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Ernährungauch in der Stillzeit durchgeführt und der Säugling lang genug gestillt, so können Allergien, Neurodermitis, Asthma, Mittelohrentzündungen und Bronchitis mit fast hundertprozentiger Sicherheit vorgebeugt werden. (S. 169 f.)
Der zukünftigen Mutter wird empfohlen sich bereits mehrere Monate vor der Empfängnis durch eine gesündere Ernährung mit naturbelasseneren Lebensmitteln auf die Schwangerschaft vorzubereiten (Kent & Hinz, 2004; Opitz, 2001). Während der Schwangerschaft ist von einer radikalen Ernährungsumstellung auf reine Rohkost abzuraten, da zu schnelle Änderungen im Köpermilieu reinigende Reaktionen auslösen und für den Fötus schädlich sein können. Wer schon schwanger ist, darf also nur behutsam umstellen um Entgiftungsreaktionen weitestgehend zu reduzieren. Genussmittel wie Nikotin, Alkohol, Kaffee, Schwarztee sowie unnötige Medikamente sollten gemieden werden - die potentiellen Entzugserscheinungen sind weitaus weniger gefährlich als die Drogen selbst. Auch größere Zahnsanierungen, Amalgamausleitungen oder sonstige Entgiftungsprogramme sind während Schwangerschaft und Stillzeit zu unterlassen. Die Toxine sammeln sich in der für Schadstoffe durchlässigen Plazenta und beim Stillen in der Muttermilch! Das Baby dient dem mütterlichen Organismus als eine Art Abfalleimer: Bis zu 2/3 der im Mutterorganismus abgelagerten Giftstoffe werden auf den Fötus übertragen. Dennoch ist Muttermilch meist immer noch besser als pharmazeutische Milchpräparate (Hart, c).
Oft wird gesagt, dass über 40-Jährige bei der Schwangerschaft gefährdeter seien. Dies ist nicht unbedingt der Fall. Eine Frau muss nicht mehr oder weniger gefährdet sein, nur weil sie ein bestimmtes Alter erreicht hat. Relevant ist vielmehr das, was durch das Alter meist repräsentiert wird: der Grad an Vergiftung, Verschlackung, Übersäuerung des Organismus, die angesammelte Menge von Verlusten, Verstimmungen, Konflikten, Stress etc. (Kent & Hinz, 2004). Frauen, die schwanger werden wollen, sollten sich bereits vorher entgiften und an eine gesündere Lebensweise gewöhnen. Kassia Fistula, grüne Mineralerde oder Chlorella können den Ausleitungsprozess unterstützen. Ebenfalls ist es wichtig, genügend Wasser zu trinken.
Aufgrund der Schwermetallbelastung von inzwischen fast allen Meerestieren und Algen sollten Schwangere keinen Fisch essen. Aus wissenschaftlicher Sicht sei es jedoch immer noch besser, wenn Schwangere, die kein Fischöl zu sich nehmen, Fisch essen, als wenn sie gar keine Quelle für mehrfach ungesättigte Fettsäuren hätten (Hart, c). Die Begeisterung für diese Sichtweise dürfte sich bei Veganerinnen in Grenzen halten - auch Leinöl ist reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Die zusätzliche Gabe von Fischöl sei jedoch verbunden mit einem höheren Geburtsgewicht, einer höheren Intelligenz des Kindes im späteren Leben und weniger Komplikationen im letzten Abschnitt der Schwangerschaft sowie bei der Geburt. Wenn Mütter auch nach der Geburt Fischöl einnehmen, sei die Qualität der Muttermilch besser, das Kind schlafe besser, lerne besser und sei gesünder. Eine Depression nach der Geburt des Babys gäbe es kaum.
Viele vegane Rohköstler sind laut Switzer (2006, 2007) zu ideologisch eingestellt und begehen dadurch Fehler in ihrer Ernährungsweise. Eine reine Rohkost-Ernährung sei nicht für jeden geeignet. Es hänge u. a. von der eigenen Konstitution und Stoffwechselleistung ab. Dennoch beschwinge Rohkost den Geist. Sie befreie den Körper von überflüssigen Schlacken und viele Krankheiten könnten durch einen hohen Anteil an Rohkost zum Verschwinden gebracht werden. Die „Beschwingtheit, Energie und Vitalität“, die durch eine optimale Rohkost-Ernährung entstehen könne, sei faszinierend und wohltuend zugleich. Die meisten Menschen seien jedoch zu weit degeneriert, um auf 100% Rohkost umsteigen zu können. Switzer (2006, 2007) schätzt, dass nur ca. 2% aller Rohköstler ohne Probleme mit einer veganen Ernährungsweise auskommen. Die meisten würden irgendwann ausgeprägte Mangelzustände entwickeln, da die Kost nicht alle Nährstoffe abdecke und das Verdauungsfeuer nicht optimal auf einen so hohen Rohkostanteil eingestellt sei. Ein weiteres kontrovers diskutiertes Thema ist die Vitamnin-B12-Versorgung bei veganer Lebensweise.
Vitamin B12
Vitamin B12 ist ein wasserlösliches Vitamin der B-Gruppe. Es kommt als Cyanocobalamin, Hydroxycobalamin oder Methylcobalamin vor und ist für die körperliche, mentale und emotionale Gesundheit unerlässlich. Die zentralen Aufgaben des Vitamin B12 liegen u. a. in den Bereichen Nervensystem, Stoffwechsel, Blutbildung, Entgiftung (Switzer, 2006). Fleisch, Fisch und Eier seien die besten Vitamin-B12-Lieferanten. Innereien wie Leber weisen bei weitem die höchste Konzentration auf. Milchprodukte enthalten nur kleine Mengen, vorausgesetzt die Milch wird nicht pasteurisiert. Da das Vitamin hitzelabil ist, empfiehlt Switzer (2006) auf Rohmilchprodukte umzusteigen. Kersting (2008) zufolge sei Vitamin B12 nur in tierischen Lebensmitteln in nennenswerten Mengen zu finden und müsse daher bei veganer Ernährung supplementiert werden: „Die in bestimmten Lebensmitteln der makrobiotischen Kost (fermentierte Sojaprodukte, Seealgen) enthaltenen Vitamin-B12-Analoga erwiesen sich als biologisch inaktiv“ (S. 500). Bei vegetarischer oder veganer Lebensweise könne es
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deshalbzu ernsthaften Versorgungsproblemen kommen. Antriebslosigkeit, Depression, Müdigkeit und Schlafstörungen sind oft die ersten Zeichen eines Vitamin-B12-Mangels. Später kann eine Anämie (Blutmangel) hinzukommen. Letzten Endes wird das Nervensystem angegriffen und Krankheiten wie Parkinson oder Alzheimer können entstehen (Switzer, 2006, 2007). In veganen Internetforen wird häufig diskutiert, inwiefern die orale Aufnahme menschlichen Spermas zur Vitamin-B12-Versorgung beitragen kann. Sperma enthält zwar tatsächlich B12, allerdings würde ein empfohlener Tagesbedarf von 3 µg erst mit durchschnittlich 6,6 L Sperma (rund 2000 Ejakulationen!) gedeckt werden (Berger, 2009). Für die Behauptung, dass auch Vaginalsekret Vitamin B12 enthalte, konnten bisher keine Belege gefunden werden.
Daß Veganer sich aufgrund dieser Problematik vom Veganismus abwenden sollten, wie nicht selten geschlußfolgert wird, kann nicht als realistische Forderung diskutiert werden, da dies für die meisten VeganerInnen … keine Option darstellt. VeganerInnen sind zumeist „aus gutem Grund“ von ihrer Lebenseinstellung überzeugt und wollen diese beibehalten. Es sollte Ziel der öffentlichen Diskussion und auch der Ernährungswissenschaften sein, ihnen dies zu ermöglichen, ohne durch vegane Ernährung von einem Vitamin-B12-Mangel bedroht zu sein. (Berger, 2009, S. 113)
Debra et al. (2009) und Müller-Burzler (2004) vertreten die Ansicht, dass Veganer, wenn sie eine ausgewogene Rohkost genießen, dieses Problem nicht haben: Ein gesunder Mensch bildet aus dem Spurenelement Kobalt, das in allen vollwertigen Lebensmitteln ausreichend vorkommt, mit Hilfe einer gesunden Darmflora sein eigenes Vitamin B12. Gebunden an den Intrinsicfactor, eine Trägersubstanz aus dem Magen, wird es dann im unteren Dünndarm, dem Krummdarm (Ileum), ins Blut resorbiert. Auch wenn das meiste Vitamin B12 von verschiedenen Bakterien im Dickdarm gebildet wird und mit dem Stuhl verloren geht, wird es ebenfalls von den Milchsäurebakterien (Laktobazillen) im Dünndarm synthetisiert. Je gesünder daher die Dünndarmflora ist, umso mehr Milchsäurebakterien kommen nicht nur im Ileum, sondern auch im davor befindlichen Leerdamm (Jejunum) vor, wodurch eine ausreichende Versorgung mit Vitamin B12 auf jeden Fall gewährleistet ist. Liegen hingegen keine optimalen Floraverhältnisse im Dünndarm vor, besteht die Gefahr, dass Vitamin B12 nicht in ausreichender Menge von den Milchsäurebakterien gebildet werden kann, wodurch man auf eine äußere Zufuhr angewiesen ist. (Müller-Burzler, 2004. S. 75) Der Verzehr tierischer Produkte schützt also nur bedingt vor einem Vitamin-B12-Mangel. Entscheidend ist der Zustand des Darms, der sich bei der heutigen Zivilisationskost selten optimaler Gesundheit erfreut: „Der schnellste Weg, seine Darmflora zu zerstören, besteht [paradoxerweise] darin, reichlich Fleisch, Eier und Milchprodukte zu essen, denn diese Nahrungsmittel fördern die Bildung von Fäulnisbakterien im Dickdarm“ (Opitz, 2001, S. 89). In Anbetracht der Tatsache, dass ein Gramm Ei oder Fisch rund zehnmal so viele Fäulnisbakterien wie ein Gramm Kalbsmist enthält (vgl. Debra et al., 2009), wäre letzterer eventuell die gesündere Vitamin-B12-Quelle. Allerdings kann dann auch gleich der eigene Kot verzehrt werden, wie es Affen und andere Säugetiere gelegentlich praktizieren. Schließlich konnte gezeigt werden, dass sich B12-Mangelerscheinungen bei Freiwilligen, denen wässrige Extrakte ihres eigenen Stuhls verabreicht wurden, beheben ließen (Stocker, 2009). Ferner wurde festgestellt, „…daß Fasten den Vitamin B12-Spiegel im Blut erhöhte und dieser nicht wie erwartet absank. Ein Beweis, daß B12 nicht unbedingt von außen eingebracht werden muß…“ (Konz, 2009, S. 498). Selbst wenn bezweifelt wird, dass die im Darm synthetisierte Menge an Vitamin B12 ausreicht um den Bedarf zu decken, sind Veganer nicht unbedingt gezwungen auf tierische Produkte umzusteigen:
Vitamin B12 is produced by bacteria - not fish, reptiles, amphibians or mammals. Therefore, when one consumes an animal, the B12 in that animal originated from the bacteria in its gut. We don’t need a middle-man; we can re-establish a healthy gut flora and eat plenty of organic plant material that is freshly picked from the earth, containing B12-producing bacteria. (Thomas Lodi, M.D., zitiert nach Best, 2009, p. 70)
Auch Konz (2009) weist darauf hin, dass übertriebene Reinlichkeit kontraproduktiv ist: „Klar, daß die Wissenschaftler bei der Aufstellung der Vitamintabellen die Pflanzen gründlich säuberten, man will schließlich keinen Dreck im Labor! So kam es denn, daß in Grünpflanzen so gut wie nie Vitamin B12 eruiert wurde“ (S. 1325). Die auf den Pflanzenblättern hinterlassenen Ausscheidungen von Bakterien, Milben und Insekten enthalten Vitamin B12. Daher ließe sich auch erklären, warum Menschen mit vergleichbaren Ernährungsgewohnheiten in einer sehr hygienischen Umgebung häufiger einen Vitamin B12-Mangel entwickeln als Menschen, die unter weniger hygienischen Bedingungen leben. Schwangeren empfiehlt Konz (2009) beispielsweise Ameisen als Vitamin-B12-Quelle zu nutzen. Falls Veganer sich nicht überwinden können, sei die B12-haltige Ameisensäure auch ohne das Essen der Tierchen durch Überstreichen eines Ameisennests mit einem Grashalm oder bespeichelten Finger zu erhalten. Ebenso können Wildpflanzen in ungewaschenem Zustand (also samt den auf ihnen befindlichen Kleinstlebewesen und deren Ausscheidungen) verzehrt werden um den Vitamin-B12-
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Bedarfzu decken. Switzer (2006, 2007) merkt an, dass sich wohl nicht all zu viele Menschen von ungewaschenen Wildkräutern angezogen fühlen. Hinzu käme, dass Antibiotika, bestimmte Diabetes-Medikamente, Cortison sowie die Pille die Aufnahme von B12 reduzieren. Jedem der täglich Medikamente einnimmt, aber auch Rauchern und Veganern empfiehlt Switzer (2006, 2007) daher eine B12-Lutschtablette. Beispielsweise enthält das Mittel „Mikro-Cobalamin“ eine spezielle Form von Vitamin B12 (Methylcobalamin), die den Magen-Darm-Trakt umgehen und direkt über die Mundschleimhäute aufgenommen werden kann (Rocky Mountain Phyto Essentials, 2007). Auch Berger (2009) empfiehlt Supplemente oder mit Vitamin B12 angereicherte Lebensmittel wie es in England oder den USA der Fall ist. Eine vegane Ernährung müsse nicht zwingend zu einem Vitamin B12-Mangel führen. Sie stelle jedoch aufgrund von Desinformation, fragwürdiger Ideale und noch fehlender Angebote geeigneter Vitamin-B12-Quellen eine nicht zu unterschätzende Gefahr dar. Es bedürfe einer Menge an eigenem Engagement, um sich als Veganer ausreichend mit B12 zu versorgen. Längst nicht alle hätten das notwendige Interesse an Ernährung, um sich so gut über B12 zu informieren, dass sie trotz aller widersprüchlichen Meinungen zu diesem Thema eine ausreichende Zufuhr praktizieren. Bei Rohkost-Veganern könne die Entwicklung eines B12-Mangels laut Stocker (2009) besonders tückisch verlaufen. Vegane Kostformen seien zumeist reich an frischem Blattgemüse und damit auch an Folsäure. Gleichzeitig könne die Cobalaminzufuhr sehr niedrig sein. Die enge funktionelle Verbindung beider Vitamine habe zur Folge, dass hohe Folsäurezufuhren die Entwicklung einer cobalaminbedingten Anämie verzögern. Währenddessen schritten jedoch die durch den Cobalaminmangel hervorgerufenen neurologischen Veränderungen weiter voran. Bis die Anämie sichtbar werde, können bereits schwere und irreversible Schädigungen des Zentralnervensystems aufgetreten sein.
Die aussagekräftigste Methode, den B12-Stoffwechsel zu bestimmen, ist der von Switzer (2006, 2007) empfohlene Methyl-Malon-Säure-Test (MMS). Methylmalonsäure akkumuliert im Blut und Urin, wenn Vitamin B12 von den Zellen nicht aufgenommen und verstoffwechselt wird. Ist der Wert erhöht, gilt ein Vitamin B12 Mangel als gesichert. Da viele Ärzte diesen Test nicht kennen, müsse er angefordert werden. Im Hinblick auf Tests gibt Konz (2009) zu bedenken, dass die Referenzwerte für einen Vitamin-B12-Bedarf lediglich Durchschnittswerte einer angeblich repräsentativen Menschenmenge sind. Unter Umständen seien dies Mittelwerte eines Teils der Bevölkerung, der nicht deutlich an Grunderkrankungen leidet. Da es sich nicht zwingend um die Werte von Gesunden handelt, „... muß auch überlegt werden, ob die derzeit als normal geltenden Werte zu hoch angesetzt sind” (Prof. C. Leitzmann, zitiert nach Konz, 2009, S. 901). Ebenso ist eine zu analytische Herangehensweise an Ernährungsthemen fraglich. Letztendlich sind längst nicht alle Vitamine, Spurenelemente oder sonstige Substanzen entdeckt worden. Künstlich zugeführte Vitamin-B12-Präparate können laut Konz (2009) aufgrund von Unwissenheit über die fehlende Menge - die wegen der genauestens auf den körperlichen Bedarf abgestimmten natürlichen Produktion äußerst wichtig ist - schädigend sein. Thomas Lodi, M.D. (zitiert nach Best, 2009) bemerkt diesbezüglich: “The only kind of diet that needs supplementation is an inadequate one, such as that which is eaten by the masses. Humans are earthlings that fall under the classification of primates, by the way! There are no supplement trees”. (p. 227)
Vitalstoffe
Die wesentlichste Voraussetzung für eine gesunde Schwangerschaft ist ein gesunder Körper, der ausreichend mit Vitalstoffen versorgt wird (Herlt, 2008).
Vitalstoffe (Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe) erfüllen im Organismus vielfältige lebenswichtige Funktionen (Hart, b). Gerät der Stoffwechsel in eine Unterversorgung, stellen sich Minderfunktionen ein. Defizite bleiben aufgrund der Fähigkeit des Körpers, Vitalstoffe zu speichern oftmals über Jahre unbemerkt. Bei den niedrigen Vitalstoffkonzentrationen der heutigen Lebensmittel sei es nicht möglich die natürlichen Puffer wieder aufzufüllen. So fährt der Organismus erst seine Leistung und bei leeren Speichern den Stoffwechsel zurück. Zunächst zeigen sich leichte funktionelle Störungen wie Müdigkeit oder Abgeschlagenheit, später können auch stärkere Beschwerden und diverse Krankheitsbilder hinzukommen. Eine biologisch wirksame Nahrungsergänzung kann das Vitalstoffdefizit der täglichen Nahrung laut Hart (b) auffüllen und die Vorgänge umkehren. Zunächst normalisiert sich der Stoffwechsel, anschließend setzt der Regenerationsvorgang im Gewebe ein und auch die Muskulatur wird nach einiger Zeit wieder aufgebaut. Bei subjektiv empfundener Verbesserung des Allgemeinzustandes sollte die Supplementierung nicht einfach eingestellt werden. Die Speicher füllen sich nach der Regenerationsphase, sodass es erst dann für den Organismus wieder möglich ist, eventuelle Defizite abzufangen. Im Labor hergestellte (oftmals preiswertere) Nahrungsergänzungen sind biologisch kaum wirksam. Sie werden vom Körper aufgrund eines anderen räumlichen Aufbaus meist nicht erkannt.
Arbeit zitieren:
B. Sc. Stefanie Gmerek, 2010, Vitale Ernährung und Schwangerschaft, München, GRIN Verlag GmbH
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