Einzelfällen nachzuweisen sind. 24 Die deutschen Textteile entfernen sich ohnehin auf Grund der Sprache von ihren lateinischen Bezugsquellen, 25 und selbst lateinische Textpassagen scheinen eigens für eine Aufführung gedichtet worden zu sein. 26 Insofern lassen sich Passionsspiele durch eine textliche Eigenständigkeit charakterisieren. Sie stehen anderen Textgattungen bezüglich der Übernahme von älteren Traditionen frei gegenüber. 27 Das bedeutet, dass die Spiele ihrem Verwendungszweck textlich und sprachlich angepasst wurden. 28 Es scheinen keine durchgehenden Prinzipien für die Textgestaltung gegeben zu haben, so dass sich eine inhaltliche Breite und Vielfältigkeit der Passionsspiele ausformen konnte. 29
20 BERGMANN, Spiele (wie Anm. 1), hier S. 70
21 ebd. sowie BERGMANN, Deutsche Passionsspiele (wie Anm. 3), S. 171; BRETT-EVANS, Von liturgischer Feier (wie Anm. 3), hier S. 146.
22 ebd.
23 BERGMANN, Spiele (wie Anm. 1), S. 67f und NEUMANN, Geistliches Schauspiel (wie Anm. 4), S. 124.
24 BERGMANN, Deutsche Passionsspiele (wie Anm. 3), S. 234f +253.
25 GROSSE, Ständekritik (wie Anm. 18), hier S. 64.
26 BERGMANN, Deutsche Passionsspiele (wie Anm. 3), S. 234f.
27 ebd., S. 256+258f sowie STEMMLER, Theodor: Liturgische Feiern und geistliche Spiele. Studien zu den Erscheinungsformen des Dramatischen im Mittelalter, Tübingen 1970, S. 19f.
28 Dieser Zweck war in erster Linie die Heilsgeschichte für Laien darzustellen und nachzuspielen; er unterscheidet sich somit von anderen, bspw. liturgischen Zwecken in Gottesdiensten. Vgl.: MÜLLER, Jan-Dirk: Mimesis und Ritual. Zum geistlichen Spiel des Mittelalters, in: Andreas Kablitz (Hrsg.), Mimesis uns Simulation, Freiburg 1998, S. 541-571, hier S. 553-555 + 569 sowie BERGMANN, Deutsche Passionsspiele (wie Anm. 3), S. 234f.
29 BERGMANN, Deutsche Passionsspiele (wie Anm. 3), S. 253.
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Dies ist auch das nächste Merkmal der Passionsspiele: die inhaltliche Vielfalt. Es wurde nicht die Passion Christi im engeren Sinne, also sein Leidensweg bis zum Kreuzestod auf Golgatha, thematisiert und szenisch dargestellt; sondern vielmehr die durch die Leiden und das Sterben Christi ermöglichte Erlösung der Menschheit. 30 Dazu gehört auch, dass die Sündhaftigkeit der Menschen und ihre Bedürftigkeit zur Erlösung veranschaulicht und vermittelt wurden, was Einfluss auf die Szenenwahl hatte. 31 Die Handlung verdichtet sich zwar um die Passion, greift aber in der gesamten Heilsgeschichte typologisch vor und zurück. 32 Somit wird der Rahmen der eigentlichen Passion gesprengt und ein heilsgeschichtliches Kontinuum gespannt, das von der Erschaffung der Welt und dem Sündenfall bis zu Christi Himmelfahrt reichen kann. 33 Die Szenenwahl und ihre Abfolge sind mannigfaltig und es ergibt sich an Hand der überlieferten Quellenlage kein einheitliches Bild. 34
Dennoch gibt es in der Nähe von der eigentlichen Passion und der Kreuzigung gewisse Themen, die szenisch verarbeitet werden und in den meisten Passionsspielen enthalten sind: Jesu Wirken im öffentlichen Leben, Leben und Bekehrung der Maria Magdalena, Klage Mariens, Höllenfahrt Christi und die Auferstehung. 35
Hier sind inhaltliche Überschneidungen zu den deutschen Osterspielen zu erkennen, die handschriftlich erst seit dem 14. Jahrhundert überliefert sind und unter Umständen über die bloße Darstellung der Auferstehung hinausgehen. 36 Mit Hinblick auf die Nähe der Themen und der Ereignisfolge von Passion und Auferstehung sind diese Überschneidungen zunächst nicht verwunderlich.
Desweiteren ähnelt der heilsgeschichtlich weit vor- und zurückgreifende Inhalt auch dem der Fronleichnamsspiele, die sich etwa zur gleichen Zeit entfalteten wie die Passionsspiele. 37 Es ist anzunehmen, dass sich diese beiden Untergattungen gegenseitig beeinflusst haben und dass
30 BERGMANN, Spiele (wie Anm. 1), S. 78f sowie DERS., Terminologie (wie Anm. 14), S. 53f.
31 In diesem Zusammenhang stehen vor allem die Szenen weltlichen Inhalts mit der Figur der Maria Magdalena, des Krämers oder die Höllenszenen mit der ihr enthaltenen Ständekritik. Die Aufnahme und Entfaltung solcher Szenen würde nicht allein auf Schau- und Unterhaltungslust der Zeitgenossen beruhen, sondern erfülle auch didaktische Zwecke, um die Notwendigkeit der Erlösung durch Christi Leiden hervorzuheben. Dies betont besonders GROSSE, Ständekritik (wie Anm. 18), S. 63-79, hier S. 75f+79; LINKE, Sakrament (wie Anm. 3), S. 131f: weist darauf hin, dass sich in mittelalterlichen Spielen Weltliches und Religiöses grundsätzlich gegenseitig durchdrangen und weltliche Szenen absichtsvoll zum Zweck der religiösen und sozialen Belehrung eingefügt wurden; MÜLLER, Mimesis und Ritual (wie Anm. 28), S. 542: wendet dagegen, dass es sich auch um einen lizensierten Rahmen für andernfalls Verbotenes gehandelt haben kann, wobei er sich hier besonders auf die Szenen Christi Geißelung bezieht.
32 Zur typologischen Gestaltung und Szenenfolge: STEMMLER, Studien zu Erscheinungsformen (wie Anm. 27), S. 123-163.
33 BERGMANN, Spiele (wie Anm. 1), 78 und DERS., Deutsche Passionsspiele (wie Anm. 3), S. 173f.
34 Vgl. hierzu Tabelle bei: BERGMANN, Deutsche Passionsspiele (wie Anm. 3), S. 205.
35 ebd., S. 174
36 LINKE, Sakrament (wie Anm. 3), S. 135+138.
37 BRETT-EVANS, Von liturgischer Feier (wie Anm. 3), S. 149-151.
Arbeit zitieren:
Trixi Held, 2009, Deutsche Passionsspiele des Späten Mittelalters, München, GRIN Verlag GmbH
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