Abbildungsverzeichnis
Abb. 1: Exporte 2008 von SANKO Pazarlama İthalat İhracat A.Ş 14
Abb. 2: Die Verkäufe 2008 von SANKO Pazarlama İthalat İhracat A.Ş 15
2
Abkürzungsverzeichnis
bzw. beziehungsweise etc. et cetera GuV Gewinn und Verlust IAS International Accounting Standards IFRS International Financial Reporting Standards s.o. siehe oben u.a. unter anderem vgl. vergleiche z.B. zum Beispiel
3
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis 2
Abk ürzungsverzeichnis 3
Inhaltsverzeichnis 4
1. Einleitung. 5
2. Grundlagen 5
2.1 Definitionen 5
2.2 Grundsätzliches zu Kennzahlen 6
3. Cash-Flow Rechnung 11
3.1 Definition der Cash-Flow Rechnung 11
3.2 Der Nutzen der Cash Flow Rechnung 11
4. International Financial Reporting Standards (IFRS) 12
4.1 Definition der IFRS 12
4.2 Die Entstehung der IFRS 12
4.3 Die Ziele der IFRS 13
5. Die Cash Flow Rechnung nach IFRS 14
5.1 Direkte und Indirekte Methode 14
5.2 Vollständiger Ausweis nach IAS 7 15
6. SANKO Pazarlama İthalat İhracat A.Ş 18
7. Beispiel: Ermittlung des Cash-Flows nach IFRS von Unternehmen X 20
Literaturverzeichnis 24
4
4
1. Einleitung
Diese Seminararbeit, die im Sommersemester 2008/2009 im Rahmen der Vorlesung “Bilanzanalyse”, gehalten von Doç. Dr. Handan Sümer GÖĞÜŞ, an der deutschsprachigen Abteilung für Betriebswirtschaftslehre an der Marmara Universität vorbereitet wurde, befasst sich mit der Cash-Flow Rechnung nach IFRS. Im ersten Teil dieser Arbeit werden ganz zusammenfassend und kurz die Definitionen und die Bilanzkennzahlen zur Bilanzanalyse erwähnt. In der zweiten Teil wird die Cash-Flow Rechnung erwähnt. Demzufolge geht wird auf die IFRS eingegangen und am letzten Teil wird versucht, die Cash-Flow Rechnung nach IFRS zu erläutern.
2. Grundlagen
In dieser Teil unserer Arbeit werden die Definitionen, die Kennzahlen zur Bilanzanalyse erklären.
2.1. Definitionen
„Der Cash Flow ist der Überschuss der regelmäßigen betrieblichen Einnahmen über die regelmäßigen laufenden betrieblichen Ausgaben. Er gibt damit das aus der Betriebstätigkeit nachhaltig zu erwirtschaftende Zahlungsmittelreservoir zur Deckung besonderer betrieblicher Ausgaben an.“ 1
„Der Cashflow beziffert den Überschuss, der sich ergibt, wenn man von den Einnahmen die Ausgaben abzieht. Er lässt erkennen, in welchem Maße ein Unternehmen Finanzmittel aus eigener Kraft erwirtschaftet hat. Diese Kennzahl zeigt, wie stark das Unternehmen sich von innen heraus finanzieren kann (Innenfinanzierung), wie groß also das finanzielle Potenzial ist, das aus seiner erfolgreichen Tätigkeit in der Wirtschaft wächst.“ 2
Aus den Definitionen geht hervor, dass mithilfe des Cash-Flows eine Aussage über die Ertrags- und Finanzkraft des Unternehmens gemacht werden kann, die vor allem für
1 E. Schult, Bilanzanalyse; Erich Schmidt Verlag; 1999; S. 59.
2 H. Vollmuth, Kennzahlen; Haufe; 2002; S. 66.
5
Kreditgeber und potentielle Investoren sowie Aktieninhaber von großer Bedeutung sind. Um diese Aussage treffen zu können, müssen alle Positionen, die keinen monetären Wert haben aus dem Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag entfernt werden, da sie in den Betrag mit hinein- bzw. hinausfließen, ohne dass ein tatsächlicher Geldwert eingenommen bzw. ausgegeben worden ist. Dazu gehören z.B. Abschreibungen und Rückstellungen. Für die Cash-Flow-Berechnungen können zwei grundsätzliche Wege angewandt werden: die indirekte Methode die direkte Methode
2.2. Grundsätzliches zu Kennzahlen
„Ohne Kennzahlen gibt es kein Controlling! Gleichgültig, ob man Budgets überwacht, Projekte steuert [...] letztendlich geht es immer um Kennzahlen." 3 Die Verwendung von Kennzahlen bringt Vor- und Nachteile mit sich:
a) Vorteile
ständige Erfassung von Kennzahlen; somit Erkennung von Abweichungen und Schwachstellen
Erstellung kritischer Kennzahlenwerte als Zielgröße für Teilbereiche Vereinfachung von Steuerungsprozessen quantitativ exakte Operationalisierung von Zielen 4
b) Nachteile
Anwender kann beliebige Kennzahlen und Interpretationen wählen, die seinen Zielen am Besten entsprechen 5
wird der unternehmerische Prozess nur nach den Kennzahlen ausgerichtet, droht die Vernachlässigung langfristiger Gewinne zu Gunsten kurzfristiger Gewinne
3 Kütz, 2003, www.dpunkt.de
4 vgl. Beutner, UPK- Sitzung 2, Integrierte Ergebnis- und Finanzplanung
5 vgl. Gladen, 2003, S.91
6
kritische Kennzahlenwerte (s.o.) können auch als anstrebsam empfunden werden 6
einseitige Sichtweise (Umweltschutz, Mitarbeiterzufriedenheit werden nicht berücksichtigt)
Es gibt viele Kennzahlen für verschiedene Inhalte, wie z.B. Liquiditätskennzahlen, Kennzahlen der Personalwirtschaft, Kennzahlen von Produktion und Logistik, Kennzahlen von Marketing und Vertrieb, Kennzahlen des IT - Controllings, Finanzierungsregeln und Kennzahlen für den Einkauf und das Bestellwesen. In der folgenden Kennzahlen-Tabelle finden Sie eine Sammlung von Bilanzkennzahlen. Bilanz- und Erfolgskennzahlen 7
Eigenkapitalrentabilität Investitionsquote Herstellungskostenanteil Umsatzrentabilität Abschreibungsquote Vertriebskostenanteil Gesamtkapitalrentabilität Abschreibungsintensität Verwaltungskostenanteil Return on Investment (ROI) Anlagenabnutzungsgrad Forschungskostenanteil Betriebsrentabilität Personalintensität Anlagenintensität
Cashflow-Eigenkapitalrendite Materialintensität Vermögensveränderung Cashflow-Umsatzrendite Anteil so. Aufwand Arbeitsintensität Direkte
Cashflow
Ordentlicher Brutto-Cashflow Steuerquote dynam. Verschuldungsgrad Finanzwirtschaftlicher
Cashflow
Fremdkapitalquote EBITDA Rückstellungsquote NOPAT
6 vgl. ebenda
7 http://www.controllingportal.de/Fachinfo/Kennzahlen/
7
Arbeit zitieren:
B. Yurteri, B. Yavuz, C. Yildirim, B. Icten, C. Tetik, 2009, Cash Flow Rechnung nach IFRS, München, GRIN Verlag GmbH
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