Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 2
1.1 Hintergründe zu Deweys Intention 2
1.2 Deutsche Philosophie und deutsche Politik 3
2 Deweys Kritik an der Kantischen Trennung von Phänomenon und Noumenon 4
2.1 Die Bedeutung der Begriffe Phänomenon und Noumenon 4
2.2 Ein möglicher Dialog zwischen einem Anhänger Deweys und einem An-
h änger Kants 5
2.3 Die Differenz von Pragmatismus und dem kantischen Idealismus 11
2.3.1 Kurzskizzierung von Deweys Kritikpunkten in „Deutsche Philoso-
phie und deutsche Politik“ von 1942 11
2.3.2 Die Differenz von Pragmatismus und Idealismus 16
3 Schlussbetrachtung (mit einer abschließenden Bemerkung, die nicht verkniffen
werden konnte) 19
1 Einleitung
In „John Deweys Philosophie der Erziehung: Eine theoriegeschichtliche Analyse“ 1 geht
der Autor Jürgen Oelkers der Frage nach, worin die pädagogisch-revolutionäre Leistung
der Philosophie Deweys begründet liegt. Dabei untersucht er zunächst die Pädagogik
vor John Dewey auf ihre philosophischen Grundsätze hin, beleuchtet im weiteren die
Argumente Deweys, die ihn von der vorherigen Pädagogik unterscheiden, und arbeitet
abschlie ßend die seines Erachtens bedeutendste Innovation von Deweys Erziehungsphi-
losophie heraus: die Demokratisierung der Pädagogik aufgrund einer pragmatischen Er-
ziehungsphilosophie.
1.1 Hintergründe zu Deweys Intention
Deweys Abkehr von dem bis dahin vorherrschenden pädagogischen Handlungsprinzip im
dualistischen Spannungsfeld von Natur und verdorbener Natur, das seinen Ursprung in
der Idee der Erbsünde hat, liegt in der Rolle, die der Erziehung im Pragmatismus zu-
kommt , verborgen. Diese Rolle ist ähnlich der Rolle in Rousseaus Erziehungsphilosophie.
Das Kind wird in die demokratischen Prinzipien der Gesellschaft eingeführt, geleitet
von einem Mitglied der Gesellschaft. Der entscheidende Unterschied liegt darin, dass bei
Dewey die Demokratie nicht als gedachter Gesellschaftsvertrag dem pädagogischem Han-
deln als Richtschnur dient, sondern Wahrheiten erst durch eine demokratische Erziehung
1 Jürgen Oelkers, John Deweys Philosophie der Erziehung: Eine theoriegeschichtliche Analyse erschienen
in Joas, Hans: Philosophie der Demokratie Beiträge zum Werk von John Dewey, Frankfurt/Main:
Suhrkamp , 2000 S.281-315
2
1 Einleitung
hervorgebracht werden. Wahrheiten sind im Sinne William James’ als individuelle, ne-beneinander bestehende Wahrheiten und nicht als die eine Wahrheit zu verstehen. Das einzige Kriterium für Wahrheit ist die Bewährung einer Theorie in der Praxis. Eine Wahrheit ist nach Charles Sanders Peirce genau dann eine Wahrheit, wenn alle Mitglieder einer unendlichen Forschergemeinschaft einer Überzeugung demokratisch zustimmen. Dewey übernimmt für seine Pädagogik zu großen Teilen den Pragmatismus von Peirce und James und wendet sich gegen einen Idealismus, der Wahrheiten als absolut und allgemein verbindlich anerkennt, insofern sie sich nicht widersprechen. Im Jahr 1915 veröffentlicht Dewey das Buch „German Philosophy and Politics“, das aus Vorlesungen an der University of North Carolina für die Calvin-McNair-Stiftung entstanden ist. Das amerikanische Interesse an der deutschen Politik ist in den vorangegangenen Jahren aufgrund des deutschen Nationalismus und Imperialismus entstanden. Nach Beginn des ersten Weltkrieges und dem Einmarsch der Deutschen Truppen in Belgien wendet sich Dewey mit diesem Buch gegen eine moralische Rechtfertigung des deutschen Verhaltens und führt, aufgrund seiner philosophischen Vorbildung, diese zweifelhafte moralische Rechtfertigung der deutschen Politik auf den deutschen Idealismus und diesen wiederum auf Immanuel Kant und dessen Trennung der Welt in Noumena und Phänomena zurück.
Nach dem Einfall der deutschen Truppen in Russland 1941 beginnen größere öffentliche Sympathiebekundungen der Amerikaner mit Russland und Stalin. Das Buch des amerikanischen Botschafters in Moskau von 1936-1938, Joseph E. Davis, „Mission to Moscow“ verteidigt die russische Außenpolitik, indem es den Nichtangriffspakt zwischen Russland und Deutschland als einzige Möglichkeit Stalins auslegt, Position zwischen dem kriegerischen Deutschland und den unfreundlich gestimmten Alliierten zu beziehen. Dewey reagiert auf diese pro-russische Stimmung mit entschiedener Zurückweisung politischer Forderungen kommunistischer Sympathisanten. Er unterstützt die Anti-Nazi-Haltung Russlands und somit auch den Kampf gegen die Besetzer, aber toleriert keine totalitären staatsphilosophischen Ansichten. Nach Erscheinen des Buches und dessen Verfilmung macht er seine Ansichten in der New York Times deutlich, was ihn in das Visier der pro-sowjetischen Amerikaner rückt. Fortan gilt Dewey als Wortführer des Kapitalismus und Imperialismus. Seine pragmatische Logik, nach der wahr ist, was funktioniert, wird als Klassenlogik ausgelegt. Sie diene den kapitalistischen Interessen, indem die Arbeiterbevölkerung in ihrem natürlichem Streben nach Wahrheit ihren Teil am kapitalistischen System beiträgt, ohne dabei nach Macht zu streben. In dieser Situation veröffentlicht Dewey 1942 eine Neuauflage von „German philosophy and politics“, auf die sich die vorliegende Arbeit bezieht.
1.2 Deutsche Philosophie und deutsche Politik
Der Text von 1915 ist in drei Abschnitte gegliedert, denen ein kurzes Vorwort vorangestellt ist. Die Einleitung „Die einheitliche Welt in Hitlers Nationalsozialismus“ ist der Ausgabe von 1942 zusätzlich beigefügt. Dewey versucht darin, Hitlers geschichtlich einmalig schnellen Erfolg der Machtergreifung durch die Überzeugung des Volkes von seinen Ideen auf die philosophische Tradition Deutschlands zurückzuführen.
3
2 Deweys Kritik an der Kantischen Trennung von Phänomenon und Noumenon
Hitler habe, so Dewey, die Weltanschauungen, jedoch nicht die Philosophie des deutschen Idealismus für seine Zwecke instrumentalisiert. So stelle Hitler in „Mein Kampf“ militärische, sowie wirtschaftliche Zwecke unter die Ideen und Ideale und treffe damit den Zeitgeist der damaligen Gesellschaft. Hitler berufe sich dabei immer auf die Kraft des Idealismus, der „allein die Taten hervorbrachte, die die Welt bewegt haben“ 2 . In einer
Rede vor einer Versammlung von Industriellen 1932 begründet Hitler die Niederlage im ersten Weltkrieg mit der geistigen Spaltung Deutschlands:
Deutschland hatte einst eine gemeinsame Weltanschauung. Indem die Religionsgemeinschaft das einzige Prinzip war, besass es dementsprechend die Voraussetzungen für eine weitgespannte Organisation. Als die Erhebung des Protestantismus diese Grundlage zerbrach, wandte sich die Kraft der Nation von äusseren inneren Konflikten zu, denn gerade die Natur des Menschen zwingt ihn mit innerer Notwendigkeit, nach einer Grundlage in einer gemeinsamen Weltanschauung zu suchen.[...] 3
Dieses Zitat der Einleitung dient, zusammen mit vielen weiteren Zitaten von Zeitgenossen, als Bestätigung seiner Hypothesen der vorangegangenen Kapitel von 1915, in denen er das nationalistische Streben Deutschlands auf den kantischen Idealismus und dessen Trennung der Welt in Phänomenon und Noumenon zurückzuführen versucht. 2 Deweys Kritik an der Kantischen Trennung von
Phänomenon und Noumenon
2.1 Die Bedeutung der Begriffe Phänomenon und Noumenon
Kants Unterscheidung der Gegenstände in die Welt der Phänomena und Noumena ist Teil seiner transzendentalen Analytik in der Kritik der reinen Vernunft. Darin findet sich der Abschnitt „Der tranzendent. Doktrin der Urteilskraft (Analytik der Grundsätze), Drittes Hauptstück“, dessen erster Teil „Von dem Grunde der Unterscheidung aller Gegenstände überhaupt in Phänomena und Noumena“ heißt. Darin schreibt Kant zu Anfang:
Wir haben jetzt das Land des reinen Verstandes nicht allein durchreiset, und jeden Teil davon sorgfältig in Augenschein genommen, sondern es auch durchmessen, und jedem Dinge auf demselben seine Stelle bestimmt. Dieses Land aber ist eine Insel, und durch die Natur selbst in unveränderliche Grenzen eingeschlossen. Es ist das Land der Wahrheit (ein reizender Name), umgeben von einem weiten und stürmischen Ozeane, dem eigentlichen Sitze des Scheins, wo manche Nebelbank, und manches bald wegschmelzende Eis neue Länder lügt, und indem es den auf Entdeckung herumschwärmenden
2
Hitler, zitiert von Dewey ohne Angabe der Literatur in „Deutsche Philosophie und deutsche Politik“ von 1942; Westkulturverlag Anton Hain, Meisenheim/Glan, 1954, S.13
3 von Dewey aus Hitlers Rede vor einer Versammlung von Industriellen 1932 zitiert in "Deutsche Philosophie und deutsche Politik" von 1942; Westkulturverlag Anton Hain, Meisenheim/Glan, 1954, S.13
4
2 Deweys Kritik an der Kantischen Trennung von Phänomenon und Noumenon Seefahrer unaufhörlich mit leeren Hoffnungen täuscht, ihn in Abenteuer verflechtet, von denen er niemals ablassen, und sie doch auch niemals zu Ende bringen kann. [...] 4
Im Weiteren erläutert Kant mit Hilfe seiner Ausführungen zur transzendentalen Logik und dem bis dahin Dargebotenen der transzendentalen Analytik, was er unter diesem „Bild“ der Insel und des Seefahrers verstehen will.
Erscheinungen, so fern sie als Gegenstände nach der Einheit der Kategorien gedacht werden, heißen Phänomena. Wenn ich aber Dinge annehme, die bloß Gegenstände des Verstandes sind, und gleichwohl, also solche, einer Anschauung, obgleich nicht der sinnlichen (als coram intuitu intellectuali) gegeben werden können: so würden dergleichen Dinge Noumena (intelligiblia) heißen. Nun sollte man denken, daß der durch die transzendentale Ästhetik eingeschränkte Begriff der Erscheinungen schon von selbst die objektive Realität der Noumenorum an die Hand gebe, und die Einteilung der Gegenstände in Phänomena und Noumena, mithin auch der Welt in eine Sinnen- und eine Verstandeswelt (mundus sensibilis et intelligibilis) berechtige, und zwar so: daß der Unterschied hier nicht bloß die logische Form der undeutlichen oder deutlichen Erkenntnis eines und desselben Dinges, sondern die Verschiedenheit treffe, wie sie in unserer Erkenntnis ursprünglich gegeben werden können, und nachher welcher sie an sich selbst [...] von einander unterschieden sind. 5
Diese Einführung in die Begriffe der Phänomena und Noumena der ersten Auflage der Kritik der reinen Vernunft macht deutlich, dass die zwei Welten bereits aus Kants transzendentaler Ästhetik, genauer gesagt, aus der Unterscheidung von der Erscheinung und dem Ding an sich, hervorgehen. Etwas ausführlicher formuliert, sagt Kant
Die Sinnlichkeit, und ihr Feld, nämlich das der Erscheinungen, wird selbst durch den Verstand dahin eingeschränkt: dass sie nicht auf Dinge an sich selbst, sondern nur auf die Art gehe, wie uns, vermöge unserer subjektiven Beschaffenheit, Dinge erscheinen. Dies war das Resultat der ganzen transzendentalen Ästhetik, und es folgt auch aus natürlicher Weise aus dem Begriffe einer Erscheinung überhaupt: daß ihr etwas entsprechen müsse, was an sich nicht Erscheinung ist, weil Erscheinung nichts vor sich selbst, und außer unserer Vorstellungsart sein kann, ... 6
2.2 Ein möglicher Dialog zwischen einem Anhänger Deweys und einem Anhänger Kants
Da Kants Theorie in gebotener Kürze nicht im Ganzen wiedergegeben werden kann, möchte ich versuchen, in einem Dialog die wichtigsten Punkte in Deweys Kritik und
4 KrV B 294, 295
5 KrV A 249
6 KrV A 252
5
2 Deweys Kritik an der Kantischen Trennung von Phänomenon und Noumenon Kants Standpunkt darzustellen. Dabei möchte ich einen neuzeitlichen Kantianer und einen Anhänger Deweys zu Worte kommen lassen. Ungeachtet, dass zwischen beiden Gesprächspartnern ein größeres Diskurspotential besteht, möchte ich mich ausschließlich auf die Kritikpunkte des vorliegenden Werkes von John Dewey „Deutsche Philosophie und deutsche Politik“ stützen und diese, sowie deren mögliche Gegenargumente aus didaktischen Gründen interpretativ erweitern. Dewey:
Ich glaube nicht, dass es so etwas wie reine Ideen und reine Vernunft gibt. Kant:
Glaube ist etwas für Bettnässer... Dewey:
Jaja, ich weiß schon...die glauben, sie hätten geschwitzt. Kant:
Ja richtig. Aber was gibt Ihnen denn nun Anlass dazu, reine Ideen und reine Vernunft zu bezweifeln? Dewey:
Die Lehre von Noumenon und Phänomenon. Demnach ist der Glaube an den Einfluss des Denkens auf das Handeln nicht mehr als eine Illusion. Erkennen ist aber doch bereits Handeln. Kant:
Nun, ich stimme Ihnen ein Stück weit zu. Doch der Reihe nach. Das Denken ist bereits (Anm.d. V.) die Handlung, nämlich die(Anm.d.V.), die gegebene Anschauung auf einen Gegenstand zu beziehen 7
Dewey:
Aber ich meine doch vielmehr, das aktive äußere Handeln dient der Erkenntnis, nicht das passive innere. Und das Erkennen wird dann zum Instrument erfolgreichen Handelns Kants: Das nenne ich: die Erfahrung. Dewey:
Die Sie wiederum in ein System aus Kategorien zu ordnen versuchen, egal wie chaotisch die Erfahrung auch sein mag. Kant:
Ja. Ganz recht. Ganz recht. Doch wie mir scheint, beginnen wir besser von vorn: Nehmen wir einen Gegenstand aus der Erfahrung. Nehmen wir einen Münzfernsprecher. Wissen sie noch, was ein Münzfernsprecher ist? Dewey:
Sicher. Ich zähle nun auch schon einige Jahre. Ein Münszfernsprecher ist ein meist begehbarer geschlossener Raum, der etwa zwei Kubikmeter misst und in dem der eigentliche Münzfernsprecher angebracht ist. Ein technisches Gerät, mit dem man durch entsprechende Zahlung an eine Telefongesellschaft, also den Einwurf von Münzen- die neueren Geräte bevorzugen eine magnetische Plastikkarte- telefonieren kann. Das heißt: Mit Je-mandenm, der ein ähnliches Gerät besitzt, das die Schallwellen in elektromagnetische
7 KrV A 248
6
Arbeit zitieren:
Sebastian Finger, 2009, John Deweys Kritik an Kants Transzendentalphilosophie in „Deutsche Philosophie und deutsche Politik“ von 1942, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Pädagogik - Geschichte der Päd.: John Deweys Kritik an Kants Transzendentalphilosophie in „Deutsche Philosophie und deutsche Politik“ von 1942 ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Pädagogik - Geschichte der Päd.: neuer Titel erschienen: John Deweys Kritik an Kants Transzendentalphilosophie in „Deutsche Philosophie und deutsche Politik“ von 1942
Sebastian Finger hat einen neuen Text hochgeladen
The Later Works of John Dewey, Volume 15, 1925 - 1953: 1942 - 1948, Es...
John Dewey, Lewis S. Feuer, Jo Ann Boydston
John Dewey: The Later Works, 1925-1953, Volume 15: 1942-1948
John Dewey, Jo Ann Boydston, Patricia Baysinger
The Later Works of John Dewey, Volume 11, 1925 - 1953: 1925-1937, Essa...
John Dewey, John J. McDermott, Jo Ann Boydston
The Philosophy of John Dewey: Volume 1. the Structure of Experience. V...
John Dewey, John J. McDermott
The Middle Works of John Dewey, 1899-1924, Volume 12: 1920; Essays, Mi...
John Dewey, Ralph Ross, Jo Ann Boydston
0 Kommentare