Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 3
2. Begriff 4
2.1. Begrifferläuterung 4
2.2. Definition und Zuordnung 4
3. Funktionsprinzip 5
4. Geschichte des Just-In-Time 6
5. Einsatz 7
6. Vor- und Nachteile 9
7. Fazit 9
8. Literaturverzeichnis 11
- 3 - 1.Einführung
Die vorliegende wissenschaftliche Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Thema -In-iff des Themas erläutert werden, im Anschluss an die Erläuterung zum Begriff des Themas soll die Funktion, die Geschichte, der Einsatz und die Vor- und Nachteile des Managementkonzept beschrieben werden.
Ausgangspunkt für die Entwicklung des Just-In-Time Konzepts war, die Entwicklung und Veränderung der Märkte. Gesättigte Märkte, Produktvielfalt und immer kürzere Produktlebenszyklen machen eine auftragsorientierte Unternehmensführung notwendig. Die Verkürzung der Marktzeit muss durch Verkürzung von Entwicklungs- und Produktionszeiten entgegengesetzt werden. Um auch in Zukunft noch marktfähig zu sein, ist es für Unternehmen notwendig, Kosten einzusparen. -in-er, alle
Tätigkeiten in der Mikro- und Makrologistikkette zeitlich zu verkürzen und besser aufeinander abzustimmen, so daß die gesamte Prozeß- und die gesamte Ruhezeit in der Wertschöpfungs- 1
Bei der Beschaffung auf Vorrat besteht der Nachteil der hohen Kapitalbindung durch die Lagerbestände, ein Nachteil der Einzelbeschaffung in den Planungsschwierigkeiten und der daraus entstehenden Gefahr von Lieferverzögerungen, die erneut Kosten verursachen. Just-In-Time beinhaltet aber wesentlich mehr als die reine Bestandsminderung. Das Konzept schließt die Methoden der Qualitätssicherung sowie die Fabrik und Materialflussplanung mit ein. Auch die Auswahl der Transportmittel, Standortentscheidungen und die Beziehungen der Lieferanten sind von Bedeutung. 2
Zahlreiche Unternehmen haben bei der Implementierung dieser Systematik bedeutende Erfolge erzielt, die sich nicht nur in der besseren Produktivität, sondern auch in einem erfolgreicheren Marktauftreten gezeigt haben. Es gibt auch Unternehmen die trotz großer, teilweise auch kostenträchtiger Bemühungen, die erstrebten Erfolge nicht erreichen.
1 Witte, Hermann: Logistik, München; Wien 2001, S. 30.
2 Vgl. Schulte, Christof: Logistik, München 5 2009, S.296.
- 4 - 2.Begriff Just-In-Time
2.1. Begrifferläuterung st-In- Obwohl dieser Begriff in der breiten Bevölkerung vertraut geworden ist, viel darüber geschrieben und diskutiert wurde, nur selten gibt es in der Literatur eine klare Abgrenzung. Inhaltlich häufig synonym werden die Begriffe Synchrones Produktionssystem, Lean Management und Lean Produktion verwendet.
2.2. Definition und Zuordnung
Just-In-Time bedeutet: Das für den Kunden zeitgenaue Erbringen von Leistungen oder ein Organisationsprinzip das die verschwendungsfreie und bedarfsgenaue Realisierung zum Austausch von Gütern unternehmensintern und -extern zum Ziel hat. 3
Die Begründer, Väter und Pioniere des Just-In-Time Prinzip, Taiichi Ohno und Shigeo Shingo definierten es als Fließverfahren in dem die richtigen Teile, die zur Montage benötigt werden, zur rechten Zeit und in der benötigten Menge am richtigen Ort ankommen. Das Just-In-Time Prinzip kann vereinfacht folgendermaßen beschrieben werden: Es wird nur so viel an Ware nachbestellt, wie benötigt wird. Dadurch verringern sich die Bestände. Zwischenlager entfallen völlig. Eine Vorgehensweise, die dem Just-In-Time Prinzip folgt, ist die Kanban -Methode (Karten Methode)- Systems im
Produktionsbereich läßt sich durch ökonomisch rationale und sozial normative Argumente erklären. Da sich der Wettbewerbsdruck in vielen Branchen verschärft 4
Zusammengefasst lässt sich der Begriff aus verschiedenster Literatur als Logistik-und Organisationskonzept zuordnen, mit dem Ziel Kosten- und Durchlaufzeiten zu optimieren.
3 Vgl. Olfert, Klaus: Produktionswirtschaft, Ludwigshafen (Rhein) 2009, S. 56.
4 Macharzina, Klaus: Unternehmensführung, Wiesbaden 3 1999, S. 614.
Arbeit zitieren:
David Bruce Hempfling, 2010, "Just-In-Time" als Managementkonzept, München, GRIN Verlag GmbH
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