Inhaltsverzeichnis:
Inhaltsverzeichnis
Abk ürzungsverzeichnis: 3
Abbildungsverzeichnis 3
1. Die Bedeutung des Internets für den Vertrieb 4
2. Begriffsbestimmung E Commerce und B2C. 5
3. Das Internet als Vertriebskanal für die Hotellerie 6
3.1 Hotelportale im Internet. 7
3.2 Internet Booking Engines 9
3.3 Emailgestützter Hotelvertrieb. 11
Fazit. 12
Literatur und Quellenverzeichnis: 14
Internetquellen: 14
2
Abkürzungsverzeichnis:
B2B Business to Business B2C Business to Consumer CRS Central Reservation System d.h. das heißt GDS Global Distribution System z. B. zum Beispiel
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: S. 6
Statistik Reisebuchungen über das Internet 2009
Abbildung 2: S. 8
Ausschnitt des Ergebnisses der Hotelsuche in Berlin,
in Nähe Landsberger Allee, ein Einzelzimmer für den
Zeitraum 15.-16. September 2009
Abbildung 3: S. 10
Ausschnitt der Startseite des andel‘s Hotel Berlin, Berlin
3
1. Die Bedeutung des Internets für den Vertrieb
Das Internet ist heutzutage allgegenwärtig und für viele nicht mehr wegzudenken. So besagt eine Studie, dass der Einkauf im Internet immer beliebter wird und im Jahr 2007 41% der deutschen Bundesbürger für private Zwecke im Internet einkauften, was deutlich über dem europäischen Durchschnitt liegt. 1 Das Angebot im Internet ist vielfältig; Privatleute können direkt an Privatleute verkaufen, Unternehmen nutzen diese Plattform als Vertriebskanal, es dient zur Informationsbeschaffung, auch
Zahlungsabwicklungen über das Internet sind möglich. Produkte und Dienstleistungen sind beim Handel über das Internet einer uneingeschränkten Vergleichbarkeit ausgesetzt 2 : potenzielle Kunden können hier mit nur einem Mausklick in Sekundenschnelle Preise vergleichen und dabei viel Geld sparen. Dadurch wächst gleichzeitig auch der Preisdruck auf die Anbieter. Sie müssen sich im harten Kampf um den Internetkunden behaupten.
Der E-Commerce Umsatz im B2C-Bereich stieg im Zeitraum zwischen 2003 bis 2007 von 11 Milliarden Euro auf 18,3 Milliarden Euro, der Zuwachs hält an. Gründe für die steigende Tendenz sind zum einen die erhöhte Zahlungssicherheit bei Onlinekäufen für den Kunden sowie die steigende Zahl der Internetnutzer allgemein. 3
Diese Hausarbeit soll im Folgenden zunächst die Begriffe E-Commerce und B2C näher erläutern und sich dem Nutzen des Internets als Vertriebskanal für die internationale Hotellerie annehmen. Da sich Hotels nicht mehr allein auf ihren guten Namen und ihren guten Ruf beziehen können, nimmt hier das Internet einen immer größeren und wichtigeren Stellenwert ein. Dies soll im Folgenden belegt werden.
1 Vgl. BITKOM ‐ Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und Neue Medien
e. V. (15. August 2009), URL: http://www.bitkom.org/de/markt_statistik/46259_38540.aspx
2 Vgl. Kade-Lamprecht, E.: 2009, S. 66
3 Vgl. Schübbe, A.: 2008, S. 26
4
2. Begriffsbestimmung E-Commerce und B2C
Als E-Commerce wird eine virtuelle Geschäftsabwicklungshandlung verstanden, die via Datenfernübertragung im Internet passiert. 4 Konkret bedeutet dies, dass eine Geschäftshandlung zwischen einem Anbieter und einem Abnehmer vorgenommen wird. Dies passiert nicht im klassischen Sinne in einem tatsächlichen Ladengeschäft, sondern der Abnehmer entscheidet sich für ein Produkt oder eine Dienstleistung im Internet und kann dieses Produkt oder diese Dienstleistung auch direkt dort erstehen. Zur Abwicklung eines E-Commerce-Geschäfts ist die Unterstützung von IT-Systemen notwendig, die alle Informationen verarbeiten, die in einem Zusammenhang mit Kauf, Lieferung und Bezahlung eines Produktes oder einer Dienstleistung stehen. 5 Die vier größten Vorteile, die das Internet für den E-Commerce und somit auch für die Kettenhotellerie mit sich bringt, sind in der Ubiquität, der Transparenz, der Offenheit und der Senkung der Transaktionskosten zu finden. 6 Die Ubiquität bezeichnet, dass jeder Marktteilnehmer überall auf der Welt auf die Informationen zugreifen kann, dank der weltweiten Verbreitung und Synchronisation des Internets. Mit Transparenz ist gemeint, dass die Informationsbeschaffung wesentlich erleichtert wird durch das
Informationssystem, das dem Buchungsportal zugrunde liegt. Die Offenheit bezeichnet den Zustand, dass es sich bei diesem Markt um einen offenen Markt handelt, der allen Marktteilnehmern zugänglich ist. Schließlich ist auch die Senkung der Transaktionskosten ein entscheidender Faktor für die Kettenhotellerie, ihre Zimmer über das Internet zu vertreiben. Denn sinkende Kommunikationskosten führen auch zu weniger Transaktionskosten.
Der in dieser Hausarbeit besprochene Bereich ist der B2C-Bereich. B2C ist die Abkürzung für Business to Consumer. Dies bedeutet, dass es sich in diesem Bereich um eine Geschäftsabwicklung zwischen einem Unternehmen (Business) und einem Endkunden (Consumer) handelt. Die Geschäfte werden in Onlineshops durchgeführt. Als Beispiele für bekannte Onlineshops seien an
4 Vgl. E-Commerce Info (8. August 2009), URL: http://www.ecommerce-info.de/index.php?id=22
5 Vgl. IT-Wissen (8. August 2009), URL: http://www.itwissen.info/definition/lexikon/E-Commerce-
eCo mmerce-electronic-commerce.html
6 Vgl. Gremmel, M.: o. J., S. 24 (9. August 2009), URL: http://epub.wu-wien.ac.at/dyn/virlib/diss/
eng/mediate/epub-wu-01_60e.pdf?ID=epub-wu-01_60e
5
Arbeit zitieren:
Marison Dantas da Silva, 2009, Elektronischer Handel (E-Commerce): Das Internet als Vertriebskanal im B2C-Bereich am Beispiel der Hotellerie, München, GRIN Verlag GmbH
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