1. Einleitung 4
2. Diltheys historische Orientierung. 4
3. Position und Ausgangspunkt Diltheys. 7
4. Der Begriff Leben 8
5. Tatbestände des Lebens 9
6. Erlebnis, Ausdruck und Verstehen 10
7. Natur- und Geisteswissenschaft. 12
8. Aufhebung der Subjekt-Objekt-Trennung. 13
9. Ablehnung eines Systems 15
10. Methodik der Geisteswissenschaft 16
a) Wirkungszusammenhang 16
b) Einzelne Verfahrensweisen 16
c) Kausalitäts- und Kräftezusammenhang 17
d) Begrifflichkeit 18
e) Strukturgesetze 19
11. Erlebnis und Strukturzusammenhang 20
12. Elementare Denkleistungen und Abbilden 21
13. Das diskursive Denken 22
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14. Die Struktur der Geisteswissenschaft .............................................................................. 23
15. Wert- und Zwecksetzungen ............................................................................................. 23
16. Die Kategorie der Bedeutung .......................................................................................... 24
17. Das Verstehen.................................................................................................................. 25
a) Das elementare Verstehen ................................................................................................. 26
b) Das höhere Verstehen........................................................................................................ 27
18. Das Nacherleben.............................................................................................................. 28
19. Das Allgemeine und das Besondere ................................................................................ 30
20. Schlusswort33
Literaturverzeichnis ............................................................................................................... 34
Anmerkung
Die Textpassagen aus Diltheys „Der Aufbau der geschichtlichen Welt in den Geisteswissenschaften“ sind jeweils mit Seitenangaben direkt nach dem Zitat verzeichnet.
„Wer auf sein vergangnes Leben aufmerksam wird, der glaubt zuerst nichts als Zwecklosigkeit, abgerißne Fäden, Verwirrung, Nacht und Dunkelheit zu sehen; je mehr sich aber sein Blick darauf heftet, desto mehr verschwindet die Dunkelheit, die Zwecklosigkeit verliert sich allmählich, die abgerißnen Fäden knüpfen sich wieder an, das Untereinander der Mißtöne löset sich unvermerkt in Harmonie und Wohlklang auf.“(aus „Anton Reiser“, Karl Philipp Moritz)
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1. Einleitung
Es geht mir in dieser Arbeit nicht darum zu zeigen, welche Wirkung von Dilthey ausgeht, sondern ich möchte seine Ausarbeitungen in ihrer Systematik darstellen. Dies ist nicht ohne Schwierigkeit, da Diltheys Ausführungen oftmals keinen geschlossenen Charakter haben, oft fragmentarisch bleiben. Gerade deshalb aber erscheint mir ein detaillierter Blick sinnvoll. Ich beziehe mich dabei ausschließlich auf Diltheys späte Abhandlung „Der Aufbau der geschichtlichen Welt in den Geisteswissenschaften“. Lasse ich zwar den Einfluss außer Acht, der von Diltheys Werk ausgeht, so gehe ich doch auf seine Auseinandersetzung mit den überlieferten und zeitgenössischen Entwicklungen ein. Diese Auseinandersetzung ist ein wesentliches Thema Diltheys und weist in ihrer Methodik auf Diltheys Betrachtungen selbst hin.
2. Diltheys historische Orientierung
Zwei starke Strömungen sind für Diltheys „historische Orientierung“ (101) bedeutsam. Zum einen ist dies die des „Idealismus von Kant bis Hegel“ (136), insgesamt die Erkenntnistheorie, zum anderen die historische Schule des 19. Jahrhunderts. Den Idealismus sieht Dilthey erwachsen aus den sich bildenden Naturwissenschaften des 17. Jahrhunderts. Die Naturwissenschaft bildet das Fundament einer Erkenntnistheorie, wie sie Kant entwickelt: „Die Naturwissenschaften waren zuerst der Gegenstand, an dem diese Analyse sich vollzog“ (102). Über den Ausgangspunkt einer Subjekt-Objekt-Trennung des Erkennens hinaus entzieht sich das Erkenntnisobjekt vollständig als ‚Ding-an-sich’ dem Subjekt in eine Sphäre der Idealität. Das Subjekt hat es nur noch mit dem Phänomen zu tun: „Das Denksubjekt und die vor ihm stehenden Sinnesgegenstände sind voneinander getrennt; die Sinnesgegenstände haben einen phänomenalen Charakter.“ (106)
Innerhalb der Erkenntnistheorie macht Dilthey zwei verschiedene Richtungen aus. Die eine verbindet die Axiome der Naturwissenschaft mit einer Logik, die in „Denkgesetze[n] und Denkformen“ als „Abstraktionen“ den Zusammenhang des Wissens“ (107) begründen will. Diese Richtung mündet in Kant, der die „Bedingungen im Bewußtsein“ für das Erkennen in einer „Lehre vom Apriori“
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aufsucht. Eine andere Richtung findet sich im Positivismus des 19. Jahrhunderts. Ihr Ausgangspunkt liegt in „Gleichförmigkeiten, welche Induktion und Experiment aufzeigen, und der auf sie gegründeten Voraussage und Verwertbarkeit“ (107).
Es ist aufschlussreich, was Dilthey in seiner Beschreibung der Erkenntnistheorien hervorhebt und mit welchen Begriffen er dies tut. Denn daraus wird sein eigenes Konzept ersichtlich. Wenn er auch in entscheidenden Punkten nicht zustimmen kann, so verwirft er nicht einfach diese Theorien, sondern nimmt sie als Ausgangspunkt, um sie umzuformen. So sind Idealismus und Empirismus für ihn unter anderem auch deshalb zum Scheitern verurteilt, weil sie als Objekt der Erkennens die Natur und nicht das menschliche Leben untersuchen. Was er aber dennoch für sich übernimmt, so von einem tranzendentalen Idealismus, ist das Bemühen um „Denkgesetze und Denkformen“ (107). Auch Dilthey geht es um eine Theorie des Erkennens. Dem Positivismus, an dem er eine Zersplitterung in eine „Mannigfaltigkeit hypothetischer Annahmen“ kritisiert, entnimmt Dilthey immerhin das Verfahren der Induktion, die Gleichförmigkeiten aufweisen kann. Kritik an philosophischen Theorien hindert ihn nicht daran, Elemente daraus für seine Anschauung zu übernehmen. Dies zeigt sich auch im weiteren Verlauf seiner „historische[n] Orientierung“ (101)
Die zweite große für Dilthey bedeutsame Strömung ist diejenige, die in die historische Schule des 19. Jahrhunderts mündet. Diese findet sich vorbereitet im 18. Jahrhundert: „Damals entstand die universal-historische Auffassung der einzelnen Teile der Geschichte“ (108). Damit ist der Anfangspunkt eines geschichtlichen Bewusstseins überhaupt gemeint, das nicht mehr nur einzelne Ereignisse betrachtet, sondern einen Zusammenhang herstellt, der die gesamte Geschichte umfasst. Dies „universal-historische Auffassung“ (108) ist entstanden als ein Streben nach Wissenschaftlichkeit der Aufklärungszeit, „welche zuerst einen wissenschaftlich begründeten Zusammenhang in den historischen Verlauf bringt“ (108). Jedoch, so kritisiert Dilthey, kann Geschichte hier nicht wahrheitsgemäß hervortreten, denn sie wird durch die Aufklärung einer Regelhaftigkeit unterworfen, die aus einer „rationalen Konstruktion“ (109) abgeleitet ist. „Jede Nation und jedes Zeitalter“ müssen aber betrachtet werden als „selbstständige Werte“ verwirklichend (110), die nicht mit „verstandesmäßigen Zweckbegriffe[n] verwechselt werden dürfen. Wenn aber die jeweiligen Kulturen, Nationen und Zeitalter nicht von rational bestimmten
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Zielen geleitet sind, wie lässt sich dann ein Zusammenhang ermitteln, der sogar noch wissenschaftlich begründet sein soll? Dilthey will hier eine Gesetzesmäßigkeit ausmachen, die entgegen einer rational konstruierten eine natürliche ist: „Denn in der Menschennatur liegen nach diesem System gesetzliche Verhältnisse, in festen Begriffen darstellbar, die überall gleichförmig dieselben Grundlinien des wirtschaftlichen Lebens, der rechtlichen Ordnung, des moralischen Gesetzes, des Vernunftglaubens, der ästhetischen Regeln erwirken.“ (113) Dieser „vernünftige[n] Zweckzusammenhang, der in der Menschennatur begründet ist“ (113), stellt sich aber nicht von alleine ein, er muss zu Bewusstsein gebracht werden. Diese Auffassung stellt im Grunde die Existenzberechtigung der Geisteswissenschaften dar, für die Dilthey, so wie es für die Naturwissenschaften schon geschehen ist, ein „allgemeingültiges[n] Begriffssystem[s]“ finden möchte. Mit dieser Auffassung ist die Vorstellung verbunden, dass es einen „Fortschritt aus barbarischer Regellosigkeit in einen vernünftigen Zweckzusammenhang“ (113) geben kann. Diltheys Konzeption ist hier vergleichbar der historischen Schule, die er als wesentlichen Markstein in der Entwicklung eines historischen Bewusstseins ansieht. Die historische Schule kann praktizieren, was nur aufgrund einer allgemeinen Menschennatur möglich ist: fremde Zeitalter, Nationen, Kulturen in ihrem selbstständigen Wert zu verstehen. Sie bildet dabei „vergleichende[n] Methoden“ (115) aus, die auch für Dilthey bedeutsam sind. Aber auch die historische Schule hat Aspekte, die unzureichend sind:
„Die Grenze der historischen Schule lag darin, daß sie zur Universalgeschichte kein Verhältnis gewann.“ (116)
Hegel ist es nun, der für Dilthey den Blick auf den universal-historischen Zusammenhang lenkt:
„[...] er erstrebte einen neuen Zusammenhang der Begriffe, in welchem die Entwicklung in ihrem ganzen Umfang begreiflich würde.“ (117) Um Universalhistorie erfassen zu können, bedarf es einer Systematik, und so heißt es dann: „Geschichtswissenschaft ging so in Philosophie über“ (117). Durchaus hier in einem positiven Sinn gemeint, muss Dilthey aber die Form von Hegels Philosophie ablehnen, das er in ihr eine „philosophische[r] Geschichtskonstruktion“ (121) sieht. Hegels Antipode ist nun Ranke, der nicht alles in einem großen „Vernunftzusammen-
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hang“ (118) auflöst, sondern, so Dilthey, den „singulären Zusammenhang der Geschichte“ (119) erfasst. Dilthey versucht nun einen Ausgleich zu finden zwischen einer Geschichtsforschung, die abgelöst von den Tatsachen einen „ideellen Zusammenhang“ (101) herausarbeitet, und einer von Ranke vertretenen, die „mit peinlicher Sauberkeit die Archive ausbeutet[en]“ (122):
„Zunächst bedingen sich gegenseitig dieser ideelle Aufbau der geistigen Welt und das geschichtliche Wissen von dem historischen Verlauf, in dem die geistige Welt allmählich aufgegangen ist.“ (101)
In dieser Weise zieht Dilthey seine Linien durch die Geistesströmungen und bildet sein eigenes Konzept. Die „historische Orientierung“ (101) ist ein anschauliches Beispiel dafür, wie Geisteswissenschaft vorzugehen hätte. Im Durchforsten der geistigen Resultate, in dessen Wirkungsfeld Dilthey steht, zeigen sich Strukturen: „Der Verlauf, in welchem das Wissen von dieser Welt sich entwickelte, gibt einen Leitfaden für das Verständnis des ideellen Aufbaus derselben.“ (101)
3. Position und Ausgangspunkt Diltheys
Als grundlegende Position und Ausgangspunkt Diltheys möchte ich festhalten: 1. „In den Geisteswissenschaften vollzieht sich der Aufbau der geschichtlichen Welt“ (101). Dilthey möchte eine Geisteswissenschaft begründen, deren Erkenntnisgegens-tand eine Welt ist, die immer eine geschichtliche ist. Nicht jedoch ist Geschichte an sich sein Erkenntnisziel. Was er sucht, ist vielmehr der „Aufbau der geschichtlichen Welt“, das heißt den „ideelle[n] Zusammenhang“ (101), der in ihr enthalten ist und aufgrund dessen ein „objektives Wissen von der geschichtlichen Welt“ überhaupt erst möglich ist. 2. Zur „Grundlegung der Geisteswissenschaften“ (144) muss ein „Strukturzusammenhang“ (285) in ihr wissenschaftlich begründet werden. Dazu bedarf es einer „allgemeine[n] logische[n] Struktur der Geisteswissenschaften“ (144). Es gilt dann, den „Aufbau der geistigen Welt“ anhand der Leistungen der einzelnen geisteswissenschaftlichen Gebiete aufzuklären. Als Aufgabe bleibt schließlich offen, inwieweit „objektives geisteswissenschaftliches Wissen möglich wird“ (144) Als Überprüfung soll dazu dienen, die verschiedenen „Leistungen“ (144) der Geisteswissenschaften zu konstatieren. Durch diese Möglichkeit der Überprüfung sieht Dilthey eine „selbstständige Grundlage der Erkenntnistheorie“ herstellbar, womit sich Geisteswissenschaft und Erkenntnistheorie engstens miteinander
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verknüpfen könnten. In Bezug auf Kants „Kritik der reinen Vernunft“ bezeichnet Dilthey sein Projekt als „Kritik der historischen Vernunft“: „So habe ich die Grundaufgabe aller Besinnung über die Geisteswissenschaften eine Kritik der historischen Vernunft bezeichnet.“ (347)
Nach dieser Darstellung von Diltheys Ausgangslage möchte ich Diltheys ‚Strukturlehre‘ darstellen.
4. Der Begriff ‚Leben‘
Der unverrückbare Bezugspunkt für Diltheys Konzept ist das, was er unter dem Begriff ‚Leben‘ fasst. Damit setzt er sich entschieden ab von jeglicher Form von Philosophie, die ihre Grundlage nicht in einer dem Menschen erfahrbaren Wirklichkeit hat und so ihr philosophisches System nur ein spekulatives, konstruiertes, eine „ideelle[n] Konstruktion“ (183) ist. Als zentrales Beispiel dafür führt er Hegel an: „Hegel konstruiert metaphysisch.“ (183) Metaphysik insgesamt als Grundlage eines geschichtlichen Verständnisses der Welt ist als eine solche Konstruktion abzulehnen:
„Dies geschichtliche Denken selbst will erkenntnistheoretisch begründet und durch Begriffe verdeutlicht, nicht aber durch irgendeine Beziehung auf Unbedingtes, Absolutes ins Transzendentale oder Metaphysische umgewandelt werden.“ (124) Dagegen ist Diltheys Quelle das Leben:
„Was wir suchen, ist die Art des Zusammenhanges, die dem Leben selber eigen ist; und wir suchen sie von den einzelnen Geschehnissen desselben aus.“ (291) Dieses Leben aber ist verstandes- oder vernunftgemäß gar nicht zu erfassen: „Leben kann nicht vor den Richterstuhl der Vernunft gebracht werden.“ (323) Leben kann nicht in ein philosophisches System gepresst werden. Es hat ein unmessbare Dimension, gewinnt mit dieser sogar Bedrohliches:
Und die heutige Analyse der menschlichen Existenz erfüllt uns alle mit dem Gefühl der Gebrechlichkeit, der Macht des dunklen Triebes, des Leidens an den Dunkelheiten und den Illusionen, der Endlichkeit in allem, was Leben ist.“ (183)
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5. Tatbestände des Lebens
Aus dieser Erfahrung entsteht das Bedürfnis, ein Verständnis des Lebens zu gewinnen, einen Zusammenhang in ihm herauszustellen, auch wenn dieser das Leben nicht letztgültig erfassen kann. Grundlage für diesen Zusammenhang ist das Vorfindbare: „Wir analysieren das Gegebene.“ (183) Was versteht Dilthey nun unter diesem „Gegebene[n], ist dies alles in der Welt Vorkommende? Dilthey spricht in diesem Zusammenhang von „Tatbestände[n]“ (162):
„Die in den Lebensbezügen enthaltenen Verhaltensweisen und ihre Erzeugnisse werden gegenständlich gemacht in Aussagen, die diese Verhaltensweisen als Tatbestände feststellen.“ (162)
Nur die „Tatbestände“ des Lebens haben Geltung. Mit Leben ist aber nicht jegliches biologisches Leben gemeint, sondern nur das menschliche: „Tatbestand“ ist immer nur „Mensch, Menschheit“ (95). Dieser „Tatbestand“ muss auf besondere Weise bestimmt werden. Mensch, Menschheit darf nicht von außen betrachtet werden, wie dies beispielsweise in der Medizin geschieht. Immer muss der „Bezug einer äußeren sinnlichen Seite auf eine den Sinnen entzogene und darum innere“ (95) bestehen. Natur ist nur ein Äußeres, Sinnliches, so Dilthey, das nicht verstanden werden kann. Denn nur das, was der Mensch selbst hervorgebracht hat, kann verstanden werden. Verstehen gibt es nur, wenn eine Beziehung zwischen einem Äußeren und Inneren vorhanden ist. Und Äußeres und Inneres bestehen nur, wenn es Verstehen gibt. Für den Zusammenhang, den die Geisteswissenschaft erforschen möchte, hat damit nur Relevanz, was erlebt werden kann. Denn nur im Erleben besteht eine „nicht von außen an des Leben herangetragene Betrachtungsweise: sie ist in ihm selbst begründet.“ (93) Die Erlebnisse bilden die wichtigste Instanz für die Geisteswissenschaften, für das Leben insgesamt: „Denn in diesem Erlebbaren ist jeder Wert des Lebens enthalten.“ (93) Aus diesen Erlebnissen heraus entsteht eine Welt, in der jegliche Beziehung des Menschen ein „Lebensbezug“ (158) ist: „Es gibt keinen Menschen und keine Sache, die nur Gegenstand für mich wären und nicht Druck oder Förderung, Ziel eines Strebens oder Bindung des Wissens.“ (158) Kein starres Gegenüberstehen von Subjekt und Objekt besteht also, sondern das Subjekt steht jederzeit in Beziehungen. Im Erleben eröffnet sich eine Welt, die über
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Arbeit zitieren:
Magister Artium Bernhard Paha, 1991, Wilhelm Diltheys Grundlegungen zu einer systematischen Geisteswissenschaft, München, GRIN Verlag GmbH
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