Armut und Reichtum Europäische Perspektiven
SS 2004
R
EICHTUM HEUTE
Triumph der Ungleichheit
Reichtumsproduktion und verteilung
im Prozeß der Globalisierung
Ziebura, Gilbert
in: Diskussion eines kontroversen Sachverhalts
Stadlinger, Jörg (Hrsg.)
August 2004
Leidinger-Gruber Andrea
Reichtum heute
SS 2004
I
NHALTSVERZEICHNIS
1.
E
INLEITUNG
...3
2.
W
ER IST ARM UND WODURCH ENTSTEHT
R
EICHTUM
?...3
3.
R
EICHTUM UND
A
RMUT IN
Ö
STERREICH
...5
a.
Lorenz-Kurve... 7
b.
Netto-Haushaltseinkommen - Ergebnisse der Konsumerhebung 1999/2000
(Quelle: Statistik Austria Einkommen, 5.2.2004) ... 7
i.
Verteilung der Bundesländer: ... 7
ii.
Verteilung nach Haushaltsgröße... 8
iii.
Verteilung nach Berufstätigkeit ... 8
iv.
Verteilung nach Schulbildung ... 8
c.
Die reichsten Österreicher ... 10
d.
Armut in Österreich ... 13
4.
L
EBENSEINKOMMEN
...13
5.
V
OM
K
APITALISMUS IN
Z
EITEN DER
G
LOBALISIERUNG
...14
6.
N
EOLIBERALE
G
LOBALISIERUNG UND
R
EICHTUM
:
D
IE
F
AKTEN AN
B
EISPIELEN IN
E
UROPA
,
A
MERIKA UND
A
FRIKA
...15
a.
Reiche werden immer reicher... 17
b.
Reiche in der EU... 19
c.
Rekord an Milliardären in Moskau ... 20
d.
Die großen Taschen des Präsidenten von Kasachstan... 23
e.
Über die Dollardämmerung am Rio de la Plata Argentinien ... 25
f.
Reichtum als Verhängnis in Algerien ... 26
g.
US-Subventionen ruinieren Exporte... 28
h.
Globalisierung Schadet sie den Armen?... 28
i.
Die Rolle der Börsen... 29
7.
R
ÉSUMÉ ZUM
R
EICHTUM
...30
8.
L
ITERATURVERZEICHNIS
...32
9.
A
BBILDUNGSVERZEICHNIS
...34
Leidinger-Gruber Andrea
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Reichtum heute
SS 2004
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EICHTUM HEUTE
1. E
INLEITUNG
Ausgangspunkt meiner Arbeit zum Thema Reichtum, aber natürlich auch Armut, ist
der Artikel von Gilbert Ziebura ,,Triumph der Ungleichheit Reichtumsproduktion und
verteilung im Prozess der Globalisierung" in ,,Reichtum heute", herausgegeben von
Jörg Stadlinger. In weiterer Folge habe ich durch Recherchen in österreichischen
Zeitungen, aber vor allem auch durch die Suche im Internet, durch Berichte und
Artikel zu diesem Thema die Situation in Österreich, aber auch in Europa und
verschiedenen anderen Ländern der Welt mit in meine Betrachtung aufgenommen.
Doch zuerst einige Begriffsdefinitionen zum Thema.
,,Reichtum ist im allgemeinen der jeweils im Rahmen des Entwicklungsstandes einer
Gesellschaft überdurchschnittliche Besitz an materiellen Gütern"
(Der große Brockhaus,
1984, Band 18)
.
Grundsätzlich kann Reichtum ohne Armut nicht diskutiert werden. Reichtum wird
materiell bestimmt. Dabei wird unterschieden zwischen Einkommens- und
Vermögensreichtum. Für das Vermögen liegen kaum Statistiken vor, was darauf
zurückzuführen ist, dass in Österreich seit Abschaffung der Vermögenssteuer 1993
kaum Angaben über das persönliche Vermögen gemacht werden.
Reichtumsverhältnisse werden nur über das Einkommen angegeben und öffnen
somit den Zugang zu besseren Lebenschancen.
In Österreich ist die Gefahr arm zu werden geringer als in den anderen Staaten der
EU. Österreich zählt heute zu einem der reichsten Länder der Welt und wird immer
reicher. Dies ist somit ,,ein Beleg, dass der heimische Sozialstaat funktioniert.
Extreme Armut lässt sich statistisch nicht nachweisen, die Zahl derer, die bei
karitativen Einrichtungen um Hilfe ansuchen sei seit 1997 um ein Viertel gestiegen."
(Matthias Till, Sozialstatistiker bei der Wiener Caritas, Der Standard, Do/Fr 14./15.August 2003, Seite 2).
Wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP = die Summe aller Güter und Dienstleistungen
die in einem Land innerhalb eines Jahres hergestellt werden) als
Wohlstandsindikator herangezogen, wird Österreich in den kommenden 30 Jahren
doppelt so reich sein als heute, wenn das Wirtschaftswachstum ähnlich verläuft wie
in den vergangenen 25 Jahren
(Mayrhuber, S.1, Obfrau des BEIGEWUM vom 16.10.2001).
2. W
ER IST ARM UND WODURCH ENTSTEHT
R
EICHTUM
?
Während sich die Wissenschaft schon immer eingehend mit dem Phänomen der
Armut beschäftigt hat, gilt dies nicht für die Frage, unter welchen Umständen und vor
allem auch in welchem Umfang Reichtum entsteht. Armut lässt sich viel leichter
definieren. Bei Internationalen Organisationen wird die Armutsgrenze in der Regel
bei einem Einkommen von 1 $ pro Tag und Kopf festgesetzt.
(vgl. Ziebura, 2001, S.28)
Leidinger-Gruber Andrea
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Reichtum heute
SS 2004
Eine weitere Unterteilung des Begriffes ,,Armut" in primäre, sekundäre und tertiäre
hat Heinz Strang 1970 getroffen
(S.26):
primäre Armut = Abwesenheit lebensnotwendiger Güter, insbesondere bei
Ernährung, Kleidung und Unterkunft
sekundäre Armut = subjektiv empfundener Mangel an Gütern und Standards,
die gesellschaftlich normal sind
tertiäre Armut = immaterieller Natur wie das Fehlen von sozialen
Beziehungen, emotionalen Zuwendungen und Anerkennung
Historisch gesehen war Landbesitz die erste Quelle des Reichtums. Die Herrscher im
frühen Mittelalter mussten noch ohne der heutigen Technologie wie Handy und
Computer auskommen und so setzten sie für die Kontrolle ihrer erbeuteten, weit
entfernt gelegenen Ländereien Vertrauensleute treuhändisch ein, in Form von Lehen.
Im Laufe der Generationen verleibten sich diese ,,Lehensherren" diese Gründstücke
als persönliches Eigentum ein. Auf diese Art und Weise gelangte die europäische
Aristokratie zu immensem Reichtum. Noch heute ist Großgrundbesitz aus alten
Zeiten ein verbreitetes Phänomen. Melinda Esterházy besitzt fast das halbe
Burgenland.
(vgl. Trend Online, Trend 06/04, abgefragt am 8.Juli 2004)
In Amerika entstand der Reichtum durch neue Technologien und Industrialisierung,
wie sich anhand der amerikanischen Geschichte analysieren lässt. Ursprünglich
konzentrierte sich das große Vermögen der USA in den Südstaaten. Durch die
Befreiung der vier Millionen schwarzen Sklaven verlor das Land dramatisch an Wert
und die neuen Reichen waren die Industriellen im Norden. Geschaffen wurde dieser
Reichtum durch billige Arbeitskraft, preisgünstige Rohstoffe und neue Technologien.
Cornelius und William Vanderbilt waren Ende des 19.Jahrhunderts die reichsten
Amerikaner. Kriege bringen ebenfalls neue Sieger und Verlierer hervor (siehe
Friedrich Flick).
(vgl. Trend Online, Trend 06/04, abgefragt am 8.Juli 2004)
In Österreich schafften die Mautner-Markhofs ,,den Sprung in die Liga der
Superreichen" im Ersten Weltkrieg, wo sie glänzende Geschäfte als Lieferanten der
k.u.k. Armee machten. Neue Technologien, neue Produkte oder nur eine neuartige
Vermarktung einer Ware kann große Reichtümer schaffen. Gute Beispiele dafür sind
Bill Gates und Ingvar Kamprad, die sich je nach Dollarkurs um den Titel ,,reichster
Mann der Welt" matchen. Gates erkannte die Zukunft der Personalcomputer früher
als alle anderen und begann mit seiner Entwicklungsarbeit in einer Garage und
Kamprad kam auf die ,,verschrobene" Idee, Möbel vom Kunden selber
zusammenbauen zu lassen und besitzt heute mit der Firma IKEA die größte
Möbelkette der Welt. Diese beiden Beispiele zeigen, dass mit verrückten Einfällen
und dem nötigen Geschäftssinn weltweite Erfolge erzielt werden können. Aber wir
brauchen gar nicht so weit schauen, auch in Österreich gibt es findige
Geschäftsleute. Dietrich Mateschitz hat das legale, in Dosen abgefüllte und unter
dem Label ,,Red Bull" weltweit vermarktete Aufputschmittel nicht erfunden, er war
,,nur der geniale Vermarkter".
(vgl. Trend Online, Trend 06/04, abgefragt am 8.Juli 2004)
Das Geheimnis lautet: Geld schafft Geld. Wer einen Euro besitzt tut sich schwer,
daraus eine Million zu machen, wer schon hundert Millionen Euro besitzt braucht
dazu nur eine gute Sparform und vermehrt seinen Geldberg, ohne dafür einen Finger
zu krümmen und dies in kürzester Zeit.
(vgl. Trend Online, Trend 06/04, abgefragt am 8.Juli 2004)
Leidinger-Gruber Andrea
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Reichtum heute
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Die Notwendigkeit optimaler Kapitalverwertung setzt die Konzentration von
Vermögen voraus Wo viel ist, kommt mehr hinzu (You´ve got to have money to
make money). Daher kommen Menschen, die gerade ihr Überleben sichern können,
gar nicht in die Lage am Geschäft der Kapitalvermehrung teilzunehmen. Es liegt
auch in der Natur des Kapitalismus, dass Ungleichheit sich nur in dem Ausmaß
vermindern lässt, wie der Anhäufung von Reichtum Grenzen gesetzt werden.
(vgl. Ziebura, 2001, S. 28)
3. R
EICHTUM UND
A
RMUT IN
Ö
STERREICH
(Q
UELLE
:
S
OZIALBERICHT
2002)
landesweit sind 11% der Bevölkerung armutsgefährdet und 3,9% von akuter
Armut betroffen
für einen Haushalt mit einem Erwachsenen und einem Kind beginnt die
Armutsgefährdung bei einem Monatseinkommen unter 780,--
Für die Armutskonferenz wird in Österreich das Gesamteinkommen eines
Haushaltes auf ein fiktives, standardisiertes, gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen
(Äquivalenzeinkommen nach EU-Skala) für jedes Haushaltsmitglied umgerechnet.
Das verfügbare Haushaltseinkommen wird definiert als das gesamte
Nettoeinkommen aller Haushaltsmitglieder sowohl aus unselbständiger als auch aus
selbständiger Erwerbstätigkeit. Mitberücksichtigt wird das private Einkommen aus
Anlagen und Vermögen sowie alle unmittelbar erhaltenen Sozialtransfers abzüglich
aller Steuern und Sozialversicherungsbeiträge. Nicht berücksichtigt werden indirekte
Sozialtransfers, die Zahlung von Kreditzinsen, Transfers an andere Haushalte,
Naturaleinkommen und Mietzahlungen.
Um die unterschiedliche Größe und Zusammensetzung der Haushalte für die
Berechnungen zu berücksichtigen, wird das Haushaltseinkommen der Befragten
gewichtet, d.h. durch die gewichtete Anzahl der Haushaltsmitglieder geteilt. Die erste
Person wird mit einem Faktor 1,0 gewertet, jede weitere erwachsene Person mit 0,5
und jedes Kind mit einem Faktor von 0,3 (Kind = bis zum 27.Lebensjahr, solange
Kinderbeihilfe bezogen wird).
Stellung
der Person
im HH
Haushalts-
einkommen
mod. OECD-
Skala
HH-
Gewicht
Äquivalenz-
einkommen
Vater
300.000 ATS
1
2,1
143.000 ATS
Mutter
300.000 ATS
0,5
2,1
143.000 ATS
Kind 1
300.000 ATS
0,3
2,1
143.000 ATS
Kind 2
300.000 ATS
0,3
2,1
143.000 ATS
Tabelle 1 Ermittlung des Äquivalenzeinkommens
Für eine vierköpfige Familie mit 2 Kindern ergibt sich somit ein Gesamtgewicht von
2,1. Durch diesen Faktor wird das gesamte Haushaltseinkommen (z.B. 300.000 ATS
bzw
21.800) dividiert und das resultierende Äquivalenzeinkommen (143.000 ATS
bzw
10.400) den vier Personen des Haushalts zugeschrieben.
Leidinger-Gruber Andrea
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Reichtum heute
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Um eine Entscheidung zu treffen, wer einkommensarm ist, werden folgende
Grenzwerte angenommen:
Wenn das monatliche Einkommen unter 60% des Medianwertes (d.h.
50% verdienen mehr, 50% weniger als diesen Betrag) liegt, wird diese
Person als einkommensarm betrachtet (der aktuelle Wert für
Österreich beträgt ATS 10.000 oder
726,73)
(Die Armutskonferenz,
03.02.2004)
Wenn das monatliche Einkommen über 200% des Medianwertes liegt,
wird diese Person als einkommensreich betrachtet
(lt. Bundesministerium
für Arbeit und Sozialordnung: Lebenslagen in Deutschland, Berlin 2001, S. 35f)
Bei ,,akuter Armut" kommen zum Median noch folgende Mangelindikatoren dazu:
Substandardwohnung
Rückstände bei Zahlungen von Mieten und Krediten
Probleme beim Beheizen der Wohnung
Unmöglichkeit, abgenutzte Kleidung durch neue Kleider zu ersetzen
Unmöglichkeit, zumindest einmal im Monat jemand zum Essen nach Hause
einzuladen
Der Sozialexperte Martin Schenk verweist im Morgenjournal des ORF am
23.06.2004 darauf, dass die in der ,,Studie des Europäischen Zentrums für
Sozialforschung" genannten 160.000 Personen, die ein geringes Einkommen haben
immerhin 2,4% der Wohnbevölkerung darstellen, wobei zwei Drittel sich zum ersten
Mal in dieser Situation befinden, das restliche Drittel jedoch schon öfter davon
betroffen war. Weiters sind 183.000 Menschen ohne Krankenversicherung.
(vgl.
derStandard.at vom 23.6.2004).
Wesentlich erschreckender ist die Tatsache, dass bereits jetzt 30.000 Kinder und
Jugendliche unter Sozialhilfebedingungen leben müssen und die Tendenz ist
steigend. ,,Eine Politik, die die Bedingungen im unteren sozialen Netz verschlechtert,
die Arbeitslosigkeit hinnimmt und schlechte Wohnverhältnisse für
Einkommensschwache zulässt und vorschulische Bildung für Benachteiligte
erschwert, macht krank. Sozialer Ausgleich hingegen ist eine gute Medizin".
(vgl.
derStandard.at vom 23.6.2004).
,,Sozialhilfe bedeutet Armut, Ausgrenzung" sagt der OÖ Landesrat Josef Ackerl in
den
OÖN vom 25.Juni 2004 (S. 24).
In Oberösterreich stieg die Zahl der Familien bzw
Elternteile, die Sozialhilfe beziehen zwischen 1995 und 2003 von 1710 auf 2527; die
Zahl der im gleichen Zeitraum um Unterstützung ansuchenden Jugendlichen von 394
auf alarmierende 828. Früher trauten sich die Leute nicht, um Hilfe anzusuchen,
doch die Zeiten haben sich geändert. Dazu LR Acker.: ,,Es gibt immer mehr
Menschen, die sich bei uns melden und sagen, sie brauchen Unterstützung".
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Reichtum heute
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a. Lorenz-Kurve
Mit Hilfe der Lorenz-Kurve (siehe Abbildung A) kann der Grad der Ungleichheit bzw
Gleichheit der Einkommensverteilung dargestellt werden. Die 45°-Gerade würde
bedeuten, dass eine völlig gleichmäßige Verteilung vorliegt, was natürlich in keiner
Volkswirtschaft zutrifft.
Abbildung A Verteilung des Netto-Haushaltseinkommens und Äquivalenzeinkommens, 1999/2000
Quelle: Statistik Austria Einkommen, 5.2.2004
http://www.statistik.at/fachbereich_03/einkommenhaushalt_txt.shtml
Lesebeispiel: 50% der Haushalte beziehen 29% der Haushaltseinkommen bzw 34% des
Äquivalenzeinkommens.
b. Netto-Haushaltseinkommen Ergebnisse der Konsumerhebung
1999/2000
(Quelle: Statistik Austria Einkommen, 5.2.2004)
Die Konsumerhebung 1999/2000 informiert über Verbrauchsausgaben, Ausstattung
und erstmals auch Einkommen der privaten Haushalte. Die Erhebung erfolgte auf
Basis einer repräsentativen Stichprobe der österreichischen Privathaushalte und
wurde von November 1999 bis Oktober 2000 durchgeführt. Insgesamt wirkten 7.098
Haushalte an der Erhebung mit.
i.
Verteilung der Bundesländer:
Am höchsten liegt der Median-Wert der Netto-Haushaltseinkommen in Vorarlberg,
nämlich bei
30.800 im Jahr, gefolgt von Nieder- und Oberösterreich (
30.100
bzw.
29.700). Die regionalen Unterschiede entstehen zum Teil aber durch die
unterschiedliche Haushaltsstruktur; wird das mittlere Netto-Äquivalenzeinkommen,
verglichen so liegen Wien (
18.200) und Vorarlberg (
18.100) vorne. Am unteren
Ende finden sich Kärnten (
15.800) und Tirol (
15.600).
Leidinger-Gruber Andrea
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