Wirtschaftsethik -Corporate Social Responsibility in Verbindung mit Cause-Related-Marketing
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis. III
Abk ürzungsverzeichnis. IV
1 Einleitung. 1
1.1 Problemstellung 1
1.2 Zielsetzung und Vorgehensweise der Arbeit 2
2 Begriffsbestimmung 3
2.1 Corporate Social Responsibility 3
2.2 Cause-Related-Marketing 4
3 Erwartungen an das Cause-Related-Marketing 7
3.1 Unternehmen 7
3.2 Non-Profit Organisation. 8
3.3 Konsumenten. 9
4 Praxisbeipiele 11
5 Kritsche Würdigung 13
6 Fazit. 14
Quellenverzeichnis I
II
Wirtschaftsethik -Corporate Social Responsibility in Verbindung mit Cause-Related-Marketing
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Die vier Dimensionen unternehmerischer Verantwortung nach Carroll
Abbildung 2: Anzahl erstmalig durchgeführter CR-MKampagnen in Deutschland.
Abbildung 3: Cause-Related-Marketing Unternehmensziele.
Abbildung 4: Kriterien für die Auswahl von Unternehmen für eine CR-MKampagne
Abbildung 5: Unterstellte Unternehmensmotive für CR-MKampagnen aus Sicht der
Konsumenten.
Abbildung 6: Selbst- und Fremdbild von Cause-Related-Marketing Kampagnen
Abbildung 7: Unternehmen, die sozialverantwortlich handeln und ihre Kunden überzeugen
III
Wirtschaftsethik -Corporate Social Responsibility in Verbindung mit Cause-Related-Marketing
Abkürzungsverzeichnis
bspw. beispielsweise bzgl. bezüglich bzw. beziehungsweise ca. circa CRM Cause-Related-Marketing CRS Corporate Social Responsibility Engl. Englisch i. d. R. in der Regel Mio. Million NPO Non-Profit-Organisation u. a. unter anderem z. B. zum Beispiel
IV
1 Einleitung
1.1 Problemstellung
Seit einiger Zeit zeichnet sich ein Trend in zahlreichen Unternehmen, Kommunikationsmedien sowie Marketingabteilungen ab. Der Umgang mit sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit wird dort immer präsenter und auch der damit verbundene Begriff der Corporate Sozial Responsibility (CSR). 1 Vielen Unternehmen ist klar geworden, dass sich moralische Maßstäbe und betriebswirtschaftliche Rationalität nicht automatisch ausschließen lassen, sondern ergänzen müssen. 2
Der Markt verlangt ständig neue Produkte mit zunehmenden Qualitätsanforderungen. Zudem wird die Gesellschaft immer umweltbewusster und verlangt mehr Transparenz und Einblicke in die Unternehmen. 3 Dies veranlasst die Unternehmen in Zeiten zunehmenden Wettbewerbsdruck, die Aufmerksamkeit der Kunden durch gezielte kommunikative Maßnahmen zu gewinnen, um so ihre Produkte für den Konsumenten differenziert gegenüber derjenigen der Konkurrenz darzustellen. 4 Die Unternehmen möchten besonders durch neue Formen der Kommunikation ihre unverwechselbare Stellung am Markt dem Konsumenten näher bringen und erhoffen sich somit Wettbewerbsvorteile erlangen zu können. 5 Das Cause-Related-Marketing (CRM) gehört dabei zu den neuen, noch in den Kinderschuhen steckenden, Marketingstrategien von heute. Es bietet den Kunden bei einem Kauf eines bestimmten Produktes einen ethischen Mehrwert. Ein Teil des Umsatzerlöses wird dabei für einen guten Zweck gespendet. 6 Es soll somit die ökonomischen Ziele und die gesellschaftliche Verantwortung eines Unternehmens miteinander verbinden. Unternehmen kooperieren hierzu bspw. mit Non-Profit-Organisationen (NPO). 7 In der Wissenschaft und Praxis wird der Einsatz von CRM jedoch unterschiedlich beurteilt. Auf der einen Seite wird es als eine neue Form der Marketingkooperation hoch gelobt, welche Kaufimpulse setzt und gleichzeitig gesellschaftliche Probleme löst, aber auf der anderen Seite auch rechtliche Bedenken und ethische Vorbehalte auslöst. 8
1 Vgl. Huber, F./ Regier, S./ Rinino, M. (2008), S. I.
2 Vgl. Keikebaum, H. (1996), S. V.
3 Vgl. Neubauer, W. (2003), S. 107.
4 Vgl. Pepels, W. (2001), S. 3.
5 Vgl. Bruhn, M. (2003), S. 21.
6 Vgl. Ballhaus, J. (2007), S. 18.
7 Vgl. Kienzle, S./ Rennhak, C. (2009), S. 1, 14.07.2010, nähere Informationen in Kapitel 4 -Praxisbeispiele.
8 Vgl. Meffert, H./ Holzberg M. (2009), S. 48.
1
1.2 Zielsetzung und Vorgehensweise der Arbeit
Das Ziel dieser Seminararbeit ist es, den Begriff des CSRs und des CRMs sowie deren Einsatzfelder näher zu betrachten, sowie die positiv und negativ Merkmale der neuen Marketingstrategie aufzuzeigen.
Neben den inhaltlichen Fragen, was genau gesellschaftliche Verantwortung (CSR) zu bedeuten hat, stellt sich besonders die Frage wie sich die Verantwortung und das Streben nach Gewinnmaximierung miteinander kombinieren lassen. Das CRM bietet hierfür eine mögliche Antwort.
Anschließend an den einleitenden Teil werden in Kapitel 2 zunächst die beiden Begriffe des CSRs und des CRMs näher erläutert, bevor in Kapitel 3 auf die Erwartungen an das CRM der Unternehmen, der NPOs sowie der Konsumenten eingegangen wird. Das Kapitel 4 verdeutlicht das CRM anhand von Praxisbeispielen. Die kritische Würdigung in Kapitel 5 soll noch einmal die Vor- und Nachteile von CRM aufzeigen. Abschließend wird in Kapitel 6 ein Fazit gezogen.
2
Arbeit zitieren:
B.A. Miriam Schön, 2010, Wirtschaftsethik – Corporate Social Responsibilty in Verbindung mit Cause-Related-Marketing, München, GRIN Verlag GmbH
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