Inhalt
Abbildungsverzeichnis. 3
Abbildungsverzeichnis. 3
1. Einleitung 4
1.1. Problemstellung und Relevanz 4
1.2. Zentrale Fragestellung 5
1.3. Operationalisierung und Aufbau der Arbeit 5
2. Theoretischer Background 7
2.1. Theorie und Praxis im Spannungsverhältnis 7
2.2. Die Nachrichtenwerttheorie im Zeitraffer 10
2.3. Vor- und Nachteile der NWT 13
2.4. Adaptierung der NRW-Theorie: Codierbogen und Analyserahmen 14
2.5. Qualität vs. Boulevard: Selektion der Zeitungen 17
3. Die Tiroler Tageszeitung 20
3.1. Geschichte und Bedeutung der TT 20
3.2. Produktanalyse 22
3.4. Die Erkenntnisse der komparativen Produktanalyse 27
4. Empirische Auswertung: Die Nachrichtenwertfaktoren 28
4.1. Die Ergebnisse der TT im Detail 28
4.2. Qualität vs. Boulevard: Die Nachrichtenwerte im Vergleich. 30
4.3. Quo vadis TT? 36
5. Konklusion. 37
5.1. Resümee. 37
5.2. Beantwortung der Forschungsfragen. 38
5.3. Schlussfolgerungen 39
LITERATURVERZEICHNIS 40
ANHANG. 42
ANHANG. 42
ANHANG. 42
- 2 -
Abbildungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Darstellungsformen in den Tageszeitungen
Abbildung 2: Artikelumfang im Durchschnitt gerundet
Abbildung 3: Ressortverteilung einzeln
Abbildung 4: Quellenangaben in den Tageszeitungen.
Abbildung 5: Artikel mit und ohne Bilder
Abbildung 6: Durchschnittliche Bildgröße in den Tageszeitungen
Abbildung 7: Prominenz und Status der Ereignisnation in der TT-Berichterstattung
Abbildung 8: Der Nachrichtenwert "Nähe" im Detail.
Abbildung 9: Prominenz in der Berichterstattung im Vergleich
Abbildung 10: Status der Ereignisnation im Vergleich
Abbildung 11: Die Negativberichterstattung in Qualitäts-, Boulevard- und
Bundesl änderzeitungen.
Abbildung 12: Personalisierung der Berichterstattung im Vergleich
Abbildung 13: Räumliche Nähe in der Berichterstattung.
Abbildung 14: Politische Nähe in der Berichterstattung
Abbildung 15: Wirtschaftliche Nähe in der Berichterstattung
Abbildung 16: Emotionale Nähe in der Berichterstattung.
Abbildung 17: Kulturelle Nähe in der Berichterstattung.
Abbildung
Abbildung
Abbildung
Abbildung
- 3 -
1.2. Zentrale Fragestellung
Aus diesen Überlegungen heraus ergibt sich für mich folgende zentrale Forschungsfrage:
Um diese Frage ausreichend zu beantworten, müssen folgende Detailfragen geklärt werden:
- Was heißt Qualität, was Boulevard und wie unterscheiden sich diese hinsichtlich Definition?
- Was sind die Grundzüge der Nachrichtenwerttheorie, woher stammt sie und welchen Stellenwert hat sie für die Journalistik?
- Was sind die Vor- und Nachteile der Nachrichtenwerttheorie? Wo liegen ihre Möglichkeiten, wo ihre Grenzen?
- Warum ist die Tiroler Tageszeitung für die Analyse relevant? Welchen Stellenwert nimmt die Zeitung österreichweit und regional ein? - Inwieweit ist die Tiroler Tageszeitung in der Produktanalyse mit anderen Produkten vergleichbar?
Ausgehend von dieser Kernfrage, stelle ich zu Beginn meines Forschungsprozesses folgende Hypothese auf:
Im folgenden Kapitel dieser Arbeit werde ich zuerst einen theoretischen Einblick in die klassische Nachrichtenwerttheorie ausgehend von Walter Lippmann aus dem Jahre 1922, bis hin zu Galtung und Ruge (1965), Winfried Schulz 1976, Staab
(1990) u.a. geben. Anschließend soll das für diese Arbeit relevante Codiersystem erläutert werden. Schließlich stellt sich im zweiten Kapitel auch noch die Frage nach der Nützlichkeit und Anwendbarkeit der Nachrichtenwerttheorie in der Journalistik und die Unterscheidung in Qualitäts- und Boulevardzeitungen und warum gerade diese Zeitungen für die Analyse herangezogen wurden.
Kapitel 3 widmet sich der im Speziellen der Tiroler Tageszeitung, ihrer Geschichte und Bedeutung für das Bundesland und die aktuelle Produktanalyse, nachdem die Zeitung in den letzten Jahren mehrere Umstrukturierungen erfahren hat. Hier soll bereits ein erster Vergleich mit Qualitäts-, Boulevard- und Bundesländerzeitungen hinsichtlich Aufbau, Layout, Darstellungsformen, Ressortgewichtung, Artikelumfang und Bildgröße erfolgen. In der Analyse der Zeitungen zähle ich die klassischen österreichischen Zeitungen „Die Presse“ und „Der Standard“ zu den Qualitätszeitungen, die „Kronen Zeitung“ und „Österreich“ zu den
Boulevardzeitungen und die „Vorarlberger Nachrichten“, die „Neue Vorarlberger Tageszeitung“ sowie die „Oberösterreichischen Nachrichten“ zu den klassischen Bundesländerzeitungen (Erläuterungen dazu in Kapitel 2.4.). Im vierten Kapitel widme ich mich ausführlich und anschaulich der empirischen Analyse hinsichtlich der Nachrichtenwerte. Dabei soll zuerst die Tiroler Tageszeitung im Detail betrachtet werden, das heißt, wie sehr spielen Negativismus, Prominenz, Nähe sowie Tragweite ausdifferenziert in Unterkategorien und Personalisierung eine Rolle in der Berichterstattung. Im Folgenden werden diese Werte mit den Qualitäts-, Boulevard- und Bundesländerzeitungen Österreichs verglichen. „Quo vadis TT?“ -Kapitel 4.4. stellt einen Vergleich zwischen den analysierten Zeitungen an und versucht, die Tiroler Tageszeitung hier einzuordnen.
Im abschließenden fünften Kapitel folgen die Beantwortung der eingangs gestellten Forschungsfrage, der Versuch, die Hypothese zu verifizieren bzw. falsifizieren und eine schlussfolgernde Betrachtungsweise aus den gewonnenen Erkenntnissen.
Alle relevanten Ergebnisse werden nach Möglichkeit in dieser Arbeit grafisch dargestellt, da der Vergleich so besser zur Geltung kommt. Nähere Details zu Operationalisierung und Methodik sind im Analyserahmen (Kap. 2.4.) bzw. im Anhang ersichtlich.
„Nichts ist so praktisch wie eine gute Theorie“, meinte einst Kurt Lewin. Nun, wenn wir die Nachrichtenwerttheorie, die schon seit langer Zeit Eingang in die Journalistik gefunden hat, in dieser Arbeit als theoretische Basis verwenden, müssen wir uns zuerst mit den Begriffen Theorie und Praxis beschäftigen. Beide Termini sind im Arbeitstitel dieses Projektes zu finden und wurden im Rahmen des Uni-Seminars diskutiert.
Zunächst einmal ist es wichtig, Theorie und Praxis zu definieren. Der Begriff „Theorie“ leitet sich aus dem Griechischen ab. „theorein“ bedeutet so viel wie „erkennen“, „anschauen“, „sehen“. Definitionsversuche zum Begriff der „Theorie“ gibt es in der Literatur einige. Beispielsweise sprechen Schülein und Reitze in diesem Zusammenhang davon, dass
„Eine Theorie bietet einen logifizierten Blick auf einen Ausschnitt der Welt. Sie kommt durch Reflexion zu Stande, ist also distanziert und ausgearbeitet. Sie besteht aus einem Bündel von Aussagen, die aufeinander abgestimmt sind und eine stimmige Gesamtsicht bieten“ (Schülein/Reitze 2002: 238, zit. n. Donges/Leonarz/Meier 2005: 105).
Wienold betrachtet die Leistungsfunktion einer Theorie:
„Theorien dienen dazu, die Erkenntnisse über einen Bereich von Sachverhalten zu ordnen, Tatbestände zu erklären und vorherzusagen“ (Wienold 1994: 676, zit. n. Don ges/Leonarz/Meier 2005: 105).
Schließlich sei hier noch die Definition von Friedrichs erwähnt:
„Jede Theorie ist ein System von Aussagen. [...] Theorie ist eine Menge logisch mit einander verbundener widerspruchsfreier Hypothesen. Sie enthält eine Reihe unabhängiger Aussagen (Axiome), an denen weitere Aussagen (Gesetze und Theoreme) mit Hilfe von Regeln abgeleitet werden“ (Friedrichs 1990: 62)
Im Gegensatz dazu nun der Begriff der „Praxis“:
„Unter ‚Praxis’ lässt sich der je gegenwärtige und dann historisch spezifische, körper-gebundene und raum-zeit-bindende Vollzug von Handlungsweise verstehen, in denen Akteure sich die Bedingungen vorgefundener Wirklichkeit aneignen und sie verändern.“ (Raabe 2008: 366)
Funktionen von Theorien
Eine Theorie muss eine Lösung für praktische Probleme bieten, das heißt, sie muss Anwendbarkeit in der Praxis finden. Diese Anwendbarkeit sieht Merten (1999: 31f.) an vier Funktionen:
1) Ordnung (und Beschreibung): Dies ist zugleich die wichtigste Funktion einer Theorie. Sie muss Begriffe definieren und das Erkenntnisobjekt abgrenzen. Ordnende Funktion besitzt eine Theorie auch bei der Klassifizierung oder Typenbildung. Eine Theorie soll einen bestimmten Sachverhalt so exakt wie möglich beschreiben und eine Struktur geben.
2) Abstraktion: Als zweite wichtige Funktion von Theorien sieht Merten die Abstraktion. Darunter versteht er, ein „konkretes Phänomen auf eine abstraktere Ebene zu beziehen“. Dann nämlich gelingt es, dieses konkrete Phänomen mit vielen Fällen gleichzusetzen und mit denselben Begriffen zu belegen. Verschiedene Phänomene können so einer Theorie zugeordnet werden. 3) Erklärung: Eine Theorie muss eine Phänomen erklären können und beispielsweise für die Hypothese „Je mehr X, desto mehr Y“ eine Erklärung finden.
4) Prognose: Umgekehrt verhält es sich bei der Prognose. Wenn X zutrifft, dann tritt Y ein - dies wäre eine Prognose, die mit einer Theorie gemacht werden könnte (vgl. Merten 1999: 30-34).
Das Theorie-Praxis-„Problem“
„Alltag und Wissenschaft, Theorie und Praxis - die Königskinder, die nicht zusammenkommen konnten“ (Soeffner 1983: 13). Die Diskussion zwischen Theoretikern und Praktikern hat es immer schon gegeben. Zwischen Theorie und Praxis gibt es einen Unterschied, nicht jedoch eine klar festgelegte Grenze. Die „Differenz zwischen beiden Seiten [ist, Hinzufügung der Autorin] nicht hierarchisch, sondern qualitativ“ (Beck/Bonß 1989: 9; Hervoheb. i. O.). Demnach liefert die Wissenschaft „nicht notwendig ein besseres, sondern zunächst einmal ein anderes Wissen. Anders insofern, als wissenschaftliche Analysen die je konkreten Handlungszwänge der Praxis eher zum Gegenstand als zur Grundlage haben.“ (Beck/Bonß 1989: 9). Wissenschaft kann demnach einen Zusammenhang zur Praxis herstellen, wobei die Grenze immer wieder neu gezogen werden muss. Demnach ist
„die gesellschaftliche Praxis die übergreifende Quelle der Erfahrung, sie schließt die Erfahrung mittels des wissenschaftlichen Experiments in sich ein, ist keinesfalls auf diese reduzierbar und liefert auch letzten Endes das entscheidende Kriterium für die ‚Bewährung‘ oder ‚Bestätigung‘ einer wissenschaftlichen Theorie“ (Hahn 1968: 38, zit. n. Friedrichs 1990: 28).
Theorie wird durch Praxis bedingt und umgekehrt. So wäre es falsch, anzunehmen, nur jene Bereiche, die durch Wissenschaft erforscht und mit einer Theorie hinterlegt worden sind, existieren in unserer Realität. Vielmehr ist es doch auch so, dass die wissenschaftliche Theoriebildung auf ein gewisses Vorverständnis und Vorkenntnisse aus der Realität aufbaut. Eine Theorie ist zunächst einmal selbst ein Vorurteil und sie muss sich in der Realität bewähren. Eine Theorie ist eine Art Forschungsprogramm, das mit Hilfe von Definitionen und Gesetzen den Prozess der Forschung lenkt. (vgl. Friedrichs 1990: 69).
„Theorien sind Pflicht und Kür zugleich“ - so zumindest bezeichnen es Donges, Leonarz und Meier (2005: 138) in ihrem Aufsatz. Demnach sind Theorien Pflicht, da „sozialwissenschaftliche Forschung immer theoriegeleitet angegangen werden muss“. Und weiter: „Nur Theorien sichern einen transparenten, kontrollier-, reflektier-und kritisierbaren Blick auf die Welt, auf Öffentlichkeit, auf Medienorganisationen, auf Inhalte, Journalismus oder Rezeption“ (Donges/Leonarz/Meier 2005: 138). Sie bezeichnen Theorien als die „absolute Voraussetzung für jegliche
Forschungstätigkeit“ und in diesem Sinne auch als praktisch. Denn eine gute Theorie biete eine „erste Orientierungshilfe zur Reduktion der Weltkomplexität, hilft bei der Strukturierung des Problems und unterstützt die Formulierung von konkreten Forschungsfragen“ (Donges/Leonarz/Maier 2005: 139).
Dass eine Theorie lange Zeit Bestand haben kann, zeigt die Laswell-Formel. Sie wurde nie vollständig abgelöst, aber andere Theorien entstanden in diesem Zusammenhang. Friedrichs schildert hier, wie überlebensfähig eine Theorie sein kann, indem er sagt: „Eine Theorie lässt sich nicht durch einzelne Beobachtungen falsifizieren, sondern nur durch eine andere Theorie“ (Friedrichs 1990: 72).
2.2. Die Nachrichtenwerttheorie im Zeitraffer
Die Grundannahme der Nachrichtenwerttheorie lautet: „Ereignisse besitzen bestimmte Eigenschaften wie Nähe, Schaden oder Prominenz der beteiligten Personen, und je ausgeprägter diese Eigenschaften, die man als Nachrichtenfaktoren bezeichnet, auf ein Ereignis zutreffen, desto
publikationswürdiger ist es, desto größer ist sein Nachrichtenwert“ (Staab 2002: 608).
Den Anfang in der Nachrichtenwertforschung formuliert Walter Lippmann bereits 1922. Lippmann bringt den Ausdruck „news value“ (Nachrichtenwert) ein und versteht darunter „die Publikationswürdigkeit von Ereignissen, die sich aus der Kombination von Merkmalen ergeben, welche die Journalisten den Ereignissen zurechnen“ (Ruhrmann/Göbbel 2007: 3). Zum Nachrichtenwert zählt Lippmann beispielsweise Ungewöhnlichkeit, bekannte Persönlichkeiten als beteiligte am Ereignis, die Entfernung des Ereignisortes, etc. (vgl. Ruhrmann/Göbbel 2007: 3).
Ausgehend von Walter Lippmann prägt 1965 zuerst Einar Östgaard die Nachrichtenwertforschung in Europa. Er fasst die Nachrichtenfaktoren in drei Kategorien (Vereinfachung, Identifikation, Sensationalismus) zusammen. Darunter versteht Östgaard folgendes: Ein komplexes Ereignis wird vereinfacht dargestellt in den Medien - dann steigt die Wahrscheinlichkeit der Rezeption. Das Publikum identifiziert sich mit einem Ereignis, das eine zeitliche, geografische oder kulturelle Nähe aufweist. Hinzu kommen Faktoren wie Prominenz der Beteiligten, Personalisierung und der Status der Ereignisnation. Seine dritte Kategorie,
Sensationalismus, betrifft die Berichterstattung über Unfälle, Katastrophen oder Konflikte (vgl. Ruhrmann/Göbbel 2007: 5).
Ein erstes theoretisches Konzept zu den Nachrichtenwerten entwerfen 1965 dann Johan Galtung und Mari Holmboe Ruge in ihrer Analyse der
Auslandsberichterstattung von Printmedien. Dabei sehen die beiden Forscher einen zweistufigen Selektionsprozess. Der Journalist wählt bereits ein Nachrichtenereignis aus und auch der Rezipient wählt aus dieser Auswahl wiederum die für ihn relevanten Nachrichten. Galtung und Ruge formulieren zwölf Auswahlkriterien, die bis heute oft zitiert und Grundlage vieler empirischer Untersuchungen wurden (vgl. Ruhrmann/Göbbel 2007: 5):
Kulturunabhängige Nachrichtenfaktoren: Dauer des Ereignisses, Schwellenfaktor, Eindeutigkeit, Bedeutsamkeit, Konsonanz, Überraschung, Kontinuität, Komposition Kulturabhängige Nachrichtenwertfaktoren bezogen auf nordwestliche Kulturen: Elite-Nationen, Elite-Personen, Negativismus, Personalisierung (zit. n. Ruhrmann/Göbbel 2007: 5).
Winfried Schulz wendet das Konzept von Galtung und Ruge im Jahr 1976 und 1982 als erster im deutschsprachigen Raum an. Er wendet die Nachrichtenwerttheorie auf deutsche Print- und Hörfunkmedien an und kommt zum Ergebnis, dass die Faktoren Vorhersehbarkeit, Elite-Personen und Tragweite am stärksten zum Tragen kommen (vgl. Ruhrmann/Göbbel 2007: 7). Insgesamt definierte Schulz 18 Nachrichtenwerte, wobei aber maximal sechs davon in der Berichterstattung von Bedeutung waren (vgl. Staab 2002: 612).
Joachim Friedrich Staab analysiert 1990 die Nachrichtenfaktoren in der Berichterstattung von Print- und Hörfunkmedien. Er entwickelt das Konzept von Galtung und Ruge weiter und kommt zum Schluss, dass die Nachrichtenfaktoren nicht nur bei der Auswahl eine Rolle spielen, sondern auch bei der Folge - das heißt je mehr Nachrichtenfaktoren ein Ereignis hat, umso mehr Umfang erhält es in der Berichterstattung (vgl. Ruhrmann/Göbbel 2007: 8).
Im deutschen Raum führt Christine Eilders im Jahr 1997 eine umfangreiche Zeitungsanalyse durch und streicht vor allem die Nachrichtenfaktoren Kontroverse,
Arbeit zitieren:
BA Bakk.Komm. Heidi Huber, 2010, Nachrichtenwerte in Theorie und Praxis, München, GRIN Verlag GmbH
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