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6. Danksagung 35
7. Autorenschlüssel 36
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0. Einleitung
In diesem Herbst feiert Deutschland zum zwanzigsten Mal die Wiedervereinigung, was den Medien seit mehreren Monaten Anlass ist, an die Deutsche Demokratische Republik (DDR) zu erinnern. Unser allgemeines Grundinteresse an der Geschichte der DDR wurde durch die Inhalte des 2008 produzierten Films „Die Goldmacher“ 1 um einen neuen Blickwinkel erweitert. Denn der Dokumentarfilm, dessen Regie Albert Knechtel übernahm, ermöglicht dem Zuschauer einen Blick auf das über vierzig Jahre geteilte Deutschland und somit auch auf vierzig Jahre zweigeteilten Sport in Deutschland. Sport war Staatssache in der Deutschen Demokratischen Republik. „Schwarz, rot aber vor allem gold“ 2 , das war der Zielgedanke des Sports in der DDR.
In der vorliegenden Arbeit wird der Leistungssport als tragender Pfeiler des Systems der Deutschen Demokratischen Republik detailliert geprüft. Durch zahlreiche Quellen aus der Fachliteratur, Zeitzeugenberichte und Interviews, war es uns möglich, das Leistungssportsystem der DDR fachlich zu beleuchten.
So war es uns innerer Ansporn, uns mit der Frage zu beschäftigen, wie die damalige DDR trotz ihrer geringen Einwohnerzahl zu den weltweit erfolgreichsten Nationen gehören konnte und zu solch einer sportlichen Überlegenheit im Stande war.
Den Einstieg in unsere Seminarfacharbeit finden wir über die politische und gesellschaftliche Planung des DDR-Leistungssports sowie über die Erwartung der SED-Parteifunktionäre an die sozialistische Körperkultur, um anschließend die Umsetzung und Verwirklichung des in der DDR als Instrument genutzten Spitzensports genauer darzulegen. Als dritter Gliederungspunkt wird der Sportler als Individuum betrachtet. Unsere Leitthese: „Die Parteiführung der DDR versuchte durch sportliche Erfolge die Überlegenheit des sozialistischen Systems gegenüber dem kapitalistischen System zum Ausdruck zu bringen“ galt uns stets als roter Faden für unser Arbeiten am Seminarfachthema:
Das Leistungssportsystem in der DDR und seine systemstabilisierenden Faktoren.
1 20:30 Uhr auf Arte am 13.10.2009, Knechtel, Albert, Die Goldmacher-Sport in der DDR, Icestorm Entertainment GmbH, Berlin,
2009.
2 Knechtel, Albert, Die Goldmacher-Sport in der DDR, Icestorm Entertainment GmbH, Berlin, 2009.
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1. Die politischen Einflüsse auf den DDR-Leistungssport und die gesellschaftlichen Erwartungen an den DDR-Leistungssport
Wenn heute Nationen beispielsweise Fußball gegeneinander spielen, wie zur gerade vergangenen Weltmeisterschaft 2010 wieder „klassisch“ Deutschland gegen England, bemüht die Tagespresse oft nationale Emotionen durch kriegerische Bilder vom Sieg oder Untergang. 3
Wenn man dagegen aber den Wortlaut eines Beschlusses des SED-Politbüros aus dem Jahre 1968 liest, mit dem die DDR-Athleten und die Bevölkerung insgesamt auf die Olympischen Spiele in München 1972 eingestimmt werden sollten, während sich die alte Bundesrepublik auf „heitere Spiele“ 4 vorbereitete, wird der Unterschied der Bedeutung des Sports von heute mit der Zeit des Kalten Krieges damals offenbar: „Die Klassen-auseinandersetzung auf sportlichem Gebiet hat ein solches Ausmaß erreicht, dass prinzipiell kein Unterschied zur militärischen Ebene besteht. So wie der Soldat der DDR, der an der Staatsgrenze seinem imperialistischen Feind in der NATO-Bundeswehr gegenübersteht, so muss der DDR-Sportler in dem Sportler der BRD seinen politischen Gegner sehen. Unser Kampf ist so hart, dass er mit voller Abgrenzung, mit Hass gegen den Imperialismus und seine Abgesandten, auch gegen die Sportler der BRD, geführt werden muss.“ 5
Damals erschien die Deutsche Demokratische Republik (DDR) 6 mit ihrer geringen Einwohnerzahl 7 als ein „Sportwunderland“ 8 . Erst nach dem Zusammenbruch der SED-Diktatur 9 weiß man, dass die Leistungen der Sportler bzw. der Sportlerinnen systematisch gefördert, und unter anderem auch „gedopt“ 10 wurden. Aber schon damals konnte man überall lesen, dass der Sport nicht Selbstzweck oder die „schönste Nebensache“ 11 , sondern Mittel zum Zweck war, um die außenpolitische Anerkennung der westlichen Welt zu er- 3 Sodie „Bild am Sonntag“ am 26.06.2010, 23.32 Uhr: „Wir gewinnen 6:5! England gegen Deutschland: Der Vergleich Mann gegen
Mann […] Auf diesen Klassiker blicken die Fußball-Fans in der ganzen Welt. Um 16 Uhr (ARD …) steigt das Achtelfinale, das ganz
Deutschland stillstehen lässt.“ http://www.bild.de/BILD/sport/fussball-wm-2010-suedafrika/2010/06/27/deutsch/mann-gegen-
mann/england-gegen-deutschland.html, 31.08.2010, 11.00 Uhr.
4 Prof. Dr. Hockerts, Hans Günter: Wir gegen uns. Sport im geteilten Deutschland, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik
Deutschland, Primus Verlag, Darmstadt, 2009, S. 9.
5 Ebd.
6 In ihrem 40-jährigen Bestehen von 1949 bis 1989.
7 Von durchschnittlich ca. 17 Millionen Einwohnern.
8 Prof. Dr. Hockerts, Hans Günter: Wir gegen uns. Sport im geteilten Deutschland: Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik
Deutschland, Primus Verlag, Darmstadt, 2009, S. 10.
9 Der Begriff: SED-Staat oder SED-Diktatur wird aus der aktuellen Forschung als Erkenntnis leitender Begriff übernommen, um die
„Ein-Parteien-Diktatur“ nach sowjetischem Vorbild kurz zu klassifizieren. Vgl.: Veen, Hans-Joachim: Lexikon: Opposition und Wider-
stand in der SED-Diktatur, Prophyläen Verlag, Berlin, 2000..
10 Vgl.: Seppelt, Hans-Joachim / Schück, Holger: Anklage Kinderdoping. Das Erbe des DDR-Sports, Tanea Verlag, Berlin, 1999.
11 Vgl.: Prof. Dr. Hockerts, Hans Günter: Wir gegen uns. Sport im geteilten Deutschland: Stiftung Haus der Geschichte der Bundesre-
publik Deutschland, Primus Verlag, Darmstadt, 2009, S. 125.
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langen und innenpolitisch den „DDR-Bürgern“ 12 Identifikations-Muster 13 zu bieten. 14 Meine Arbeitshypothese lautet deshalb:
Der SED-Staat missbrauchte den Sport zu außen- wie innenpolitischen Zwecken.
Um meine Annahme vom staatlich-politischen Missbrauch des Sports bzw. des Sportlers zu belegen, möchte ich methodisch deduktiv 15 , also vom Allgemeinen zum Konkreten vorgehen. Deshalb werde ich zunächst die allgemeinen, ideologischen Grundlagen des SED-Staates auf das Thema des Sports beziehen, dann daraus die praktischen Folgen der Funktionärsbürokratie ziehen, wie der SED-Staat den Sport auf das außen- wie innenpolitische Ziel ausrichtete, um abschließend die Praxis auf dem Sportplatz als Schauplatz des Kampfes der Systeme im Kalten Krieg zu benennen. Zitate einzelner Sportler dienen nur als Beleg meiner allgemeinen, zusammenfassenden Aussagen.
1.1. Die Zurückführung der Sportpolitik auf den Marxismus/Leninismus
Der Marxismus/Leninismus 16 wurde durch Karl Marx 17 , Friedrich Engels 18 und Wladimir Iljitsch Lenin 19 geprägt. Ihre weltanschaulichen, philosophischen, ökonomischen, sozialwissenschaftlichen und politischen Ansichten waren Inhalte der Staatsphilosophie im ehemaligen sowjetisch dominierten Ostblock, also auch im SED-Staat. Der Marxismus/Leninismus wurde von seinen führenden Vertretern die „wissenschaftliche Weltanschauung der Arbeiterklasse“ 20 genannt und war für kommunistische Parteien im Ostblock und damit auch für die SED verbindlich. In der DDR war der Marxismus-Leninismus auf-grund der Alleinherrschaft der SED in Staat und Gesellschaft die allein gültige, ideologische Grundlage.
12 Hier benutze ich die DDR-übliche Bezeichnung der eigenen Bevölkerung.
13 Hier beziehe ich mich vor allem auf die Arbeit von: Ulrich Pabst, Sport - Medium der Politik? Der Neubau des Sports in Deutschland
nach dem 2. Weltkrieg und die innerdeutschen Sportbeziehungen bis 1961, Berlin 1980. (Folgend zitiert als Pabst, Sport.) Seine drei
Thesen kreisen um den politischen Missbrauch des Sports, um durch Individualleitungen nach außen die „ideologische“ Überlegenheit
des „Gesamtsystems“ zu zeigen und nach innen „Stabilität“ zu erzeugen, indem sich des Volk durch den Sportler mit seiner Führung
„identifizieren“ kann. Siehe S. 21f.
14 Siehe dazu unter 3.1.
15 Law, Stephen: Deduktives Argumentieren, Dorling Kindersley Verlag, München, 2008, S. 195.
16 Der Begriff Marxismus-Leninismus bezeichnet die offizielle Weltanschauung der Sowjetunion ab Mitte 1920.
17 Karl Heinrich Marx, (* 5. Mai 1818 in Trier; † 14. März 1883 in London) war Philosoph, Gesellschaftstheoretiker, politischer Journa-
list, Protagonist der Arbeiterbewegung, Kritiker der bürgerlichen Gesellschaft und der politischen Ökonomie.
18 Friedrich Engels, (* 28. November 1820 in Wuppertal; † 5. August 1895 in London) war ein deutscher Politiker, Unternehmer,
Philosoph und Historiker.
19 Wladimir Iljitsch Uljanow, Kampfname Lenin, (*22. April1870in Simbirsk; † 21. Januar 1924 in Gorki bei Moskau) war ein kom-
munistischer Politike und gilt als Begründer der Sowjetunion.
20 Dlubek, Rolf: Karl Marx-Begründer der wissenschaftlichen Weltanschauung der Arbeiterklasse und des realen Sozialismus, Akade-
mie-Verlag, Berlin, 2004, S. 147.
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Gleichzeitig fungierte der Marxismus/Leninismus als direkte Handlungsanleitung, mit der primären Zielsetzung, den Kapitalismus bzw. Imperialismus weltweit zu besiegen. Diese „sozialistische Anleitung“ 21 wandte man auch auf den Sport an. Nachfolgend stelle ich einige Merkmale des Marxismus/Leninismus auf, die sich auf den Sport übertragen lassen:
Die Gleichschaltung aller Belange unter der Vorherrschaft der kommunistischen Partei - in der DDR, der SED - wurde auch auf den Sport übertragen. Die „Verstaatlichung des Sports“ 22 wurde dadurch erreicht, dass sämtliche Funktionen und Organe im Organisationsbereich des Sports durch linientreue SED-Mitglieder besetzt wurden. Als Beispiel für diese Vorgehensweise wird exemplarisch der Deutsche Turn- und Sportbund, DTSB 23 genannt. Es bestand ein zentralisierter Bürokratismus im Leistungssportsystem der DDR. Bürokratie bedeutet „Herrschaft der Verwaltung“ 24 . Die Übersteigerung der Bürokratie ist der Bürokratismus. Dieser existiert, sobald die Vorschriften einen höheren Stellenwert als der Mensch haben, und der Mensch nur als Objekt behandelt wird. Im Spitzensport der DDR gab es mehrere „Politbüro-Beschlüsse“ 25 und Beschlüsse des DTSB wie zum Beispiel den „Leistungsportbeschluss“. 26
Zusammengefasst heißt das: Der Leistungssportler der DDR wurde als Mittel zum Erreichen des sportlichen Zieles, letztlich des ideologischen bzw. außen- wie innenpolitischen Zweckes benutzt. 27
Der Marxismus/Leninismus forderte die Planung und Lenkung sowie Verstaatlichung der Wirtschaft. Wenn man den Leistungssport als Teil des wirtschaftlichen Prozesses betrachtet, so erkennt man, dass es auch im Leistungssport einen zu erfüllenden Plan gab und die SED den Sport unter Zuhilfenahme unterschiedlichster Instanzen lenkte. 28 Die Staatsphilosophie des Marxismus/Leninismus verlangte eine gewisse Nationalorientiertheit und Nationalverbundenheit. Diese forderte die DDR-Führung von den Leistungs-sportlern ein, beziehungsweise schulte sie darauf hin. 29 Ziel der Nationalverbundenheit war es, durch die Leistungssportler ein positives und starkes Auftreten der sozialistischen DDR im Ausland zu erreichen. 30
21 Neidhardt, Hilde: Karl Marx 1818-1883, Theorie und Praxis der Körperkultur, Akademie Verlag, Berlin, 1983, S. 162.
22 Pabst, Ulrich: Sport-Medium der Politik, der Neuaufbau des Sports in Deutschland nach dem 2.Weltkrieg und die innerdeutschen
Sportbeziehungen, Bartels&Wernitz Verlag, Berlin, 1980, S. 130.
23 Siehe dazu unter 1.3.
24 Zacherl, Max: Der Bürokratismus und seine Überwindung, Pflaum Verlag, München, 1948, S. 15.
25 Politbürobeschluss - ein Beschluss des Politbüros / Politbüro = höchstes politisches Führungsgremium.
26 Siehe dazu unter 1.3.
27 Siehe dazu unter 1.2.
28 Siehe dazu unter 1.3.
29 Siehe dazu unter 3.3.
30 Siehe dazu unter 3.3.
7
Durch die Verwendung der marxistischen/leninistischen Machtlehre 31 im Leistungssport der DDR versuchte die SED, die Überlegenheit des Sozialismus besser und geplanter zum Ausdruck zu bringen. Wie der Sport, so diente letztlich der Sportler als Mittel zum außenwie innenpolitischen Zweck.
1.2. Die Erwartungen der SED-Parteifunktionäre an den DDR-Leistungssport Der „SED-Sport“ 32 hatte bei der Parteiführung und ihren Funktionären eine sehr große Bedeutung. Die SED-Funktionäre gingen davon aus, dass man durch den Sport die Überlegenheit des Sozialismus im Vergleich zum Kapitalismus darstellen kann, und versuchten „den Sport in den Dienst des Sozialismus zu stellen.“ 33
So betonte Walter Ulbricht 34 1955 in seiner Rede zur dritten Sportkonferenz in Karl-Marx-Stadt: „ […]die Stärke der DDR sei die beste Garantie für Sicherheit und Frieden in Europa […] Es sei deshalb unumgänglich die Überlegenheit der Deutschen Demokratischen Republik […] auch auf dem Gebiet des Sports zu beweisen.“ 35 Außerdem stellte die SED-Regierung in einem Politbüro-Beschluss von 1956 fest: „Viele Sportler und Sportlerinnen tragen dazu bei, die Deutsche Demokratische Republik zu stärken und ihr internationales Ansehen zu erhöhen.“ 36
Es galt als höchste Priorität möglichst bald die Mehrzahl der deutschen Rekorde zu erreichen, um dem kapitalistischen Klassenfeind die Grenzen aufzuzeigen. Anschließend setzte sich diese Forderung an den DDR-Sport auch international fort. Von nun an versuchte das DDR-Regime 37 alle Westmächte durch sportliche Höchstleistungen und Rekorde zu beeindrucken. So glaubten die SED-Funktionäre, den Sozialismus als erfolgreiche Staats-form präsentieren zu können.
31 Vgl.: Popper, Karl: Die offene Gesellschaft und ihre Feinde, Mohr Siebeck Verlag, Tübingen, 1992. Der Autor weist in seinem
zweibändigen Werk nach, dass hinter der irgendwie schön klingenden politischen Vision vom Ende der Ausbeutung „des Menschen
durch den Menschen“ in der klassenlosen Gesellschaft des Kommunismus lediglich bloßes Machtstreben der Visionäre Marx, Engels,
Lenin oder Stalin steht.
32 Hier benutze ich den gebräuchlichen Begriff für den Sport der DDR. Vgl.: Spitzer, Giselher: Sicherungsvorgang Sport, Das Ministe-
rium für Staatssicherheit und der DDR-Spitzensport, Verlag Karl Hofmann, Schorndorf, 2005, S. 137.
33 Pabst, Ulrich: Sport-Medium der Politik, der Neuaufbau des Sports in Deutschland nach dem 2.Weltkrieg und die innerdeutschen
Sportbeziehungen, Bartels&Wernitz Verlag, Berlin, 1980, S. 209.
34 Walter Ernst Paul Ulbricht, (* 30. Juni 1893 in Leipzig; † 1. August 1973 Döllnsee) war ein deutscher Politiker der KPD sowie später
der SED und Staatsratsvorsitzender der DDR.
35 Eichel, Wolfgang: Geschichte der Körperkultur in Deutschland Bd. IV: Die Körperkultur in Deutschland von 1945 bis 1961, Sport-
verlag, Berlin, 1967, S. 115.
36 Kalähne, Kurt: Verzeichnis der wichtigsten gültigen Bestimmungen und Beschlüsse für die Tätigkeit auf dem Gebiet der Körperkul-
tur und des Sports in der DDR, SKKS, Berlin, 1965 (= 10/1965, Sonderheft), S. 128.
37 Hier benutze ich den gebräuchlichen Begriff für die DDR-Führung.
Arbeit zitieren:
David Arno Georg Schmidbauer, Franz Johannes Reimann, 2010, Das Leistungssportsystem in der DDR mit seinen systemstabilisierenden Faktoren | Sport und Politik in der DDR , München, GRIN Verlag GmbH
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