Inhaltsverzeichnis II
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis II
Abbildungsverzeichnis V
Tabellenverzeichnis V
Abk ürzungsverzeichnis VI
1 Einleitung 7
1.1 Problemstellung 7
1.2 Zielsetzung 8
1.3 Forschungsleitende Frage und Hypothesen. 9
1.4 Aufbau 9
2 Begriffsdefinitionen 11
2.1 „Tourismus“ 11
2.2 „Kommerz“ 12
2.3 „Kultur“ 12
2.4 „Entwicklungsland“ 14
2.5 „kulturelle Identität“ 15
3 Tourismus in Entwicklungsländern 16
3.1 Evolution des Tourismus in Entwicklungsländern 16
3.2 Der Entwicklungslandreisende 20
3.3 Formen des Dritte Welt-Tourismus 21
3.4 Rolle des touristischen Angebots für den Touristen 22
3.5 Kultur als Reisemotiv 23
3.6 Konflikte zwischen Reisenden und Bereisten 24
4 Einfluss des Tourismus auf die kulturelle Identität von
Entwicklungsl ändern 26
4.1 Wer schadet mehr: Einzel- oder Gruppentourist? 26
4.2 Faktoren für sozio-kulturelle Veränderungen 26
4.3 Vier-Kulturen-Schema 27
Inhaltsverzeichnis III
4.4 Wirkungsschema der tourismusinduzierten Akkulturation 32
4.5 Hypothesenüberprüfung 34
5 Kommerzialisierung von Kulturen 35
5.1 Entfremdung der eigenen Kultur 35
5.2 Authentizitätsverlust 36
5.2.1 Zeremonien 36
5.2.2 Artefakte 37
5.3 Sklaverei 38
5.4 Hypothesenüberprüfung 39
6 Auswirkungen der kulturellen Veränderung 41
6.1 Auswirkungen auf die einheimische Bevölkerung 41
6.1.1 Änderung von Normen/Wertesystemen 41
6.1.2 Strukturwandel 41
6.1.3 Rolle der Frau 42
6.1.4 Wandlungen im Handel 42
6.1.5 Verlust des ursprünglichen Lebensraumes 43
6.1.6 Prostitution und Frauenhandel 44
6.1.7 Kriminalität und Bettelei 45
6.2 Auswirkungen auf das Verhalten gegenüber Touristen 46
6.2.1 Ablehnung 46
6.2.2 Menschenbild 46
6.2.3 Soziale Deprivation 47
6.2.4 Gewalt gegenüber Touristen 48
6.3 Hypothesenüberprüfung 49
7 Kulturelle Wiederbelebung 50
7.1 Reaktivierung von ursprünglichen Handwerkstechniken 50
7.2 Förderung des Bewusstseins vom Wert der eigenen Kultur 50
7.3 Neubelebung und Bewahrung von kulturellen Traditionen 51
7.4 Hypothesenüberprüfung 52
8 Lösungsansätze / Maßnahmenkatalog 53
8.1 Staat / Länder 53
Inhaltsverzeichnis IV
8.1.1 Entscheidungsfindung 53
8.1.2 Nachhaltigkeitsindikatoren 53
8.1.3 Restriktionen 54
8.2 Reisemittler / Tourismusverbände 55
8.2.1 Spezielle Vermarktung 55
8.2.2 Kulturzentren 55
8.2.3 Errichtung von „Show-Dörfern“ 55
8.2.4 Fair Travel 56
8.2.5 Verhaltenskodex 57
8.3 Einwohner 58
8.4 Touristen 59
8.4.1 Verhaltenskodex 59
8.4.2 Verbesserte Kommunikation / Cultural Briefing 59
8.4.3 Fair Trade 59
9 Schlussbetrachtung 60
9.1 kritische Reflexion 60
9.2 Fazit 61
9.3 Ausblick 63
Literaturverzeichnis 64
Anhang: Entwicklungsländer weltweit 69
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1: Internationale Touristenankünfte ......................................................... 17
Abb. 2: Globale Tourismusankünfte ................................................................. 18
Abb. 3: Anteil des Kultur- am Gesamttourismus............................................... 24
Abb. 4: Das Vier-Kulturen-Schema .................................................................. 29
Abb. 5: Wirkungsschema der tourismusinduzierten Akkulturation.................... 32
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Tourismusankünfte nach Entwicklungsland, Jahr 2008 ................... 19
Tabelle 2: Top-10-Ankünfte Entwicklungsländer .............................................. 20
Tabelle 3: Überschneidungen von Kulturen mit ihren Funktionen und Aus-
wirkungen ........................................................................................ 31
1 Einleitung
„Tourismus ist wie Feuer: Man kann seine Suppe damit kochen.
Seit den siebziger Jahren gewinnt der Tourismus in Entwicklungsländern immer mehr an Bedeutung. Betrug im Jahr 2000 der Anteil des Tourismus in Entwicklungsländern auf dem globalen Markt noch knapp über 30%, waren es 2004 bereits 36%. Die meisten Beweggründe hierfür sind Erlebnis- sowie Bildungs- und Kontaktmotive. Die Reisenden möchten auf Entdeckung gehen und etwas Außergewöhnliches erleben, sowie Kontakte zu Einheimischen knüpfen und deren Kultur kennenlernen. (vgl. Adelhold, 2000, S. 128ff) Um letzteres den Touristen zu ermöglichen werden oftmals Rituale und Artefakte vermarktet welche somit an Authentizität verlieren. (vgl. Friedl, 2002, S. 80f)
1.1 Problemstellung
Für etwa ein Drittel der Entwicklungsländer stellt der Tourismus die wichtigste Einnahmequelle dar. Die Erkenntnis darüber, dass dieser jedoch nicht nur Positives sondern auch Negatives mit sich bringt, ist weitverbreitet. Oftmals steht der ökonomische Nutzen zu sehr im Vordergrund und die sozialen, kulturellen sowie ökologischen Auswirkungen werden außer Acht gelassen. (vgl. von Laßberg, 2009, online)
Gerade im kulturellen Bereich kann der Tourismus eine bedeutende Veränderung im Leben der einheimischen Bevölkerung hervorrufen. Schritt für Schritt werden indigene Kulturen verändert und an die Bestandteile von fremden Touristenkulturen angepasst. (vgl. Telfer & Sharpley, 2008, S. 196) Sitten und Gebräuche der Einheimischen werden gestört, sowie kulturelle Güter zerstört und rituelle Werte kommerzialisiert. (vgl. Althof, 1996, S. 162)
Hierdurch entsteht eine kulturelle Entfremdung im Entwicklungsland die zu einem Authentizitätsverlust führen kann. Diese und weitere Probleme können sich zu einer wachsenden Feindseligkeit vonseiten der Einwohner gegenüber ausländischer Touristen entwickeln. (vgl. May, 1985, S. 160, S. 171, S. 176)
1.2 Zielsetzung
Ziel dieser Arbeit ist es, anhand von theoretischen sowie empirischen Daten zu erörtern, inwiefern der Tourismus in Entwicklungsländern die kulturelle Identität der einheimischen Bevölkerung beeinflusst. Es soll herausgearbeitet werden, welche Veränderungen in der Kultur der Entwicklungsländer entstehen und in wie fern sich diese auf die Einwohner, sowie deren Verhalten gegenüber Touristen übertragen.
Schlussendlich soll ein Maßnahmenkatalog erstellt werden, welcher Lösungswege zum Entgegenwirken des kulturellen Identitätsverlustes enthält. Dieser hat zum Ziel Möglichkeiten aufzudecken, welche dem Erhalt der kulturellen Identität der Einwohner von Entwicklungsländern dienen. Diese Maßnahmen sollen sowohl von Seiten der Touristen, jedoch auch von Seiten der Einwohner durchführ- bar sein.
1.3 Forschungsleitende Frage und Hypothesen
Inwiefern beeinflusst der Tourismus in Entwicklungsländern die kulturelle Identität der einheimischen Bevölkerung?
Folgende Hypothesen sollen zur Bearbeitung der Forschungsfrage beitragen:
Hypothese 1
Hypothese 2
Hypothese 3
Hypothese 4
1.4 Aufbau
Diese Arbeit ist in neun Teile gegliedert. Der erste Teil befasst sich mit der Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit. Ebenso wird der Aufbau beschrieben. Anhand dieser Disposition soll dem Leser die Thematik der Bachelorarbeit näher gebracht werden.
Daraufhin werden die in der forschungsleitenden Frage enthaltenen Begriffe de- finiert.
Der dritte Teil widmet sich der Ausgangslage des Themas. Es wird genauer auf den geschichtlichen Verlauf des Tourismus in Entwicklungsländern eingegangen, sowie auf die unterschiedlichen Arten des Dritte-Welt-Tourismus und deren Besucher. Des Weiteren handelt sich um die Frage in wie fern das touristische Angebot eine Rolle für die Urlaubswahl spielt und ob Kultur ein Reisemotiv darstellt. Außerdem wird auf die entstehenden Konflikte zwischen Reisenden und Bereisten eingegangen.
Der darauffolgenden Teil diskutiert in wie weit der Tourismus in Entwicklungsländern Einfluss auf deren kulturelle Identität ausübt. Hierfür wird das Vier-Kulturen-Schema angewendet und das Wirkungsschema der tourismusinduzierten Akkulturation erläutert.
Der fünfte Abschnitt befasst sich mit der Kommerzialisierung von Kulturen in Entwicklungsländern und wie diese immer mehr auf die Bedürfnisse von Touristen zugeschnitten werden und somit ihre Authentizität verlieren. Hierbei handelt es sich beispielsweise um nachgestellte Zeremonien sowie massenproduzierte Artefakte.
Im sechsten Teil wird erörtert wie sich diese kulturellen Veränderungen auf die einheimische Bevölkerung, sowie auf deren Verhalten gegenüber Touristen auswirken. Dies beinhaltet zum einen das Menschenbild welches die Einwohner von den Touristen haben, als auch Missstände wie z.B. Prostitution in die sie dadurch gedrängt werden.
Nachfolgend wird die Möglichkeit der kulturellen Wiederbelebung der Entwicklungsländer durch den Tourismus diskutiert. Behandelt wird hierzu die Reaktivierung von ursprünglichen Handwerkstechniken bis hin zur Förderung des Bewusstseins vom Wert der eigenen Kultur.
Letztendlich werden im Maßnahmenkatalog bedeutsame Aussagen kurz und prägnant vorgebracht und mögliche Lösungsansätze für die Zukunft formuliert.
In der Schlussbetrachtung werden die vorangegangenen Teile zusammengefasst und die wichtigsten Schlussfolgerungen daraus gezogen.
2 Begriffsdefinitionen
2.1 „Tourismus“
Für den Tourismusbegriff existieren weitgehend übereinstimmende Auslegungen und Erkennungszeichen. Handelt es sich jedoch um die konkrete Abgrenzung des Begriffes, fehlen oftmals breit akzeptierte und greifbare Merkmale. (vgl. Bieger, 2004, S. 33) Folgende zwei Definitionen sind jedoch weit verbreitet: „Fremdenverkehr oder Tourismus ist die Gesamtheit der Beziehungen und Erscheinungen, die sich aus der Reise und dem Aufenthalt von Personen ergeben, für die der Aufenthaltsort weder hauptsächlicher und dauernder Wohn- noch Ar-beitsort ist.“ (Kaspar, 1996, S. 16)
„…Tourismus [bezeichnet] die Aktivitäten von Personen, die sich an Orte außerhalb ihrer gewohnten Umgebung begeben und sich dort nicht länger als ein Jahr zu Freizeit-, Geschäfts- und anderen Zwecken aufhalten, wobei der Hauptreisezweck ein anderer ist als die Ausübung einer Tätigkeit, die vom besuchten Ort aus vergütet wird.“ (Opaschowski, 2002, S. 21f)
Um dem Tourismusbegriff um den wesentlichen Bestandteil „Kultur“, welchem eine große Bedeutung in dieser Arbeit zugemessen wird, zu erweitern, lässt sich folgende neue und eigene Definition verfassen, welcher sich diese Arbeit anschließt:
Unter dem Begriff „Tourismus“ versteht man Geschäfts- sowie Freizeitreisen mit der Dauer von weniger als einem Jahr, welche außerhalb des normalen Arbeits-und Wohnumfeldes des Reisenden durchgeführt werden, und welcher nicht nur einen Wirtschafts- sondern auch Lebensbereich beschreibt, der seine direkten und indirekten Stakeholder, sowie kulturelle, gesellschaftliche, wirtschaftliche, politische und ökologische Folgen miteinschließt.
2.2 „Kommerz“
„Auf Gewinn bedachtes wirtschaftliches Interesse.“ (Langenscheid, 2009, online) „veraltet für Handel, Verkehr“ (Brockhaus, 1970, S. 381) Heutzutage wird der Begriff „Kommerz“ oftmals mit „Handel“ gleichgesetzt. Für diese Arbeit wird sich jedoch der Definition von Langenscheid angeschlossen, da es sich im gegebenen Kontext um den gewinnbringenden Ausverkauf von Kulturen der Urlaubsländer, durch den Verkauf von Kunsthandwerk oder inszenierten Tanzvorführungen, handelt.
2.3 „Kultur“
Ähnlich wie der Begriff „Tourismus“, ist auch der Terminus „Kultur“ schwer einzu- grenzen.Kroeber und Kluckhohn fanden bereits 1952 mehr als 300 Definitionen des Begriffes „Kultur“. (vgl. Makarova, 2007, S. 17) Folgend werden verschiedene Auffassungen dargelegt:
„Culture refers to a set of values, ideas, artefacts, and other meaningful symbols that help individuals communicate, interpret, and evaluate as members of socie- ty.” (Engelet al., 1995, S. 611)
“(…) die Art und Weise, wie die Menschen ihr Leben gestalten mitsamt den “Pro- dukten” ihresDenkens und Schaffens.” (Maletzke, 1996, S.15) Bei der Kulturbeschreibung von Maletzke wird wichtiger weise das Denken und Schaffen mit eingebunden.
„Eine Kultur ist zu verstehen als eine identifizierbare Gruppe mit gemeinsamen Überzeugungen und Erfahrungen, mit Wertgefühlen, die mit diesen Erfahrungen verbunden sind, und mit dem Interesse an einem gemeinsamen historischen Hin- tergrund.“(Brislin zitiert in Maletzke, 1996, S.16) Laut Brislin verfügen die Mitglieder einer Kulturgemeinschaft über gemeinsame Überzeugungen und Erfahrungen. Dem kann ich nicht zustimmen, da jedes Indi-
viduum einer Kulturgemeinschaft seine Kultur anders definiert, erfährt und aufnimmt.
„Eine Kultur ist das Gesamtgebilde aus erlerntem Verhalten und Verhaltensresul- taten,dessen einzelne Elemente von den Mitgliedern einer bestimmten Gesell- schaftgeteilt und weitergegeben werden.“ (Linton, 1974, S. 33) Linton macht deutlich, dass Kultur von einer bestimmten Gesellschaft geteilt und weitergegeben wird.
„[Kultur ist die] Totalität des sozialen Erbes, (…) die Summe ihrer sozialen Institutionen und Konfigurationen, ihrer Künste, ihres Wissens, als Einheit der Formen ihrer Religion, ihrer Ritual- und Zeremonienhandlungen, ihrer Techniken, ihrer Produktionsformen und ihrer materiellen Güter.“ (Scherrer zitiert in Maurer et al., 1992, S. 104)
Scherrer bringt in seine Definition von Kultur wichtige, unterschiedliche greifbare Komponenten wie die Religion, das Wissen und die Künste mit ein, welche oftmals außer Acht gelassen werden.
„Die Kultur umfasst die Strukturen, Ausdrucksformen und Bedingungen des Lebens einer Gesellschaft und die verschiedenen Arten, mit denen sich das Individuum in dieser Gesellschaft zum Ausdruck bringt und erfüllt.“ (Unesco in Mazur, 1994, S. 162)
Um die verschiedenen Aspekte der vorangegangenen Definitionen miteinander zu verknüpfen, und um den stetigen Wandel von Kulturen, welcher für diese Arbeit maßgebend ist, mit einzubinden, wird folgende neue Definition des Terminus „Kultur“ gebildet:
Unter Kultur versteht man das Denken und Handeln einer Gemeinschaft, sowie deren Religion, Wissen, Handwerk, Künste und Rituale, welche durch erlerntes Verhalten von Generation zu Generation weitergegeben werden, und durch inne- re, sowie äußere Einflüsse einem ständigen Wandel unterzogen werden.
2.4 „Entwicklungsland“
“developing country: a country with a relatively low per capita income, where most people have a lower standard of living with access to fewer goods and services than most people in developed countries. Also known as a third-world country.“ (National Geographic’s, 2009, online)
“A country that is in the process of becoming industrialized. Average national income must be below $9,265 for a country to be classified as a developing country. A developing country typically lacks industrialization, infrastructure, high literacy rate and advanced living standards.” (Global Edge, 2009, online) “Für den Begriff Entwicklungsland gibt es keine einheitliche Definition. Üblich ist die Abgrenzung von Industrieländern aufgrund von wirtschaftlichen und/oder sozialen Kriterien. Hierzu gehören ein niedriges Pro-Kopf-Einkommen, eine geringe Investitionsrate, eine wenig ausgebaute technische Infrastruktur und ein hoher Anteil der Landwirtschaft am Sozialprodukt sowie eine geringe Lebenserwartung, eine hohe Kindersterblichkeit und eine niedrige Alphabetisierungsrate.” (Welthungerhilfe, 2009, online)
„(…) [Entwicklungsländer] haben (…) viele gemeinsame Charakteristika. So weisen alle der vom DAC als Entwicklungsländer kategorisierten Staaten ein niedriges Pro-Kopf-Einkommen auf. Darüber hinaus teilt die Mehrzahl eine Reihe struktureller Probleme. Diese können politischer, ökonomischer, soziokultureller oder ökologischer Natur sein. Konkret sind das beispielsweise undemokratische Strukturen, die Verletzung von Menschenrechten oder politische Instabilität bis hin zum Staatsverfall. Auch fehlende soziale Mobilität, eine schwache Infrastruktur, niedrige Alphabetisierungsraten und eine hohe Sterblichkeitsrate bei Müttern und Kindern erschweren die Entwicklung. Globale Herausforderungen wie Umweltzerstörung, Klimawandel oder HIV/AIDS betreffen zwar nicht nur Entwicklungsländer, doch haben gerade die Ärmsten besonders unter ihren Folgen zu leiden.“ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, 2008, S. 447)
Für diese Arbeit schließe ich mich der Definition des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung an. Diese vermittelt dem Leser
Arbeit zitieren:
Stephanie Schlecht, 2010, Tourismus im Dilemma zwischen Kommerz und Kultur, München, GRIN Verlag GmbH
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