Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
Abk ürzungsverzeichnis IV
Abbildungs - und Tabellenverzeichnis V
1. Einleitung 1
2. Social Software 2
2.1 Was ist Social Software? 2
2.2 Grundlagen Web 2.0 und deren gängige Ausprägungen 2
2.2.1 Blogs 3
2.2.2 Wikis und Gruppeneditoren 3
2.2.3 Social Networking-Dienste 4
2.2.4 Social Bookmarking und Instant Messaging 4
2.3 Social Software als Antrieb für Veränderungen im
Unternehmen 4
2.4 Risiken und Gefahren von Social Software 5
3 Die Weiterentwicklung zum Enterprise 2.0 6
3.1 Bausteine und Einsatz des Enterprise 2.0 6
3.1.1 Überblick zur relevanten Literatur 6
3.1.2 Voraussetzungen für den Einsatz von Enterprise 2.0 6
3.1.3 Vodafone - Ein Beispiel für die konkrete Anwendung
von Enterprise 2.0 7
3.2 Auswirkungen des Enterprise 2.0 auf die Arbeitswelt 8
4 Bewertung der Analyse 10
4.1 Festlegung und Bewertung von Referenzkriterien 10
4.1.1 Referenzkriterium Kommunikation und Koordination 10
4.1.2 Referenzkriterium Kontaktmanagement und
Expertensuche 10
II
Inhaltsverzeichnis
4.1.3 Referenzkriterium Wissensverteilung 11
4.1.4 Referenzkriterium Wissenserhaltung/
Corporate Memory 11
4.1.5 Referenzkriterium Informationstransparenz 12
4.2 Erfolgsfaktoren für den Einsatz von Enterprise 2.0 12
4.2.1 Erfolgsfaktor Nutzen 12
4.2.2 Erfolgsfaktor Motivations- und
Kooperationsbereitschaft 14
4.2.3 Erfolgsfaktor Unternehmenskultur 14
4.2.4 Erfolgsfaktor partizipative Gestaltung 15
4.2.5 Erfolgsfaktor Produktivität und Effizienz 15
4.3 Zusammenfassung 15
4.4 Kritische Würdigung und Ausblick auf zukünftige
Entwicklungen 16
Literaturverzeichnis 17
Anhang VI
III
Abkürzungsverzeichnis
Abb. Abkürzung Anm. d. Verf. Anmerkung des Verfassers
IT Informationstechnik o.ä. oder ähnliche
u. a. unter anderem z. B. zum Beispiel
Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
Abb. 1: Das „Social Software Dreieck“ 2
Tab. 1: Erfolgreicher Einsatz von Social Software in Unternehmen 13
1. Einleitung
Die vorliegende Seminararbeit behandelt die Thematik, wie Unternehmen neue Technologien und Instrumente, die sich in den letzten Jahren mit Hilfe des World Wide Web entwickelt haben, erfolgreich nutzen können. Die sog. Enterprise 2.0 beschreibt, auf welche Weise
derartige wichtige 2 Technologien in den Intranets der Organisationen eingesetzt werden könnten und wie sich daraus Erfolge für das
Unternehmen ableiten lassen. 3
Die vorliegende Arbeit gliedert sich in vier Kapitel. Der Einleitung folgend liefert Kapitel 2 einen Überblick und die Beschreibung einer Reihe neuer technologischer Entwicklungen wie Blogs, Wikis, etc. Dabei soll nicht auf die technischen Einzelheiten eingegangen werden, sondern vielmehr auf den Zweck, dem sie dienen. Ziel ist es, aufzuzeigen, dass es sich hierbei nicht um willkürliche Technologien handelt, sondern um Entwicklungen, die einem vergleichbaren Trend folgen und unter dem Stichwort „Social Software“ zusammenzufassen sind. Es wird erläutert, wie diese Technologien einerseits dazu dienen, Menschen zusammenzubringen und sich auszutauschen und welche Veränderungen, Risiken und Gefahren andererseits damit verbunden sind.
Kapitel 3 dient der Darstellung des Einsatzes dieser neuer Technologien in Organisationen und Unternehmen. Es zeigt auf, welche Voraussetzungen dafür gegeben sein müssen und welche Konsequenzen daraus entstehen.
Kapitel 4 stellt abschließend heraus, wie mit den neuen Technologien umzugehen ist, was sie leisten und ob mit ihnen ein positiver Beitrag zum Unternehmenserfolg erzielt werden kann. Die Beurteilung erfolgt anhand von zuvor erarbeiteten Referenzkriterien.
1 Tapscott (2007)
2 Vgl. Gartner (2007), wonach bereits 2008 das Web 2.0 zu den zehn für Unternehmen strategisch relevanten Technologien zählte.
3 Vgl. Buhse (2009), S10.
2. Social Software
2.1 Was ist Social Software?
Back beschreibt Social Software als Teil eines soziotechnischen Systems, welches die menschliche Kommunikation, Interaktion und Zusammen-
arbeit unterstützt. 4 Laut Koch steht Social Software für webbasierte Anwendungen, die Personen und Gruppen miteinander vernetzen und welche die Kommunikation, Interaktion und soziale Zusammenarbeit
fördern. 5 Dabei lässt sich das Spektrum von Social Software-Anwendungen in drei Funktionalitätsdimensionen (Information, Identität und Netzwerk, Interaktion und Kommunikation) strukturieren (Abb. 1).
Abb. 1: Das „Social Software Dreieck“, angelehnt an Koch/Richter (2009), S. 14.
2.2 Grundlagen Web 2.0 und deren gängigen Ausprägungen
Der zu Grunde liegenden Idee von Social Software geht eine frühere Entwicklung, die des Web 2.0, voraus. Laut Tim O’Reilly sind das Internet als Plattform, die Nutzung kollektiver Intelligenz und eine umfassende Anwenderfreundlichkeit wesentliche Eigenschaften für das
Web 2.0. 6 Im Kern geht es um soziale Netzwerke und die Möglichkeit, sehr einfach eigene Inhalte im Internet zu publizieren. Dabei kollaborieren Menschen miteinander und durch die Kombination ihrer
4 Vgl. Back (2009), S.4.
5 Vgl. Koch (2008), S.1f.
6 Vgl. O’Reilly (2005).
Arbeit zitieren:
Michael Herbst, 2010, Enterprise 2.0 und Konsequenzen für die Arbeitswelt, München, GRIN Verlag GmbH
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