I. Abbildungsverzeichnis. III
II. Tabellenverzeichnis. III
1 Einleitung. 4
1.1 Ausgangssituation. 4
1.2 Fragestellung 5
1.3 Zielsetzung. 5
1.4 Aufbau der Arbeit 6
2 Theoretischer Teil 8
2.1 Event 8
2.2 Kommunikation 9
2.3 Public Relations 9
2.4 Teilöffentlichkeiten. 10
2.5 Event Public Relations. 11
2.6 Eventkommunikation. 11
2.7 Duplex-Nexus-Erklärungsansatz. 12
3 Empirischer Teil 13
3.1 Kommunikationsquelle FIFA 13
3.1.1 Methoden der Kommunikation. 14
3.1.2 Erfolgsbetrachtung 14
3.2 Kommunikationsmittler Kapitalgeber 15
I
3.2.3 Methoden der Kommunikation. 19
3.2.4 Erfolgsbetrachtung 20
3.3 Kommunikationsmittler Staat 21
3.3.1 Methoden der Kommunikation. 22
3.3.2 Erfolgsbetrachtung 23
4 Fazit und Ausblick 24
III. Literaturverzeichnis. IV
II
I. Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Stakeholder der FIFA Weltmeisterschaft 2010 (eigene Darstellung) 11
Abbildung 2: Duplex-Nexus-Erklärungsansatz mit Betrachtung exemplarischer
Teil öffentlichkeiten (eigene Darstellung) 12
Abbildung 3: Coca Cola FIFA WM 2010 TV-Spot (youtube) 20
II. Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Auswertung des Testbogen Teil I 17
Tabelle 2: Auswertung des Testbogens Teil II (sonstige Nennungen) 17
III
1 Einleitung
Diese wissenschaftliche Arbeit bezieht sich auf das Event FIFA Fußball Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika und betrachtet die Eventkommunikation dreier Teilöffentlichkeiten. Zunächst wird die veranstaltende Organisation FIFA dargestellt. Außerdem folgt eine Betrachtung der diesjährigen Sponsoren. Abschließend wird die Eventkommunikation des südafrikanischen Staates als weitere relevante Teilöffentlichkeit erfasst.
1.1 Ausgangssituation
Eventmanagement ist eine junge Branche, die sich in den letzten Jahren stets weiter entwickelt und verbreitet hat. Der Eventmarkt ist in vier Entwicklungsphasen einzuteilen. Seit der Entstehung bis zur Professionalisierung des Eventmarktes vergingen lediglich zehn Jahre. Seit dem Jahr 2004/2005 besteht auf dem Eventmarkt eine anhaltende Nachfrage sowie eine professionelle Nutzung des Marktes. Somit hat die Eventbranche einen sehr schnelllebigen und starken Aufstieg zu verzeichnen. 1 Ein wichtiger Teilbereich des Eventmanagements ist die Eventkommunikation 2 , die im Allgemeinen als Bindeglied zwischen Veranstalter und der anzusprechenden Zielgruppe gesehen werden kann. 3 Um ein Event zu kommunizieren, gibt es diverse Kommunikationsinstrumente, die darüber hinaus miteinander vernetzt werden können.
Generell kann ein Event in verschiedene Kategorien und Größen eingeordnet werden. In der Literatur ist der Systematisierungsansatz von Graf weit verbreitet, der sieben Eventarten unterscheidet. 4 Das betrachtete Event dieser Arbeit, die Herren Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika, lässt sich in die Kategorie
Die FIFA Fußball Weltmeisterschaft 2010 5 in einem vierjährigen Rhythmus
in verschiedenen Ländern statt. Dieses Jahr gastiert das Event zum ersten Mal auf dem afrikanischen Kontinent in den Landesgrenzen des Staates Südafrikas. Vom 11. Juni bis zum 11. Juli 2010 treten 32 Nationen in 64 Spielen gegeneinander an. Das Megaevent elektrisiert die ganze Welt und zieht Zuschauer im Stadion und vor dem Fernseher in seinen Bann. Im Rahmen der FIFA Fußballweltmeisterschaft in Deutschland verfolgten 3.367.000 Zuschauer die Spiele in den Stadien. 6 Die Zuschauerzahlen vor den Fernseh- und Rundfunkgeräten, sowie die Spielverfolgungen via Internet
1 Vgl. Zanger (2007), S. 10 12
2 In der Literatur finden sich versch
präferiert.
3 Vgl. Kirchgeorg, Springer & Brühe (2009)
4 Vgl. Graf (1998)
5 Vgl. de.FIFA.com (1994-2010)
6 Vgl. dfb.de (1998 2010)
4
gehen in die Milliardenhöhen. 7 Für die bevorstehende Weltmeisterschaft in Südafrika können ähnliche Zahlen erwartet werden.
1.2 Fragestellung
Aus der Ausgangssituation dieses Events ergeben sich folgende Fragestellungen, die im Rahmen dieser wissenschaftlichen Arbeit beantwortet werden sollen.
- Wie kommuniziert der Veranstalter mit den Sponsoren und in wieweit trägt dies zu einer positiven Eventkommunikation bei?
- Welche Rolle spielt die Beziehung zwischen Veranstalter und Staat im Rahmen der Eventkommunikation?
- Besteht die Möglichkeit einen Erklärungsansatz zu entwickeln, um den Zusammenhang zwischen der Kommunikation der Teilöffentlichkeiten darzustellen?
Es gibt viele weitere offene Fragestellungen, die in diesem Kontext bearbeitet werden könnten. Jedoch würde dies den Rahmen der vorliegenden wissenschaftlichen Arbeit überschreiten. Aus diesem Grunde liegt der Schwerpunkt dieser Ausarbeitung auf der Kommunikation zwischen Veranstalter und Sponsoren beziehungsweise Veranstalter und Staat.
1.3 Zielsetzung
Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Teilöffentlichkeiten der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft zu benennen und die Eventkommunikation des Veranstalters zu durchleuchten. Anschließend wird im Speziellen auf die Sponsoren und den Staat Südafrika hinsichtlich deren Kommunikation zum Veranstalter und die Effekte dieser Eventkommunikation näher eingegangen.
Eine zusätzliche Zielsetzung der Arbeit besteht darin, einen eigenen Erklärungsansatz auszuarbeiten, um durch diesen die Eventkommunikation der relevanten Teilöffentlichkeiten dieser Hausarbeit im Zusammenhang darstellen zu können.
Im weiteren Verlauf werden die zutreffenden Kommunikationsinstrumente auf das Event und die Aktivitäten der für diese Ausarbeitung relevanten Teilöffentlichkeiten bezogen. Es ist nicht Ziel der Arbeit, ein komplettes Kommunikationskonzept mit geeigneten Instrumenten für die Teilöffentlichkeiten zu entwickeln. Die Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf eine
7 Vgl. FIFA.com (1994 2010)
5
deskriptive Analyse der Event Public Relations der Sponsoren und des Staates. Die Arbeit richtet sich an Personen mit Vorkenntnissen im Bereich Sportmanagement und Eventmanagement.
1.4 Aufbau der Arbeit
Die vorliegende Arbeit besteht aus vier Teilen. Im ersten Kapitel findet eine allgemeine Einleitung in die Thematik statt. Das zweite Kapitel beinhaltet den theoretischen Teil der Arbeit. Es werden die Begriffe Event, Kommunikation, Teilöffentlichkeiten, Public Relations, Event Public Relations, sowie Eventkommunikation aufeinander aufbauend definiert. Zudem wird der Duplex-Nexus-Erklärungsansatz erläutert. Der dritte Teil der Arbeit befasst sich mit den ausgewählten Teilöffentlichkeiten und deren Kommunikationsmethoden. Eine abschließende Zusammenfassung und ein kurzer Ausblick bilden den vierten Teil.
Die folgende Abbildung dient zur graphischen Veranschaulichung des Aufbaus der Arbeit.
6
Arbeit zitieren:
Daniel Diener, Dustin Crefeld, 2010, Eventkommunikation der Fußball Weltmeisterschaft 2010, München, GRIN Verlag GmbH
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