Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 1
1.1 Ausgangssituation. 1
1.2 Problemstellung. 1
1.3 Zielsetzung. 2
1.4 Aufbau der Arbeit 2
2 Theoretische Grundlagen der PR. 3
2.1 Definitionen und Begriffsbestimmungen 3
2.2 Funktionen der PR 4
2.3 Wandel der PR - Perspektivenwandel 5
2.4 Event - PR. 5
3 Event PR des Deutschen Evangelischen Kirchentages 6
3.1 Deutscher Evangelischer Kirchentag 6
3.2 Relevante Teilöffentlichkeiten 7
3.2.1 Die deutsche Gesellschaft 8
3.2.2 Die Besucher. 9
4 Schlussbetrachtung. 10
4.1 Beantwortung der Problemstellung 10
4.2 Ausblick 10
5 Literaturverzeichnis 11
5 11
5 11
I
I
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Logo des Deutschen Evangelischen
Kirchentages ..................................................................................6
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Funktionen der PR.........................................................4
II
Einleitung Ausgangssituation
1 Einleitung
Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Thema der Event‐PR des Deutschen Evangelischen Kirchentages (auch DEKT) mit speziellem Augenmerk auf zwei der vielen Teilöffentlichkeiten. Diese ist zum Ersten die deutsche Gesellschaft und zum Zweiten die Teilnehmer und Besucher des DEKT.
Ausgangssituation
1.1
Event‐Kommunikation wird in der heutigen Welt immer wichtiger, da Events auch immer wichtiger für unsere Gesellschaft werden, die man heutzutage als „Spaß‐ oder Freizeitgesellschaft“ bezeichnet. Die Eventbranche hat sich jedoch von einer anfänglichen „Naivität“, bei der das endlose Steigern‐wollen (schneller‐höher‐weiter‐neuer‐aufregender) im Vordergrund stand, distanziert. Events sind Veranstaltungen mit speziellem Ereignischarakter, die vielfältige Bedürfnisse befriedigen und mannigfaltigen Ansprüchen ausgesetzt sind. 1
Der Deutsche Evangelische Kirchentag ist ein fünftägiges Großevent, das sowohl für die christliche wie auch die politische Gesellschaft in Deutschland von Bedeutung ist. Die einzelnen Veranstaltungen des Kirchentages sind so vielfältig wie das religiöse und gesellschaftliche Leben: „Kleine Meditation oder große Open‐Air‐Bühne. Diskussionen über soziale, ethische und politische Themen. Fragen nach der gerechten Gestaltung einer globalisierten Welt, der Bewahrung der Schöpfung und der Würde des Menschen. Fragen zu Theologie und Spiritualität. Der Dialog zwischen den Konfessionen und Religionen. Gottesdienste, Gebete und Bibelauslegungen. Konzerte aller Musikrichtungen: Rock, Pop, Jazz, Klassik oder Gospel. Theater und Comedy. Ausstellungen und Gespräche. Und ein ‚Markt der Möglichkeiten‘ in den Messehallen.“ 2 Bei jedem Kirchentag versammeln sich hunderttausende von Menschen und feiern das „Fest des Glaubens“, unter ihnen sind Politiker, Schüler und Studenten, Künstler, Wissenschaftler, Theologen, Menschen aus sozialen Berufen und aus der Wirtschaft, sowie Jung und Alt, deutsche und internationale Gäste.
Problemstellung
1.2
Da der DEKT so wichtig für die Gesellschaft ist, ergibt sich die Frage, wie die Organisatoren dieses Event präsentieren und in der Öffentlichkeit darstellen. Wie pflegen sie die Beziehungen zu den Teilnehmern,
1 Vgl. U. Wünsch/P. Thuy (2007),S.13ff
2 Vgl. www.kirchentag.de (Stand 15. Juni 2010)
1
Einleitung Zielsetzung
die so begeistert worden sind, dass sie immer wieder kommen? Wie gewinnen sie bei jedem Kirchentag neue Teilnehmer? Wie schaffen sie es, dass sich alle eingeladen fühlen? Wie gehen sie mit Krisen um, die die gesamtdeutsche Gesellschaft betreffen?
Zielsetzung
1.3
Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Analyse der Public Relations und Kommunikation des Deutschen Evangelischen Kirchentages anhand der beiden Teilöffentlichkeiten „Teilnehmer“ und „deutsche Gesellschaft“.
Aufbau der Arbeit
1.4
Die vorliegende Arbeit ist in vier Teile unterteilt. Im ersten Teil, gibt es eine allgemeine Einführung in das Thema. Der zweite Teil beschäftigt sich mit den theoretischen Grundlagen der Public Relations. Dort wird der Begriff „Public Relations“ definiert und bestimmt, Funktionen der PR aufgezeigt, der Perspektivenwandel erklärt und versucht eine Definition für „Event‐PR“ zu finden. Im dritten Teil wird zunächst einmal das Event Deutscher Evangelischer Kirchentag vorgestellt. Relevante Teilöffentlichkeiten werden erläutert, speziell die Kommunikation zu den Teilnehmern bzw. der deutschen Gesellschaft, bei der auf den Wandel der PR des DEKT eingegangen wird. Der vierte und letzte Teil beantwortet die Problemstellung und gibt einen Ausblick auf die Chancen der Event‐PR des DEKT.
2
Arbeit zitieren:
Amelie Butzkies, 2010, Event-PR unter besonderer Berücksichtigung relevanter Teilöffentlichkeiten, München, GRIN Verlag GmbH
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