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und übersichtlich darzustellen. [4, S. 126] Kontrollfunktion, da die Erreichung oder Nichterfüllung dieser durch einen Soll-/Ist-Vergleich sofort ersichtlich ist. [3, Die Charta, auch Projektcharta genannt, gibt übersichtlich p. 200] dargestellt in einer Tabelle einen Überblick über die Projektziele, -aktivitäten und -mittel, also im Prinzip über die Schlüs-Zwischen den Zielen können drei Arten von Beziehungen selelemente des Projekts. Anhand der Charta kann Arbeit auftreten: die Zielneutralität, Zielkomplementarität und geplant und verteilt werden, Arbeitsfortschritte geprüft und am Zielkonkurrenz, die bei der Zielsetzung immer mitberück-Schluss eine Evaluation durchgeführt werden. [4, S. 130] sichtigt werden sollten. Die zueinander neutralen Ziele beein-
Die Balanced Scorecard (BSC) ist wohl eines der bekannflussen sich gegenseitig nicht und stehen in keinem Zusam-
testen Tools um Ziele mit den dazugehörigen Maßnahmen menhang zueinander. Die komplementären Ziele beeinflussen
darzustellen. Im Gegensatz zur Ziel-Mittel-Hierarchie wird sich gegenseitig positiv, d.h. die Verbesserung von der einen
dabei versucht allen Anspruchsgruppen des Unternehmens
Zielgröße führt gleichzeitig zur Verbesserung der anderen gerecht zu werden und die Unternehmensziele auf diese anzu-
Zielgröße. Am problematischsten ist, gerade bei der Bildung passen. Sie ist jedoch sehr aufwändig und für einzelne Projek-
einer Zielhierarchie, die Zielkonkurrenz bei der die Ziele sich te eher ungeeignet. [5, S. 35 ff.]
in einer Konfliktsituation zueinander befinden und die Verbesserung des Niveaus von dem einen Ziel zu einer Verschlechterung bei dem anderen führt. Hier muss immer abgewogen II. THEMENBESCHREIBUNG werden welcher Effekt überwiegt - da von einer direkten Pro-portionalität nicht ausgegangen werden kann - und welche
A. Definition und Funktion von Zielen Maßnahmen dem entgegenwirken könnten. Im Extremfall Vereinfacht gesagt sind Ziele wünschenswerte und ange-
schließt die Erreichung des einen Zieles die Erfüllung des strebte zukünftige Zustände, die durch Handlungen erreicht
anderen komplett aus (Zielantinomie). [3, S. 206] werden sollen. Die grundlegenden Unternehmensziele sind die für die Zukunft erwünschten Ergebnisse, die für die langfristi- B.SMARTe Ziele ge Entwicklung des Unternehmens richtungsweisend sind und die von der strategischen Unternehmensführung bestimmt Ein vereinfachendes Tool um Ziele zu operationalisieren ist werden. [6, S. 99] die Definition von Zielen nach dem SMART-Prinzip. Jeder Als Arten von Zielen gibt es u.a. die Sach-, Formal- und So-Buchstabe steht dabei für eine Eigenschaft, die das Ziel erfülzialziele, Programm- und Entscheidungsziele, Ausgangs- und len muss.
Planziele, Kann- und Mußziele sowie die Oberziele, die hier S steht dabei für Specific (spezifisch), ein Ziel soll detailliert von größerer Bedeutung sind und die sich in strategische und und eindeutig wiedergeben was mit ihm erreicht werden soll. operative Ziele gliedern. Oberziele werden auch als Basisziele M wie Measurable (messbar) bedeutet, dass ein Ziel auf ei-verstanden, da sie das Unternehmen und seine Existenzsichene Kennzahl bezogen vergleichbar und damit die Veränderung direkt ansprechen, dabei werden diese in den strategirung, die durch das Ziel erfolgt auch messbar sein soll. Zum schen Zielen konkretisiert und in den operativen tatsächlich Beispiel kann das Ziel Gewinnsteigerung um einen Prozentdurchgeführt. [7, S. 125 f.] satz oder eine genaue Zahl ergänzt werden, damit der Errei-Ziele haben im Unternehmen verschiedene Funktionen. Bei chungsgrad im Nachhinein feststellbar und deutlich sichtbar der Selektionsfunktion wird davon ausgegangen, dass Ziele ist welche Veränderung erwünscht ist. Ist es Schwierig einen kennzeichnend für die Präferenz von Handlungen sind und Maßstab zu finden, sollte einer eingeführt werden, z.B. um die eine bewusste Entscheidung zwischen mehreren Handlungsal-Kundenzufriedenheit zu messen, könnte die Anzahl der ternativen nur getroffen werden kann, wenn das Ziel bekannt Wiederkäufer oder der Rückgang von Reklamationen genomist. Festgelegte Ziele dienen jedem einzelnen Mitarbeiter und men werden. Falls es nicht möglich ist einen Maßstab festzu-vor allem dem Management als Rahmen für seine Handlungen legen, sollte die Frage gestellt werden, ob das Ziel wirklich ein und Entscheidungen, was die Orientierungsfunktion von Ziel ist oder vielleicht nur das Ergebnis oder eine Maßnahme. Zielen wiederspiegelt. Durch die Vorgabe von zu erreichenden Es ist auch wichtig festzuhalten, wer für ein Ziel verantwort-Zielgrößen nehmen Ziele eine Steuerungsfunktion war, da lich ist, dafür steht A wie Agreed upon (vereinbart). notwendige Entscheidungen und Handlungen nicht mehr im Damit die Ziele nicht zu idealistisch gesetzt werden, müssen Einzelnen vorgegeben werden müssen. Die Koordinations- diesedarauf überprüft werden, ob sie realistisch sind, dafür funktion von Zielen wird deutlich dadurch, dass Mitarbeiter steht R wie Realistic.
sich in ihren Teilbereichen selbst abstimmen und organisieren Und zu letzt sollen sie zeitgebunden sein, also Time bound, um das eigene Ziel (als Teilziel) zu erreichen, damit fällt für damit klar ist bis wann oder in welchem Zeitraum ein Ziel den Vorgesetzten die Notwendigkeit weg ständig den Arbeitserreicht werden soll. [4, S. 121]
fortschritt zu überprüfen, da dieser an den erreichten Zielen Eine andere Interpretation von SMART ist Specific, Mea-oder als Ziel gesetzten Meilensteinen feststellbar ist. Ziele surable, Achievable, Relevant, Timed. Anstatt von vereinbart können, vorausgesetzt sie sind erreichbar, auch als Motivati- undrealistisch, wird hierbei verlangt, dass ein Ziel erreichbar ons- und Anreizinstrumente dienen und zur Leistungsbereit-und relevant ist. Die Erreichbarkeit und Ausführbarkeit eines schaft und Leistungssteigerung der Mitarbeiter beitragen. Die Zieles ist verwandt mit der Anforderung, dass Ziele realistisch Bewertungsfunktion ist darin enthalten, dass Handlungsalgesetzt sein sollen, wenn sie nicht erreichbar sind, sind sie ternativen nur im Hinblick auf ihre Relevanz hinsichtlich der auch nicht realistisch. Die Relevanz bezieht sich auf die Frage Unternehmensziele bewertbar sind. Ziele erfüllen auch eine in wieweit das festgelegte Ziel die Unternehmensziele und im
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weiterem Sinne die Vision unterstützt und ob dieses Ziel unbedingt erreicht werden sollte oder nur ein willkommenes Nebenergebnis ist. [8, S. 148 f.] Bei der Festlegung von Zielen sollten mindestens diese An-forderungen erfüllt sein. Falls sie es nicht sind, sollten die Ziele noch einmal überdacht und gegebenenfalls genauer formuliert oder gänzlich verworfen werden. [4, S. 121f.]
Die Erweiterung der SMARTen Ziele zu den SMARTERen bringt zusätzlich zwei für die Motivation der am Projekt beteiligten Personen wichtige Aspekte mit ein. Das E steht für
Abb. 1. Zweck-Mittel-Beziehung [7, S. 129]
Exciting (spanend, aufregend) und bedeutet, dass Ziele interessant sein sollten damit Mitarbeiter gerne ihre Zeit, Anstren-Bei der Strukturierung werden die einzelnen Ziele entweder gung und Herzblut mit einbringen. Das R steht für Rewarding von oben nach unten oder von unten nach oben aufgeschlüs(einträglich, lohnend) und soll in der Zielformulierung den selt. Die Praxis hat gezeigt, dass eine Top-Down-Methode am Mitarbeitern zeigen, was für sie, bei der Erreichung eines sinnvollsten ist, da häufig das Oberziel, wenn auch nur sehr Zieles (beim Erfolg des Projektes) herauskommt. Der daraus vage, wie zum Beispiel durch eine Vision, schon vorformuliert folgende Ertrag kann auch durch Erreichung zusätzlicher Fäist. Meistens werden Ziele von der höchsten Führungsebene higkeiten, Ansehens oder Aufstiegsmöglichkeiten „vergütet“
festgelegt und anschließend in immer einfachere Ziele geteilt werden und ist nicht nur auf monetäre Güter beschränkt. [1, S. je weiter es die Unternehmenshierarchieebenen nach unten 48] geht. Daraus ergeben sich die Prioritäten und Unterziele für Es sollte jedoch nicht vergessen werden, dass dieses Tool die jeweilige Hierarchieebene. Damit die aufgestellte Zielnur eine Hilfestellung bietet um die Qualität der festgelegten Mittel-Hierarchie in beide Richtungen stimmig ist, müssen Ziele zu verbessern. Es hilft nicht bei der Festlegung der Ziele folgende Punkte geprüft werden: Sinnhaftigkeit der einzelnen an sich, deren Priorisierung sowie deren quantitativer Über-Verbindungen, Konsistenz in beide Richtungen, Sinnhaftigkeit prüfung. [4, S. 121] der Ziele (sind die Ziele genügend operationalisiert, messbar, SMART), Übereinstimmung der Unternehmensziele mit den Projektzielen. [4, S. 126 f.] Außerdem ist es wichtig die Ne- C.Ziel-Mittel-Hierarchie
benziele zu analysieren und auf Zielbeziehungen zu überprü-Nachdem die Ziele erarbeitet und definiert wurden ist der
fen um unerwünschte Teilergebnisse auszuschließen oder zu
nächste Schritt im Zielbildungsprozess diese zu ordnen und in
mildern.
Zusammenhang mit anderen Zielen zu bringen. Dieses kann
Es ist Vorteilhaft, wenn auch mit großem Aufwand verbun-
mit Hilfe der Ziel-Mittel-Hierarchie erreicht und gleichzeitig
den, eine vollständige Ziel-Mittel-Hierarchie für das gesamte
visualisiert werden.
Unternehmen zu erstellen und dann erst für die einzelnen
Allgemein wird eine Hierarchie als ein in Ränge oder Ebe-
Projekte um so auch zeitliche Überschneidungen und negative
nen gegliedertes Positionen- oder Stellengefüge, das meistens
Zielbeziehungen frühzeitig zu erkennen und zu eliminieren
pyramidenförmig aufgebaut ist und auf dessen untersten Ebe-
sowie zu prüfen in wieweit die Projektziele die Unterneh-ne sehr viele Positionen sind und an der Spitze im Extremfall
mensziele stützen oder eventuell sogar behindern.
nur eine, definiert. [7, S. 46] Dieses lässt sich auch auf die
Die Ziel-Mittel-Hierarchie kann sowohl nach den Unter-Zielhierarchie übertragen.
nehmenshierarchien wie auch nach den Aufgaben gegliedert
Der Ausgangspunkt der Ziel-Mittel-Hierarchie ist die Bezie-werden. In Anlehnung an die Hierarchieebenen des Unter-hung zwischen Zwecken und Mitteln. Auf jeder Hierarchiestu-
nehmens wird, wie bereits oben erwähnt ein Oberziel auf jede
fe erfüllt das Ziel sowohl die Funktion eines Mittels als auch
Ebene herunter gebrochen.
eines Zwecks, dabei sind untergeordnete Ziele Mittel zur Er-
reichung der nächst höheren Ebene und selbst gleichzeitig Ziele für die darunterliegende Ebene. [3, S. 207] Der Mittelbegriff bezieht sich dabei nicht nur auf Sachmittel aber auch auf Aufgaben, die durchgeführt werden müssen um das über-geordnete Ziel zu erreichen. [2, S. 108] Bei einer vollständigen Hierarchie gilt die unterste Ebene nur als Maßnahmensammlung.
Abb. 2. Umsetzung der Vision [5, S. 38]
Auf der obersten Ebene sind Ziele sehr allgemeiner Art, vor allem die Vision des Unternehmens, zu finden, die den Rahmen für Ziele konkreter Art setzen. Die zweite Ebene ist durch für die Gesamtunternehmung konkret formulierte Ziele be- setzt, wie Erfolgs- oder Marktziele. Auf der nächsten Ebene
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befinden sich die Ziele für bestimmte Unternehmensteileinhei-sche Ziele formuliert werden. Somit lässt sich zum Beispiel ten, wie zum Beispiel Tochtergesellschaften, Landesniederlasder Etat für ein Projekt aus den einzelnen Maßnahmen leichter sungen, Funktionsbereiche, strategische Geschäftsfelder. Erst ableiten und begründen und bei Veränderungen leichter anpasdann werden diese Ziele in strategische und operative Ziele sen, da er jeder Stufe einzeln zuordenbar ist. Ein weiterer transformiert. Die Bildung von Subzielen kann nach der zeitli-Punkt ist, dass Ziele da sie gleichzeitig auch Maßnahmen sind chen Dimension in kurz-, mittel- und langfristige Ziele umge-und auch von einer niedrigeren Hierarchiestufe mit entspresetzt werden, nach funktionalen Beziehungen zwischen den chenden Maßnahmen weitestgehend vollständig erschlossen Zielen geordnet oder sukzessive auf Teilbereiche bis zu dem
werden, nicht nur Wunschvorstellungen und unrealistische einzelnen Mitarbeiter aufgespalten werden. Wichtig ist, dass
Absichtserklärungen sind sondern tatsächlich realisierbar und die Ziele immer in einer Zweck-Mittel-Beziehung zueinander
mit konkreten Handlungsanweisungen verknüpft. Desweiteren stehen. [6, S. 105 f.]
ist an dieser Stelle die Übersichtlichkeit zu nennen. Jedes
Bei der stärker auf Aufgaben ausgerichteten Variante sind einzelne Teammitglied, kann sein Teilziel dem großen Ganzen
die Ziele nicht direkt jeder Abteilung zuordenbar, geben dafür zuordnen und, was auch ein Motivationsaspekt ist, seine Ar-
eine genaue und detaillierte Vorgehensweise zum Erreichen beit als Beitrag zum Erfolg ansehen. Nicht zu vergessen ist,
des Ziels. Wie das untenstehende Beispiel zeigt werden dem dass die Ziel-Mittel-Hierarchie einen Überblick darüber gibt, Oberziel Erhöhung des Marktwertes des Unternehmens als wie sich Ziele der unteren Ebene auf die der oberen auswirken Maßnahmen die Verbesserung der Markttransparenz sowie die und diese beeinflussen. Dies ist zum Beispiel hilfreich, wenn Steigerung der Produktqualität zugeordnet. Die Verbesserung ein Ziel der mittleren Hierarchieebene abgeändert wird um zu der Markttransparenz kann wieder als Ziel interpretiert wersehen, was auf der unteren Ebene verändert werden muss um den, das durch den Ausbau des Händlernetzes sowie die Steidas abgeänderte Ziel zu erreichen. gerung des Bekanntheitsgrades unterstützt werden kann. Analog um die Produktqualität zu erhöhen werden die Mittel Ver-Die Methode hat aber auch einige Nachteile. Der Anspruch besserung der Qualitätskontrolle und Erhöhung des Budgets an Vollständigkeit der Ziele ist aufgrund komplexer Unterfür Forschung und Entwicklung benötigt. nehmensstrukturen kaum oder nur mit einem überproportiona-
Abb.3. Beispiel einer Ziel-Mittel-Hierarchie
lich ist und nicht immer wirklich gegeben, da das Ziel zwar eine Maßnahme zur Erreichung eines Oberziels darstellen Eine Ziel-Mittel-Hierarchie auf der Basis von Unternehkann aber nicht immer passend zur Situation des Unternehmensebenen wird bei der Erstellung von Zielen des gesamten mens gewählt ist. Desweiteren müssen Nebenfolgen von Zie-Unternehmens angewandt, wobei bei einer vollständig erlen zusätzlich und separat analysiert werden, da die Zielschlossenen Hierarchie immer eine Mischform vorhanden ist. Mittel-Hierarchie keinen Aufschluss über diese liefert. [2, S. Je größer und genauer die Hierarchie ist, desto höher ist die 108] Darüber hinaus stellt eine wohldefinierte Formulierung Gefahr des Verlustes von Übersichtlichkeit. Zur Planung von der Ziele unter dem Aspekt, dass diese auch eine Maßnahme Unternehmensstrategien ist es von Vorteil eine gesamte Ziel-Mittel-Hierarchie zu erstellen und danach erst der Übersichtfür das darüber liegende Ziel als auch ein Ziel für die unterstelichkeit und einfacheren Handhabung wegen die für die Einhenden Maßnahmen sein sollen eine Herausforderung dar, wie zelbetrachtung irrelevanten Stränge auszulassen. das nachfolgend dargestellte Praxisbeispiel nochmal verdeutlicht. D. Vor- und Nachteile der Ziel-Mittel-Hierarchie Die Ziel-Mittel-Hierarchie ist eine Problemlösungsmethode, die sowohl Vorteile als auch Nachteile in der Anwendung mit
III. PRAXISBEISPIEL sich bringt.
Im Rahmen des in Seminarform geführten Unterrichts Zuerst sollten die Vorteile genannt werden, die die Erstel- Werkzeugeder Beratung wurde angewandt auf den Presto lung einer Ziel-Mittel-Hierarchie mit sich bringt, denn diese Cleaner Fall in zwei Gruppen von 3-4 Personen jeweils ein sind sehr vielfältig und verdeutlichen, wieso sich der Aufwand vorgegebenes Oberziel in eine Ziel-Mittel-Hierarchie aufgelohnt. Ein wichtiger Vorteil ist, dass bereits bei der Zielformugliedert. Für die Bearbeitung waren ca. 20 Minuten als Zeitlierung nur Ziele erfasst werden, die sinnvoll sind und die zur vorgabe gegeben. Den Studenten wurde zuvor die Funktions-Verfügung stehenden Mittel mit berücksichtigt werden. Umweise und Schrittfolge zur Erstellung einer Ziel-Mittelgekehrt können aber auch für die vorhandenen Mittel spezifi- Hierarchie erklärt sowie die Zielsetzung nach der SMART-
Arbeit zitieren:
Monika Sadowska, 2009, Ziel-Mittel-Hierarchie, München, GRIN Verlag GmbH
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