INHALTSVERZEICHNIS I
1 EINLEITUNG 1
2 PROBLEMSTELLUNG 2
2.1 MODULBEZUG 3
2.2 LEHRPLANBEZUG 3
2.3 BEZUG ZU DEN AUSBILDUNGSSTANDARDS 3
2.3.1 Bezug zu den allgemeinen Ausbildungsstandards. 4
2.3.2 Bezug zu den fachrichtungsspezifischen Ausbildungsstandards für Sport 5
2.4 ZIELVORSTELLUNGEN UND LEITFRAGEN 6
3 UNTERRICHTSPRAXIS. 6
3.1 PLANUNG DER UNTERRICHTSEINHEIT 6
3.1.1 Bedingungsanalyse 7
3.1.2 Didaktisch-methodische Überlegungen 7
3.1.3 Kompetenzen. 9
3.1.3.1 Selbstkompetenz. 9
3.1.3.2 Methodenkompetenz. 9
3.1.3.3 Sozialkompetenz 9
3.1.3.4 Fachkompetenz. 10
3.2 AUSGEWÄHLTE ASPEKTE DES UNTERRICHTSGESCHEHENS 10
3.2.1 Besuch vom Profifußballer Dennis Kruppke zur Aufnahme von Finten per
Handy durch die Schüler (08.06.2010) 10
3.2.2 Abschließende Evaluation der Fußballsequenz mit Besuch vom VfB Lübeck
(29.06.2010) 11
4 EVALUATION UND PERSÖNLICHES RESÜMEE 12
4.1 VERFAHREN 12
4.2 ERGEBNISSE 13
4.2.1 Nutzung des Smartphones während des Fußballunterrichts 13
4.2.2 Lernortkooperation mit dem VfB Lübeck. 14
4.3 SCHLUSSFOLGERUNGEN 15
4.3.1 Inwieweit bietet die Einbindung von Smartphones in den Sportunterricht
Vorteile für die Fußballsequenz? (Leitfrage 1) 15
4.3.1.1 Motivationsförderung. 15
4.3.1.2 Wiederholte Betrachtung / Zeitlupe 15
4.3.1.3 Nutzung in der Freizeit (jederzeit überall) 16
4.3.1.4 Sofortige Aufnahmen zur Reflexion /Selbständigkeitsförderung. 16
4.3.1.5 Förderung der Medienkompetenz 17
4.3.1.6 Unterstützung der Lehrkraft. 17
4.3.1.7 Ausblick: Smartphone-Nutzung 17
4.3.2 Inwieweit kann die Lernortkooperation mit dem VfB Lübeck die
Fu ßballsequenz fördern? (Leitfrage 2) 18
4.3.2.1 Motivationsförderung. 18
4.3.2.2 Nutzung von Expertenwissen 18
4.3.2.3 Unterstützung des Tippspiels 18
4.3.2.4 Ausblick: Kooperation mit dem VfB Lübeck. 19
LITERATURVERZEICHNIS 20
Einleitung 1
1 EINLEITUNG
Das Handy ist aus der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. 92 % aller 12- bis 19-jährigen besitzen nach der aktuellen JIM-Studie 1 inzwischen ein eigenes Handy. In der Schule sind Handys bekanntlich ein sehr kontrovers diskutiertes Thema. Die einen würden Mobiltelefone gerne komplett vom Schulgelände verbannen, die anderen sehen im Handy sogar ein interessantes neues Werkzeug für den Unterricht. Denn mit dem Handy kann heutzutage weit mehr als nur telefoniert werden.
„Ein Telefon, ein Rekorder mit Mikrofon, eine Fotokamera, eine Videokamera, ein Rechner, ein Spielgerät, ein Fernseher, ein Radio, ein Internetportal - das Handy ist das universelle Kreativwerkzeug 2 der Zukunft.“
So ein Multimedia-Handy wird Smartphone 3 genannt und bietet zudem die Möglichkeit spezielle Handyprogramme (Apps) zu nutzen. Der Marktführer Apple bietet für sein Smartphone (iPhone) bereits über 130.000 dieser Apps an, die von der Taschenlampe bis hin zum Erlernen von Gitarrengriffen reichen. 4 Die JIM-Studie zeigt, dass die Handys der 12- bis 19-jährigen bereits eine Vielfalt von multimedialen Funktionen besitzen, die im Unterricht genutzt werden könnten.
Demzufolge hat die Ludwigshafener Bildungseinrichtung medien+bildung.com mit dem Projekt „taschenfunk“ 6 den kreativen und sinnvollen Einsatz des Handys im Schulunterricht erprobt und neben SMS-Gedichten und Geocaching 7 zudem das Drehen von Handyvideos hervorgehoben. Leider wird in der Broschüre nicht auf den Sportunterricht eingegangen, doch gerade im Sport ist die Aufnahme und das Abspielen von Bewegungen ein bewährtes Mittel, um Bewegungsabläufe einzuüben und zu optimieren. Dies ist auch mit Handy-Videos möglich, denn dadurch kann man
„denselben Bewegungsvorgang in derselben perfekten Ausführung […] immer wieder zeigen, um auf diese Weise dem Betrachter Gelegenheit zu geben, sich besser in die Bewegung hineinzudenken oder
1 „Jugend, Information, (Multi-) Media“ - der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest führt seit 1998 im jährlichen Turnus eine Basisstudie zum Umgang von 12- bis 19-jährigen mit Medien und Informationen durch.
2 Medien+Bildung.com (2009), S. 3
3 Im weiteren Verlauf dieser Hausarbeit werden die Begriffe Handy und Smartphone synonym verwendet.
4 Louven (2010), S. 2
5 Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (2009), S. 53
6 Aus dem Projekt entstand eine 36-seitige Broschüre mit Informationen, Tipps und praxisgerechten Methoden zum kreativen Einsatz von Mobiltelefonen im Unterricht.
7 Moderne Schnitzeljagd mit GPS Geräten
Problemstellung 2
einzufühlen.“ 8
Von daher hat sich die Einbindung des „Multifunktionwerkzeugs“ Handy in den Sportunterricht angeboten, um die von mir durchgeführte Fußballsequenz zu fördern.
Diese Sequenz hat zum Zeitpunkt der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika stattgefunden und beinhaltete zudem ein Tippspiel, wobei die Schülerinnen und Schüler 9 die Ergebnisse der Gruppenspiele der Weltmeisterschaft getippt haben. So sollte das aktuelle Großereignis intensiver in den Unterricht integriert und die Schüler motiviert werden. Innerhalb der Fußballsequenz lag der Schwerpunkt auf dem Erlernen von Finten 10 , die per Handy aufgenommen und anschließend selbständig von den Schülern erprobt wurden. Dabei konnten die Schüler die aufgenommenen Finten als Handy-Lernvideo immer wieder auf ihrem eigenen Handy anschauen und einüben. Damit die Fußballsequenz optimal gefördert wird, hat es sich angeboten, Experten des Fußballs in den Unterricht zu integrieren. Demzufolge hat der Profifußballer Dennis Kruppke 11 (Eintracht Braunschweig) - durch die seit Februar 2009 bestehende Lernortkooperation mit dem VfB Lübeck - den Unterricht besucht und die Finten vorgeführt, während sie von den Schülern per Handy aufgenommen worden sind. Darüber hinaus begleitete der VfB Lübeck die gesamte Sequenz, spendete beispielsweise die Preise für das Tippspiel und entsendete einen Spieler zur Siegerehrung.
Die Nutzung von Lernvideos per Handy begegnete mir während meines Sportstudiums an der Universität Hamburg. Auf einem Snowboardlehrgang spielte uns unser Professor Dr. Hebbel-Seeger 12 Lernvideos 13 auf das Handy, damit wir uns selbständig mit den Fahrtechniken auseinandersetzen konnten. Diese Methode faszinierte mich und ich wollte sie im Schulalltag ausprobieren. Da ich persönlich sehr eng mit dem Fußball verbunden bin, seit meinem 6. Lebensjahr spiele ich Fußball, reifte in mir der Gedanke, die Handynutzung beim Fußball auszuprobieren, wobei sich der Zeitpunkt der Weltmeisterschaft in Südafrika dafür angeboten hat. Die Kooperation mit dem VfB Lübeck pflege ich seit dem Februar 2009. Seitdem besuchen die Spieler vom VfB Lübeck regelmäßig den Sportunterricht an unserer Schule. Darüber hinaus unterstütze ich den VfB Lübeck bei ihren Fußball-Feriencamps als freiwilliger Trainer. In diesem Zusammenhang habe ich im Sommer 2009 Trickvideos 14 mit den Spielern vom VfB Lübeck gedreht und sie für die Nutzung mit dem Handy zusammengeschnitten. Da diese aber eher für sehr gute Fußballer geeignet sind, habe ich beschlossen, den VfB Lübeck mit in die Unterrichtssequenz zu integrieren und zusammen mit dem VfB und den Schülern einfach zu erlernende Finten aufzunehmen. Darüber hinaus besitze ich seit einem halben Jahr ein Smartphone und bin begeistert von den Nutzungsmöglichkeiten, die diese Handys mit sich bringen. Zusammenfassend führte dies zu der Idee, das Handy und die Kooperation mit dem VfB Lübeck sinnvoll in den Fußballunterricht zu integrieren, um dadurch den Unterricht zu fördern.
2 PROBLEMSTELLUNG
Die Problemstellung berücksichtigt den Modulbezug und die Vorgaben des Lehrplans, nimmt Bezug zu den Ausbildungsstandards und führt abschließend zu der Zielvorstellung bzw. den
8 Erich Beyer nach Wüthrich (2004), S. 94
9 Im Folgenden wird aus Vereinfachungsgründen ausschließlich die männliche Bezeichnung gewählt.
10 Eine Bewegung (mit oder ohne Ball) die den Gegner täuschen soll, um ihn auszuspielen.
11 Dennis Kruppke spielte früher für den VfB Lübeck und besuchte die Berufsfachschule I an der Friedrich-List-Schule, wodurch der Kontakt zustande gekommen ist. In der 1. Bundesliga spielte er für den 1. FC Freiburg.
12 Prof. Dr. Hebbel-Seeger lehrt zurzeit an der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation in Hamburg.
13 Die Lernvideos zum Snowboarden sind von Prof. Dr. Hebbels-Seeger als Podcast auf der Plattform www.boardcast.de eingestellt worden. Ein Podcast ist wie ein Lernvideo anzusehen, sofern sich eine Bildungsabsicht dahinter verbirgt. Es wird im Internet veröffentlicht, ist downloadbar und besteht aus einer Serie von mehreren Videos. In dieser Hausarbeit spreche ich von Handy-Lernvideos, da für mich die Bildungsabsicht sowie die Nutzung im Unterricht per Handy im Vordergrund stehen.
14 Die Trick-Videos habe ich im Sommer 2009 im Rahmen eine Fußballferiencamps mit den Spielern des VfB Lübeck gedreht. Entstanden sind 9 Videos, die ich auf www.youtube.com eingestellt habe. Beispielsweise ist die Quelle des Tricks Nr. 4 angegeben: http://www.youtube.com/watch?v=sadvZO75p7c&feature=related
Problemstellung 3
Leitfragen, die im Rahmen dieser Hausarbeit untersucht werden.
2.1 Modulbezug
Die Hausarbeit und die durchgeführte Unterrichtssequenz nimmt Bezug auf die Sport-Pflichtmodulreihe B („Die Planung, Durchführung und Reflexion eines Sportunterrichts am Beispiel des Vollzeitbereichs II / BFS, FS, FOS“), an der ich im ersten Ausbildungsjahr teilgenommen habe. Schwerpunkte des Moduls waren die Erarbeitung von methodischen Konzepten und Konzeptionen der Unterrichtsgestaltung, sowie die Vermittlung sportlicher Handlungskompetenz unter Berücksichtigung der Koedukation. Die in der Modulreihe mit den Studienreferendaren erarbeiteten Unterrichtssequenzen sind von mir im Unterricht praktisch umgesetzt worden und waren eine große Hilfe bei der Erprobung der methodischen Konzepte und des koedukativen Unterrichts. Besonders der Fußballunterricht erfordert bei der Koedukation Fingerspitzengefühl, da gerade die Jungen häufig im Verein Fußball spielen und demzufolge ein großer Leistungsunterschied in den fußballerischen Fähigkeiten und Fertigkeiten innerhalb einer Klasse vorhanden ist. Dadurch spielt die Binnendifferenzierung während des Unterrichts eine entscheidende Rolle und verlangt zudem eine große Rücksichtnahme der Jungen im gemeinsamen Abschlussspiel. Die methodische Einbindung der Handy-Lernvideos ermöglicht diese Differenzierung durch die Aufnahme von Finten und Tricks, die verschiedene Schwierigkeitsgrade beinhalten. Die erhaltenen Materialien sowie die Erfahrungen und Erkenntnisse aus der Sport-Pflichtmodulreihe B haben dabei die Unterrichtssequenz und im Besonderen auch die Reflexion unterstützt und gefördert.
2.2 Lehrplanbezug
Curriculare Grundlage für die Makro- und Mikroplanung des Unterrichts ist der Lehrplan für die Sekundarstufe I der weiterführenden allgemeinbildenden Schulen, Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Gesamtschule (Sport) in der Fassung von April 1997. 15 Die behandelte Unterrichtssequenz ist in den Themenbereich 6 („Mit dem Partner und in Mannschaften spielen“) eingebettet, worunter das Fußballspielen fällt. In diesem Themenbereich wird gegen Ende der Sekundarstufe I die Entwicklung der speziellen Spielfähigkeit angeregt, wobei die Schüler Verantwortung für sich und andere bei dem Erwerb der sportartenspezifischen Handlungsmöglichkeiten (Finten) übernehmen sollen. 16 Da ich beim Erlernen und Üben der Finten auf selbstgedrehte Handy-Lernvideos zurückgreife, die von Experten des VfB Lübecks vorgeführt worden sind, erfolgt ein selbständiges und verantwortungsvolles Lernen der Techniken durch die Schüler, da sie das Handys lediglich zum Anschauen der Lernvideos und nicht die weiteren kommunikativen Aspekte, die das Handy bietet, nutzen sollen.
2.3 Bezug zu den Ausbildungsstandards
Um die Qualität der Lehrerausbildung weiterzuentwickeln, sind vom IQSH 17 allgemeine und fachspezifische Ausbildungsstandards formuliert worden. Die Grundlage dieser
Ausbildungsstandards sind staatliche Vorgaben, die insbesondere im Schulgesetz und in den Lehrplänen enthalten sind und die vom IQSH mit dem vorherrschendem Lehrerleitbild verbunden worden sind. 18 Demzufolge basiert die Lehrerausbildung auf diesen Standards, die nach der jeweiligen Unterrichtssituation und Klasse zu gewichten bzw. zu berücksichtigen sind. Infolgedessen bilden die nachstehenden Ausbildungsstandards die Grundlage für die vorliegende Hausarbeit und die durchgeführte Fußballsequenz.
15 http://lehrplan.lernnetz.de/intranet1/links/m baterials/index.php?wahl=5
16 Ministerium für Bildung und Frauen des Landes Schleswig-Holstein (1997), S. 21ff
17 Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein
18 Ministerium für Bildung und Frauen des Landes Schleswig-Holstein (2004), S. 5f
Problemstellung 4
2.3.1 Bezug zu den allgemeinen Ausbildungsstandards 19
• Ausbildungsstandard 2: Die Lehrkraft in Ausbildung plant mittelfristig Unterricht unter
Berücksichtigung der Lehrpläne.
Unterrichtsbezug: Der Unterricht bezieht sich auf den Themenbereiche 6 im Lehrplan und ist so geplant worden, dass der er während der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika stattfindet, um die Motivation der Schüler für die Thematik Fußball zu fördern. • Ausbildungsstandard 2: Die Lehrkraft in Ausbildung plant Unterricht im Kontext von
Unterrichtseinheiten.
Unterrichtsbezug: Der Unterricht ist in einer zusammenhängenden Fußballeinheit geplant und durchgeführt worden.
• Ausbildungsstandard 3: Die Lehrkraft in Ausbildung gestaltet Unterricht sachlich und
fachlich korrekt.
Unterrichtsbezug: Zur Unterstützung der fachlichen Korrektheit und um gute Lernvideos zu erhalten, hat Dennis Kruppke als Profifußballer die Finten vorgemacht, die von den Schülern gefilmt und anschließend geübt worden sind.
• Ausbildungsstandard 4: Die Lehrkraft in Ausbildung gestaltet Unterricht entsprechend den
Aspekten der Lernkompetenzen (Sach-, Methoden-, Selbst- und Sozialkompetenz) bzw. entsprechend den Vorgaben der Lernfelder (Arbeits- und Geschäftsprozesse) in der beruflichen Bildung.
Unterrichtsbezug: Die Unterrichtseinheit förderte die Fachkompetenz (Finten- bzw. Technikaneignung), die Methodenkompetenz (Nutzung des Handys im Sportunterricht), die Selbstkompetenz (Reflexion der Handynutzung bzw. der Sequenz, selbständiges Arbeiten mit dem Handy) sowie die Sozialkompetenz (sich gegenseitig unterstützen und Rücksichtnahme im Spiel).
• Ausbildungsstandard 5: Die Lehrkraft in Ausbildung fördert die Selbstständigkeit der
Lernenden durch eine Vielfalt schüleraktivierender Unterrichtsformen, insbesondere durch die Vermittlung von Lern- und Arbeitsstrategien.
Unterrichtsbezug: Die Selbständigkeit der Schüler wurde insbesondere durch die schülermotivierende Nutzung des Handys gefördert, da die Schüler die Videos eigenständig auf ihrem Handy angeschaut und ausprobiert haben.
• Ausbildungsstandard 6: Die Lehrkraft in Ausbildung bezieht Lernende aktiv in die
Gestaltung von Unterricht ein.
Unterrichtsbezug: Die Schüler haben mit ihren Handys die Finten von Dennis Kruppke gefilmt und sich anschließend mit mir zusammengesetzt, um die besten Aufnahmen auszuwählen und zusammenzuschneiden. Diese wurden im weiteren Verlauf als Handy-Lernvideo verwendet.
• Ausbildungsstandard 7: Die Lehrkraft in Ausbildung berücksichtigt unterschiedliche
Voraussetzungen und Kompetenzen der Lernenden.
Unterrichtsbezug: Die Schüler mit sehr guten Fußballfertigkeiten sind als „Co-Trainer“ in den Unterricht mit einbezogen worden, um die schwächeren Schüler zu unterstützen. Darüber hinaus haben sie Lernvideos von schwierigeren Tricks 20 für das Handy erhalten, wenn sie die Finten bereits beherrscht haben. Diese Videos hatte ich im Sommer 2009 mit Hilfe des VfB Lübecks aufgenommen. Dadurch wurde der Schwierigkeitsgrad erhöht und die unterschiedlichen Schülervoraussetzungen berücksichtigt.
• Ausbildungsstandard 11: Die Lehrkraft in Ausbildung setzt Medien funktional ein.
Unterrichtsbezug: Das Handy wurde in dieser Sequenz sinnvoll und unterstützend in den Sportunterricht eingebunden, indem Videos aufgenommen und zum Üben abgespielt worden sind.
19 Ministerium für Bildung und Frauen des Landes Schleswig-Holstein (2007), S. 7f
20 Die Videos sind auf www.youtube.com eingestellt. Beispielsweise ist die Quelle des Tricks Nr. 4 angegeben: http://www.youtube.com/watch?v=sadvZO75p7c&feature=related
Arbeit zitieren:
Dipl. Handelslehrer Malte Frenz, 2010, Die Förderung des Fußballunterrichts während der Weltmeisterschaft in Südafrika durch Lernortkooperation mit dem VfB Lübeck und der Nutzung von Smartphones, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Sport - Sportpädagogik, Didaktik: Die Förderung des Fußballunterrichts während der Weltmeisterschaft in Südafrika durch Lernortkooperation mit dem VfB Lübeck und der Nutzung von Smartphones ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Sport: neuer Titel erschienen: Die Förderung des Fußballunterrichts während der Weltmeisterschaft in Südafrika durch Lernortkooperation mit dem VfB Lübeck und der Nutzung von Smartphones
Malte Frenz hat einen neuen Text hochgeladen
Politische Grundlagen der Weltmeisterschaft 2006
Akteure, Strukturen und Prozes...
Christian Ehlers
Förderung kleiner und mittlerer Betriebe durch § 7 g EStG: altes und n...
Christian Vortmann
Developing Software for Symbian OS: An Introduction to Creating Smartp...
An Introduction to Creating Sm...
Steve Babin, Richard Harrison, Phil Northam
The Doctor's PDA and Smartphone Handbook: A Guide to Handheld Healthca...
Mohammad Al-Ubaydli
0 Kommentare