Inhaltsverzeichnis 3
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 9
2 Anforderungen an die Hardwarekomponenten 10
2.1 Magnetisches Schwebesystem 10
3 Hardwareentwicklung 14
3.1 Einplatinenrechner 14
3.1.1 Beschreibung AVR32UC3B0256 26
3.2 Leistungselektronik 29
3.2.1 Beschreibung des Vollbrückentreibers L6203 32
3.2.2 Beschreibung der iCoupler von Analog Devices 37
3.2.3 Layout der Leistungselektronik 38
3.3 Wegsensor 43
4 Software 46
4.1 Verwendete Tools 46
4.2 Verwendete Hardware 47
4.3 Quelldateien 50
4.3.1 Funktion von crt0.S 52
4.3.2 Funktion von exception.S 52
4.3.3 Funktion von main.c 54
4.3.4 Funktion von uart.c 57
4.3.5 Funktion von comhandler.c 59
4.3.6 Funktion von adctask.c 61
4.3.7 Funktion von pwmconfig.c 62
4 3 8 Funktion von regulator c 62
Inhaltsverzeichnis 4
4.3.9 Funktion von timer.c 63
4.3.10 Funktion von defines.h 64
4.3.11 Funktion link uc3b0256.lds 65
4.3.12 Funktion von config.mk 66
4.3.13 Funktion von Makefile und starten eines Buildprozesses 67
5 Testergebniss Elektromagnet 72
5.1 Modellbildung 75
5.2 Praxis Test 81
6 Inbetriebnahme der Schwebebahn 86
6.1 Versuchsaufbau Differenzenregelung 86
6.2 Versuchsaufbau getrennte Regelung aller Spulen 92
6.3 Thermische Untersuchung der Elektronik und des Fahrzeugs 104
7 Zusammenfassung 108
8 Liste der verwendeten Symbole 110
Abbildungsverzeichnis 5
Abbildungsverzeichnis
1 Schwebebahn Ansicht oben 11
2 Schwebebahn Ansicht Frontal 12
3 Blockschaltbild der zu entwickelnden Elektronik 13
4 Schaltplan Einplatinenrechner Seite 1 16
5 Schaltplan Einplatinenrechner Seite 2 17
6 Schaltplan Einplatinenrechner Seite 3 19
7 Schaltplan Einplatinenrechner Seite 4 20
8 Layout Rechnerplatine 23
9 Einplatinenrechner 24
10 Blockschaltbild AVR32UC3B 27
11 Schaltplan Leistungselektronik 1 30
12 Schaltplan Leistungselektronik 2 31
13 Blockschaltbild L6203 33
14 Stromverläufe bei induktiver und ohmscher Last 35
15 Blockschaltbild ADUM5400 37
16 Blockschaltbild ADUM1400 38
17 Bestückungsplan Leistungselektronik 40
18 Leistungselektronik 41
19 Wegsensor von der Firam ipf 43
20 Kennlinie Wegsensor 44
21 Anschlussbelegung Wegsensor 45
22 Atmel Entwicklungsboard EVK1101 48
23 AVR Dragon 49
24 Anschluss AVR Dragon an die Rechnerplatine 50
25 Zeitmessung Hauptschleife 55
Abbildungsverzeichnis 6
26 Aufrufgraph main.c 56
27 Include-Abhängigkeitsdiagramm main.c 57
28 Terminalausgabe nach dem ADC auslesen 60
29 Aufruf von make 68
30 Erfolgreiches Flashen 70
31 Startausgaben des AVR32 auf der seriellen Schnittstelle 71
32 Elektromagnet 73
33 Schematische Darstellung Elektromagnet 74
34 Schematische darstellung Elektromagnet 75
35 Mechanisches Simulinkmodell 79
36 Mechanisches Simulinkmodell inkl. Regelkreis 80
37 Verkabelung Hardware für Elektromagnet 81
38 Schwebezustand Elektromagnet 82
39 Nahaufnahme Schwebezustand Elektromagnet 83
40 Störsprungantwort des Elektromagneten 84
41 Signale im ausgeregelten Zustand 85
42 Leistungselektronik inkl. Kühlkörper 87
43 delta Stromversorgung 88
44 Versuchsaufbau mit Differenzenregelung 89
45 Anschluss Fahrzeug mit Klemmen 90
46 Schieflage des Fahrzeugs 91
47 Anschluss Spulenpaare und Sensoren 94
48 Anschlussbelegung Leistungselektronik 95
49 Spulenanschluss Fahrzeug 96
50 Anschlussbelegung Rechnerplatine 97
51 Verdrahtungsplan Schwebebahn 98
52 Verdrahteter Versuchsaufbau 99
Abbildungsverzeichnis 7
53 Fahrzeugsprung vor 100
54 Fahrzeugsprung zurück 100
55 Fahrzeug in der Mitte des Fahrwegs 101
56 Signalverlauf nach dem Zuschalten des Reglers 102
57 Fahrzeug schwebt in mitten des Fahrwegs 103
58 Wärmebild Rechnerplatine 105
59 Wärmebild Leistungselektronik 106
60 Wärmebild Leistungselektronik 107
Tabellenverzeichnis 8
Tabellenverzeichnis
1 Stückliste Rechnerplatine 25
2 AVR32UC3B Varianten 29
3 Logiktabelle L6203 33
4 Stückliste Leistungselektronik 42
5 AVR32UC3B Interrupt Tabelle 53
1 Einleitung 9
1 Einleitung
Die vorliegende Masterarbeit wurde an der Fachhochschule in Bingen erstellt und von Herrn Prof. Dr.-Ing. Christoph Wrede betreut. In dieser Masterarbeit wird die Entwicklung einer Mikrocontrollerregelung für ein Magnetschwebesystem dargelegt. Die Konstruktion, Berechnung und Simulation des Schwebesystem wurde parallel in einer Masterarbeit von der Studentin Frau Silvia Lorenz durchgeführt. Die zu entwickelnde Elektronik muss den Anforderungen aus dem Abschnitt 2 genügen. Dabei besteht die Elektronik aus einem Einplatinenrechner und einer Leistungselektronik. Mit diesen zwei Komponenten soll es möglich sein, ein Magnetschwebefahrzeug stabil auf einer bestimmten Lage zu halten. Für den Einplatinenrechner mussten die passenden Komponenten wie z.B. Mikrocontroller, Spannungsreferenz, usw. ausgesucht werden. Außerdem musste ein passender Compiler, womit die Software erstellt werden kann, ausgewählt werden. Aufgrund der beschränkten Mittel wird kein Weg an einem GNU-Compiler vorbeiführen. Die Leistungselektronik soll aus vier Vollbrücken bestehen. Dadurch können vier Induktivitäten unterschiedlich bestromt werden. Eine galvanische Trennung von Leistungselektronik und Rechnersystem wäre aufgrund des Schutzes des Einplatinenrechners von Vorteil. Damit unabhängig von der Konstruktion des Schwebesystems die Flachbaugruppen dieser Arbeit getestet werden konnten, wurden diese an einem Elektromagneten erprobt. Dabei war das Ziel einen drehbar gelagerten Zuganker eines Elektromagneten in einen Schwebezustand zu versetzen. Zum Schluss wird die Inbe- triebnahme am magnetischen Schwebesystem beschrieben.
2 Anforderungen an die Hardwarekomponenten 10
2 Anforderungen an die Hardwarekomponenten
Die Anforderungen des Systems ergeben sich aus den Konstruktionsplänen und der Beschreibung des Schwebesystems, welches im nächsten Unterabschnitt vorgestellt wird.
2.1 Magnetisches Schwebesystem
Das geplante magnetische Schwebesystem besteht aus einem Fahrzeug und dem Fahrweg. Der Fahrweg ist fest mit dem Untergrund verbunden, wobei das Fahrzeug mit Hilfe der Magnetkräfte zum Schweben gebracht werden soll. Dabei wird der Schwebezustand entgegengesetzt zur Schwerkraft durch die Eigenstabilität des Systems gegeben sein. Man spricht auch vom Kanteneffekt. Die Stabilität zum Fahrweg hin muss die Elektronik mit Hilfe von Abstandsensoren ermitteln und dementsprechend ausregeln. Dazu besitzt das Fahrzeug ein symmetrisches Vorder- und Hinterteil. In der folgenden Abbildung 1 ist eine Draufsicht des Systems dargestellt. Es sind die stationären Schienen erkennbar. Weiterhin ist das Fahrzeug in der Mitte ersichtlich. Das Fahrzeug besteht im mittleren Teil aus einem Aluminiumträger. An diesem Aluminiumträger sind die Halterungen für die Spulen und deren Eisenkreise erkennbar. Ferner werden an dem Fahrzeug die Abstandssensoren befestigt. Diese sind in der Abbildung rosa eingefärbt. Da die Abbildung 1 eine verkleinerte Konstruktionszeichnung ist, stimmt der angegebene Maßstab natürlich nicht. Das gleiche gilt folgerichtig für die Ab- bildung 2.
2.1 Magnetisches Schwebesystem 12
Abbildung 2: Schwebebahn Ansicht Frontal
In der Frontansicht aus der Abbildung 2 kann entnommen werden, dass je- 1 2 des dieser Teile aus zwei Dauermagneten und jeweils vier Spulen links
und rechts besteht. Das linke und rechte Spulenpaar soll zunächst antiseriell verschaltet werden. Aufgrund dessen ergeben sich vier anzusteuernde Spulenpaare, die in beide Richtungen bestromt werden müssen. Daraus resultiert, dass die Leistungselektronik vier Vollbrücken benötigt. Da der Strom über ein PWM-Signal modelliert werden soll, wird ein Rechner mit mindestens vier PWM-Kanälen vorausgesetzt. Weiterhin sollen am Fahrzeug vier analoge Abstandsensoren angebracht werden, die kontinuierlich den Abstand des Fahrzeuges zum Fahrweg messen. Deshalb werden min- 1 Grün eingefärbt
2 Braun eingefärbt
2.1 Magnetisches Schwebesystem 13
destens vier analoge Eingänge auf der Rechnerplatine gebraucht. Aus den genannten Fakten ergibt sich ein Blockschaltbild mit den Anforderungen an die Elektronik. Dieses ist in der Abbildung 3 ersichtlich.
Abbildung 3: Blockschaltbild der zu entwickelnden Elektronik
Es ist zu erkennen, dass eine Rechnerplatine eine Leistungselektronik ansteuern muss. Die Leistungselektronik hat wiederum Einfluss auf das Fahrzeug. Der Standort des Fahrzeugs wird dabei über Wegsensoren erfasst und auf die Rechnerplatine rückgekoppelt. Dadurch ergibt sich eine geschlossene Regelschleife. Da die Regelung digital aufgebaut wird, muss der Prozessor ausreichend Performance erbringen, um mit dieser Aufgabe fertig zu werden. Ebenso sollte der Prozessor eine schnelle und hinreichend genaue analoge Erfassung integriert haben.
3 Hardwareentwicklung 14
3 Hardwareentwicklung
In diesem Abschnitt wird die entwickelte Hardware dieses Projektes vorgestellt. Dabei wird auf den Schaltplan und das Layout der Rechnerplatine sowie der Leistungselektronik eingegangen. Der Abschnitt wird geteilt in Leistungselektronik und Einplatinenrechner. Mit dem Einplatinenrechner wird begonnen. Ferner wird die Leistungselektronik beschrieben. Weiterhin wird der ausgewählte Wegsensor, womit der Abstand des Fahrzeuges erfasst werden kann, beschrieben und dessen Eigenschaften anhand Kennlinienfelder dargelegt.
3.1 Einplatinenrechner
Aus den Anforderungen die aus dem Abschnitt 2 entnommen werden können, ist als wesentliches Bauteil auf dem Einplatinenrechner ein Mikrocon- 3 troller der Firma Atmel verbaut. Dieses Bauteil ist ersichtlich auf dem Schaltplan in Abbildung 5. Eine genauere Beschreibung erfolgt in Abschnitt 3.1.1. 4 Über den JTAG -Anschluss an SV2 ist das Debuggen und das Flashen des Controllers möglich. JTAG bezeichnet den IEEE-Standard 1149.1, der eine Ansammlung von Verfahren zum Testen und Debuggen von elektronischer Hardware direkt in der Schaltung beschreibt. Zur weiteren Peripherie des 5 IC5 gehören der 12 MHz Oszillator Q1, der den Takt für die integrierte PLL vorgibt. Mit Hilfe einer PLL ist es möglich, ein bestehendes Taktsignal zu 6 erhöhen. Diese PLL ist via Software einstellbar. Somit kann die CPU mit
einer Taktfrequenz von bis zu 60 MHz betrieben werden. Dies wird auch
3 IC5
4 Joint Test Action Group
5 Phase Locked Loop
6 Central Processing Unit
3.1 Einplatinenrechner 15
später die Taktfrequenz sein, womit das System betrieben wird. Weiterhin wird die Corespannung, IO Spannung und PLL Spannung durch mehrere Stützkondensatoren gepuffert. Besonders wichtig ist noch das IC6. Dieses 7 IC ist eine Referenzspannungsquelle von TI vom Typ REF3033. Dieses IC
erzeugt eine exakte konstante Spannung von 3,3 Volt mit folgenden Eigenschaften die aus dem Datenblatt entnommen sind:
• LOW DROPOUT: 1mV
• HIGH OUTPUT CURRENT: 25mA
• HIGH ACCURACY: 0.2%
• LOW IQ: 50µA max
• EXCELLENT SPECIFIED DRIFT PERFORMANCE:
- 50ppm/°C (max) from 0°C to +70°C
- 75ppm/°C (max) from -40°C to +125°C
Diese Referenzspannung wird genutzt, um den analogen Teil des AVR32 zu versorgen. Deswegen muss die Spannung sehr stabil und unabhängig von äußeren Einflüssen sein, weil daraus alle analogen Signale und deren Größe abgeleitet werden. Aufgrund dessen ist auf das Schaltungsdesign und Layout dieser Komponente besonders zu achten. Hinweise zum korrekten Schaltungsdesign sind aus [13] entnehmbar.
7 Texas Instruments
3.1 Einplatinenrechner 18
Als Spannungsversorgung für die Rechnerplatine muss an X4 eine Eingangsspannung von 15 Volt angelegt werden. Dies ist im Schaltplan in der Abbildung 4 ersichtlich. Die Versorgungsspannung ist mit einer Sicherung F1 abgesichert. Weiterhin gibt es eine Überspannungsschutzdiode D4. Aus den 15 Volt werden mit linearen Spannungsreglern die Spannungen 12 Volt, 5 Volt und 3,3 Volt erzeugt. Zur Kontrolle ist an dem 3,3 Volt Versorgungsspannung eine Status-LED, die LED5, angeschlossen. Zur Kommunikation mit einem PC ist die USART0 des AVR32 mit dem IC2 dem MAX3232 ver- 8 9 bunden. Dieser MAX3232 wandelt die TTL Pegel des AVR32 in RS232
Pegel um. Damit ist eine Kommunikation mit einem beliebigem RS232 Gerät möglich, sowie auch ein Datenaustausch mit einem PC. Dazu wird ein Terminalprogramm wie Tera Term oder Hyperterminal benötigt. Wobei Hyperterminal nicht sehr zuverlässig arbeitet. An der Buchse X1 muss dazu das nötige serielle Kabel angeschlossen werden. Dieses Kabel muss ein 1:1 Kabel sein. Das heißt also die RX und TX Leitungen dürfen nicht gekreuzt sein. Die Kreuzung der beiden Leitungen ist bereits auf der Platine erfolgt.
8 0 - 3,3 Volt
9 ±20 Volt
3.1 Einplatinenrechner 19
5
2 TCK 3 (TDI)PA00 4 (TDO)PA01 5 (TMS)PA02 9 (ADC-AD0/GCLK0/USBID/ABDAC-DATA0)PA03 10 (ADC-AD1/GCLK1/USB_VBOF/ABDAC-DATAN0)PA04 11 (EXTINT0/ADC2/USART1-DCD/ABDAC-DATA1)PA05 12 (EIC-EXTIN1/ADC-AD3/USART1-DSR/ABDAC-DATAN1)PA06 13 (PWM-PWM0/ADC-AD4/USART1-DTR/SSC-RX_FRAME_SYNC)PA07 14 (PWM-PWM1/ADC-AD5/USART1-RI/SSC-RX_CLOCK)PA08 28 (TWI-SCL/SPI0-NPCS[2]/USART1-CTS)PA09 29 (TWI-SDA/SPI0-NPCS[3]/USART1-RTS)PA10 30 (USART0-RTS/TC-A2/PWM-PWM[0]/SSC-RX_DATA)PA11 31 (USART0-CTS/TC-B2/PWM-PWM[1]/USART1-TXD)PA12 33 (EIC-EXTINT[8]/PWM-PWM[2]/USART0-CLK/SSCRX_CLOCK)PA13 34 (SPI0-MOSI/PWM-PWM[3]/EIC-EXTINT[2]/PM-GCLK[2])PA14 35 (SPI0-SCK/PWM-PWM[4]/USART2-CLK)PA15 36 (SPI0-NPCS[0]/TC-CLK1/PWM-PWM[4])PA16 37 (SPI0-NPCS[1]/TC-CLK2/SPI0-SCK/USART1-RXD)PA17 39 (USART0-RXD/PWM-PWM[5]/SPI0-MISO/SSC-RX_FRAME_SYNC)PA18 40 (USART0-TXD/PWM-PWM[6]/SPI0-MOSI/SSC-TX_CLOCK)PA19 44 (USART1-CLK/TC-CLK0/USART2-RXD/SSC-TX_DATA)PA20 45 (PWM-PWM[2]/TC-A1/USART2-TXD/SSC-TX_FRAME_SYNC)PA21 46 (PWM-PWM[6]/TC-B1/ADC-TRIGGER/ABDAC-DATA[0])PA22 47 (USART1-TXD/SPI0-NPCS[1]/EIC-EXTINT[3]/PWM-PWM[0])PA23 59 (USART1-RXD/SPI0-NPCS[0]/EIC-EXTINT[4]/PWM-PWM[1])PA24 60 (SPI0-MISO/PWM-PWM[3]/TC-A0/ABDAC-DATA[1])PA25 61 (USBB-USB_ID/USART2-TXD/TC-A0/ABDAC-DATA[1])PA26 62 (USBB-USB_VBOF/USART2-RXD/TC-B0/ABDAC-DATAN[1])PA27 41 (USART0-CLK/PWM-PWM[4]/SPI0-MISO/ABDAC-DATAN[0])PA28 42 (TC-CLK0/TC-CLK1/SPI0-MOSI)PA29 15 (ADC-AD[6]/EIC-SCAN[0]/PM-GCLK[2])PA30 16 (ADC-AD[7]/EIC-SCAN[1]/PWM-PWM[6])PA31 6 (TC-A0/EIC-SCAN[2]/USART2-CTS)PB00 7 (TC-B0/EIC-SCAN[3]/USART2-RTS)PB01 24 (EIC-EXTINT[6]/TC-A1/USART1-TXD)PB02 25 (EIC-EXTINT[7]/TC-B1/USART1-RXD)PB03 26 (USART1-CTS/SPI0-NPCS[3]/TC-CLK2)PB04 27 (USART1-RTS-SPI0-NPCS[2]/PWM-PWM[5])PB05 38 (SSC-RX_CLOCK/USART1-DCD/EIC-SCAN[4]/ABDAC-DATA[0])PB06 43 (SSC-RX_DATA/USART1-DSR/EIC-SCAN[5]/ABDAC-DATAN[0])PB07 54 (SSC-RX_FRAME_SYNC/USART1-DTR/EIC-SCAN[6]/ABDAC-DATA[1])PB08 55 (SSC-TX_CLOCK/USART1-RI-EIC-SCAN[7]/ABDAC-DATAN[1])PB09 57 (SSC-TX_DATA/TC-A2/USART0RXD)PB10 58 (SSC-TX_FRAME_SYNC/TC-B2-USART0-TXD)PB11
5
Abbildung 6: Schaltplan Einplatinenrechner Seite 3
3.1 Einplatinenrechner 20
4
UC3B0256
(ADC-AD0/GCLK0/USBID/ABDAC-DATA0)PA03 (ADC-AD1/GCLK1/USB_VBOF/ABDAC-DATAN0)PA04 (EXTINT0/ADC2/USART1-DCD/ABDAC-DATA1)PA05 (EIC-EXTIN1/ADC-AD3/USART1-DSR/ABDAC-DATAN1)PA06 E (PWM-PWM0/ADC-AD4/USART1-DTR/SSC-RX_FRAME_SYNC)PA07 (PWM-PWM1/ADC-AD5/USART1-RI/SSC-RX_CLOCK)PA08 E (TWI-SCL/SPI0-NPCS[2]/USART1-CTS)PA09 (TWI-SDA/SPI0-NPCS[3]/USART1-RTS)PA10 E (USART0-RTS/TC-A2/PWM-PWM[0]/SSC-RX_DATA)PA11 (USART0-CTS/TC-B2/PWM-PWM[1]/USART1-TXD)PA12 (EIC-EXTINT[8]/PWM-PWM[2]/USART0-CLK/SSCRX_CLOCK)PA13 (SPI0-MOSI/PWM-PWM[3]/EIC-EXTINT[2]/PM-GCLK[2])PA14 (SPI0-SCK/PWM-PWM[4]/USART2-CLK)PA15 (SPI0-NPCS[0]/TC-CLK1/PWM-PWM[4])PA16 (SPI0-NPCS[1]/TC-CLK2/SPI0-SCK/USART1-RXD)PA17 (USART0-RXD/PWM-PWM[5]/SPI0-MISO/SSC-RX_FRAME_SYNC)PA18 (USART0-TXD/PWM-PWM[6]/SPI0-MOSI/SSC-TX_CLOCK)PA19 (USART1-CLK/TC-CLK0/USART2-RXD/SSC-TX_DATA)PA20 (PWM-PWM[2]/TC-A1/USART2-TXD/SSC-TX_FRAME_SYNC)PA21 (PWM-PWM[6]/TC-B1/ADC-TRIGGER/ABDAC-DATA[0])PA22 (USART1-TXD/SPI0-NPCS[1]/EIC-EXTINT[3]/PWM-PWM[0])PA23 (USART1-RXD/SPI0-NPCS[0]/EIC-EXTINT[4]/PWM-PWM[1])PA24 (SPI0-MISO/PWM-PWM[3]/TC-A0/ABDAC-DATA[1])PA25 (USBB-USB_ID/USART2-TXD/TC-A0/ABDAC-DATA[1])PA26 (USBB-USB_VBOF/USART2-RXD/TC-B0/ABDAC-DATAN[1])PA27 (USART0-CLK/PWM-PWM[4]/SPI0-MISO/ABDAC-DATAN[0])PA28 (TC-CLK0/TC-CLK1/SPI0-MOSI)PA29 (ADC-AD[6]/EIC-SCAN[0]/PM-GCLK[2])PA30 (ADC-AD[7]/EIC-SCAN[1]/PWM-PWM[6])PA31 (TC-A0/EIC-SCAN[2]/USART2-CTS)PB00 (TC-B0/EIC-SCAN[3]/USART2-RTS)PB01 (EIC-EXTINT[6]/TC-A1/USART1-TXD)PB02 (EIC-EXTINT[7]/TC-B1/USART1-RXD)PB03 (USART1-CTS/SPI0-NPCS[3]/TC-CLK2)PB04 (USART1-RTS-SPI0-NPCS[2]/PWM-PWM[5])PB05 (SSC-RX_CLOCK/USART1-DCD/EIC-SCAN[4]/ABDAC-DATA[0])PB06 (SSC-RX_DATA/USART1-DSR/EIC-SCAN[5]/ABDAC-DATAN[0])PB07 (SSC-RX_FRAME_SYNC/USART1-DTR/EIC-SCAN[6]/ABDAC-DATA[1])PB08 (SSC-TX_CLOCK/USART1-RI-EIC-SCAN[7]/ABDAC-DATAN[1])PB09 (SSC-TX_DATA/TC-A2/USART0RXD)PB10 (SSC-TX_FRAME_SYNC/TC-B2-USART0-TXD)PB11
4
Abbildung 7: Schaltplan Einplatinenrechner Seite 4
3.1 Einplatinenrechner 21
Ferner ist auf der Platine die Steckleiste X2, X3, X5 und X6 untergebracht. Dort werden die analogen Wegsensoren angeschlossen. An diesen Steckern gibt es jeweils vier mal für die Sensoren die Anschlüsse für GND, Versorgungsspannung und das analoge Ausgangssignal der Sensoren. Da der analoge Eingangsbereich des AVR32 auf 3,3 Volt begrenzt ist, und der Wegsensor in diesem Projekt 10 Volt maximal am Ausgang liefert, muss das Eingangssignal darauf angepasst werden. Dies geschieht mit Hilfe von Spannungsteilern mit dem Verhältnis:
10k (1) = 1, 503
6k65
Daraus ergibt sich, bei einem Eingangssignal von 10 Volt, eine Ausgangsspannung von:
10k Ω (2) · 10 V = 3.99 V olt. U A =
10 kΩ + 6, 65 kΩ
Das bedeutet, dass der analoge Eingang übersteuert wird. Aufgrund des- 10 sen sind jeweils Klemmdioden D5 - D8 an den analogen Eingängen verschaltet. Diese begrenzen das Eingangssignal. Weiterhin sind alle analogen Eingänge mit einem Tiefpass versehen. Die Grenzfrequenz ergibt sich aus:
1 1 (3) f g = = = 159, 15 kHz.
2π 10 kΩ · 100 nF 2πRC
Außerdem sind auf dem Board zusätzlich vier Taster S1-S4 und vier LEDs LED1 - LED4 untergebracht. Die Taster werden als Input für den AVR32 11 genutzt. Die LEDs sind an GPIO -Pins des AVR32 angeschlossen. Somit
können diese beliebig in der Software angesteuert werden und damit bestimmte Stati des Controllers angezeigt werden. Mit dem Taster S5 ist ein Reset des Controllers möglich. Ebenfalls werden PWM-Ausgänge und Steuersignale des AVR32 auf den Stecker SV1 geführt. Unter diesen Signalen 10 Achtung erst ab Board Rev. 1.2 vorhanden
11 General Purpose Input/Output
3.1 Einplatinenrechner 22
befinden sich in ausreichender Anzahl die PWM-Signale für die Leistungselektronik. In der folgenden Abbildung 8 ist das Layout mit den passenden Beschriftungen der Steckverbinder nochmals aufgeführt.
Arbeit zitieren:
Jens Amberg, 2010, Entwicklung und Aufbau einer Mikrocontrollerregelung für die Stabilisierung eines magnetischen Schwebesystems, München, GRIN Verlag GmbH
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