Inhaltsverzeichnis
1. Projektverlauf
1.1 verbale Darstellung Seite 03
1.2 grafische Darstellung Seite 04
2. Problemstellung
2.1 Externes Projekt Seite 05
2.1.1 Ist-Zustand
2.1.2 Soll-Zustand
2.1.3 Finanzrahmen
2.2 Vor- und Nachteile eines Notebooks Seite 06
2.3 Vor-, Nachteile und Risiken des Wireless-LAN Seite 07
2.3.1 Voraussetzungen für das geplante WLAN
2.3.2 Vergleich von WLAN Technik
3. Betriebliche Dokumentation der Ergebnisse
3.1 Angebotsvergleich Seite 09
3.1.1 Hardwarevergleich
3.1.2 Softwarevergleich
3.1.3 Preisvergleich
3.1.4 Vergleich Service- und Garantieleistungen
3.2 UMTS (Universal Mobile Telecommunication System) Seite 10
3.2.1 HSDPA (High Speed Downlink Packet Access)
3.2.1.1 Datenübertragungsraten und Verbreitung
3.2.1.2 Anbieter und Tarife
3.2.2 Vergleich mit Kundenanforderungen
4. Kundengerechte Dokumentation der Ergebnisse
4.1 Hard- und Softwareempfehlung Seite 16
4.2 Netzwerkfunktionalität Seite 17
4.3 Anbieter- und Tarifempfehlung Seite 17
4.4 Sicherheitsmaßnahmen Seite 18
4.5 Kursempfehlungen und Preise Seite 19
4.5.1 Textverarbeitung
4.5.2 Tabellenkalkulation
4.5.3 Bild- und Videobearbeitung
5. Zusammenfassung
Seite 20
6. Literatur- u. Quellenverzeichnis
Seite 21
7. Anlagenverzeichnis
Seite 22
8. persönliche Erklärung
Seite 23
9. Hilfsmittel für die Präsentation
Seite 24
Projektarbeit
Externes Projekt
Planung und Kalkulation eines Notebook-Systems gemäß Kundenauftrag einschl.
Anforderungsanalyse, Beratung und Schulung
Projektbeschreibung:
Eine 54jährige Kundin ohne IT-Erfahrung möchte ein Notebook erwerben. Der Zugang ins Internet kann nur mit einer WLAN-Lösung erfolgen. Dies ist notwendig, da keinerlei technische Voraussetzungen wie z. B. ISDN-DSL vorhanden sind. Die Tochter der Kundin lebt im gleichen Haus und nutzt vorwiegend geschäftlich das eigene Notebook. Unsere Kundin möchte ihre Tochter bei der Arbeit unterstützen. Aus diesem Grund ist die Netzwerkfähigkeit und Internetanbindung des neuen Notebooks sicherzustellen. Softwareseitig müssen alle Funktionen für TV, Internet und E-Mail in das System integriert sein, sowohl die notwendige Software für die Video- und Bildbearbeitung als auch ein Textverarbeitungs- u. Tabellenkalkulationsprogramm. Das Notebook soll mit einem großen Display mit guter Auflösung und einem Akku mit hoher Laufzeit ausgestattet sein. Eine Festplatte mit hoher Speicherkapazität, eine leistungsstarke Grafikkarte sowie ein DVD DL Brenner mit integriertem CD-R/RW-Laufwerk ist für die Bild- und Videobearbeitung hardwareseitig entsprechend einzuplanen. Ebenso wird ein Drucker benötigt.
Projektarbeit
Die Ermittlung des Ist-Zustandes erfolgte in einem Im Unterschied zu den eher einmaligen und sehr
2stündigem Gespräch mit der Kundin. Hier wurden
unterschiedlichen internen Projekten sind externe
die Eckpunkte des Auftrags ermittelt.
Projekte meistens Kundenprojekte, d. h. sie sind mit einer Leistung und/oder einem Produkt, das das Da unsere Kundin Ihre Tochter bei der Arbeit Unternehmen verkauft, verbunden. Dies ist auch in
unterstützen möchte, ist es wichtig zu wissen, mit
meinem Fall so.
welchem System die Tochter arbeitet, um auch später Kompatibilitätsprobleme ausschließen zu
Externe Kunden haben zunächst einen Bedarf oder
können.
ein Problem. Meist beginnt ein externes Projekt mit einer Angebotsanfrage. Die Erstellung eines
Die Tochter arbeitet mit einem 17`` Schenker
Angebotes ist eine aufwendige Angelegenheit. Da
Notebook-System mit eingebautem SIM-Karten-über die Hälfte der Angebote im Papierkorb landen, Modul. Installiert ist eine OEM-Version von Microsoft soll die mit der Erstellung des Angebotes betraute Windows XP Home. Dazu ist Office Home and Student 2007 von Microsoft mit allen dazugehörigen Person vorerst die Echtheit der Kaufabsicht prüfen Programmen eingebunden. und herausfinden, ob der Kunde genau weiß, was er
will. Ein Vorgespräch mit dem potenziellen Kunden soll mindestens folgende Fragen klären:
Wann benötigt der Kunde das Angebot?
Entscheidet der Kunde allein über die Auftragsvergabe? Was sind die Entscheidungskriterien? Was sind die Muss-Ziele? Was sind die wichtigsten Wunsch-Ziele? Worauf kommt es noch an? Will der Kunde kaufen?
Das Angebot für den Kunden muss termingerecht, vollständig und inhaltlich korrekt erstellt werden. Anbieter und Kunde sollen in der Angebotsphase in sachlicher, formaler und finanzieller Hinsicht, ihre Risiken in Bezug auf die Verwirklichung des Projektes abwägen und sich als loyale Partner
Der Zugang zum Internet erfolgt über das integrierte
kennen lernen. Beide Partner sollten bestrebt sein,
UMTS Broadband von .
einen gegenseitig ausgewogenen Vertrag
auszuhandeln. Da der Anbieter mit Fachwissen In der Wohnung der Kundin ist außer einer meist einem Laien gegenübertritt, ist es besonders Telefondose keinerlei geeignete Technik bzw. wichtig, dass er nicht erkennbare Umstände und Verkabelung vorhanden, die einen reibungslosen Tatsachen auf den Tisch bringt. Falsche Angaben in und schnellen Internetzugang ermöglicht. Der der Angebotsphase ermächtigen den Kunden zum Aufwand für eine nachträgliche Verkabelung im Rücktritt vom Vertrag und bei bewusst gemachten Haus ist der Kundin zu hoch und kommt somit nicht falschen Angaben, haftet das Unternehmen. in Frage. Des Weiteren hat unsere Kundin im Umgang mit PC und Software keinerlei
Vorkenntnisse, so dass ausführliche Beratung und Schulung notwendig sind.
2.1.2 Soll-Zustand
Ziel ist es, der Kundin ein Notebook-System zu Bei allen Annehmlichkeiten, die ein Notebook besitzt planen und zu kalkulieren, das den neuesten gibt es auch Nachteile. Notebooks sind teurer als
technischen Anforderungen entspricht und ohne Desktop PCs; sie sind weniger leistungsfähig und größere bauliche Maßnahmen oder technische empfindlicher. Die Geräte können eine kürzere Änderungen netzwerk- und internetfähig ist. Die Lebenszeit haben und sind weniger ergonomisch. Einbeziehung neuer Technologien ist deshalb von Sie haben eine geringere Soundqualität und das Bedeutung, um die Kundin auf den derzeitigen Display ist - je nach Preisklasse - oft schlechter als Stand der Technik entsprechend zu schulen, ohne bei Desktop PCs (geringere Leuchtdichte, weniger dass sie im naheliegenden Zeitraum hard- oder brilliante Farben, geringerer Kontrast etc). softwareseitig umrüsten muss und somit Erlerntes Man muss vor dem Kauf die benötigten sofort anwenden kann. Dieses Ziel soll in einem Komponenten möglichst genau bestimmen, denn angemessenen Finanz- und Zeitrahmen erreicht Nach- und Aufrüstung bzw. Reparatur durch den werden.
Eigentümer ist oft unmöglich; häufig sind nur
2.1.3 Finanzrahmen Festplatte und Speicher austauschbar. Besonders für preisgünstige Notebooks sind keine Ersatzteile mehr erhältlich und wenn dann sind sie sehr Im weiteren Gesprächsverlauf mit der Kundin preisintensiv. Kommt ein Notebook mit Flüssigkeiten wurden die finanziellen Aspekte geklärt. Grundlage in Kontakt, passiert es oft, dass das ganze Gerät des Gesprächs waren die zuvor mit ihr festgelegten entsorgt werden muss, während beim Desktop PC technischen Voraussetzungen an das Notebooknur die Tastatur ausgetauscht wird. System. Der finanzielle Rahmen wurde auf 2.000,00 € seitens der Kundin festgelegt. Inbegriffen
Späteres Upgrading auf neuere
sind auch die Kosten für die Erstinstallation des
Betriebssystemversionen ist wegen fehlender
WLAN-Modells. Anfallende Kosten für evtl.
Spezialtreiber für die Notebook-Hardware schlechter
Schulungen sind in diesem Rahmen nicht
und teurer bzw. nicht möglich. Deshalb sollte ein
berücksichtigt.
neues Notebook-System auch dem gegenwärtigen
Stand der Technik entsprechen.
2.2 Vor- und Nachteile eines Notebooks
Beim Notebook-Vergleich ist man hohen
Qualitätsschwankungen ausgesetzt. Daher ist die Notebooks haben heute genau die gleiche Funktionalität wie Desktop PCs. Sie eignen sich als
Heimkino als auch zur großformatigen Bild- u. Videobearbeitung. Notebooks sind handlich und platzsparend. Ihre Mobilität ermöglicht u. a. die Verwendung im Freien oder im Zug. Internet-Zugang und Homebanking sind daher überall möglich. Notebooks werden immer leichter, der Monitor verschwindet vom Schreibtisch. Zahlreiche externe Geräte, d. h. solche, die nicht ins Notebook eingebaut sind, lassen sich problemlos anschließen.
Seite 6
Arbeit zitieren:
Daniela Weller, 2008, Planung und Kalkulation eines Notebook-Systems gemäß Kundenauftrag einschl. Anforderungsanalyse, Beratung und Schulung, München, GRIN Verlag GmbH
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