Gliederung
I E i n l e i t u n g 3
I.1 Einführung in den Themenkomplex 3
I.2 F r a g e s t e l l u n g 4
I.3 Quellenlage und Vorgehensweise 5
II Organisation des Sportbetriebes 8
II.1 Sport und Körperkultur in der frühen Sowjetunion 8
II.2 Die Arbeitersportbewegung und andere Sportverbände in
Deutschland 10
II.3 Die Rote Sportinternationale und ihre Einbindung in der
Sowjetunion und Deutschland 11
III Deutsch-Sowjetische Sportbeziehungen zwischen 1921 und 1932 13
III.1 Erste Kontakte und die Fußballbegegnungen vom September 1923 13
III.2 Die Jahre 1924 und 1925 18
III.3 Der Deutsch-Sowjetische Sportvertrag und die Jahre 1926/27 19
III.5 Spaltung des deutschen Arbeitersports ab 1928 22
III.6 Delegationen der Kampfgemeinschaft für Rote Sporteinheit 24
IV F azit 26
IV 1 Quellenkritik 26
IV 2 Offene Fr agen 27
IV 3 Schlussbetr achtung 27
Anhang
1. Abkürzungsverzeichnis 29
2. P ersonenregister 30
3. Bildnachweis 31
4. Verzeichnis verwendeter Medien 32
2
I. Einleitung
I.1 Einführung in den Themenkomplex
Die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland sind seit jeher ein Politikum und stehen auch heute häufig im Fokus der öffentlichen Diskussion. 1 Historisch besonders interessant sind die Verbindungen Deutschlands in der Zeit der Weimarer Republik zur damaligen Sowjetunion, bzw. in der Frühzeit bis Ende 1922 zu ihren Teil- und Vorgängerstaaten. Die beiden „außer dem Gesetz stehenden“, großen Verlierer des Ersten Weltkrieges 2 , haben in der politisch instabilen Zwischenkriegsphase in verschiedener Weise zusammengearbeitet. Aufsehen erregende Schlaglichter dieser Kooperationen waren beispielsweise der gegenseitige Reparationsverzicht im Vertrag von Rapallo 3 oder die militärische Zusammenarbeit zwischen der Reichswehr und der Roten Armee. Damals wie heute sind sportliche Veranstaltungen und Wettkämpfe öffentlichkeitswirksame, wie auch populäre Ereignisse. Zeigen doch die Fernseheinschaltquoten und Zuschauerzahlen ein enormes Interesse am sportlichen, zumal dem zwischenstaatlichen, Wettkampf. Andererseits ist spätestens seit der deutschen Turnbewegung, personifiziert durch Friedrich-Ludwig Jahn, zu Beginn des 19. Jahrhunderts auch die Verbindung von Sport, Politik und Wehrhaftigkeit evident. 4 Daher scheint eine Betrachtung der deutschsowjetischen Sportbeziehungen in diesen Spannungsfeldern als lohnend. Im Rahmen des Studienganges Osteuropastudien fand im Herbsttrimester 2009 an der Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr in Hamburg ein Hauptseminar zum Thema „Deutsch-Sowjetische Beziehungen vor dem II. Weltkrieg“ statt. Ziel der Veranstaltung war es, einen Überblick über die verschiedenen Phasen und Aspekte, sowie über die histographische Rezipienz der deutsch-sowjetischen Beziehungen in der Zeit zwischen 1917 und 1939 bzw. 1941 zu erarbeiten. Ein weiteres Augenmerk legte die Betrachtung auf die Beteiligung und die Handlungen einzelner Akteure und die transnationale Betrachtung von Beziehungen unterhalb der offiziell staatlichen Ebene. Die vorliegende Arbeit versteht sich als Beitrag zu diesem Erkenntnisinteresse.
1 Vgl. u.a.: Rahr, Alexander: Russland gibt Gas. Die Rückkehr einer Weltmacht, München 2008, S. 186
ff. Anm: Auf eine weitere Darlegung der öffentlichen Diskussion in zahlreichen Schriften, Monografien
und Artikeln wird an dieser Stelle verzichtet.
2 Mann, Golo: Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, Zürich 2002, S. 416.
3 Deutsch-russischer Vertrag von Rapallo (16.04.1922), Artikel 1, in: documentArchiv.de [Hrsg.],
URL: http://www.documentArchiv.de/wr/1922/rapallo-vertrag.html (Abruf vom 28.10.2009).
4 http://www.zeit.de/2002/42/A-Jahn_neu?page=all (Abruf vom 28.10.2009).
3
I.2 Fragestellung
Unter dem Begriff Sportbeziehungen sind unterschiedliche Bereiche der internationalen und transnationalen Kontakte zusammengefasst. So unterscheidet das in der Bundesrepublik Deutschland für Sport zuständige Innenministerium in seinem Aktenplan allein 16 verschiedene Arten von internationalen Sportbeziehungen, hinzu kommen noch die Arten der Entwicklungszusammenarbeit im Bereich Sport. 5 Viele dieser Einordnungen sind im Betrachtungszeitraum, vor allem wegen der nicht in diesem Maße vorhandenen internationalen und europäischen Integration, noch nicht gegeben. Dennoch zeigt sich die Vielfältigkeit und Unschärfe des Begriffs. Unter Verwendung einer engen Definition von Außenpolitik, wären nur solche Vorgänge erfasst, die von staatlicher Seite vorgenommen werden und sich „direkt auf das Verhältnis zu einem (…) oder mehreren anderen Staaten (…) beziehen.“ 6 Bei dieser Betrachtung fielen Aktionen und Kontakte einzelner Personen, von Vereinen, Organisationen und Parteien kaum in den Betrachtungsbereich. Andererseits ist eine Betrachtung wirklich aller Kontakte bis hinunter auf die Ebene des persönlichen oder vom einzelnen Sportverein geführten Briefwechsels - also nach einer weitesmöglichen Definition - nicht zu leisten. Daher werden in dieser Arbeit all jene Beziehungen betrachtet, die zur Anwesenheit von Sportlern im jeweilig anderem Land maßgeblich beigetragen haben, wie auch diese Reisen selbst. Eine solche Fokussierung auf die ergebnisklare Zusammenarbeit mit physisch fassbaren Ereignissen - wie Wettkämpfen und Freundschaftsspielen - ist einerseits klar nachvollziehbar. Andererseits haben auch die bisherigen Autoren einen in etwa gleichen Maßstab bei der Betrachtung der deutschsowjetischen Sportbeziehungen angelegt.
Der dabei betrachtete Zeitraum weicht vom Betrachtungszeitraum des Seminars ab. So wird hier nur auf die Zeit von 1919 bis Ende 1932 eingegangen. Dies ist mit enormen gesellschaftlichen Umwälzungen im Zuge der Errichtung der Hitler-Diktatur ab 1933 gerechtfertigt. Wichtige Objekte der Betrachtung werden die Organisationen der Arbeitersportbewegung sein. Sie gab es nach 1933 in dieser Form nicht mehr. Eine Darstellung die beide Systeme und deren Sportbeziehungen zur Sowjetunion erfassen will, sprengt den Rahmen dieser Arbeit. Einige Autoren beziehen sich bei gleicher Betrachtungsweise auf das Jahr 1937, in dem die Rote Sportinaternationale (RSI) aufhörte zu bestehen, als den Endpunkt dieser Beziehungen. Da diese ab 1933 praktisch nicht mehr auf deutschem Boden wirkte, wird sie in dieser Arbeit nach diesem Datum nicht weiter betrachtet.
5 http://www.bmi.bund.de/cae/servlet/contentblob/151504/publicationFile/9189/Aktenplan_BMI.pdf, Nr.
374 (Abruf vom 28.10.2009).
6 Schubert, Klaus/Klein, Maria: Das Politiklexikon, Bundeszentrale für politische Bildung, Schriftenreihe
Band 497, Lizenzausgabe, Bonn 2007, S. 30.
4
Folgende Fragen sollen im Mittelpunkt stehen:
1. Wie gestalteten sich die deutsch-sowjetischen Sportbeziehungen zwischen 1919 und Ende 1932?
2. Wer waren die treibenden Kräfte der Sportbeziehungen zwischen den beiden Staaten in dieser Zeit?
3. Welche Wirkungen entfaltete der deutsch-sowjetische Sportverkehr dieser Zeit?
Neben diesen Hauptfragen, stellen sich noch mehrere Nebenfragen, die in der Arbeit angerissen werden sollen.
4. Warum kam es zum Schluss und zur raschen Auflösung eines Sportabkommens Deutschlands mit der Sowjetunion? 5. Welche Rolle spielten die Sowjetunion und verschiedene Organisationen bei der Spaltung der deutschen Arbeitersportbewegung? 6. Welche politischen Bedeutungen hatten die betrachteten Beziehungen? 7. Wie wurden die Sportbeziehungen zeitgenössisch und in der Histographie reflektiert?
I.3 Quellenlage und Vorgehensweise
Die Anzahl an einschlägigen Veröffentlichungen zum Thema ist insgesamt sehr überschaubar. Nur wenige Autoren haben sich bisher ausführlich mit dem deutschsowjetischen Sportverkehr in der Zwischenkriegszeit beschäftigt. Ein nicht geringer Teil der Veröffentlichungen stammt aus der DDR. Eine Bibliographie zum Thema liegt aus dem Jahr 1977 vor. 7 Sie hat den Anspruch alle wissenschaftlichen Veröffentlichungen in deutscher Sprache zum Thema zu erfassen. Enthalten sind nur Veröffentlichungen aus der DDR und der UdSSR. Es ist weder auszuschließen, dass in Westdeutschland keine entsprechenden Veröffentlichungen erschienen sind, noch dass diese keine
Berücksichtigung fanden. Da der Körperkultur und dem Sport in der sozialistischen Welt eine hohe Bedeutung zugemessen wurde, wurden in der DDR bereits früh die Sportbeziehungen zur Sowjetunion zu Zeiten der Weimarer Republik betrachtet. Ein frühes Dokument, zum 30. Jahrestag des deutsch-sowjetischen Fußballspiels 1923, lag leider für
7 Skorning, Lothar: Bibliographie über Veröffentlichungen zur Entwicklung des Sowjetsports und der
deutsch-sowjetischen Sportbeziehungen. In: Theorie und Praxis der Körperkultur: Organ des
Wissenschaftlichen Rates beim Komitee für Körperkultur und Sport, Heft 26, Berlin 1977, S.836-844.
5
diese Arbeit nicht vor 8 . Die bei weitem meisten Texte erschienen in den sportpädagogischen Fachzeitschriften des Bildungsministeriums der DDR. Später rief unter anderem die Zeitschrift „Junge Generation“ 1973 - anlässlich des 40. Jahrestages der Spielreise einer deutschen Arbeiterfußballmannschaft in die Sowjetunion - zur Erforschung der Thematik und Veröffentlichungen auf. 9 Offenbar nur mit mäßigem Erfolg. Doch auch wenn - was bereits in der Bibliographie bemängelt wird - eine Monographie zum Thema fehlt, finden sich in einem Zeitraum von über dreißig Jahren in verschiedenen Zeitschriften entsprechende Veröffentlichungen vor allem von Lothar Skorning. Darunter Aufsätze zu den 50. Jahrestagen der ersten 10 und letzten 11 Fußballbegegnungen zwischen den Ländern in der Weimarer Zeit, sowie die angesprochene Bibliographie und eine Chronik zum 1937 12 . Auf Grund von deutsch-sowjetischen Sportverkehr vor
Beschaffungsschwierigkeiten sind in dieser Arbeit vor allem die Skorning-Aufsätze von 1973 und 1983 rezipiert, stellen sie doch offenbar den letzten Stand der DDR-Forschung zum Thema dar. Der Aufsatz aus dem Jahr 1987 hat ausschließlich die Fußballbegegnung von 1923 zum Thema und gibt im Wesentlichen Wissen aus den vorhergehenden Schriften wieder. Der ideologische Hintergrund dieser Aufsätze und das Bemühen die Sportbeziehungen zur Zeit der Weimarer Republik in eine Traditionslinie mit denen der DDR zur Sowjetunion zu stellen, ist insbesondere bei den Schriften Skornings offenbar. Das die Texte zum Teil nur nach intensiver Recherche und unter der Mitwirkung mehrerer Universitätsbibliotheken zu beschaffen waren, ist deren Alter und
Veröffentlichungszusammenhang zuzurechnen.
Bereits im Jahr 1980 legte Karl-Heinz Ruffmann die Monographie „Sport und Körperkultur in der Sowjetunion“ vor. 13 Diese sehr kompakte Veröffentlichung beschäftigt sich zwar nur in einem kurzen Kapitel mit den Außensportbeziehungen zu dieser Zeit. Dennoch ist das Werk sehr gut für einen thematischen Einstieg geeignet, zeigt es doch vor allem die sowjetische Seite der Sportbeziehungen.
Die erste einschlägige westdeutsche Veröffentlichung erschien erst 1988. Herbert Dierker
8 Skorning, Lothar: Deutsch-sowjetische Sportfreundschaft: zum 30. Jahrestag des „Deutsch-
Russischen Sportabkommens“ vom 3. August 1926. In: Ministerium für Volksbildung der DDR (Hrsg.):
Theorie und Praxis der Körperkultur, Sonderdruck, Heft 117, Berlin 1953.
9 Vgl.: Redaktionsvorwort. In: Ministerium für Volksbildung der DDR (Hrsg.): Körpererziehung: das
Fachmagazin für Sportlehrerinnen und Sportlehrer, Heft 8/9, Berlin 1973, S. 392.
10 Vgl.: Skorning, Lothar: Zum 50. Jahrestag des Beginns des deutsch-sowjetischen Sportverkehrs. In:
Ministerium für Volksbildung der DDR (Hrsg.): Körpererziehung: das Fachmagazin für Sportlehrerinnen
und Sportlehrer, Heft 8/9, Berlin 1973, S. 392 ff.
11 Vgl.: Skorning, Lothar: Vor 50. Jahren: Die deutsch-sowjetischen Sportbeziehungen im Jahre 1932.
In: Ministerium für Volksbildung der DDR (Hrsg.): Theorie und Praxis der Körperkultur, Heft 11, Berlin
1982, S. 885 ff.
12 Vgl.: Skorning, Lothar: Chronik der deutsch-sowjetischen Sportbeziehungen bis 1937. In: Ministerium
für Volksbildung der DDR (Hrsg.): Theorie und Praxis der Körperkultur, Heft 10, Berlin 1977.
13 Ruffmann, Karl-Heinz: Sport und Körperkultur in der Sowjetunion, Originalausgabe, Nördlingen 1980.
6
legte in diesem Jahr an der Freien Universität Berlin seine Dissertation zum Thema der Spannungen zwischen der sozialdemokratischen und kommunistischen Stömungen im Arbeitersport vor. 14 In diesen Betrachtungen sind aus verschiedenen Gründen auch die deutsch-sowjetischen Sportbeziehungen von Bedeutung.
Sehr umfangreich hat auch André Gounot an dem Thema gearbeitet. Im Jahre 1998 legte er ebenfalls an der Freien Universität Berlin seine Dissertation zum Thema „Die Rote Sportinternationale 1921-1937“ 15 vor. In dem umfangreichen Buch finden sich zahlreiche Bezüge auch zum transnationalen Wirken der Roten Sportinternationale in beiden Ländern. In der Monographie verwendet er auch einen Teil der Quellen von Skorning, die ihm offenbar vorlagen. 16 Vier Jahre später erschien von Gounot eine Betrachtung der Wettkampfreisen sowjetischer Sportmannschaften unter propagandistischen
Gesichtspunkten 17 betrachtet. Dabei legte er gleichzeitig eine hervorragend recherchierte Übersicht über nahezu alle sowjetischen Delegationsbesuche bis 1927 vor.
Im Folgenden wird zunächst der Sportbetrieb und die Einbindung des Massensports in Organisationen, politische Zusammenhänge und Öffentlichkeit dargestellt. Dies soll zum Verständnis der nachfolgend geschilderten Entwicklung der Sportbeziehungen beitragen. Es schließt eine chronologische Darstellung der deutsch-sowjetischen Sportbeziehungen an, so wie sie sich aus der aktuellen Quellenlage erschließen lassen. Im Fazitteil der Arbeit werden zunächst die Unterschiede in der Histographie der DDR und den anderen Quellen eine Rolle spielen. Ferner sollen dort die aufgeworfenen Fragen beantwortet und weitergehende Erkenntnisinteressen formuliert werden.
14 Dierker, Herbert: Arbeitersport im Spannungsfeld von Sozialismus und Kommunismus: die
Beziehungen zwischen solzialdemokratischen und kommunistischen Organisationen /Fraktionen in der
Arbeitersportbewegung auf internationaler, nationaler und regionaler Ebene (1918/19 - 1928/29),
Berlin 1988.
15 Gounot, André: Die Rote Sportinternationale 1921-1937. Kommunistische Massenpolitik im
europäischen Arbeitersport, Schriften zur Körperkultur, Band 38, Münster-Hamburg-London 2002. Ab
sofort genannt: Gounot 2002 (I).
16 Vgl.: Gounot, 2002(I), S. 264.
17 Gounot, André: Freundschaftsspiele als politische Propagandamittel: Die Deutschlandtourneen
sowjetischer Mannschaften 1923-1927. In: Academia Verlag (Hrsg.): Stadion. Internationale
Zeitschrift für Geschichte des Sports, Band 28, Heft 1, S. 77-97, Sankt Augustin 2002. Ab sofort
genannt: Gounot 2002 (II).
7
Arbeit zitieren:
Patrick von Krienke, 2009, Die deutsch-sowjetischen Sportbeziehungen in der Weimarer Republik, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik: Die deutsch-sowjetischen Sportbeziehungen in der Weimarer Republik ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik: neuer Titel erschienen: Die deutsch-sowjetischen Sportbeziehungen in der Weimarer Republik
Patrick von Krienke hat einen neuen Text hochgeladen
Sowjetische Truppen in der DDR
Ilko-Sascha Kowalczuk, Stefan Wolle
Von Spanien nach Deutschland und Weimar-Jena
Verdichtung der Kulturbeziehun...
Dietrich Briesemeister, Harald Wentzlaff-Eggebert
Stadt Erfurt, Landkreis Gotha, Ilm-Kreis, Landkreis Sömmerda, Stadt We...
Stadt Erfurt, Landkreis Gotha,...
FrauenGestalten Weimar-Jena um 1800
Ein bio-bibliographisches Lexi...
Stefanie Freyer, Katrin Horn, Nicole Grochowina
Einführung in die Literatur des Sturms und Drang und der Weimarer Klas...
Matthias Buschmeier, Kai Kauffmann
0 Kommentare