Inhaltsverzeichnis
I. Einleitung. 2
II. DieGerechtigkeitinderNikomachischenEthik(BuchV) 3
a) Universale,allgemeineGerechtigkeit:DieaufdasGesetzbezogene
Gerechtigkeit. 3
b) DiepartikulareGerechtigkeit:GerechtigkeitalsEinzeltugend
(Charaktertugend) 4
a. DieausteilendeGerechtigkeit(iustitiadistributiva) 4
b. DieausgleichendeGerechtigkeit 4
c) ZusammenfassendesSchema 5
III. FachdidaktischeUmsetzung. 5
a) DefinitioneinesGerechtigkeitsbegriffs. 6
a. Impuls. 6
b. Vergleich:KlassenErgebnismitallgemeinenDefinitionen 6
b) ÜberleitungaufdasGerechtigkeitsmodellvonAristotelesschaffen. 7
a. AndereGerechtigkeitsmodelle 7
b. TiefergehenderAspektdesThemasGerechtigkeitbeiAristoteles. 8
c) SchlusswortezurFachdidaktik 8
IV. Literaturverzeichnis. 9
I. Einleitung
In Bezug auf das fachdidaktische Seminar „Aristoteles Nikomachische Ethik“ werde ich im Folgenden versuchen, mich auf das fünfte Buch der Nikomachischen Ethik zu konzentrierenundüberAristoteles‘BegriffderGerechtigkeitzusprechenkommen. AristoteleshatzumThemaGerechtigkeitim5.BuchderNikomachischenEthik,seinem ethischen Hauptwerk, eine systematische Analyse vorgelegt. 1 Er versteht unter Gerechtigkeit Tugend in vollkommener Ausprägung. Denn sie sei nicht nur auf den Einzelnenselbst,sondernauchaufdenMitbürgerbezogen.
„Unddeshalbgiltdie Gerechtigkeitoft alsoberster unterdenVorzügendesCharakters und»wederAbendnochMorgensternsindsowundervoll«.UndimSprichwortheißtes: »InderGerechtigkeitistjeglicherVorzugbeschlossen.«“(NikomachischeEthik,S.1129b 251130a11)
In dieser Bestimmung der Gerechtigkeit als umfassender persönlicher Rechtschaffenheit stimmte Aristoteles mit Platon überein. Wer mehr wolle, als ihm zustehtunddamitUngleichheitschafft,verstoßegegendieGerechtigkeit.Allerdingsist die Gerechtigkeit im Gegensatz zu Platon keine abstrakte, am Ende nicht vollständig erreichbare Idee, sondern für Aristoteles „ist das Recht eine wesenhaft menschliche Angelegenheit“ (Nikomachische Ethik, S. 1131a 26b 10), das sich aus den konkreten Beziehungen der Menschen untereinander ergibt. Die Intersubjektivität ist ein wesentlichesElementderGerechtigkeit.
Ichwerdeversuchen,dieseninhaltlichenTeilkurzundprägnantzuresümieren,umdann aufdieQuintessenzderHausarbeitzukommen:DiefachdidaktischeRelevanz. HierseialsoandieserStellenochmaldaraufhingewiesen,dasssichmeineArbeitprimär um die Frage dreht, wie man Schüler und Studenten die Gedankengänge Aristoteles näher bringt, ihnen allgemeine Begriffe wie den der Gerechtigkeit klarer darstellt und auf was für Methoden man dafür zurückgreifen kann. Wichtig erscheint in diesem Zusammenhang auch die Entfernung von Aristoteles‘ Theorie selbst hin zu einem größerenundfürdieSchülereinfacheremBegriffvon„Gerechtigkeit“-aufdieswerde ichdannebenfallszusprechenkommen.
AuchwennderinhaltlicheTeil(notwendigerweise)ausführlicherist,sowerdeichaber versuchen, möglichst genau darzustellen, wie man den aristotelischen GerechtigkeitsbegriffinderUnterundOberstufeambestenlehrenkann.
1 Wenn ich die Nikomachische Ethik erwähne oder von ihr zitiere, tue ich das immer nach der Übersetzung von Franz Dirlmeier. Die genaue Literaturangabe befindet sich im Literaturverzeichnis. 2
Nach einigen Überlegungen gibt Aristoteles schlussendlich die folgende Gerechtigkeitsdefinition:
„Und die Gerechtigkeit ist eine Grundhaltung, die über den gerechten Mann folgende Aussage gestattet: er verwirklicht grundsätzlich aus freier Entscheidung das Gerechte, und gilt es eine Verteilung, wo seine eigene Person und eine zweite oder zwei andere Personen in Frage stehen, so verfährt er grundsätzlich nicht so, daß er von dem fraglichen Wert sich selbst den Hauptanteil und dem anderen die kleinere Menge […] zuteilt,sondernergibtimSinnederProportiongleicheTeile[…].“(NikomachischeEthik, S.1134a220)
Gerechtigkeit ist also eine Tugend, die sich in Handlungen zeigt, welche auf freier Entscheidung sowie auf Wissen um die Umstände und beabsichtigten Folgen der Handlungberuhen.(Gerke,2008)
Entsprechend der Intersubjektivität stellt Aristoteles neben den allgemeinen (legalen) moralischenBegriffvonGerechtigkeit(iustitiauniversalis),nocheinenweiteren,dersich auf das bezieht, was in besonderen Situationen zwischenmenschlicher Beziehungen geregelt werden muss (lat. iustitia particularis). Weiterhin wird er die partikulare Gerechtigkeitzusätzlichnochunterscheiden.
Hierbei handelt es sich um die Rechtsgesinnung, welche die Werke der Tapferkeit, Besonnenheit und die Werke anderer Tugenden vollbringt. Als allgemein gerecht kann manlautAristotelesdasHandelnbezeichnen,„welchesdenZweckhat,dasGlücksowie dessen Komponenten für das Gemeinwesen hervorzubringen und zu erhalten.“ (NikomachischeEthik,S.1129b425)
Es ist folglich praktisch die Gesamtheit der Tugenden, die ganz Tugend an sich. Wir handeln also gerecht, sobald irgendeine Tugend zum Nutzen der anderen oder zum NutzenderGemeinschafteingesetztwird.
Gerechtigkeit bezieht sich in diesem Sinne nicht nur auf den einzelnen, sondern insbesondereaufdieanderen.
Zusammenfassend und intersubjektiv betrachtet lautet Aristoteles‘ Formulierung der allgemeinenGerechtigkeitfolgendermaßen:
„Vollkommen aber ist sie [die Gerechtigkeit], weil der, welcher sie besitzt, diese Trefflichkeit nicht nur bei sich, sondern auch in der Beziehung zu anderen Menschen verwirklichenkann.“(NikomachischeEthik,S.1129b251130a11)
3
b) DiepartikulareGerechtigkeit:Gerechtigkeitals Einzeltugend(Charaktertugend)
DiesepartikulareGerechtigkeitgiltalseineTugenduntervielenanderenTugenden.Sie bezieht sich auf Güter bzw. auf deren Tausch und Verteilung. Aristoteles vermeidet es jedoch, genaue Methoden zur Ermittlung gerechter Verteilungen zu nennen. Er bleibt eigentlichsowage,wieeresbereitszuBeginnseinerNikomachischenEthikgesagthat: „Die Darlegung wird dann befriedigen, wenn sie jenen Klarheitsgrad erreicht, den der gegebeneStoffgestattet.“(NikomachischeEthik,S.1094a21b13)
a. DieausteilendeGerechtigkeit(iustitiadistributiva)
Sie regelt die Zuteilung von Gütern in der Gemeinschaft (und gilt somit praktisch gesehenalseinewichtigeRechtsinstanz).Sobeziehtsiesichz.B.aufdieGeldverteilung unterdenBürgernausöffentlichenMitteln,sowiedieAufteilungvonpolitischenÄmtern undMachtbefugnissen.
WichtigscheinthierauchdasRechtderProportionalitätzusein.DieArtundWeisewie gewissePersonenzueinanderimVerhältnisstehenbestimmtebenauchihrenAnteil.Die austeilende Gerechtigkeit muss eine Beziehung auf bestimmte Personen aufweisen. Es istsomitleichtersichtlich,dasssichdasGerechteaufvierGliederbezieht;diesesindlaut Aristoteles zwei Menschen sowie zwei Dinge, welche jeweils zueinander in einem Verhältnis stehen. Hieraus folgt dann direkt die Äquivalenz zwischen dem Gerechten undProportionalem(Vgl.NikomachischeEthik,S.1131b932).
Gleiche erhalten Gleiches und Ungleiche erhalten Ungleiches. Im Konkreten sieht dies ungefährsoaus:
Denn eine angemessene Verteilung beruht auf Proportionalität; das Proportionale
b. DieausgleichendeGerechtigkeit
Die ausgleichende Gerechtigkeit regelt den vertraglichen Verkehr der Einzelnen untereinander. Auch sie wird wieder in zwei geteilt. Zum einen haben wir die austauschendeGerechtigkeit(iustitiacommutativa),welchediefrewilligenTauschund Geschäftsbeziehungenregelt.ZudemmüssenalleTauschobjektevergleichbarsein,denn ohneTauschwäreeineGemeinschaftnichtmöglich.
Ohne gerechte Regelung würden die Geschäftsbeziehungen nicht funktionieren. Somit kommt Aristoteles zum Geld, welches er als Maß sieht, das alle Dinge messbar macht unddadurcheinGleichgewichtunterihnenherstellt.
2 SicherlichweistdieseArgumentationeinegewisseProblematikauf.ZwarteilenalleBürgerihre Erwartung von Angemessenheit miteinander, jedoch sind sie meistens unterschiedlicher Auffassung,wasAngemessenheitanbelangt.Daraufwillichhierabernichtweitereingehen.
4
a) DefinitioneinesGerechtigkeitsbegriffs
a. Impuls
Um Schülern der Unter sowie Oberstufe den allgemeinen Gerechtigkeitsbegriff näher zu bringen, empfiehlt es, mit einer einfachen ImpulsTechnik das Ganze lebendiger zu gestaltenundvondenSchülerneigenesDenkenabzuverlangen. Dieser„Impuls“,denderLehrer/dieLehreringebensoll,kannungefährinderFormsein, alsdassmandieSchülerauffordert,dassjederspontanfürsichineinerkurzenAussage definiert,wasfürihnGerechtigkeitbedeutet.
DieskannmanaufmehrereverschiedeneArtenmachen.Esbietetsichan,dassjederauf einem Zettel ein bis zwei Zeilen schreibt und der Lehrer die Ergebnisse dann einsammelt. Schließlich kann man die Zettel an die Tafel pinnen und sie z.B. bereits kategorisieren oder kategorisieren lassen. Es bietet sich an, dass der Lehrer oder die LehrerinhierKategorienvorschlägt,dieDefinitionenvorliestunddanndenSchülerndie Kategorisierung überlässt. Auf diese Art und Weise können die Schüler bereits im Vorfeldsehen,worinsichdieverschiedenenAuffassungenunterscheidenundworinsie sichähneln.
b. Vergleich:KlassenErgebnismitallgemeinenDefinitionen
NachdemmanalleDefinitionenderKlassegesammelthat,istesanzuraten,ausdiesen alleeinegroße,allgemeineDefinitionzuformulieren,welchedieGedankenallerSchüler beinhaltet.DiesemehroderwenigerschwereAufgabesolltevonderLehrpersoninitiiert werden,damitmansichaufeinenKonsenseinigenkann.
HatmannuneineallgemeineDefinitionderSchulklasseherausgearbeitet,kannmansie nunmiteineranderen,allgemeinenDefinitionvergleichen.Ambestennimmtmanhier noch nicht die von Aristoteles, da es nur sehr schwer ist, eine kurze, prägnante aristotelischeDefinitionvon„Gerechtigkeit“zufindenoderzuformulieren. Als Beispiel könnte man eine kombinierte Definition nehmen, die ungefähr so lauten würde:
„DerBegriffGerechtigkeitbezeichneteinenidealenZustanddessozialenMiteinanders,in demeseinenangemessenen,unparteilichenundeinforderbarenAusgleichderInteressen derVerteilungvonGüternundChancenzwischendenbeteiligtenPersonenoderGruppen gibt.“[EineMischungausverschiedenenphilosophischenEnzyklopädien,unteranderem (Höffe,2004)und(Lumer,2005)]
Abhängig von der Klasse kann man diese Definition nun begrifflich noch vereinfachen oderähnlichumformulieren-wichtigist,dasssievonjedemverstandenundingewisser Weiseakzeptiertwird.
Nun gilt es herauszufinden: Welche Definition ist besser? Welche trifft mehr auf allgemeineZustimmung?KannmansichmitderDefinitionderPhilosophenanfreunden oderistsievielleichtnichtmehrzeitgemäß?Esisthierauchnichtunbedingtwichtig,alle Fragen gleich zu beantworten. Der Fokus soll eher darauf liegen, dass man sich dem
6
Problem in unserem heutigen Rechtssystem bewusst wird und man einsieht, dass es nicht einfach ist, eine allgemeingültige und von allen akzeptierte Definition von einem derartwichtigTerminuswie„Gerechtigkeit“zufassen.
Damit die Verbindung zwischen dem selbst gefundenen und erarbeitetem Gerechtigkeitsmodell und dem Aristotelischen aufkommt, kann man verschiedene Methodenanwenden,umdieSchülerSchrittfürSchrittvoranzutreiben. Sokannmanz.B.direktaufdieNikomachischeEthikeingehen,odermanschautsicherst andere Ideen von anderen Philosophen an. Eine Möglichkeit wäre so z.B. den UtilitarismusoderdiedeontologischeEthikzubeleuchten.
Hier empfiehlt es sich ebenfalls vereinfachte und leicht resümierte Modelle zu verwenden,damitesdenSchülernleichterfällt,dieverschiedenenIdeenmiteinanderzu vergleichen.IchschlagefolgendeDefinitionenjeweilsvor:
WennmandiesebeidenDefinitionenaufdasschulischeNiveauderSchüleranpasst(für die Unterstufe empfiehlt sich eine vereinfachte Form), dann dürfte man bereits sehr unterschiedliche,aberdennochinteressanteModellesind. FürdieSchülerwäredannaucheineersteAufgabe,sichindieverschiedenenPositionen hineinzuversetzenundherauszufinden,wiemanGerechtigkeitimUtilitarismusundwie in der deontologischen Ethik definiert. Einen Bezug zu Aristoteles kann dann ebenfalls gezeigtwerden.
7
b. TiefergehenderAspektdesThemasGerechtigkeitbeiAristoteles
Will man das Thema „Gerechtigkeit“ insbesondere bei Aristoteles (Buch V der Nikomachischen Ethik) z.B. in der Oberstufe vertiefen, so kann man dies mithilfe von speziellen Textstellen machen. Ich habe mich in diesem Fall für eine Textstelle zum Thema „Freiwilligkeit und Unfreiwilligkeit“ entschieden. Zentral scheint hier die zusätzlicheUnterscheidungzwischendenverschiedenenunfreiwilligenHandlungen. MancheunfreiwilligenHandlungenfindenNachsicht,anderedagegennicht.Fehler,die nichtnurinUnwissenheit,sondernauchaufGrundvonUnwissenheitgemachtwerden, könnenNachsichtfinden.WasabernichtaufGrundvonUnwissenheitfalschgemacht wird,sondernzwarinUnwissenheit,aberaufGrundeinesAffektes,derwederinder menschlichenNaturbegründetnochmenschlichbegreiflichist,kannnichtaufNachsicht rechnen.(NikomachischeEthik,S.1135b321136a18)
Als Thema, welches man den Schülern zum Erarbeiten geben könnte, wäre die DiskussionumUnwissenheit.Warumistsiemanchmalunfreiwilligundkanndochauch freiwilligsein?WasfürBeispielegibtesheutzutagefürfreiwilligeUnwissenheit? Im Anschluss dazu kann man eine Diskussion rund um „Unwissenheit“ führen. Die Diskussion hat dann als Ziel zu beleuchten, warum Unwissenheit nicht immer als ArgumentfürungerechteHandlungengilt.
AlsnennenswertesBeispielgiltdieRedensart:„Unwissenheitschützt vorStrafenicht.“ Dies wird unteranderem mithilfe von diversen Gesetzen bekräftigt. So steht es im Paragraphen 2 des AGGB 3 : „Sobald ein Gesetz gehörig kundgemacht worden ist, kann sichniemanddamitentschuldigen,daßihmdasselbenichtbekanntgewordensei.“
c) SchlusswortezurFachdidaktik
Fassenwiralsonocheinmalzusammen,wiemanambestendieNikomachischeEthik,im speziellenBuchV,mitSchülernbearbeitet.
Zuerst sollte man alles relativ allgemein halten und nicht zu sehr auf Aristoteles eingehen. Wenn man die Schüler für sich selbst eigene Gerechtigkeitsdefinitionen aufstellenlässt,istdasInteressegrößerunddieResultatezufriedenstellender.Schrittfür Schritt geht es dann weiter und man vergleicht die Schülerdefinitionen mit einer allgemeinen Definition um später zu anderen philosophischen Gerechtigkeitsmodellen zukommen.
Entscheidend sind die letzten Schritte hin zu Aristoteles‘ Theorie selbst und der BefassungmiteinerbestimmtenTextstellen.DasBefassenmitderNikomachischenEthik kannsomitalsGrundbausteinfürlebendigeDiskussionensein,woraufesaucheigentlich inPhilosophieStundeninderSchuleankommensollte.WenndieSchülerplötzlichihren GerechtigkeitsbegriffinFragestellenunddiskutieren,hatderLehrereigentlichseinZiel erreicht.
3 DasAllgemeineBürgerlicheGesetzbuch(ABGB)istdie1812inKraftgetreteneundauchheute noch geltende wichtigste Kodifikation des Zivilrechts in Österreich. Das ABGB kann man vollständigauffolgenderWebsitenachlesen:http://www.ibiblio.org/ais/abgb1.htm
8
Literaturverzeichnis
Aristoteles.(1969).NikomachischeEthik.(F.Dirlmeier,Übers.)Stuttgart:Reclam. Gerke,M.(2008).FormenderGerechtigkeitnachAristoteles.Abgerufenam10.Oktober
Höffe,O.(2004).Gerechtigkeit.EinephilosophieEinführung(2.Ausg.).München:Beck. Lumer,C.(2005).EnzyklopädiePhilosophie.Hamburg:Meiner.
9
Arbeit zitieren:
Philippe Schannes, 2010, Die Gerechtigkeit bei Aristoteles, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...): neuer Titel erschienen: Die Gerechtigkeit bei Aristoteles
Philippe Schannes hat einen neuen Text hochgeladen
0 Kommentare