Christian Quickert Projektarbeit AWI 8 II
Technische Chartanalyse
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis II
Abbildungsverzeichnis IV
Abk ürzungen VI
1 Einleitung 2
2 Chartanalyse 4
2.1 Linienchart 5
2.2 Der Balkenchart / Barchart 6
2.3 Der Kerzenchart / Candlestick 7
2.4 Point Figure. 9
2.5 Trendanalyse. 10
2.5.1 Trendkanäle und Einstiegskurse. 10
2.5.2 Aber wann aussteigen? 15
2.5.3 Aufwärts und Abwärtstrendlinien 16
2.5.4 Widerstand und Unterstützung 20
2.5.5 Fächer. 22
2.6 Formationsanalyse 23
2.6.1 Kopf - Schulter Analyse 24
2.6.2 M- und W- Formationen 27
2.6.3 Untertassen - Formationsanalyse 28
2.6.3 V - Formationsanalyse. 29
2.6.4 Das Rechteck 30
2.6.5 Der Wimpel. 31
2.6.6 Das Dreieck 32
2.6.8 Der Diamant 35
2.6.7 Gaps 36
2.7 Indikatorenanalyse. 38
2.7.1 Trendfolgeindikatoren. 39
2.7.2 Oszillatoren. 40
2.7.3 Sentimentindikatoren. 41
2.7.4 Trendintensitätsindikatoren 42
2.8 Der Pivot - Point 43
2.9 Die Elliot Wave Theorie 45
3 Auswirkungen der Technischen Chartanalyse 46
3.1 Stock Screener 46
3.2 Probleme von Mechanischen Handelssystemen. 48
3.3 Voraussagen. 49
3.3.1 Bankok Bank F 49
3.2.2 Fuel tech 50
3.2.3 SAP 51
4 Abschluss und Fazit 52
4.1 Abschlussgeschichte. 52
4.2 Fazit 55
5 Glossar 56
5.1 Die Börse 56
26 05 2003
Christian Quickert Projektarbeit AWI 8 III
Technische Chartanalyse
5.2 Börsen-Arten 57
5.2.1 Wertpapierbörse. 57
5.2.2 Devisenbörse 60
5.2.3 Warenbörse 61
5.3 Wertpapier-Arten 62
5.3.1 Aktien 62
5.3.2 Optionsscheine / Warrants 65
5.3.3 Investmentfonds 68
5.4 Allgemeine Begriffe und Ausdrücke. 69
6 Register. 71
6.1 Sachregister 71
6.2 Quellen- und Literaturverzeichnis 73
Selbstst ändigkeitserklärung. 74
26 05 2003
Christian Quickert Projektarbeit AWI 8
Technische Chartanalyse
Abbildungsverzeichnis
Abb. 2-01 Beispiel Linien Chart Dow Jones
Abb. 2-02 Beispiel eines Balkencharts vom Dow Jones
Abb. 2-03 Beispiel Kerzen Chart Dow Jones
Abb. 2-04 Erklärung des Kerzencharts
Abb. 2-05 Beispiel eines Point Figure Chart vom
Abb. 2-06 Beispiel Nr.1 ein MDAX-Wert
Abb. 2-07 Beispiel Nr.2 ein DAX-Wert
Abb. 2-08 Beispiel Nr.3 ein Wert des Neuen Marktes
Abb. 2-09 Beispiel Nr.1 der MDAX-Wert SGL Carbon
Abb. 2-10 Beispiel Nr.2 der DAX-Wert SAP
Abb. 2-11 Beispiel Nr.3 der Wert des Neuen Marktes 1 1 AG.
Abb. 2-12 Beispiel Nr.3 der Wert des N. Marktes 1 1 AG. 3 Jahre später
Abb. 2-13 Schema einer Aufwärtstrendlinie
Abb. 2-14 Beispiel eines Aufwärtstrends: Siemens AG
Abb. 2-15 Schema einer Abwärtstrendlinie
Abb. 2-16 Beispiel einer Abwärtstrends: Deutsche Telekom
Abb. 2-17 Bruch einer Aufwärtstrendlinie
Abb. 2-18 Bruch einer Abwärtstrendlinie
Abb. 2-19 Beispiel für einen Aufwärtstrend
Abb. 2-20 Beispiel für einen Abwärtstrend
Abb. 2-21 Beispiel von Fächerförmigen Trendlinien: Allianz AG
Abb. 2-22 Schema einer Kopf-Schulter-Trendumkehrformation
Abb. 2-23 Beispiel eines Doppeltops
Abb. 2-24 Beispiel eines Doppeltiefs
Abb. 2-25 Schema einer Untertassen Formation
Abb. 2-26 Schema einer V-Formation
Abb. 2-27 Schema eines bullischen Rechtecks
Abb. 2-28 Schema eines bearishen Rechtecks
Abb. 2-29 Schema eines bullischen Wimpels
Abb. 2-30 Schema eines symmetrischen Dreiecks
Abb. 2-31 Symmetrisches Dreieck
Abb. 2-31 Schema eines aufsteigenden Dreiecks
Abb. 2-32 Diamant nach einem längerfristigen Aufwärtstrend
Abb. 2-33 Diamant nach einem längerfristigen Abwärtstrend
Abb. 2-34 Beispiele von Gaps: Conexant SYS
Abb. 2-35 Beispiel eines MACD von Chart Biolitec
Abb. 2-36 Erklärung Pivot Punkte
Abb. 2-37 Berechnung der Pivot Punkte
Abb. 2-38 Beispiel der Elliot Wellen
26 05
Christian Quickert Projektarbeit AWI 8
Technische Chartanalyse
Abb. 3-1 Beispiele für verschiedene Stock Screener
Abb. 3-2 Analyse der Bankok Bank in Bath
Abb. 3-3 Beispiel der Bankok Bank F
Abb. 3.4 Fuel Tech Mitte
Abb. 3-5 Fuel Tech Anfang November
Abb. 3-6 SAP Ende Januar
Abb. 3-7 SAP Anfang Februar
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Christian Quickert Projektarbeit AWI 8 Seite VI
Technische Chartanalyse
Abkürzungen
DAX - Deutscher Aktien Index
EZB - Europäische Zentral Bank
FED - Federal Reserve Board
KGV - Kurs Gewinn Verhältnis
NEMAX - Neuer Markt Index
S&P 500 - Standard & Poors - Index
ADXR - Average Directional Movement Index
TRIN - Trading Index ARMS-Index
MACD - Moving Average Convergence / Divergence
26.05.2003
Christian Quickert Projektarbeit AWI 8 Seite 2
1 Einleitung
Was ist Charttechnik?
Unter Charttechnik versteht man die Analyse eines Kursverlaufs anhand geeigneter Mittel 1 , um aus der Vergangenheit auf die Zukunft des betrachteten Kurses schließen zu können.
In erster Linie versucht man, mit der Charttechnik Trends zu identifizieren. Da es allgemein recht ungünstig ist, gegen den Trend zu handeln, ist es wichtig, möglichst frühzeitig eine Trendumkehr zu erkennen (um aus einem Wert rechtzeitig auszusteigen bzw. ein neues Engagement einzugehen).
Man unterscheidet zwischen Primärtrends (die über mehrere Monate und Jahre laufen), Sekundärtrends (mehrere Wochen und Monate) und Tertiärtrends (zwischen mehreren Stunden und wenigen Wochen).
Für die technische Analyse stehen vielfältige Werkzeuge zur Verfügung. Das fängt bei einfachen Trendlinien an, führt weiter über Chartformationen und führt schließlich zu Indikatoren, die mehr oder weniger erfolgreich versuchen, die Zukunft durch mathematische (teilweise fast esoterische) Ansätze zu ergründen.
Die meisten der genannten Hilfsmittel sind relativ leicht zu verstehen und bringen auch ungeübten Interessenten einen gewissen Einblick gegenüber den Anlegern, welche nur einer Empfehlung ihres Anlageberaters folgen.
Da die Charttechnik eher eine „Kunstform“ denn eine Wissenschaft ist, darf man sich natürlich nicht alleine auf die Charttechnik verlassen. Lässt man einen Chart von fünf Analysten untersuchen, erhält man mindestens sechs Meinungen, von denen eventuell keine einzige stimmt.
Die Charttechnik dient immer nur zur Kontrolle der eigenen Meinung. Man sollte trotz Chartanalyse nie gegen seine eigene Überzeugung handeln!
Im folgenden werde ich einen Überblick über den Sinn und die verschiedenen Möglichkeiten der Technischen Chartanalyse geben.
1 Siehe Kapitel 2
Christian Quickert Projektarbeit AWI 8 Seite 3
By Chart-Technical is, the analysis of a course process based on suitable means, to understand, in order to be able to close from the past to the future of the regarded course.
First of all, with the Chart-Technical, trends are tried to be identified. Since it is generally quite unfavorable to act against the trend it is important to recognize as promptly as possible a trend reversal (to step out a value in time or to place a new commitment).
The differences between primary trends (those which run over several months and years), secondary trends (several weeks and months) and tertiary period trends (several hours and few a weeks) will be distinguished.
For the technical analysis various tools are available. It begins with simple trend lines, continues to Chart-Formation and finally leads to indicators, which tries more or less successfully to examine the future by mathematical (partly almost esoteric) commencements.
Most of the auxiliary equipments mentioned are relatively easy to understand and also imparts unpracticed customers a certain view to the investors, who follow only a recommendation of their investment consultant.
Since the Chart-Technical is more an art form than a science, you naturally can not rely on the Chart-Technical alone. If five analysts should check a chart, it is possible to get at least six different opinions, from which perhaps none turn out correct.
The Chart-Technical serves in each case for control the own opinion. You should never act against your own conviction despite Chart-Analysis!
Following I will give an overview of the sense and the different possibilities of the technical Chart-Analysis.
Christian Quickert Projektarbeit AWI 8 Seite 4
2 Chartanalyse
Bei der technischen Analyse treten Unternehmenskennzahlen in den Hintergrund.
„Die sogenannten Chartisten orientieren sich an der graphischen Darstellung von historischen Kursverläufen und leiten aufgrund von Indikatoren und charttypischen Formationen Aussagen über mögliche Kursentwicklungen für die Zukunft ab.“ 1
Der Chart soll zeigen, ob gerade die optimistischen Bullen oder die pessimistischen Bären die Oberhand gewinnen. Er soll Auskunft über die „Psychologie des Marktes“ geben.
1 Börsenlexikon Handelsblatt online (http://www.handelsblatt.de)
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2.1 Linienchart
Im Laufe der Zeit sind viele verschiedene Charttypen entstanden. Abhängig vom Zweck kann man sich einer passenden Darstellung bedienen.
Der bekannteste Charttyp ist wohl der Linienchart. Bei ihm werden die Schluss-oder Kassakurse einer gewünschten Periode verbunden, wodurch man einen übersichtlichen Einblick in den Kursverlauf erhält.
1 Auszug aus http://www.comdirekt.de
Christian Quickert Projektarbeit AWI 8 Seite 6
2.2 Der Balkenchart / Barchart
Im Balkenchart werden die Höchst- und Tiefststände der Tageskurse festgehalten, indem man eine senkrechte Linie für jeden Tag zeichnet.
Die Eröffnungskurse werden durch einen kleinen waagerechten Strich an dem Balken gekennzeichnet.
Man kann die Balken auch farblich kennzeichnen, um einen besseren Überblick zu bekommen, an welchem Tag die Kurse gefallen oder gestiegen sind.
1 Bearbeiteter Auszug von Tai-Pan
Christian Quickert Projektarbeit AWI 8 Seite 7
2.3 Der Kerzenchart / Candlestick
Der Kerzenchart besteht aus weißen oder schwarzen Rechtecken, den sogenannten Kerzen.
Sie zeigen an, ob in dieser Periode (meist ein Tag) die Kurse gestiegen oder gefallen sind.
Bei einer weißen Kerze sind die Kurse in Bezug auf den Eröffnungskurs gestiegen und bei einer schwarzen Kerze gesunken.
Die Striche geben dann den jeweiligen Tageshöchst oder -tiefststand an. (siehe Abb. 2-04)
1 Auszug aus www.comdirekt.de
Christian Quickert Projektarbeit AWI 8 Seite 8
Abb. 2-04 Erklärung des Kerzencharts
Der Ursprung der Kerzenchartanalyse liegt in der japanischen Analysetechnik.
Sie soll helfen Stimmungen an den Märkten einzuschätzen und entsprechende Voraussagen über zukünftige Kursrichtungen zu treffen.
Christian Quickert Projektarbeit AWI 8 Seite 9
2.4 Point&Figure
In dieser Darstellung konzentriert man sich auf die vorherrschenden Trends und lässt den Zeitraum außer acht. Fallende Kurse werden durch ein rotes O und steigende durch ein grünes X gekennzeichnet.
Je nach Einstellung gibt es einen gewissen Schwellwert, nach dessen Erreichen ein neues Symbol gezeichnet wird. In diesem Beispiel wird nach einer erfolgten Bewegung von 3% in Trendrichtung ein neues Symbol in die selbe Spalte gesetzt. Bewegt sich der Kurs um einen eingestellten Grenzwert gegen den Trend, wird eine neue Spalte mit einem neuen Symbol begonnen.
Als Ergänzung kann an der X-Achse an wichtigen Punkten ein Datum eingetragen werden, während die Y-Achse den 'Wert' des Papiers oder Index angibt.
Dieser Chart hat den großen Vorteil, dass er sich auf den wesentlichen Trend konzentriert und kleinere Kursbewegungen ignoriert werden können.
1 Bearbeiteter Auszug von Tai-Pan
Christian Quickert Projektarbeit AWI 8 Seite 10
2.5 Trendanalyse
2.5.1 Trendkanäle und Einstiegskurse
Wenn wir über Strategien sprechen, stellt sich dann auch meist die Frage: „Wann soll ich einsteigen?“ Oder besser: „Sind jetzt die Einstiegskurse?“ In der Charttechnik versucht man es mit sogenannten Trendkanälen. Welche in diesen roten Linien sichtbar sind.
1 Beispiele 1 - 3 bearbeitete Auszüge aus Tai Pan
Christian Quickert Projektarbeit AWI 8 Seite 11
Stellt sich in diesen drei Beispielen nun die Frage, bei welchen dieser Kurse sollte man kaufen.
Die Aktienkurse lagen in diesem Zeitraum weit unter ihren Höchstständen und Experten waren sich einig darüber, dass kein weiterer Kursrückgang zu erwarten sei.
Arbeit zitieren:
Diplom Kaufmann (FH) Christian Quickert, 2003, Technische Chartanalyse - Prognoseinstrument oder nur Vergangenheitsbehandlung?, München, GRIN Verlag GmbH
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Einbetten
DOI
Relationship-Fundraising in einer Non-Profit-Organisation
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Hausarbeit, 14 Seiten
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BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik
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Christian Quickert hat den Text Technische Chartanalyse - Prognoseinstrument oder nur Vergangenheitsbehandlung? veröffentlicht
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