Daniel Schnabl
Das Verhältnis zwischen Rechtsanwalt und Mandant
Wahlfachgruppe 12
Seminararbeit im Rahmen des
Seminars zum Zivilprozessrecht
Der Rechtsanwalt im Zivilprozess
(Sommersemester 2003)
Juristenfakultät der Universität Leipzig
Institut für Anwaltsrecht
- III -
LITERATURVERZEICHNIS
Ahrens, Hans Jürgen Anwaltsrecht für Anfänger, München 1996.
Boergen, Rüdiger Die vertragliche Haftung des Rechtsanwalts, Berlin 1968.
Borgmann, Brigitte Der Anwalt und sein Mandant, BRAK-Mitt. 2000, 180.
Borgmann, Brigitte Die Rechtsprechung des BGH zum Anwaltshaftungsrecht in der
Zeit von Mitte 2000 bis Mitte 2002, NJW 2002, 2145.
Borgmann, Brigitte Pflichten und Haftung des Anwalts, BRAK-Mitt. 2001, 17.
Jungk, Antje
Borgmann, Brigitte Anwaltshaftung, Systematische Darstellung der Rechtsgrundlagen
Haug, Karl für die anwaltliche Berufstätigkeit, 3. Auflage, München 1995.
Bunte, Hermann-Josef Mandatsbedingungen der Rechtsanwälte und das AGB-Gesetz,
NJW 1981, 2657.
Commichau, Gerhard Der Anwalt und seine Praxis, 2. Auflage, Stuttgart u.a. 1985.
Feuerich, Wilhelm Bundesrechtsanwaltsornung, 4. Auflage, München 1999.
Braun, Anton
Fischer, Gero Tendenzen der Rechtsprechung des BGH zum
Anwaltshaftungsrecht, NJW 1999, 2993.
Franzen, Hans Vermeidbare Prozesse, NJW 1982, 1854.
Ganter, Gerhard Der Ersatz eines entgangenen “rechtswidrigen” Vorteils in der
Berufshaftung rechtlicher und steuerlicher Berater, NJW 1996,
1310.
Gerold, Wilhelm BRAGO Kommentar,15. Auflage, München 2002.
Schmidt, Herbert
von Eicken, Kurt
Madert, Wolfgang
Graf von Westphalen, Anwaltliche Haftungsbeschränkung im Widerstreit mit der
Friedrich Verbraucherschutzrichtlinie, ZIP 1995, 546.
Habscheid, Walther Die Unabhängigkeit des Rechtsanwalts, NJW 1962, 1985.
Hartstang, Gerhard Der deutsche Rechtsanwalt, Rechtsstellung und Funktion in
Vergangenheit und Gegenwart, Heidelberg 1986.
Henssler, Martin Haftungsrisiken anwaltlicher Tätigkeit, JZ 1994, 178.
Heussen, Benno Anwalt und Mandant: Ein Insider-Report, Köln 1999.
Hübner, Ulrich Die Berufshaftung – ein zumutbares Berufsrisiko?, NJW 1989, 5.
Jaeger, Olaf Anmerkung zu BVerfG, Beschluss vom 12.8.2002, AnwBl. 2002,
655.
Jauernig, Othmar Bürgerliches Gesetzbuch, 10. Auflage, München 2003, zitiert:
Jauernig/(Bearbeiter).
- IV -
Jauernig, Othmar Zivilprozeßrecht, 27. Auflage, München 2002.
Jungk, Antje Aktuelle Entwicklungen in der Rechtsprechung zur
Wehrberger, Simone Rechtsberaterhaftung, BRAK-Mitt. 2001, 159.
Jungk, Antje Haftungsrechtliche Aspekte beim Einsatz neuer Medien, AnwBl
2001, 170.
Kähler, Lorenz Recht oder Rechtsprechung als Maßstab für die Anwaltshaftung?,
JuS 2002, 746.
Kellner, Martin Die Fortbildungspflicht der Rechtsanwälte und Fachanwälte, NJW
2002, 1372.
Kirchberg, Christian Anwaltshaftung und Verfassungsrecht oder: iura novit curia, BRAK-
Mitt. 2002, 202.
Mankowski, Peter Anmerkung zu BGH, Urteil vom 25.3.1993, JZ 1994, 48.
Mansel, Heinz-Peter Neues Verjährungsrecht und Anwaltsvertrag – Vorteile für den
Rechtsanwalt, NJW 2002, 418.
Mäsch, Gerald Eine Wende in der Rechtsprechung des BGH zur Anwaltshaftung,
NJW 2001, 1547.
Menken, Eugen Judex non Judicat, AnwBl. 1984, 188.
Meyer-Ladewig, Jens Justizstaat und Richterrecht – Zur Bindungswirkung richterlicher
Institute, AcP 161, 97.
Müller, Klaus Die Pflichten des Anwalts im Zusammenhang mit der Führung des
Prozesses, JR 1969, 161.
Niebling, Jürgen Haftungsbeschränkung für Rechtsanwälte trotz AGB-Richtlinie,
AnwBl 1996, 20.
Oelkes, Thomas-Wolfgang Anwaltliche Strategien im Zivilprozess, 3. Auflage, Neuwied 1998.
Müller, Bernd
Ostler, Fritz Stellung und Haftungsrisiko des Rechtsanwalts in Zivilsachen, JA
1983, 109.
Ostler, Fritz Umfang der Herausgabepflicht des Anwalts nach § 667 BGB für
Fremdgelder auf Geschäfts- oder Anderkonten, NJW 1975, 2273.
Papst, Günter Gebührenrechtliche Folgen der Kündigung des Mandates, MDR
1978, 449.
Prinz, Matthias Der juristische Supermann als Maßstab – Eine Betrachtung neuerer
Entscheidungen zur Anwaltshaftung, VersR 1986, 317.
Raiser, Gottfried Die Haftung des deutschen Rechtsanwalts bei
grenzüberschreitender Tätigkeit, NJW 1991, 2049.
Rebmann, Kurt Münchener Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch, Band 4,
- V -
Säcker, Franz Jürgen Schuldrecht Besonderer Teil §§ 607 – 704, 3. Auflage, München
Rixecker, Roland 1997, zitiert: MünchKomm – (Bearbeiter).
Rinsche, Franz-Josef Die Haftung des Rechtsanwalts und des Notars, 6. Auflage, Köln
u.a. 1998.
Rosenberg, Leo Zivilprozeßrecht, 15. Auflage, München 1993.
Schwab, Karl Heinz
Gottwald, Peter
Schellhammer, Kurt Zivilprozeß, 7. Auflage, Heidelberg 1996.
Schiemann, Gottfried Der freie Dienstvertrag, JuS 1983, 649.
Schlee, Heinz Sichere Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen, AnwBl
1993, 527.
Schneider, Egon Zweierlei Maß, AnwBl 1987, 269.
Schneider, Egon Der freie Anwalt und seine Präjudizien, MDR 1972, 745.
Schulze, Reiner u.a. Bürgerliches Gesetzbuch Handkommentar, 2. Auflage, Baden-
Baden 2002, zitiert: Hk-BGB/(Bearbeiter).
Schumann, Alfred Bundesgebührenordnung für Rechtsanwälte, 1. Band: §§ 1-82,
Geißinger, Matthias 2. Auflage, Berlin New York 1974.
Soergel, Hans Bürgerliches Gesetzbuch mit Einführungsgesetz und
Siebert, Wolfgang Nebengesetzen, Band 4/2, Schuldrecht III/2, 12. Auflage, Stuttgart
u.a. 1999, zitiert: Soergel – (Bearbeiter).
Vollkommer, Max Anwaltshaftungsrecht, München 1989.
von Staudinger, Josef Kommentar zum BGB mit Einführungsgesetz und Nebengesetzen,
zweites Buch, Recht der Schuldverhältnisse §§ 652 – 704, 13.
Bearbeitung, Berlin 1995, zitiert: Staudinger/(Bearbeiter).
zweites Buch, Recht der Schuldverhältnisse, §§ 616 – 630,
Neubearbeitung 2002, zitiert: Staudinger/(Bearbeiter).
Weidemann, Jan Stumpfes Schwert Anwaltshaftung, NJW 2002, 196.
Westermann, Harm Peter Erman Bürgerliches Gesetzbuch, Band I §§ 1 – 853, 10. Auflage,
Köln 2000.
Zeiss, Walter Zivilprozeßrecht, 9. Auflage, Tübingen 1997.
Zimmermann, Reinhard “Sekundäre” und “tertiäre” Schadensersatzansprüche gegen den
Rechtsanwalt, NJW 1985, 720.
Zugehör, Horst Handbuch der Anwaltshaftung, Berlin 1999, zitiert: (Bearbeiter), in:
Zugehör.
Zwanziger, Bertram Erfolgreich als Anwalt praktizieren, 2. Auflage, Stuttgart u.a. 1998.
Heitmann, Hartwin
- VI -
GLIEDERUNG
A EINLEITUNG 1
B HAUPTTEIL 1
I Der Anwaltsvertrag 1
1. Rechtsnatur 1
2. Zustandekommen 2
II Besonderheiten 3
1. Tätigkeitsverbote 4
2. Verschwiegenheitspflicht 4
III Inhalt des Anwaltsvertrages Rechte und Pflichten von Rechtsanwalt und
Mandant 4
1. Pflichten des Anwalts gegenüber dem Mandanten 4
a) Aufklärungspflicht 5
b) Rechtsprüfungspflicht 6
c) Beratungs- und Belehrungspflicht 8
d) Wahl des sichersten Weges 9
e) Pflichten im Zusammenhang mit der Prozessführung 11
f) Nachvertragliche Pflichten 12
g) Sonstige Pflichten 12
2. Pflichten des Mandanten gegenüber dem Anwalt 12
a) Weisungsrecht oder Weisungspflicht 12
b) Mitwirkungs- und Informationspflicht 13
c) Vergütungspflicht 13
IV Beendigung des Mandatsverhältnisses 14
1. Normalfall der Beendigung 14
2. Außerordentliche Fälle der Beendigung 15
a) Kündigung durch den Mandanten 15
b) Kündigung durch den Rechtsanwalt 15
V Haftungsfragen 17
VI Kritik am Ausmaß der Anforderungen an Rechtsanwälte 20
C SCHLUSSGEDANKEN 22
- 1 -
A. Einleitung
Das Ziel der anwaltlichen Tätigkeit ist in erster Linie die Verwirklichung der Mandanteninteressen. 1 Daher kommt dem Verhältnis zwischen Rechtsan- walt und Mandant maßgebliche Bedeutung für die gesamte anwaltliche Tätigkeit und tägliche Berufspraxis zu. Bedeutsam ist das Verhältnis insbe- sondere für die Pflichten des Anwalts, aber auch für seine Rechte.
Ziel der Darstellung ist es, dieses Verhältnis näher zu beleuchten. Dabei werden Rechtsnatur, Zustandekommen und Beendigung des Verhältnisses erörtert und Besonderheiten im Vergleich zu „ähnlichen“ Rechtsverhältnis- sen aufgezeigt. Der Schwerpunkt der Darstellung liegt jedoch bei den ge- genseitigen Rechten und Pflichten. Darüber hinaus wird der haftungsrecht- liche Kontext dargestellt, wobei das Ausmaß der anwaltlichen Pflichten durchaus auch kritisch hinterfragt werden soll.
B. Hauptteil
I. Der „Anwaltsvertrag“
1. Rechtsnatur Privatrechtliche Grundlage für das Verhältnis zwischen Anwalt und Man- dant ist der zwischen beiden geschlossene „Anwaltsvertrag“. 2 Der „An- waltsvertrag“ ist jedoch nicht, wie es der Begriff vermuten lassen könnte, als besonderer Vertragstyp gesetzlich normiert. 3 Vielmehr unterliegt die Rechtsbeziehung zwischen Anwalt und Mandant grundsätzlich den „allge- meinen“ Bestimmungen des BGB. 4
Der „Anwaltsvertrag“ ist demnach im Regelfall ein Dienstvertrag, der eine Geschäftsbesorgung zum Gegenstand hat, §§ 611, 675 BGB. 5 Der Anwalt schuldet also gewöhnlich keinen Erfolg, sondern lediglich Dienste höherer Art. Dem Mandanten mag es zwar stets darauf ankommen, dass seine Interessen erfolgreich wahrgenommen werden, jedoch kann der Anwalt die Ergebnisse seines Tätigwerdens lediglich prognostizieren und nicht garan- tieren, denn weder die Haltung des Gerichts, noch die Handlungsweise des Interessengegners sind für den Anwalt vollständig vorhersehbar. 6
1 Zwanziger/Heitmann, Erfolgreich als Anwalt praktizieren, S. 28; Heussen, Anwalt und Man- dant, S. 3.
2 Ahrens, Anwaltsrecht, Rn 337; Hartstang, Der deutsche Rechtsanwalt, S. 133.
3 Kritisch zum Begriff „Anwaltsvertrag“ Boergen, Vertragliche Haftung, S. 10.
4 Commichau, Der Anwalt und seine Praxis, Rn 68.
5 Hartstang, Der deutsche Rechtsanwalt, S. 134; Ahrens, Anwaltsrecht, Rn 337; Boergen, Vertragliche Haftung, S. 13; Zwanziger/Heitmann, Erfolgreich als Anwalt praktizieren, S. 26; RGZ 88, 223, 226; Schiemann, JuS 1983, 649, 649; Ostler, NJW 1975, 2273, 2273.
6 Boergen, Vertragliche Haftung, S. 13; Borgmann/Haug, Anwaltshaftung, III Rn 22.
- 2 - Dennoch sind auch Konstellationen denkbar, in denen das Rechtsverhält- nis zwischen Anwalt und Mandant als Werkvertrag mit Geschäftsbesor- gungscharakter zu qualifizieren ist. Dies ist immer dann der Fall, wenn der Rechtsanwalt lediglich einen bestimmten Erfolg, wie zum Beispiel die Er- stellung eines Rechtsgutachtens, eines Vertragsentwurfs oder auch die Beantwortung einer konkreten Rechtsfrage schuldet. 7
Mitunter kann es aufgrund des weiten Feldes anwaltlicher Tätigkeit zu Ab- grenzungsschwierigkeiten kommen. Derartige Probleme treten insbeson- dere dann auf, wenn der Anwalt in Bereichen tätig wird, die eher wirtschaft- lich, als juristisch geprägt sind. Reduziert sich zum Beispiel die Aufgabe des Rechtsanwalts auf die Vermittlung der Finanzierung eines Vorhabens seines Mandanten, so stellt sich die Frage, unter welchen Voraussetzun- gen ein „Anwaltsvertrag“ bzw. ein Mäklervertrag anzunehmen ist. Diese Abgrenzungsfrage ist keineswegs nur theoretischer Natur, sondern ent- scheidet über die Anwendbarkeit der BRAGO bzw. des § 652 I 1 BGB und damit über die Frage, ob auch bei erfolglosem Vermittlungsversuch eine Vergütung verlangt werden kann. Nach höchstrichterlicher Rechtsprechung handelt es sich auch dann um einen „Anwaltsvertrag“, wenn neben den wirtschaftlichen Aspekten auch rechtliche Erwägungen und Voraussetzun- gen eine Rolle spielen. 8 Erst, wenn die rechtliche Beratung ganz unwesent- lich ist, liegt kein „Anwaltsvertrag“ vor. 9 Aufgrund der zahlreichen Verflech- tungen wirtschaftlicher Gegebenheiten mit rechtlichen Aspekten, wird nach diesen Grundsätzen wohl nur selten ein anderer Vertragstyp als ein Ge- schäftbesorgungsvertrag anzunehmen sein. Der Rechtsanwalt ist gewis- sermaßen der „Prototyp des Geschäftsbesorgers“. 10
2. Zustandekommen Das Zustandekommen des „Anwaltsvertrages“ unterliegt keinen besonde- ren Förmlichkeiten. 11 Der Vertragsschluss setzt nach den allgemeinen bür- gerlich rechtlichen Grundsätzen zwei übereinstimmende Erklärungen der Vertragsparteien voraus, §§ 145 ff. BGB. In der Praxis wird der „Anwalts- vertrag“ in den meisten Fällen nicht ausdrücklich, sondern durch schlüssi- ges Verhalten geschlossen, indem der Mandant seine Sache vorträgt, dem Anwalt Unterlagen überlässt und dieser daraufhin tätig wird. 12 Diese Art
7 Boergen, Vertragliche Haftung, S. 13; Bunte, NJW 1981, 2657, 2657; Staudinger/Martinek § 675 Rn C 3; vgl. auch RGZ 88, 223, 226; BGHZ 115, 382, 386; Borgmann/Haug, Anwaltshaf- tung, III Rn 33; RGZ 88, 223, 226 f; 162, 171, 173.
8 BGHZ 18, 340, 346;
9 BGH, JZ 1963, 97, 98.
10 Staudinger/Martinek § 675 Rn C 1; MünchKomm – Seiler § 675 Rn 17.
11 Commichau, Der Anwalt und seine Praxis, Rn 69.
12 Boergen, Vertragliche Haftung, S. 17; Commichau, Der Anwalt und seine Praxis, Rn 69; Hartstang, Der deutsche Rechtsanwalt, S. 133; Soergel – Häuser/Welter, BGB, § 675 Rn 407; MünchKomm – Seiler, § 675 Rn 16; Borgmann/Haug, Anwaltshaftung, III Rn 60.
Quote paper:
Daniel Schnabl, 2003, Das Verhältnis zwischen Rechtsanwalt und Mandant, Munich, GRIN Publishing GmbH
This text can be quoted and accessed from this url:
Embed
DOI
Gründe für die Gründung einer GmbH & Co KG
Scholary Paper (Seminar), 24 Pages
Gold - Investitionsalternative für den Privatanleger
Business economics - Investment and Finance
Master's Thesis, 69 Pages
Der Eigentumsvorbehalt im Insolvenzverfahren
Law - Civil / Private / Law of Obligation / Property Law
Scholary Paper (Seminar), 29 Pages
Business economics - Marketing, Corporate Communication, CRM, Market Research
Scholary Paper (Seminar), 16 Pages
Der Kauf unter Eigentumsvorbehalt
Law - Civil / Private / Law of Obligation / Property Law
Scholary Paper (Seminar), 21 Pages
Handelsklauseln und AGB-Kontrolle
Law - Civil / Private / Trade / Anti Trust Law / Business Law
Scholary Paper (Seminar), 31 Pages
Business economics - Marketing, Corporate Communication, CRM, Market Research
Scholary Paper (Seminar), 11 Pages
Gesichtspunkte für die Zuordnung von Geschäften im Gründungsstadium zu...
Law - Civil / Private / Trade / Anti Trust Law / Business Law
Scholary Paper (Seminar), 28 Pages
Rechtliche Aspekte der Markenpolitik
Business economics - Marketing, Corporate Communication, CRM, Market Research
Scholary Paper (Seminar), 22 Pages
Rechtliche Fragen im Eventmarketing - Ein systematischer Überblick
Business economics - Marketing, Corporate Communication, CRM, Market Research
Scholary Paper (Seminar), 28 Pages
Die Übertragung von Eigentum an beweglichen Sachen - deutsches und nie...
Law - Civil / Private / Law of Obligation / Property Law
Scholary Paper (Seminar), 28 Pages
Geschichte des Markenschutzes auf nationaler und internationaler Ebene
Law - Civil / Private / Trade / Anti Trust Law / Business Law
Scholary Paper (Seminar), 25 Pages
Das schwedische Modell des Wohlfahrtsstaates - Auslaufmodell oder inno...
Politics - International Politics - Region: Western Europe
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 27 Pages
Eigentumsvorbehalt in der Insolvenz
(Stand 2006)
Law - Civil Action / Lawsuit Law
Scholary Paper (Seminar), 33 Pages
Daniel Schnabl has published the text Das Verhältnis zwischen Rechtsanwalt und Mandant
Daniel Schnabl has uploaded a new text
Die Suche nach dem idealen Mandanten
Ein Märchen für Steuerberater,...
Gerhard Brunner, Sven Oliver Heißler
Abschlussprüfer und Bilanzpolitik der Mandanten
Eine empirische Analyse des de...
Ruth-Caroline Zimmermann
0 comments