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1 Definition 7
1.1 E-Partizipation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
1.2 Web 2.0 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
2 Web 2.0 Technologien im Kontext E-Partizipation 8
2.1 Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
2.2 Positionierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
3 Anforderungen an eine Plattform zur E-Partizipation 11
3.1 Funktionale Anforderungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
3.2 Nicht-funktionale Anforderungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
3.3 Komponentenarchitektur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
4 Fazit und Ausblick 17
4.1 Fazit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
4.2 Kritik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
A Abbildungen 18
Literaturverzeichnis 20
¾
ÁÄÄÍÆÆËÎÎÊÊÊÁÁÀÆÁË
A.1 E-Partizipation im politischen Zyklus (aus Caddy & Lau (2003)) . . . . . . . . 18
A.2 Abstrakte Komponentenarchitektur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
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2.1 Technologien pro Partizipationsgrad (aus Albrecht et al. (2008, S. 24ff.)) . . . . 9
2.2 Zuordnung von IT-Technologien zu Aktivitäten des politischen Zyklus . . . . . 10
ÃÃÊÊÍÆÆËÎÎÊÊÊÁÁÀÆÁË
Application Programming Interface API
Informationstechnologie IT
Nichtregierungsorganisation NGO
Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD
Really Simple Syndication RSS
Unified Modeling Language UML
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Die Thematik um E-Partizipation wird schon seit einiger Zeit auf akademischer und praktischer Ebene diskutiert und evaluiert. Begünstigt durch technologischen Fortschritt (z.B. verbesserte Infrastruktur, Web 2.0), sinkende Zugangsbarrieren (vgl. Roggenkamp, 2010; Parycek, 2007), demographischen Wandel und zunehmende Politikverdrossenheit (s. Heppner & Prosser, 2008) steigt die Attraktivität dieser Form von Bürgerbeteiligung stark an.
Insbesondere die neue Form von sozialer Beteiligung über das Internet im sog. Web 2.0 birgt neue Potenziale zur Umsetzung dieser Thematik.
Dennoch hat sich bislang keine Implementierung, aufgrund vielfältiger Probleme und Schwierigkeiten, durchsetzen können, welches in heterogenen Insellösungen in den jeweiligen Kommunen resultiert (s. Charalabidis, Koussouris & Kipenis, 2009; Roggenkamp, 2010).
Die vorliegende Seminararbeit greift Web 2.0 Technologien zur Bürgerbeteiligung auf und positioniert diese in einem zweidimensionalen Schema, wobei die erste Dimension die verschiedenen Stufen des politischen Zyklus und die zweite Dimension die Höhe des Partizipationsgrads darstellt (vgl. Macintosh, 2004; Caddy & Lau, 2003).
Anschließend werden, basierend auf den Erkenntnissen und Erfahrungen bisheriger Projekte in diesem Umfeld, funktionale und nicht-funktionale Anforderungen an eine Informationsinfrastruktur zur E-Partizipation erörtert (s. Roggenkamp, 2010; Klug, Lokaicyk, Meyer & Steinmetz, 2010). So wird beispielsweise von Roggenkamp (2010) argumentiert, dass ein kommunales soziales Netzwerk die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung und stetige Beteiligung der Bürger ist. Mit Hilfe dieser aufgenommenen Anforderungen wird abschließend eine abstrakte Komponentenarchitektur mit Hilfe von UML abgeleitet und es werden Vorschläge für konkrete Technologien gegeben.
Arbeit zitieren:
Philipp Herzig, 2010, Konzeption einer Informationsinfrastruktur zur E-Partizipation unter Berücksichtigung von Web 2.0 Anwendungen, München, GRIN Verlag GmbH
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